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Ferdinand Bork

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1179
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Zitiervorschlag: Hausmann, Frank-Rutger (2022): Ferdinand Bork. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1179, abgerufen am 27. 01. 2023.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Ferdinand Bork und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Bork (1871-1962), in Forsthaus Königsbruch, Kreis Tuchel / Westpreußen, als Sohn eines Försters geboren, besuchte das Gymnasium in Marienburg und studierte von 1892-96 in Königsberg Geographie und moderne Fremdsprachen. Danach war er Studienrat in Konitz und Königsberg i. Pr. (Steindammer Realschule). Schon früh hatte er sich, vermutlich im Selbststudium, in Teilgebiete der Orientalistik eingearbeitet und fand für seine Publikationen die Zustimmung der Fachwelt. Zu nennen sind z. B. seine Elamischen Studien, die 1933 erschienen. Nach Krieg und Vertreibung lebte er in Klanxbüll (Nordfriesland), verstarb jedoch in Benhausen b. Paderborn.

Bibliographie

Kürschners Deutscher Gelehrtenkalender 1954, 214

https://whowaswho-indology.info/892/bork-ferdinand-a/ (mit Verweis auf Wer ist’s 10th ed. 1935 & D.G.K. 7th ed. 1950 in Dt. biogr. Archiv.

D.G.K. 1931, 1961 und Totenliste 1966.

Das Ostpreussenblatt 11.11.1961 (http://archiv.preussischeallgemeine.de/ 1961/1961_ 11_11_45.pdf).

Archiv für Orientforschung 20, 1963, 304-305 (Nachruf von Ernst Weidner).

Herkunft der Digitalisate

Für die von Hugo Schuchardt an Ferdinand Bork verschickten Briefe gilt:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen

Die von Ferdinand Bork an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen