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Conrad Borchling

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1178
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Zitiervorschlag: Hausmann, Frank-Rutger; Hurch, Bernhard (2022): Conrad Borchling. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1178, abgerufen am 31. 01. 2023. Handle: hdl.handle.net/ 11471/518.10.2.1178.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Conrad Borchling und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann und Bernhard Hurch bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Borchling (1872-1946) wurde als Sohn des königlichen Rechnungsrates August Johann Heinrich Borchling und dessen Frau Marie Dorothee Elise geb. Eilenburg in Hitzacker in Niedersachsen geboren.

Infolge berufsbedingter Umzüge der Familie besuchte er Gymnasien in Leer, Hildesheim und Emden, wo er 1889 sein Abitur ablegte. Borchling studierte vom Wintersemester 1889/90 bis 1896 an der Universität Göttingen die Fächer Klassische Philologie und Germanistik und legte 1896 die Staatsprüfung für das Höhere Lehramt in Preußen (Lehrbefähigung für Griechisch, Latein, Deutsch und Englisch) ab. 1897 erfolgte die Promotion in Göttingen mit der preisgekrönten Schrift “Der jüngere Titurel und sein Verhältnis zu Wolfram von Eschenbach”. Sechs Jahre später wurde Borchling, wiederum in Göttingen, habilitiert und erhielt 1906 einen Ruf als a. o. Professor für Germanische Sprachwissenschaft an die Königliche Akademie in Posen. Vier Jahre später (Oktober 1910) konnte er die neueingerichtete Professur für deutsche Sprachforschung in Hamburg übernehmen, wo er bis zu seiner Emeritierung blieb.

Herkunft der Digitalisate

Für die von Hugo Schuchardt an Conrad Borchling verschickten Briefe gilt:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen

Die von Conrad Borchling an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen