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Henry Blanvalet de Schmitz

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1154
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Zitiervorschlag: Hausmann, Frank-Rutger (2022): Henry Blanvalet de Schmitz. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1154, abgerufen am 27. 01. 2023.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Henry Blanvalet de Schmitz und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Blanvalet de Schmitz (1811-1870) stammte aus Genf und war ein Sohn des Uhrmachers Pierre Charles Blanvalet und der Jeanne Gabrielle geb. Bouvier. (Seine spätere Ehefrau hieß Lisinka de Schmitz). Nach Abschluss seiner Literaturstudien an der Genfer Akademie nahm Blanvalet, der 1833 das Album littéraire, eine Lyrik-Zeitschrift, gegründet hatte, eine Stelle als Hauslehrer bei der Familie Rothschild in Frankfurt a. M. und später in Neapel an. Im Jahr 1854 nach Genf zurückgekehrt, betätigte er sich literarisch. So veröffentlichte er u. a. die Anthologie „Femmes poètes de la France" (1856), Übersetzungen, literaturgeschichtliche Artikel sowie eine Auswahl seiner besten Gedichte; andere erschienen 1871 postum. Er war Mitglied der Société de Belles-Lettres und von 1859-63 bzw. 1865-70 Präsident der Abteilung für Literatur am Institut genevois.

Erhalten ist nur dieser eine Brief Blanvalets, aus dem hervorgeht, daß Schuchardt im Jahr 1867 von ihm unterrichtet wurde. Leider wissen wir nichts Näheres über die Beschaffenheit dieses Unterrichts.

Herkunft der Digitalisate

Für die von Hugo Schuchardt an Henry Blanvalet de Schmitz verschickten Briefe gilt:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen

Die von Henry Blanvalet de Schmitz an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen