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Joseph Beaurredon

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1110
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Zitiervorschlag: Hausmann, Frank-Rutger (2022): Joseph Beaurredon. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1110, abgerufen am 27. 01. 2023.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Joseph Beaurredon und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Beaurredon (1844-1929) wurde am 15. Mai 1844 in Pontex-les-Forges (canton de Mimizan) geboren. Nach Absolvierung des Petit bzw. des Grand Séminaire wurde er Lehrer für Naturwissenschaften zunächst am Collège d'Aire, danach in Dax, Solférino und Levignacq an. Nach 1875 wurde er Generalvikar von La Réunion. Im Jahr 1897 kehrte er nach Frankreich zurück. Von 1897 bis 1927 amtierte er als Pfarrer in Buglose (Canton de Saint-Vincent-de-Paul), wo er nach kurzem Ruhestand am 11.9.1929 verstarb. – Sieht man von seinen Äußerungen zum theologischen Modernismus ab, war sein wichtigstes Spezialgebiet die Beschäftigung mit den Schriften der lateinischen Agronomen M. T. Varro, L. I. M. Columella und R. T. A. Palladius, nicht zu vergessen Vergil, aber auch die Erforschung des Dialekts seiner Heimat. Zu nennen sind seine Phonétique du Gascon landais (Dax: H. Labèque, 1898) bzw. Voyage agricole chez les Anciens, ou l’Economie rurale dans l’Antiquité (Paris: Arthur Savaète, 1898). - Wolf, Nachlass, 5 u. 116, setzt den Namen dieses Korrespondenten fälschlich mit „Beaurredor“ an.

Herkunft der Digitalisate

Für die von Hugo Schuchardt an Joseph Beaurredon verschickten Briefe gilt:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen

Die von Joseph Beaurredon an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen