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Horst von Baerenstein

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1066
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Zitiervorschlag: Hausmann, Frank-Rutger (2021): Horst von Baerenstein. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1066, abgerufen am 27. 01. 2023.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Horst von Bärenstein und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Dieser „Vetter“ Schuchardts war das jüngste von zehn Kindern von Reinhold von Baerenstein (1790-1854) und Amalia Christina von Nauendorf (1796-1877). Er wurde am 15.6.1838 auf dem väterlichen Rittergut Zechau in Sachsen-Altenburg geboren. Nach Besuch der Fürstenschule in Grimma schlug er die militärische Laufbahn ein, die er nach dem Ende des Deutsch-französischen Krieges 1871 im Range eines Hauptmanns verließ. Danach lebte er seinen wissenschaftlichen Neigungen. Diese galten der Geschichte der Freimaurerei, insbesondere seiner Loge „Archimedes zu den 8 Reißbrettern“ in Altenburg, in die B. am 10.5.1860 aufgenommen worden war. Er starb an einem Magenleiden, vermutlich an Magenkrebs.

Schuchardts Großmutter mütterlicherseits hieß Luitgard geb. von Bärenstein (Baerenstein) und war vermutlich eine Großtante oder Tante von Horst v. B. – Warum der Kontakt zu Schuchardt abriss, wissen wir leider nicht.

Bibliographie

Hermann Tauscher, „Nachruf“, Handschrift für Brüder 47, Leipzig 1893, 69 bzw. Die Bauhütte: Organ für die Gesamtinteressen der Freimaurerei 36, 1893, 87 [identischer Text]

Freimaurer-Zeitung 58,1904, 184f., 252

Ars Quatuor Coronatorum being the Transactions of the Lodge Quatuor Coronati, No, 2076, London, vol. VI, 1893, 80 (Nachruf in engl. Sprache).

Herkunft der Digitalisate

Für die von Hugo Schuchardt an Horst von Baerenstein verschickten Briefe gilt:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen

Die von Horst von Baerenstein an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen