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Franz Johann von Aichberger

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1021
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Zitiervorschlag: Hausmann, Frank-Rutger (2022): Franz Johann von Aichberger. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1021, abgerufen am 27. 01. 2023.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Franz von Aichberger und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Aichberger (1844-1906) war der Sohn eines Ministerialrats im bayr. Finanzministerium, besuchte die Lateinische Schule in Ansbach und München und legte am Gymnasium in München1863 das Abitur ab. Er studierte Jura in Berlin und München, legte 1867 das Referendar- bzw. 1870 das Assessorexamen ab und arbeitete zeitweise bei einer Bank. Im Jahr 1872 erfolgte seine Einberufung in den Auswärtigen Dienst (konsularische Laufbahn). Er amtierte 1874 als Konsul in Konstantinopel. 1879 in Amoy (Xiamen, Südostküste Chinas), 1885 in Galatz, 1886 Varna, 1887 Sofia, ab 1888 war er Wirklicher Legationsrat und Vortragender Rat im AA (mit Zuständigkeit für das Eisenbahnen-, Post-, Telegraphen- und Auswanderungswesen), 1891 Geheimer Legationsrat, 1900 Wirklicher Geheimer Legationsrat, 1904 Versetzung in den Ruhestand.

Bibliographie

Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871-1945, Bd. 1 (A – F), Paderborn usw.: F. Schöningh, 2000, 14-15.

Herkunft der Digitalisate

Für die von Hugo Schuchardt an Franz Johann von Aichberger verschickten Briefe gilt:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen

Die von Franz Johann von Aichberger an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen