Wilhelm Meyer-Lübke an Hugo Schuchardt (53-07274)

von Wilhelm Meyer-Lübke

an Hugo Schuchardt

Wien

04. 11. 1913

language Deutsch

Zitiervorschlag: Wilhelm Meyer-Lübke an Hugo Schuchardt (53-07274). Wien, 04. 11. 1913. Hrsg. von Magdalena Rattey (2022). In: Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.letter.9349, abgerufen am 24. 02. 2024. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.1.9349.


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Sehr geehrter Hr. Hofrat!

Besten Dank!1 Zu S. 6: „Zu verkaufen ein s.v. Schwein“ war noch in den 70er Jahren und [üb.]2 vielleicht heute noch in den Zürcherischen Landzeitungen die übliche Formel.3

Mit besten Grüssen

Ihr [ergebenster]

M.L.


1 Ein Dank für: Schuchardt, Hugo. 1913. An Theodor Gartner zum 70. Geburtstag (4. November 1913). Deutsche Schmerzen. Graz: K.k. Universitäts-Buchdruckerei Styria. (= Schuchardt 1913a). Dem Exemplar aus Schuchardts Nachlass (vgl. HSA, Archiv-/Breviernummer: 644) ist eine Liste mit den Namen derer, die seine Schrft erhalten haben, beigefügt. „Meyer-Lübke“ steht dieser Liste in der Spalte „4. Nov.“ .

2 Sehr unsichere Lesart: Abkürzung für übrigens?

3 Das ist ein Kommentar zu einer Bemerkung Schuchardts in der Schrift für Theodor Gartner: „[...] auch fällt mir bei dem eben gebrauchten vacha ein daß in den alten Engadiner Statuten diesem Worte (vielleicht auch andern Haustiernamen, wie bes-ch] ein s.v. (salva venia, mit Verlaub) hinzugesetzt zu werden pflegt [...].“ (Schuchardt 1913a: 6).

Faksimiles: Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen, Creative commons CC BY-NC https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ (Sig. 07274)