Karl Luick an Hugo Schuchardt (27-06694) Karl Luick Frank-Rutger Hausmann Institut für Sprachwissenschaft, Karl-Franzens-Universität Graz Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität Graz GAMS - Geisteswissenschaftliches Asset Management System Creative Commons BY-NC 4.0 2022 Graz o:hsa.letter.5065 27-06694 Hugo Schuchardt Archiv Herausgeber Bernhard Hurch Karl-Franzens-Universität Graz Österreich Steiermark Graz Karl-Franzens-Universität Graz Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen 06694 Karl Luick Papier Karte (Postkarte) 2 Seiten Wien 1911-03-08 Hugo Schuchardts wissenschaftlicher Nachlass (Bibliothek, Werkmanuskripte und wissenschaftliche Korrespondenz) kam nach seinem Tod 1927 laut Verfügung in seinem Testament als Geschenk an die UB Graz. Frank-Rutger Hausmann 2017 Die Korrespondenz zwischen Karl Luick und Hugo Schuchardt Hugo Schuchardt Archiv Bernhard Hurch Die Datenmodellierung orientiert sich am DTA-Basisformat, ediarum und der CorrespDesc-SIG. Das auf DTABf-Modellierungsschema wurde für die Zwecke des Projektes angepasst und befindet sich unter Hugo Schuchardt Archiv Das Hugo Schuchardt Archiv widmet sich der Aufarbeitung des Gesamtwerks und des Nachlasses von Hugo Schuchardt (1842-1927). Die Onlinepräsentation stellt alle Schriften sowie eine umfangreiche Sekundärbibliografie zur Verfügung. Die Bearbeitung des Nachlasses legt besonderes Augenmerk auf die Erschließung der Korrespondenz, die zu großen Teilen bereits ediert vorliegt, und der Werkmanuskripte. Rollen-Taxonomie Datumstaxonomie Thesaurustaxonomie Karl Luick Wien 1911-03-08 Hugo Schuchardt Wien-Fluss 16.38409,48.2088 Korrespondenz Karl Luick - Hugo Schuchardt Korrespondenz Wissenschaft Sprachwissenschaft Brief Deutsch Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen, Creative commons CC BY-NC https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen, Creative commons CC BY-NC https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ Wien 19/1 Gatterburggasse 6, 8.III 1911 Verehrter Freund Was den n-Einschub im Englischen anlangt, so möchte ich Dich noch auf das dialektische sosindž Luick, „ Beiträge zur englischen Grammatik “, Anglia 30 (N.F. 18), 1907, 1-57: „Wir haben hier dasselbe unetymologische n wie in messenger, passenger, das bekanntlich nur in dreisilbigen formen auftritt, also in der pluralform unseres wortes entstanden und von da in den singular übertragen sein muß, wobei aus der form [sŏsindžiz] oder [sŏsindžɘz] ein dreisilbiger singular [sŏsindžɘ] erschlossen wurde“ (51).. Hier ist weder ein Nasal im Worte vorhanden, noch auch können messenger , passenger u. dgl. begrifflich eingewirkt haben: wenigstens sehe ich keine Möglichkeit. Mit herzlichen Grüssen Dein ergebener K. Luick