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          <title type="main">Medros</title>
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          <resp>Archäologische Beschreibung</resp>
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        <funder ref="https://www.fwf.ac.at">Austrian Science Fund (FWF): P 34422 G</funder>
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          <orgName ref="https://d-nb.info/gnd/1213531357">Institut für Antike, Fachbereich Alte
					Geschichte und Epigraphik, Karl-Franzens-Universität Graz</orgName>
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          <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/1137284463">Zentrum für Informationsmodellierung -
					Austrian Centre for Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität
					Graz</orgName>
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          <orgName>GAMS -
					Geisteswissenschaftliches Asset Management System</orgName>
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        <pubPlace>Graz</pubPlace>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0">Creative
						Commons BY-NC 4.0</licence>
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        <title ref="https://gams.uni-graz.at/fercan">FERCAN: Fontes Epigraphici Religionum
					Celticarum Antiquarum</title>
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          <resp>Projektleitung</resp>
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            <forename>Wolfgang</forename>
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            <idno>MAS 30377</idno>
          </msIdentifier>
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            <summary>Weihinschrift</summary>
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              <supportDesc>
                <support>
                  <p>Bei diesem Objekt handelt es sich um einen Weihestein, dessen Fläche großteils von einem hochformatigen Relief eingenommen wird, über dem sich zwei Zeilen einer ungerahmten Inschrift befinden. Der Stein ist auf allen Seiten stark bestoßen sowie abgerieben und auf der rechten unteren Seite ist ein größerer Teil abgesplittert.<lb></lb>
                  </p>
                  <material>
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                  <ref ana="https://gams.uni-graz.at/o:fercan.arch#C.130500" target="info:fedora/context:fercan.condition-o.weitgehend_vollstaendig" type="context">weitgehend vollständig</ref>
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                <layout>
                  <p>Der Inschriftentext ist bis auf das Ende von Z.1 vollständig und gut lesbar. In Z.1 ist das kleinere R in das D eingeschrieben. Am Ende der Zeile konnten sowohl der CIL mittels Abklatsch, als auch Forrer bei Wiederauffindung offenbar noch gut ein V erkennen, heute ist der Stein an dieser Stelle jedoch beschädigt.<lb></lb>Zu Ligaturen: s. Majuskelumschrift.<lb></lb>
                  </p>
                  <note ana="https://gams.uni-graz.at/o:fercan.arch#C.130400" type="condition">vollständig</note>
                </layout>
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              <handNote>
                <desc type="execution">gemeißelt</desc>
                <height unit="cm"></height>
              </handNote>
            </handDesc>
            <decoDesc>
              <decoNote>
                <p>Das Relief zeigt einen jungen, nach rechts blickenden, bartlosen Mann, sehr wahrscheinlich die angesprochene Gottheit Medros, der die Höhe des gesamten Bildfeldes einnimmt. Er trägt einen Helm mit Wangenklappen und nach vor gekrümmter Spitze, sowie einen Mantel um die Schultern und am Rücken entlang, der an seiner rechten Schulter mit einer Spange zusammengehalten wird und ihm in Falten geworfen bis unter die Brust reicht. Außerdem scheint der Gott einen Muskelpanzer zu tragen, sein Unterkörper ist jedoch nackt. Auffällig sind seine breiten, flossenartigen Füße in V-Stellung. In seiner linken Hand hält er einen Speer, seine rechte Hand liegt am Kopf eines Tieres auf. Der Körper des Tieres befindet sich hinter der Gottheit, der Kopf an dessen rechten Seite mit Blick zum Betrachter. Ob es sich bei diesem Tier, wie in bisherigen Beschreibungen angenommen, um einen Stier handelt, oder vielleicht doch um einen Schafbock, kann nicht entschieden werden. Sollte es sich um einen Stier handeln, ist dieser im Verhältnis zur Gottheit sehr klein dargestellt und reicht dieser nur bis zur Mitte der Oberschenkel. Hörner können nicht erkannt werden, nur sehr große Ohren. Höchstens 
der sehr ausgeprägte Hals des Tieres könnte noch auf einen Stier 
hindeuten. Jedoch kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass dieser so markant ausfällt, weil der Steinmetz die Wolle eines Schafes darstellen wollte, worauf auch die gelockte Stirn des Tieres hindeuten könnte. Mit Sicherheit kann nur gesagt werden, dass es sich um einen Paarhufer handelt.<lb></lb>
                </p>
                <term ana="https://gams.uni-graz.at/o:fercan.arch#C.240100">
                  <ref target="info:fedora/context:fercan.arch.goetterbild" type="context">Götterbild</ref>
                </term>
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                  <ref target="info:fedora/context:fercan.arch.stier" type="context">Stier</ref>
                </term>
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                  <ref target="info:fedora/context:fercan.arch.schafbock" type="context">Schafbock</ref>
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                  <ref target="info:fedora/context:fercan.arch.speer" type="context">Speer</ref>
                </term>
                <term ana="https://gams.uni-graz.at/o:fercan.arch#C.150400">
                  <ref target="info:fedora/context:fercan.arch.reliefschmuck" type="context">Reliefschmuck</ref>
                </term>
              </decoNote>
            </decoDesc>
          </physDesc>
          <history>
            <origin>
              <origPlace>
                <placeName>Brocomagus</placeName>
                <region>Civitas Tribocorum</region>
              </origPlace>
              <origDate></origDate>
            </origin>  
          <provenance type="found" when="1823">
              <placeName>
                <ref target="info:fedora/context:fercan.geog.modern.brumath" type="context">Brumath</ref>
              </placeName>
              <p>„auf dem Daxhübel nördlich von Hagenau“ (CIL); „im Hagenauer Forst auf dem rechten Ufer der Moder an der römischen Straße zwischen Marienthal und Schweighausen“ (Forrer 1915, 108–111)</p>
              <location>
                <geo decls="#WGS84">48.73002 7.711178</geo>
              </location>
              <note>“en arrachant des souches d&apos;arbres d&apos;une colline appelée Dachshübel et située à une lieue de Hagenau sur la droite de la route de Wissembourg“ (CIL) ;  “Ein glücklicher Zufall hat ihn aber 1910 bei Errichtung der neuen Kochschule (bei der Alten Akademie, wohin nach 1870 die antiken Steinreliefs transportiert worden waren) in einer Schuttgrube [von Forrer (Espérandieu 1918, 176)] wieder finden lassen.“ (Forrer 1915, 108–111)</note>
            </provenance>
            <provenance subtype="autopsied" type="observed">
              <p>vidimus (CIL XIII Projekt)</p>
            </provenance>
          </history>
        </msDesc>
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            <persName subtype="celtic_normalized" type="divine">
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              <ref target="info:fedora/context:fercan.dcd.medros.d_eo__medru" type="context">D(eo) Medru</ref>
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          </person>
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            <persName subtype="celtic_element" type="divine">
              <ref target="info:fedora/context:fercan.dce.medros" type="context">Medros</ref>
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          </person>
          <person>
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              <ref target="info:fedora/context:fercan.person.cognomen.matutina" type="context">Matutina</ref>
              <ref target="info:fedora/context:fercan.person.cognomen.cobnertus" type="context">Cobnertus</ref>
            </persName>
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      <geoDecl datum="WGS84" xml:id="WGS">World Geodetic System</geoDecl>
      <editorialDecl>
        <p>Digitale Repräsentation konform mit EpiDoc: http://epidoc.sourceforge.net</p>
        <p>Majuskel und Minuskel ausgeführt nach Leidener Klammersystem, Majuskel bildet
					Inschrift originalgetreu ab, Minuskel enthält editorische Hinzufügungen</p>
      </editorialDecl>
      <p>Die keltischen Götternamen in den lateinischen Inschriften im linksrheinischen
			Militärgebiet der Germania Superior. Religiöse Erscheinungsformen in einer
			Kulturkontaktzone (FWF-Projekt P 34422 G)</p>
      <p>Das Forschungsprojekt beabsichtigt, sämtliche keltischen Götternamen, die sich in
			lateinischen Inschriften der rechts- und linksrheinischen Militärzone der römischen
			Provinz Germania Superior erhaltenen haben, zusammenzustellen und auszuwerten. Die
			gewählte Quellengrundlage erscheint besonders geeignet, Erscheinungsformen zu
			untersuchen, welche auf religiöser Ebene durch das Zusammentreffen von verschiedenen
			kulturellen Einflüssen entstanden sind. Diese sind hier einerseits definiert durch die
			Verwendung der keltischen Sprache, andererseits durch die lateinische Sprache und durch
			Formen aus dem Inneren des Imperium Romanum, die man mit dem Etikett „römisch“ versehen
			kann. Das Interesse gilt dabei nicht nur religiösen, sondern auch damit verbundenen
			gesellschaftlichen Aspekten und den entsprechenden Mentalitäten. Doch soll damit auch zu
			einem verbesserten Gesamtbild der Provinzialreligion in Obergermanien beigetragen
			werden. <lb></lb>Die Abschlusspublikation wird in der Reihe ‚Corpus - F.E.R.C.AN. (Fontes
			epigraphici religionum Celticarum antiquarum)‘ erscheinen.</p>
    </encodingDesc>
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        <language ident="la">Latein</language>
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      <desc>Front, CIL XIII Projekt, CC BY-NC</desc>
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      <desc>Front, Marienthal, Stèle de Mars Mider Musée Archéologique de Strasbourg, Foto: Musées de Strasbourg, M. Bertola</desc>
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        <ref target="info:fedora/context:fercan" type="context">FERCAN</ref>
        <ref target="info:fedora/context:fercan.superior" type="context">Germania Superior</ref>
      </ab>
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          <bibl xml:id="LIT.1">Brambach 1867 (Corpus), Nr.1902</bibl>
          <bibl xml:id="LIT.2">CIL XIII 6017</bibl>
          <bibl xml:id="LIT.3">Riese 1914, Nr.3221</bibl>
          <bibl xml:id="LIT.4">Forrer 1915, 108f.</bibl>
          <bibl xml:id="LIT.5">Espérandieu VII 5549</bibl>
          <bibl xml:id="LIT.6">Lehner 1924 (Mysterienkulte), 84 Nr.202</bibl>
          <bibl xml:id="LIT.7">Schnitzler 1996, Nr.19</bibl>
          <bibl xml:id="LIT.8">CAG 67,1, 340 Nr.31*</bibl>
          <bibl xml:id="LIT.9">Raybould/Sims-Williams 2007, I 53. Nr.BEG 090</bibl>
          <bibl xml:id="LIT.10">Scheungraber 2020, 382</bibl>
        </listBibl>
      </div>
      <div subtype="concordances" type="bibliography">
        <listBibl>
          <bibl type="EDCS">
            <idno>EDCS-11000010</idno>
            <date>zuletzt abgerufen 2023-06-13</date>
          </bibl>
          <bibl type="EDH">
            <idno>HD079071</idno>
            <date>Version von 2021-02-18</date>
          </bibl>
          <bibl type="trismegistos">
            <idno>https://www.trismegistos.org/text/424985</idno>
            <date>zuletzt abgerufen 2023-06-13</date>
          </bibl>
          <bibl type="lupa">
            <idno>http://lupa.at/24092</idno>
            <date>Version von 2020-07-06</date>
          </bibl>
          <bibl type="other"></bibl>
        </listBibl>
      </div>
      <div subtype="diplomatic" type="edition" xml:id="majuscule" xml:lang="la" xml:space="preserve">
				<ab><orig><lb n="1" xml:id="MAJ.1"></lb>D<g type="interpunct">▴</g><hi rend="ligature">ME</hi><hi rend="ligature">DR</hi>V<g type="interpunct">▴</g>MAT<supplied evidence="previouseditor" reason="undefined">V</supplied>
<lb n="2" xml:id="MAJ.2"></lb>TINA<g type="interpunct">▴</g>COB<hi rend="ligature">NE</hi>RT</orig></ab></div>
      <div subtype="normalised" type="edition" xml:id="minuscule" xml:lang="la" xml:space="preserve"><ab><lb n="1" xml:id="MIN.1"></lb><expan><abbr>D</abbr><ex>eo</ex></expan> Medru Matu
<lb break="no" n="2" xml:id="MIN.2"></lb>tina <expan><abbr>Cobnert</abbr><ex>i</ex></expan></ab></div>
      <div type="translation" xml:lang="de">
        <p>Für den Gott  <rs type="divine">Medros</rs>!<lb></lb>Matutina, (die Tochter) des Cobnertus.<lb></lb>
        </p>
      </div>
      <div type="translation" xml:lang="en">
        <p>To the god  <rs type="divine">Medros</rs>!<lb></lb>Matutina, (daughter) of Cobnertus.<lb></lb>
        </p>
      </div>
      <div type="apparatus">
        <app loc="#MIN.1 #MAJ.1">
          <note>Der unterstrichene Teil in Z.1 ist heute nicht mehr erhalten, er wird nach CIL und Forrer wiedergegeben. Auch die Lesung Merdu wäre möglich – Forrer; Medru (?) – Espérandieu; ME(D)RU – Schnitzler; Medru Matu – CIL</note>
        </app>
        <app loc="#MIN.2 #MAJ.2">
          <note>am Ende der Zeile Ligatur von T und I – Forrer; Cobnert(i filia) – CIL; Cobnerti fil(ia) – Espérandieu, Schnitzler; Cobnert(i) (filia) – CAG; Cobnerti – EDH</note>
        </app>
      </div>
      <div subtype="general" type="commentary">   
     <p>Matutina: einheimisches Namensformular</p>
        <p>Matutina: lateinischer Name, Beiname des Merkur, weit verbreitet (Kakoschke 2021, CN 2001)</p>
        <p>Cobnertus: einheimisches Namensformular</p>
        <p>Cobnertus: keltischer Name, in den keltischen Provinzen belegt (Kakoschke 2021, CN 858)</p>
      </div>
      <div subtype="language" type="commentary"></div>
      <div subtype="deity" type="commentary">
        <p>
          <rs type="divine">Medros</rs> (incl. ev. Varianten):<lb></lb>


Sprachlich:  <lb></lb>
keltisch: Ableitung von kelt. ‚Met’ (Scheungraber 2020, 382). <lb></lb> (Hier wird kein sprachwissenschaftlicher Beitrag geleistet. Die Literaturangaben dienen lediglich dazu, einen Einstieg in die sprachwissenschaftliche Diskussion zu bieten. Besprochen werden alle Götternamen, die bislang als keltisch oder teilweise keltisch gedeutet wurden.)</p>

        <p>
 

Vorkommen:<lb></lb>
Der Göttername ist nur aus einer einzigen Inschrift in der Germania Superior bekannt. Der Nominativ des Götternamens ist nicht völlig gesichert, da er nur erschlossen werden kann. Weswegen neben  <rs type="divine">D(eo) Medru</rs> auch die Lesung  <rs type="divine">D(eo) Merdu</rs> nicht völlig auszuschließen ist.</p>
        <p>


Im Untersuchungsgebiet kommt der Göttername in folgendem theonymischen Formular vor:</p>
        <p>
          <rs type="divine">Medros</rs> (incl. ev. Varianten): <lb></lb>
- Germanis Inferior: - <lb></lb>
- Germania Superior: CF-GeS-1032. </p>
        <p>

Zur damit angesprochenen Gottheit s. schriftl. Publikation(en)</p>
      </div>
      <linkGrp domains="#majuscule #minuscule" type="alignment">
        <link target="#MAJ.1 #MIN.1"></link>
        <link target="#MAJ.2 #MIN.2"></link>
      </linkGrp>
    </body>
  </text>
</TEI>
