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EPSG 131

Inschrift:
Transkription:
1D(is) M(anibus)
2L(ucio) Oclatio
3Fausto fecit
4Oclatia Damalis
5coniugi et
6patrono bene
7merenti de se
8et Oclatius
9Silvanus fil(ius)
10patri pientissimo et
11indulgentissimo itu
12ambitu posterisque
13meorum.
Übersetzung:Den göttlichen Manen (geweiht)! Dem Lucius Oclatius Faustus machte es Oclatia Damalis, dem Gatten und Schutzherrn für seine Wohltaten von sich aus und Oclatius Silvanus, der Sohn, dem äußerst pflichtbewußten und gütigsten Vater; der Zugang und die Möglichkeit rund um das Grab zu gehen (ist für) meine Nachkommen (gewährleistet).
Sprache:Latein
Gattung:Grabinschrift
Beschreibung:Grabstele mit profilgerahmtem Inschriftenfeld oben vermutlich gerade abschließend.
Datierung:2.-3. Jh.n.Chr.: Wegen der Formel DM.
Herkunftsort:Rom
Fundort (historisch):RomDer Link verweist auf den Normdateneintrag des Ortes in Pleiades.
Fundort (modern):RomDer Link verweist auf den Normdateneintrag des Ortes in GeoNames.
Aufbewahrungsort:Rom, Museo Vaticano, Galleria Lapidaria, Inv.Nr. 8214
Konkordanzen:CIL 06, 23223
Literatur:Di Stefano Manzella fig. 24c Nr. 163.
Pietrangeli, La raccolta epigrafica vaticana nel Settecento, in:BMV 13, 1993, 68 Anm. 293.
Abklatsch:
EPSG_131
Aufbewahrung:gerahmt
Zustand:leicht beschädigt
Farbe:braun
Impressum:
Herausgeber:Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Karl-Franzens-Universität Graz
Datenerfassung:Ingrid Weber-Hiden
Datenmodellierung:Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities, Universität Graz
Rechte:Creative Commons BY-NC-SA 4.0
Permalink:http://gams.uni-graz.at/o:epsg.131
Handle:hdl.handle.net/11471/504.40.101