Siegel der Bischöfe der Salzburger Metropole

Bischof Maksimilijan, Lavant-Maribor

Permalink: https://gams.uni-graz.at/o:epis.la-125

Hauptsiegel

Datierung: 1962-10-12

Foto: Feiner Martin

LIDO-DokumentDruckversion
Beschreibung
Avers-Typ:Wappensiegel
Avers-Bildinhalt
Heraldische Beschreibung:Das Siegel zeigt einen Schild. – Schildfuß: Sechs 3:2:1 gestellte stilisierte Lilien. – Hauptschild: Marienmonogramm mit M und darüber ein A und in Kreuzform sechs Kreuze, die als sieben Schmerzen Mariens zu lesen sind. ##Der Schild ist timbriert: Vortragekreuz pfahlweise in der Mitte hinter dem Schild, darüber Prälatenhut mit beidseitig an Schnüren herabhängenden sechs Quasten (1:2:3), Wahlspruch des Bischofs rechts und links neben dem Schildfuß: NOBISCUM DEUS ET MATER EIUS.
Transkription
Umschrift
Schrifttyp:Kapitalis
Abgrenzung innen:drei Linien
Abgrenzung außen:Linie
Transliteration:* DR. MAKSIMILIJAN DRŽEČNIK * MARIBORSKI ŠKOF
Übersetzung:Dr. Maksimilijan Držečnik, Bischof von Maribor
Aufschrift
Schrifttyp:Kapitalis
Transliteration:NOBISCUM DEUS ET MATER EIUS
Übersetzung:Mit uns Gott und seine Mutter
Materialität
Form:rund
Maße:39 mm
Typ des Siegels:Abdruck
Siegelstoff:Farbstempel
Farbe:

blau

Befestigung:aufgedrückt
Zustand:Wappen undeutlich
Metadaten
Siegelführer:

Bischof

Maksimilijan Držečnik der Diözese Lavant-Maribor

1949-03-01 bis 1978-05-16

Er wurde am 15.9.1946 zum Weihbischof von Lavant ernannt und am 15.12. konsekriert. Als Administrator leitete er die Diözese Lavant vom 1.3.1949 bis zum 15.6.1960, als er zum Bischof von Lavant ernannt wurde. Am 5. März 1962 wurde die Diözese in Diözese Maribor umbenannt.

Aufbewahrungsort:

Maribor, Erzdiözesanarchiv Maribor

Praesidialia 4

Brief, 1962-10-12, Rom

Literatur

Lavantinski Škofje 20. Stoletja, in: http://www.nadskofija-maribor.si/splet15/index.php/nadskofija/kronologija/lavantinski-skofje-20-stoletja (abgerufen am 20.6.2017).

Impressum
Editorische Redaktion:Höfer Rudolf K.
Datenerfassung:Feiner Martin
Datenmodellierung:Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities
Handle:hdl.handle.net/11471/104.10.6.125
Herausgeber:Institut für Kirchengeschichte und kirchliche Zeitgeschichte, Karl-Franzens-Universität Graz