Siegel der Bischöfe der Salzburger Metropole

Fürstbischof Adalbert Josef, Gurk

Permalink: https://gams.uni-graz.at/o:epis.gu-152

Hauptsiegel

Datierung: 1844-07-24

Foto 1: Feiner Martin

Foto 2: Feiner Martin

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Beschreibung
Avers-Typ:Wappensiegel
Avers-Bildinhalt
Heraldische Beschreibung:Das Siegel zeigt einen ovalen Schild mit dem Bistumswappen: Gespalten, vorne in Schwarz ein silbern bewehrter goldener Löwe, hinten geteilt von Rot und Silber.##Der Schild ist timbriert: Prälatenhut darüber mit beidseitig an Schnüren herabhängenden zehn Quasten (1:2:3:4), dahinter hermelingefütterter Wappenmantel unter Fürstenhut, schräggekreuzt hinter dem Wappenmantel Pedum rechts und Schwert links.
Transkription
Umschrift
Schrifttyp:Kapitalis
Abgrenzung innen:Linie
Abgrenzung außen:Blumengirlande
Transliteration:☼ ADALBERTUS IOSEPHUS LIDMANSKY PRINCEPS - EPISCOPUS GURCENSIS.
Übersetzung:Adalbert Josef Lidmansky Fürstbischof von Gurk
Materialität
Form:oval
Maße:46 x 48 mm
Typ des Siegels:Abdruck
Siegelstoff:Papiersiegel
Farbe:

rot

Befestigung:aufgedrückt
Zustand:intakter Abdruck
Metadaten
Siegelführer:

Fürstbischof

Adalbert Josef Lidmansky der Diözese Gurk

1842-05-13 bis 1858-07-23

Am 13.5.1842 nominierte ihn Kaiser Ferdinand zum Fürstbischof von Gurk. Vom Salzburger Erzbischof wurde er am 27.10. konfirmiert und am 30.10. konsekriert. Die Inthronisation erfolgte am 20.11. in Klagenfurt.

Aufbewahrungsort:

Maribor, Erzdiözesanarchiv Maribor

Nr. 298 - 1844 VII 24

Urkunde, 1844-07-24, Klagenfurt

Kommentar: Siegelstempel erhalten im Archiv der Diözese Gurk, Siegelstempelsammlung, Siegelstempel aus Messing für Presse

Weitere Siegel:gu-153gu-154
Literatur

Erwin Gatz, Art. Lidmansky, Adalbert. Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder: 1785/1803 bis 1945 hg. Erwin Gatz (Berlin 1983) 447f.

Impressum
Editorische Redaktion:Höfer Rudolf K.
Datenerfassung:Feiner Martin
Datenmodellierung:Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities
Handle:hdl.handle.net/11471/104.10.2.152
Herausgeber:Institut für Kirchengeschichte und kirchliche Zeitgeschichte, Karl-Franzens-Universität Graz