Stolperstein für Schwarz Herbert
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Herbert Schwarz wurde am 27. März 1918 in Salzburg geboren. Seine Mutter war ledig und emigrierte ohne ihr Kind 1922 in die USA. Herbert Schwarz lebte bei seinen Großeltern und als diese starben bei seiner Pflegemutter Sophie Schwarz in Itzling bei Salzburg. Herbert Schwarz konnte keinen Beruf erlernen und war ab November 1935 Patient in der Landesheilanstalt Salzburg. Von dort wurde er am 17. April 1941 nach Hartheim deportiert und dort im Rahmen der nationalsozialistischen Geheimaktion „T4”, auch bekannt als „NS-Euthanasie”, ermordet. Die Menschen, die im Nationalsozialismus im Rahmen der „NS-Euthanasie” verfolgt wurden, wiesen eine Bandbreite von Krankheiten und Beeinträchtigungen auf, darunter schwere Mehrfachbehinderungen, Depressionen, Schizophrenie, Epilepsie, Gehörlosigkeit oder kognitive Einschränkungen.
