Stolperstein für Rausch Maria
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Maria Rausch wurde am 16. Juni 1906 in Lamprechtshausen in der Nähe von Salzburg geboren. Sie war von Beruf Dienstmädchen und lebte bei der Familie Aurelia und Rudolf Spängler in der Getreidegasse in Salzburg. Ab Oktober 1932 war sie Patientin in der Landesheilanstalt Salzburg. Von dort wurde sie am 16. April 1941 nach Hartheim deportiert und im Rahmen der nationalsozialistischen Geheimaktion “T4”, auch bekannt als “NS-Euthanasie”, ermordet. Die Menschen, die im Nationalsozialismus im Rahmen der “NS-Euthanasie” verfolgt wurden, wiesen eine Bandbreite von Krankheiten und Beeinträchtigungen auf, darunter schwere Mehrfachbehinderungen, Depressionen, Schizophrenie, Epilepsie, Gehörlosigkeit oder kognitive Einschränkungen.
