Stolperstein für Lackenbauer Karl
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Karl Lackenbauer wurde am 31. Oktober 1881 in Hallwang bei Salzburg geboren. Er war von Beruf Eisenbahner und heiratete 1920. Gemeinsam mit seiner Frau hatte er vier Kinder. Sein Sohn Josef starb bereits vierjährig. Karl Lackenbauer war ab 1. August 1935 Patient in der Landesheilanstalt Salzburg. Von dort wurde er am 21. Mai 1941 nach Hartheim deportiert und im Rahmen der nationalsozialistischen Geheimaktion “T4”, auch bekannt als “NS-Euthanasie”, ermordet. Die Menschen, die im Nationalsozialismus im Rahmen der “NS-Euthanasie” verfolgt wurden, wiesen eine Bandbreite von Krankheiten und Beeinträchtigungen auf, darunter schwere Mehrfachbehinderungen, Depressionen, Schizophrenie, Epilepsie, Gehörlosigkeit oder kognitive Einschränkungen.
