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VERFOLGUNG UND WIDERSTAND
IM NATIONALSOZIALISMUS
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Niederösterreich

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Ella Abony wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Györi Abony wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Lipold Abony wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Magda Abony wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Olga Abony musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Abonyi-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Zsuzsa Abony musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Susanne Abonyi-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Stella Abrahamer war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 19. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und am 20. März 1942 in der Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



Lorenz Abt wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Martin Ackermann wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 20. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile Opfer



Leopold Adam wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Vinzenz Adam wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Giuseppe Adamo wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Anna Adler war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde gemeinsam mit ihrem Mann Otto am 26. Jänner 1942 in das Ghetto Riga deportiert.

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Pick-






Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Mihaly Adler hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Mihaly Adler.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Otto Adler war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde gemeinsam mit seiner Frau Anna am 26. Jänner 1942 in das Ghetto Riga deportiert.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Fatima Adschi-Osmanowa wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Franz Albrecht starb als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs.

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Politischer Widerstand



Ludwig Albrecht war als Kernmacher in St. Pölten tätig, bevor er wegen der Leistung von Spenden für Angehörige politischer Gefangener festgenommen und im Jänner 1943 zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde. Er war im Zuchthaus Stein inhaftiert und Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf ihrem Heimweg verfolgt und nahe Statzendorf von SS-Angehörigen ermordet wurden.

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Politischer Widerstand



Rudolf Alexander war Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und engagierte sich für die Einrichtung kommunistischer Betriebszellen und die Rote Hilfe in der Schiffswerft Korneuburg. Im August 1942 wurde er von der Gestapo festgenommen und am 24. November 1942 wegen des Vorwurfs der Feinbegünstigung zum Tod verurteilt. Rudolf Alexander wurde am 22. Februar 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

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ZwangsarbeiterInnen



Constantin Alexandrovic wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Allina lebte mit ihrer Familie in St. Pölten, wo ihr Ehemann Sigmund als Kaufmann sowie als Mitglied des Vorstandes der Israelitischen Kultusgemeinde und des Bau- und Spendenkomitees für den Neubau der Synagoge tätig war. Seit 1917 verwitwet, war auch Hermine in der jüdischen Gemeinde aktiv und 1923 an der Gründung eines Kinderhilfsaktionskomitees zur Unterbringung notleidender jüdischer Kinder in Deutschland beteiligt. Während ihre beiden Töchter Irma und Gertrude mit ihren Familien vor der Verfolgung durch das NS-Regime flüchten konnten, musste Hermine im Mai 1940 zwangsweise nach Wien umsiedeln. Von hier aus wurde sie im August 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 11. September 1942 ermordet.

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Rabl-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Max Allina war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 26. Oktober 1939 nach Nisko am San deportiert und in der Shoah ermordet.

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Alina-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Natalie Allina lebte in St. Pölten, wo wie einen Handel für Ansichtskarten, Spielkarten, Papierwaren und Nebenwaren für Tabak-Trafik betrieb. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie im Mai 1939 aus St. Pölten vertrieben und im Sommer 1942 von Wien aus nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 30. November 1942 ermordet wurde.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Richard Allina war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 5. Juni 1941 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Sabina Allina lebte in St. Pölten bevor sie im April 1940 aus der Stadt vertrieben wurde und im Altersheim der Israelitischen Kultusgemeinde in der Wiener Seegasse Unterkunft fand. Von dort aus wurde sie im August 1942 nach Theresienstadt deportiert und am 27. Jänner 1943 ermordet.

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Sabine-




Zivile Opfer



Franz Allinger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Wilhelm Allinger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Friedrich Allmaier starb als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs.

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Politischer Widerstand



Ludwig Allram war als Fabrikarbeiter tätig. Als Funktionär der Hainburger Ortsgruppe der Kommunistischen Partei wurde er im Februar 1942 festgenommen, im März 1943 zum Tod verurteilt und am 1. Juli 1943 hingerichtet. Sein Grab befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Arthur Altmann war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatstadt vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Er wurde am 15. Mai 1942 nach Izbica deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ernst Altmann war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatstadt vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Er wurde am 15. Mai 1942 nach Izbica deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Pauline Altmann war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Sie wurde am 17. August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort am 21. August 1942 ermordet.

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Paula-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Altrichter wurde am 24. Februar 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Steyr getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



T. Altwehr wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Roma/Romnija und Sinti/Sintize und andere Fahrende wie LovaraFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Rosa Amberger lebte in Wiener Neustadt. Als Opfer der NS-Rassenideologie wurde sie am 28. Jänner 1944, etwa eineinhalb Monate vor ihrem 5. Geburtstag, in das so genannte "Zigeunerlager" im KZ Auschwitz deportiert und ermordet.

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Zivile Opfer



Rudolf Ambros wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Katharina Ambrozi wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Julius Amcha starb als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs in Maiersdorf

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Veronica Amcha wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anna Amon wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Anton Amon wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Niki Amschenko wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Anderl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Politischer Widerstand



Franz Anderle arbeitete als Trafikant in Brunn am Gebirge und war dort auch als Funktionär der Kommunistischen Partei tätig. Im Jänner 1942 festgenommen wurde wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung und der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Er wurde am 13. März 1944 in Wien hingerichtet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Elfriede Andert wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Ilse Andert wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Johanna Andert wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Augustin Anger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Peter Antretter wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Maxim Apanasiv wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Rosa Apfeltaler wurde am 8. Mai 1945 durch sowjetischen Artilleriebeschuss als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Josef Arany wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 20. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Orte des Terrors - KZ



Wasilij Archipow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Wasilij Archipow.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Ilja Arganjew gehörte zu jenen sowjetischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



O. Armbruster wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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NS-EuthanasieFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Martha Arnold lebte zunächst bei ihrer Mutter in Guntramsdorf. Da ihr schwere Erziehbarkeit und ein "Wandertrieb" attestiert wurden, war sie später in Erziehungsanstalten in Klosterneuburg, Frohsdorf und am Wiener Steinhof untergebracht. Nach einer Operation im Wilhelminenspital befand sie sich kurzfristig zu Hause bei ihrer Mutter, wurde jedoch auf Anordnung des ärztlichen Direktors der Jugendanstalt am Spiegelgrund, Ernst Illing, wieder eingewiesen. Am 17. Oktober 1944 wurde sie dort im Rahmen der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Tötung kranker und beeinträchtigter Menschen ermordet. Ihrer Mutter gegenüber wurde Marthas Tod als Selbstmord dargestellt.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Marie Arnold lebte in Persenbeug, wo sie seit 1936 gemeinsam mit ihrem Mann Ludwig einen Gemischtwarenhandel betrieb. Sie wurde gemeinsam mit ihrem zu diesem Zeitpunkt vierjährigen Sohn Rudolf Anton am 14. September 1942 nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 17. September 1942 ermordet.

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FreundMaria-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Regine Arnold lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben und am 23. Oktober 1941 in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert.

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Fichmann-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Rudolf Anton Arnold lebte gemeinsam mit seinen Eltern Marie und Ludwig in Persenbeug. Er wurde gemeinsam mit seiner Mutter am 14. September 1942 nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach der Ankunft ermordet.

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Zivile Opfer



Rosa Artner wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Adriano Artuzi wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Zivile Opfer



Laszlo Asztolo wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Politischer Widerstand



Heinrich Auer war als Zimmermaler tätig. Als Funktionär der Hainburger Ortsgruppe der Kommunistischen Partei wurde er im Jänner 1942 festgenommen, im Februar 1943 zum Tod verurteilt und am 14. Juli 1943 hingerichtet. Sein Grab befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof.

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Zivile Opfer



J. Auer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Emil Auerbach lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Nathan Auerbach lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Sofie Auerbach lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Gustav Aufricht war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten und zog 1938 nach Berlin. Von dort wurde er am 28. Mai 1943 nach Auschwitz deportiert und am 20. Dezember 1943 in der Shoah ermordet.

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Gustaw-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Isidor Augenfeld war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und 1942 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Mathilde Augenfeld war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und 1942 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Dezsö Ausch wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 17. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ivan Ausländer hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Ivan Ausländer.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Religiöser WiderstandFrauen explizit erwähnt



Angela Maria Autsch, geborene Maria Cäcilia Autsch, war ab 1933 im Trinitarierinnenkloster Mötz (Tirol) tätig. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich setzte sie sich erfolgreich gegen die Beschlagnahmung des Klosters Mölz ein. Außerdem äußerte sie sich kritisch über Adolf Hitler, was zu ihrer Denunziation und Verhaftung durch die Gestapo im August 1940 führte. In der Folge wurde sie zunächst in Innsbruck, später in Rosenheim inhaftiert und schließlich in das KZ Ravensbrück deportiert. Von dort wurde sie im März 1942 nach Auschwitz und im August 1942 nach Auschwitz-Birkenau gebracht, wo sie am 23. Dezember 1944 während eines Luftangriffes durch einen Granatsplitter getötet wurde. 1990 wurde von der katholischen Kirche der Prozess der Seligsprechung eingeleitet, 2018 erhielt sie durch den Papst den Ehrentitel als venerabilis Dei serva (ehrwürdige Dienerin Gottes) zuerkannt.

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Mara Cäcilia-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Katharina Avemaria wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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B

Zivile Opfer



Hans Baarfus wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Stefanie Baarfus wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile Opfer



Johann Babka wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Johann Bacher wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Else Back lebte gemeinsam mit ihrem Mann Wilhelm in St. Pölten, wo sie 1924 in der Synagoge geheiratet hatten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie als jüdische Familie im Dezember 1938 aus St. Pölten vertrieben. Else Back wurde im Juli 1942 nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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GregerElsa, Elisabeth-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Wilhelm Back lebte gemeinsam mit seiner Frau Else in St. Pölten, wo sie 1924 in der Synagoge geheiratet hatten. Wilhelm Back war Bauingenieur, wurde 1927 zum Regierungsbaurat ernannt und im Februar 1938 zum Baubezirksleiter bestellt, wo er für die Aufsicht des Baudienstes in St. Pölten, Melk, Lilienfeld und Amstetten zuständig war. Drei Wochen später erfolgte der so genannte "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich. Als jüdische Familie wurde das Ehepaar Back im Dezember 1938 aus St. Pölten vertrieben. Wilhelm starb am 20. November 1941 im Wiener Rothschild-Spital, das als einziges Spital noch jüdische Patient*innen versorgte.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Agrafena Badrowa stammte aus der Sojwetuntion, musste für das NS-Regime im Raum Rust am Tullnerfeld Zwangsarbeit leisten und wurde dabei am 6. November 1944 während eines Luftangriffes getötet.

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Zivile Opfer



Richard Bahmer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Wladimir Bajow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Wladimir Bajow.

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Politischer Widerstand



Ivan Balasic stammte aus Kroatien und wurde durch das NS-Regime festgenommen und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Wladislaw Baldawski gehörte zu jenen sowjetischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Isla Balisa wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Deszo Balogh hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Deszo Balogh.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Emma Balázs wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Éva Balázs wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Grete Banaschek lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Sbignef Banaschek wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Anatol Banikov wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



R. Baniluk wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jozsef Banocki hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jozsef Banocki.

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ZwangsarbeiterInnen



M. Baronar wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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ZwangsarbeiterInnen



Maurice Barres musste im Gebiet Leobersdorf/Hirtenberg Zwangsarbeit leisten und wurde dort 1945 ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Nandor Barshoni hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Nandor Barshoni.

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Barsony-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Helene Barta musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Izidor Barta musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Isidor-




ZwangsarbeiterInnen



Luigi Bartelli wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Elsa Bartfeld (geb. Gewing) lebte mit ihrem Mann Salomon und ihren Kindern Lizzi und Kurt in Wiener Neustadt. Im Februar 1941 wurde sie mit den Kindern Lizzi und Kurt nach Kielce deportiert. Sie wurde 1942 im Vernichtungslager Treblinka ermordet.

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Gewing-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Kurt Bartfeld wurde 1935 in Wiener Neustadt geboren und lebte dort mit seinen Eltern Elsa und Salomon und seiner Schwester Lizzi. 1941 wurde er gemeinsam mit seiner Mutter und Schwester nach Kielce deportiert. Kurt Bartfeld wurde später im Vernichtungslager Sobibor oder Treblinka ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Lizzi Bartfeld lebte mit ihren Eltern Elsa und Salomon und ihrem Bruder Kurt in Wiener Neustadt. Mit ihrer Mutter und ihrem Bruder wurde sie am 19. Februar 1941 nach Kielce deportiert. Lizzi Bartfeld wurde 1942 im Vernichtungslager Treblinka ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Salomon Bartfeld war Schneidermeister und betrieb ein Geschäft in Wiener Neustadt, wo er mit seiner Frau Elsa und den Kindern Lizzi und Kurt lebte. Nachdem er ab 15. November 1938 im Konzentrationslager Dachau inhaftiert war, wurde er am 27. Oktober 1939 nach Nisko deportiert. Salomon Bartfeld wurde schließlich im Vernichtungslager Treblinka ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Paul Bartha hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Paul Bartha.

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Brate-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Franziska Bartholner wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Jakob Bartos lebte gemeinsam mit seiner Frau Franziska und ihrer Tochter in Perschling, wo er als Spediteur tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchteten sie über Belgrad nach Novi Sad, wo sie im Oktober 1942 wegen ihrer Unterstützung anderer jüdischer Flüchtlinge festgenommen und in das KZ Banjica deportiert wurden. Jakob Bartos wurde dort am 13. März 1943 ermordet.

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Bartosch-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Adolf Baruch war Teil der jüdischen Gemeinde in St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus der Stadt vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort gelang ihm die Flucht über Italien nach Frankreich. Er starb a, 16. Jänner 1946.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Robert Baruch lebte nach dem Tod seiner Mutter 1926 gemeinsam mit seinem Vater und dessen Frau Regina in St. Pölten, wo er als Beamter tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete die Familie bereits im Juli 1938 aus St. Pölten über Italien nach Frankreich. Zu seiner zu Fuß zurückgelegten Fluchtroute vom italienischen Grimaldi di Ventimiglia über die Grenze in die französische Stadt Menton erstellte Robert eine genaue Skizze mit Beschreibung, die er an befreundete jüdische Familien in Meran schickte und die in der Folge eine Rolle für die erfolgreiche Flucht weiterer Personen spielte. Robert selbst wurde in Marseille verhaftet, im Sammellager Drancy interniert, von dort im August 1942 nach Auschwitz deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Ernst Basch lebte seit 1914 gemeinsam mit seiner Frau Selma in dem Haus am Kirchenplatz 9 in Wolkersdorf und betrieb dort eine Rechtsanwaltskanzlei. Im September 1938 von örtlichen NS-Funktionären zur entschädigungslosen Überschreibung ihres Hauses an die Gemeinde gezwungen und aus Wolkersdorf vertrieben, flüchtete das Ehepaar Basch zuerst nach Wien und im März 1939 über Berlin nach Frankreich. In Nantes wurden sie von der Gestapo festgenommen und zuächst im Sammellager Drancy interniert. Am 6. November 1942 wurden Ernst und Selma Basch in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Verbundene Erinnerungsorte

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Selma Basch lebte seit 1914 gemeinsam mit ihrem Mann Ernst in dem Haus am Kirchenplatz 9. Im September 1938 von örtlichen NS-Funktionären zur entschädigungslosen Überschreibung ihres Hauses an die Gemeinde gezwungen und aus Wolkersdorf vertrieben, flüchtete das Ehepaar Basch zuerst nach Wien und im März 1939 über Berlin nach Frankreich. In Nantes wurden sie von der Gestapo festgenommen und zuächst im Sammellager Drancy interniert. Am 6. November 1942 wurden Ernst und Selma Basch in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Verbundene Erinnerungsorte

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



David Bass war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde gemeinsam mit seiner Frau Erna am 15. Februar 1941 in das Ghetto Opole deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Erna Bass war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde gemeinsam mit ihrem Mann David am 15. Februar 1941 in das Ghetto Opole deportiert.

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Kolb-




ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Iwan Batrow stammte aus der Sojwetuntion, musste für das NS-Regime im Raum Rust am Tullnerfeld Zwangsarbeit leisten und wurde dabei am 6. November 1944 während eines Luftangriffes getötet.

Verbundene Erinnerungsorte

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Emma Bauer (geb. Gewing) lebte mit ihrem Mann Leopold und ihren Kindern in Wiener Neustadt. Sie war als Sekretärin in der Rechtsanwaltskanzlei ihres Mannes tätig bis diese 1938 arisiert wurde. Die Familie Bauer wurde zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt und schließlich am 17. Februar 1942 nach Sobibor deportiert und dort ermordet.

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Gewing-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Ernst Bauer lebte mit seinen Eltern Emma und Leopold und seiner Schwester Susanne in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie Bauer zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt und schließlich am 17. Februar 1942 nach Sobibor deportiert und dort ermordet.

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Individueller WiderstandJugendliche explizit erwähnt



Franz Bauer war als Landwirt in Untereggendorf tätig und bis zu seiner Entlassung nach einem Nervenzusammenbruch Mitglied der Waffen-SS. Er wurde am 2. April 1945 von SS-Männern erschossen nachdem er ihnen gegenüber den weiteren Kampf als sinnlos und den Krieg als verloren bezeichnet hatte.

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Zivile Opfer



Gustav Bauer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



J. Bauer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Regine Bauer war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Susanne Bauer lebte mit ihren Eltern Emma und Leopold und ihrem Bruder Ernst in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie Bauer zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt und schließlich am 17. Februar 1942 nach Sobibor deportiert und dort ermordet.

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Zivile Opfer



Th. Bauer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Herta Baum lebte mit ihrer Familie in Guntramsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete sie 1938 über Frankreich nach Australien.

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Lichtblau-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Leopold Baum lebte mit seiner Familie in Guntramsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete er 1938 über Frankreich nach Australien.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Sarah Baum lebte mit ihrer Familie in Guntramsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete ihre Familie mit der erst zweijährigen Sarah über Frankreich nach Australien.

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Zivile Opfer



Ignaz Baumann wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Baumgartner wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Käthe Beckermann war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Leopoldine Beckermann war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Alfred Beer lebte mit seiner Frau Ilka und dem gemeinsamen Sohn Kurt in Wiener Neustadt, wo das Ehepaar eine Gemischtwarenhandlung betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie enteignet und zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt. Dort gelang es die Flucht des Sohnes Kurt zu organisieren. Alfred und Ilka Beer wurden am 19. Februar 1941 nach Kielce deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Aviva Beer war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und 1943 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Berthold Beer wuchs in Wolkersdorf als eines von sechs Kindern einer jüdischen Familie auf, die neben einer Weinhandlung und einigen Presshäusern und Weinkellern auch eine Villa in der Bahngasse 24 besaß. 1932 überahm er nach dem Tod des Vaters die Weinhandlung inklusive einer Filiale in Wien. Nach 1938 von den NS-Behörden enteignet lebte er unter beengten Verhältnissen und auf Ausspeisungen der Israelitischen Kultusgemeinde angewiesen in Wien, bevor er im Oktober 1942 in das Ghetto Theresienstadt gebracht wurde. Am 18. Oktober 1944 wurde Berthold Beer in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und dort ermordet. Seine Frau Zdenka (geb. Steiner) und Sohn Heinz überlebten die NS-Zeit.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Eduard Beer lebte mit seiner Frau Julie in Stockerau, wo sie eine Textilhandlung betrieben und ab 1920 auch ein Mietshaus besaßen. Er war in der Stockerauer jüdischen Kultusgemeinde und in der Chewra Kadischa aktiv. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er 1938 aus Stockerau vertrieben und im Juni 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo er ermordet wurde.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Heinz Beer wurde 1925 als Sohn des jüdischen Weinhändlers Berthold Beer und seiner Frau Zdenka (geb. Steiner) in Wolkersdorf geboren. Nach 1938 wurde die Familie enteignet. Der Vater Berthold wurde 1944 in Auschwitz ermordet, Heinz überlebte gemeinsam mit seiner Mutter die NS-Zeit.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hermann Beer war Teil der jüdischen Gemeinde in Wolkersdorf. Er wurde im August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort am 4. Septembe 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Ilka Beer lebte mit ihrem Mann Alfred und dem gemeinsamen Sohn Kurt in Wiener Neustadt, wo das Ehepaar eine Gemischtwarenhandlung betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie enteignet und zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt. Dort gelang es die Flucht des Sohnes Kurt zu organisieren. Alfred und Ilka Beer wurden am 19. Februar 1941 nach Kielce deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Julie Beer lebte mit ihrem Mann Eduard in Stockerau, wo sie eine Textilhandlung betrieben und ab 1920 auch ein Mietshaus besaßen. Sie war im Frauenwohltätigkeitsverein aktiv. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie 1938 aus Stockerau vertrieben, im Juni 1942 nach Theresienstadt deportiert und 1944 weiter nach Auschwitz gebracht, wo sie ermordet wurde.

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Stiasny-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Leonore Beer war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und 1943 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Osias Beer war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und 1943 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Ruth Beer war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und 1943 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Zdenka Beer (geb. Steiner) heiratete spätestens 1925 den aus einer jüdischen Wolkersdorfer Weinhändlersfamilie stammenden Berthold Beer, der nach 1938 von dem NS-Regime enteignet und 1944 in Auschwitz ermordet wurde. Zdenka Beer überlebte gemeinsam mit Sohn Heinz die NS-Zeit.

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Steiner-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Arnold Beinhacker wurde 1892 in Lackenbach geboren und entstammte einer großen Händlerfamilie, in der er selbst einen Handelsbetrieb führte. 1938 wurde sein Geschäft enteignet und er wurde verhaftet und nach Nisko verschleppt. Dort konnte er zunächst fliehen, bevor er gemeinsam mit seiner Familie erneut deportiert wurde. Schließlich wurde er 1941 nach Opole gebracht und schließlich in einem Vernichtungslager, vermutlich Belzec oder Sobibor, ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Eugen Beinhacker war der Sohn von Arnold und Margarethe Beinhacker und wurde 1936 in Wiener Neustadt geboren. 1941 wurde er gemeinsam mit seinen Eltern nach Opole deportiert und schließlich in einem Vernichtungslager, vermutlich Belzec oder Sobibor, ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Margarethe Beinhacker (geb. Leitner) wurde 1903 in Lackenbach geboren. Gemeinsam mir ihrem Mann Arnold und ihrem fünfjährigen Sohn Eugen wurde sie im Februar 1941 nach Opole deportiert und schließlich in einem Vernichtungslager, vermutlich Belzec oder Sobibor, ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Tibor Bekes hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Tibor Bekes.

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Zivile OpferJugendliche explizit erwähnt



Robert Stephan Bellan wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



K. Beltrabo wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Desider Benda wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 12. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt



Dr. Julius Berdach lebte seit 1916 mit seiner Frau Olga in St. Pölten, wo er nach seinen vorherigen Beschäftigungen als Leiter des Militärspitals Stockerau und im Kriegsspital St. Pölten eine eigene Praxis eröffnete. Außerdem fungierte er ehrenamtlich als Schularzt. Durch seine zahlreichen Tätigkeiten, Fachpublikationen und Vorträge genoss er eine gewisse Prominenz und pflegte unter anderem Bekanntschaft mit Arthur Schnitzler. 1933 erhielt er den Titel Medizinalrat verliehen. Obwohl konfessionslos wurden sie vom NS-Regime als jüdische Familie verfolgt und bereits im Juni 1938 aus St. Pölten vertrieben. Von Wien aus wurde das Ehepaar Berdach im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo Julius am 16. März 1943 ermordet wurde.

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Berger-




Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgtFrauen explizit erwähnt



Olga Berdach lebte seit 1916 mit ihrem Mann Dr. Julius Berdach in St. Pölten. Obwohl konfessionslos wurden sie vom NS-Regime als jüdische Familie verfolgt und bereits im Juni 1938 aus St. Pölten vertrieben. Von Wien aus wurde Olga Berdach im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 15. November 1942 ermordet.

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Reiner-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Adolf Berger lebte gemeinsam mit seiner Frau Berta und ihrem gemeinsamen Sohn Alfred in St. Pölten, wo Adolf als Wäscheerzeuger tätig war und sich, als Veteran des Ersten Weltkriegs, auch im Vorstand der Ortsgruppe des Bundes jüdischer Frontsoldaten engagierte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich war er bereits im November und Dezember 1938 im KZ Dachau interniert. Im Juli 1939 flüchtete die Familie zu Verwandten in das damals italienische Abbazia (heute Opatija, Kroatien) und weiter nach Grossetto, wurde jedoch im Juli 1940 verhaftet. Zunächst getrennt, waren sie ab November gemeinsam im KZ Ferramonti interniert. Es gelang ihnen noch im Frühjahr 1941 die Ausreise von Sohn Alfred in die USA zu organisieren. Adolf und Berta Berger wurden über Lager in San Lorenzo und Fossoli schließlich im Mai 1944 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Béla Berger wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Berta Berger lebte gemeinsam mit ihrem Mann Adolf und Sohn Alfred in St. Pölten, wo Adolf als Wäscheerzeuger tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete die Familie im Juli 1939 zu Verwandten in das damals italienische Abbazia (heute Opatija, Kroatien) und weiter nach Grossetto, wurde jedoch im Juli 1940 verhaftet. Zunächst getrennt, waren sie ab November gemeinsam im KZ Ferramonti interniert. Adolf und Berta Berger wurden über Lager in San Lorenzo und Fossoli schließlich im Mai 1944 nach Auschwitz deportiert. Berta Berger wurde dort am 22. Mai 1944 ermordet.

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Brosen-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Hermine Berger wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Zivile Opfer



Johann Berger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jozsef Berger hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jozsef Berger.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



József Berger wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Klára Berger wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Margit Berger wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Politischer Widerstand



Oskar Berger war Reichsbahnangestellter in St. Pölten, wo er sich für die "Rote Hilfe" engagierte. Er wurde im November 1941 festgenommen, im Dezember 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer zweieinhalbjährigen Haftstrafe verurteilt und in der Strafanstalt Bernau inhaftiert. Im September 1943 wurde von dort in das Krankenhaus Bernau gebracht, wo er am 6. Oktober 1943 starb.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Die Tochter von József Berger, deren Vorname nicht bekannt ist, wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Kamilla Bergler war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete sie in die Tschechoslowakische Republik, wo sie bei einer evangelischen Familie in Senica untertauchen konnte und das Ende des NS-Regimes überlebte. Sie kehrte später nach St. Pölten zurück.

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PamCamilla-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Gábor Bergmann wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Irén Bergmann wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Zivile Opfer



Rudolf Bergmayr wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Geza Berkowitsch lebte gemeinsam mit seiner Frau Helene und seinem Sohn Otto in Stockerau, wo er als Installateur tätig war. Als Veteran des 1. Weltkriegs fungierte er außerdem 1937 als Gründungsmitglied des Bundes jüdischer Frontsoldaten. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er im November 1938 aus Stockerau vertrieben, im März 1941 in das Ghetto Lagow-Opatow deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Helene Berkowitsch lebte gemeinsam mit ihrem Mann Geza und ihrem Sohn Otto in Stockerau. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie im November 1938 aus Stockerau vertrieben, im März 1941 in das Ghetto Lagow-Opatow deportiert und in der Shoah ermordet.

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Fischer-




Zivile Opfer



Anton Bernt wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Franziska Bernt wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Adél Bernát war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Adél Bernát.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Alexander Bernát war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Alexander Bernát.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Edith Bernát war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Edith Bernát.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Ernst Bernát war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Ernst Bernát.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Erwin Bernát war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Erwin Bernát.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Ibolya Bernát war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Ibolya Bernát.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Malwine Bernát war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Malwine Bernát.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Faragó Bertalan wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 4. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



István Bertalan wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 3. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Wasili Beskrowny gehörte zu jenen sowjetischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Orte des Terrors - KZ



Alexander Betkovic war in einem nationalsozialistischen Konzentrationslager interniert. Er starb nach Kriegsende während des Heimweges nahe Sigmundsherberg an den Folgen seiner KZ-Haft.

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Zivile Opfer



Franz Beyer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Hermann Beyrl lebte in Bösendörfl und war als Gießer tätig. Wegen seiner Unterstützung der „Roten Hilfe“ wurde er 1941 festgenommen, im Februar 1943 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt und in Garsten inhaftiert. Er überlebte die Befreiung, starb jedoch am 28. August 1946 an den gesundheitlichen Folgen seiner Haft.

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Zivile Opfer



Otto Beyschlag wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hugo Biach war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und 1939 in der Shoah ermordet.

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Orte des Terrors - KZ



Stefan Bialozerow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Stefan Bialozerow.

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Zivile Opfer



Franz Biaschke wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Josef Bichler war als Schlosser in der St. Pöltner Glanzstofffabrik tätig. Er wurde am 19. Jänner 1943 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt und in der Justizanstalt Krems-Stein inhaftiert. Ihm war vorgeworfen worden, zumindest zwei Reichsmark für die Unterstützung der Angehörigen inhaftierter Arbeitskollegen (darunter der spätere St. Pöltner Bürgermeister Franz Käfer) gespendet zu haben. Als der Leiter der Justizanstalt Stein am 6. April 1945 die Enthaftung der politischen Gefangener anordnete, stürmte die SS das Gefängnis, verübte ein Massaker ("Steiner Massaker") an den dortigen Häftlingen und verfolgte jene, die bereits frei gekommen waren. Josef Bichler war auf dem Weg nach St. Pölten als er von einer Truppe der Waffen-SS bei Rottersdorf aufgegriffen und vor Ort erschossen wurde.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Deszo Biel hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Deszo Biel.

Verbundene Erinnerungsorte

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Norbert Bieler wurde in Wien geboren und lebte ab 1929 gemeinsam mit seinen Eltern und seinem Bruder Kurt in Krems, wo er das Gymnasium besuchte, bevor die Familie 1931 nach Klosterneuburg zog. 1942 flüchtete er vor der Verfolgung durch das NS-Regime in die Schweiz.

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Zivile Opfer



Walter Bielnik wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile Opfer



Alois Bierbaumer wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Gertrude Bierbaumer wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Hanna Bierbaumer wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



József Bihari wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

Verbundene Erinnerungsorte

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Andreas Binder war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Andreas Binder.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Ilona Binder war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Ilona Binder.

Verbundene Erinnerungsorte

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Zivile Opfer



Josef Binder wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Tobias Bineth wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Zivile Opfer



Stefan Biric wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Shmuel Birnfeld hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Shmuel Birnfeld.

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Samuel-




Soldaten - Kriegsgefangene



M. Blagoevic war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1942 zu Tode.

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Zivile Opfer



Josef Blaner starb als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Heinrich Blaschek war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er zum Umzug in eine Sammelwohnung in Purkersdorf gezwungen. Am 28. November 1941 wurde er von dort aus gemeinsam mit seiner Frau Irma nach Minsk deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Irma Blaschek war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie zum Umzug in eine Sammelwohnung in Purkersdorf gezwungen. Am 28. November 1941 wurde sie von dort aus gemeinsam mit ihrem Mann Heinrich nach Minsk deportiert.

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DubskyBlazek-




Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt



Dr. David Blatt betrieb eine Anwaltskanzlei, die als erste in Stockerau eine kostenlose Rechtsberatung bot. Er lebte seit 1920 ohne Konfessionszugehörigkeit, wurde jedoch vom NS-Regime als Jude verfolgt und flüchtete daher nach Belgien. Nach dem militärischen Überfall des Deutschen Reiches auf Belgien wurde er dort festgenommen, zunächst im Sammellager Mechelen festgehalten und schließlich im Jänner 1943 nach Auschwitz gebracht. Er wurde in der Shoah ermordet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Johanna Blattan wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Erna Blau hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Erna Blau.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Gyorgy Blau hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Gyorgy Blau.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hermann Bleicher war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 12. März 1941 nach Lagow-Opatow deportiert und in der Shoah ermordet.

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Bleichner-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Pál Bleyer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 20. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile Opfer



Josef Blieberger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Vilmos Bluh hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Vilmos Bluh.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Adolf Roman Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben und 1940 in Wien ermordet.

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Politischer Widerstand



Alexander Blum lebte in Hart und war als Elektriker tätig. Wegen seiner Unterstützung der „Roten Hilfe“ wurde er im November 1941 festgenommen, im Feburar 1943 zu einer zweieinhalbjährigen Haftstrafe verurteilt und im Juni 1944 in das Gestapogefängnis in St. Pölten überstellt, wo er am 10. Juli 1944 zu Tode gebracht wurde.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Alfred Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



David Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Elsa Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben und 1942 nach Maly Trostinec deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Ernst Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben und 1942 nach Maly Trostinec deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Friedrich Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Gertrude Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Hedy Blum wohnte bis 1937 in Mödling und zog dann mit ihren Eltern nach Wien. Gemeinsam mit ihrer Mutter Sidonie wurde sie zunächst 1939 zwangsweise in eine Sammelwohnung umgesiedelt und schließlich am 17. August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Herbert Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hermann Blum lebte in Wilhelmsburg im Haus seiner Schwester Therese Spitz. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er im Juli 1939 aus seiner Heimatstadt vertrieben. Von einer Wiener Sammelwohnung aus wurde er am 19. Februar 1941 in das Ghetto Kielce deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ignatz Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Irma Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben und 1942 nach Izbica deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jeno Blum hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jeno Blum.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Julius Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Max Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben und 1942 in Wien ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Mira Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben und 1942 nach Maly Trostinec deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Moritz Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Rudi Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Sidonie Blum wohnte bis 1937 in Mödling und zog dann mit ihrem Ehemann Heinrich und ihren beiden Kindern nach Wien. Gemeinsam mit ihrer Tochter Hedy wurde sie zunächst 1939 zwangsweise in eine Sammelwohnung umgesiedelt und schließlich am 17. August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Wilhelm Blum lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Margarete Blumberg lebte als so genannter "Pflegling" im St. Pöltner Altersheim. Obwohl dazu keine Quellen erhalten sind, ist wegen ihres geringen Alters anzunehmen, dass sie dort auf Grund einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung untergebracht war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich war sie daher doppelt gefährdet von den NS-Behörden als Jüdin verfolgt bzw. im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Ermordung kranker und beeinträchtigter Menschen ermordet zu werden. Im August 1940 musste sie zwangsweise in das Altersheim der jüdischen Gemeinde in der Wiener Seegasse übersiedeln. Von dort wurde sie am 17. August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach ihrer Ankunft am 21. August 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Josef Bock war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 13. August 1942 nach Theresienstadt deportiert und am 21. März 1943 in Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Josefa Bock war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 13. August 1942 nach Theresienstadt deportiert und am 8. Dezember 1942 in der Shoah ermordet.

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FreundJosefine-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Therese Bock war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie am 11. Jänner 1943 nach Theresienstadt deportiert. Sie erlebte die Befreiung und starb am 24. April 1956.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Dimitri Bogdan wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Franz Bogner wurde am 8. Mai 1945 durch sowjetischen Artilleriebeschuss als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Alexander Bognár wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 6. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anna Bohn wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - KZ



Luka Bojko war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Luka Bojko.

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Orte des Terrors - KZ



Grigorij Bojkow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Grigorij Bojkow.

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Soldaten - WehrmachtIndividueller WiderstandJugendliche explizit erwähnt



Gottfried Bollenberger war als Kannonier Teil der Artillerie-Ersatz- und Ausbildungsabteilung der Deutschen Wehrmacht, die im Frühjahr 1945 unter den Namen "Kampfgruppe Hollenstein" bwz. "2. Österreichische Befreiungsbrigade" in der Region um Amstetten militärischen Widerstand gegen das NS-Regime leistete. Dabei kam es am 6. Mai 1945 auch zu Kampfhandlungen gegen SS-Angehörige der Heeresgruppe Süd, im Rahmen derer der zu diesem Zeitpunkt 16-jährige Gottfried Bollenberger auf der Flucht erschossen wurde. Er wurde in seiner Heimatstadt Wiener Neustadt begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Alfred Bondy war Teil der jüdischen Gemeinde in St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus der Stadt vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort gelang ihm im August 1939 die Flucht nach Palästina. Er starb am 7. Jänner 1954.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Artur Bondy war Beamter und Teil der jüdischen Gemeinde in Purkersdorf. Er wurde am 13. August 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 2. April 1943 ermordet.

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Arthur, Bondi-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Franz Alois Bondy lebte mit seiner Frau Frieda Elisabeth in St. Pölten, war Mechaniker und betrieb einen Handel für Brenn- und Baumaterialien, ein Transport- und Taxiunternehmen sowie ab 1934 eine Fahrschule. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus St. Pölten vertrieben und musste nach Wien übersiedeln. Er wurde am 6. Mai 1942 gemeinsam mit seinen Geschwistern Rosa, Margarita, Marcella und Bruder Friedrich Wilhelm von Wien aus nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 11. Mai 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Frieda Elisabeth Bondy lebte gemeinsam mit ihrem Mann Franz Alois in St. Pölten, wo dieser als Mechaniker tätig war, sowie einen Handel für Brenn- und Baumaterialien, ein Transport- und Taxiunternehmen und ab 1934 eine Fahrschule betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie aus St. Pölten vertrieben und mussten zu unterschiedlichen Zeitpunkten zwischen Mai 1939 und Mai 1940 nach Wien übersiedeln. Elisabeth wurde im Jänner 1942 auf Gund des Verdachts der Spionage festgenommen. Sie wurde im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 11. März 1943 ermordet.

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Goldmann-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Friedrich Wilhelm Bondy lebte als Mechaniker in St. Pölten und betrieb eine Werkstätte mit Autohandel. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus der Stadt vertrieben und musste nach Wien übersiedeln. Am 6. Mai 1942 wurde Friedrich Wilhelm Bondy gemeinsam mit seinen Schwestern Rosa, Margarita und Marcella sowie Bruder Franz Alois von Wien aus nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 11. Mai 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Bondy war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie nach Riga deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ludwig Bondy war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich gelang ihm die Flucht über Italien nach Frankreich. Dort wurde er jedoch nach dem militärischen Überfall der Deutschen Wehrmacht auf Frankreich verhaftet und am 7. September 1942 vom Lager Drancy aus nach Auschwitz deportiert.

Verbundene Erinnerungsorte

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Marcella Bondy lebte in St. Pölten und führte ein Geschäft für Textilien. Gemeinsam mit ihren Schwestern Rosa und Margarita sowie den Brüdern Franz Alois und Friedrich Wilhelm wurde sie nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich aus der Stadt vertrieben und musste in eine Sammelwohnung in Wien übersiedeln. Von dort wurde Marcella am 6. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 11. Mai 1942 ermordet.

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Marka-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Margarita Bondy lebte in St. Pölten und arbeitete in einer Bank. Gemeinsam mit ihren Schwestern Rosa und Marcella sowie den Brüdern Franz Alois und Friedrich Wilhelm wurde sie nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich aus der Stadt vertrieben und musste in eine Sammelwohnung in Wien übersiedeln. Von dort wurde Margarita am 6. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 11. Mai 1942 ermordet.

Verbundene Erinnerungsorte

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
Margareta-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Bondy lebte in St. Pölten, wo sie einen Handel mit Fellen, Häuten, Rauhwaren, Wildwaren und landwirtschaftlichen Produkten betrieb. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie gemeinsam mit ihren Schwestern Margarita und Marcella sowie den Brüdern Franz Alois und Friedrich Wilhelm aus der Stadt vertrieben und musste in eine Sammelwohnung in Wien übersiedeln. Von dort wurde Rosa Bondy am 6. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 11. Mai 1942 ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



R. Bonnet wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Roger Bonnet wurde als Kriegsgefangener in die Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling, die vom NS-Regime zur systematischen Tötung kranker und beeinträchtigter Personen genutzt wurde, gebracht und dort ermordet.

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Zivile Opfer



Maurice Bornand wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Genada Bornszko wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Imre Boros hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Imre Boros.

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Borosh; Blau; Blau-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Imre Boros hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Imre Boros.

Verbundene Erinnerungsorte

Basisinformation

MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Imre Boros hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Imre Boros.

Verbundene Erinnerungsorte

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Zivile Opfer



Engelbert Bors wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

Verbundene Erinnerungsorte

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Zivile Opfer



Hans Bors wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

Verbundene Erinnerungsorte

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Zivile Opfer



Stefan Bors wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

Verbundene Erinnerungsorte

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Soldaten - Kriegsgefangene



Fedor Bortschow wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



J. Bovi wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Boy wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Michael Brandhofer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Emil Braun wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 2. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

Verbundene Erinnerungsorte

Basisinformation

MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Johann Braun war als Schlosser tätig und lebte mit seiner Frau Maria und dem gemeinsamen Sohn Josef in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er zunächst 1938 nach Dachau und im Oktober 1939 in das Lager in Nisko deportiert. Er wurde am 22. März 1940 ermordet.

Verbundene Erinnerungsorte

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Karl Braun wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 2. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Mór Braun wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 14. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt



Gustav Robert Braunberg wurde in Wien geboren und lebte später mit seiner Frau Olga und seiner Tochter Anni in Wiener Neustadt, wo er eine Zahnarztpraxis betrieb. Vom NS-Regime als Jude verfolgt, musste der römisch-katholisch getaufte Arzt im Juni 1938 seine Praxis schließen und wurde zur Scheidung von seiner Ehefrau gezwungen. Er flüchtete zunächst nach Prag, seine geplante weitere Flucht nach Südamerika scheiterte jedoch an abgelehnten Visumsanträgen. Gustav Robert Baunberg wurde 1944 festgenommen und zunächst nach Theresienstadt, später nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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Politischer Widerstand



Franz Braunecker war Angehöriger der Wehrmacht und wurde im Jänner 1943 wegen des Vorwurfs, Beitragszahlungen an die Kommunistische Partei geleistet zu haben festgenommen. Er wurde zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, bis Februar 1944 in Stein inhaftiert und anchließend als Teil einer so genannten "Bewährungseinheit" der Deutschen Wehrmacht an die Front geschickt. Er wurde dabei am 3. November 1944 in Bulgarien getötet.

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Politischer Widerstand



Josef Braunecker war als Handelsangestellter tätig. Als Funktionär der Hainburger Ortsgruppe der Kommunistischen Partei wurde er im April 1942 festgenommen, im Februar 1943 zum Tod verurteilt und am 14. Juli 1943 hingerichtet. Sein Grab befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof.

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ZwangsarbeiterInnen



Kaspar Braut wurde aus Jugoslawien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Marian Brański war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 31. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Zivile Opfer



Alois Breitenecker wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Leopoldine Breitenecker wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Gertrud Breitfelder wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Viktor Brenner wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Franziska Brestian war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 2. Juni 1942 nach Maly Trostinec deportiert und am 6. Juni 1942 in der Shoah ermordet.

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Leitner-




ZwangsarbeiterInnen



B. Breuer wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



David Breuer war als Kaufmann tätig und lebte zunächst mit seiner Ehefrau Franziska und den gemeinsamen Söhnen Heinz und Werner in Wiener Neustadt, später getrennt von ihnen in Berndorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er 1942 gemeinsam mit seiner Familie nach Topolcany, später weiter nach Sered deportiert und 1943 dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Franziska Breuer (geb. Ehrenfeld) war als Schokoladen- und Zuckerwarenfabrikantin in Wiener Neustadt tätig. Sie lebte dort zunächst mit ihrem Ehemann David und den gemeinsamen Söhnen Heinz und Werner, später nur mit den Söhnen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie vom NS-Regime verfolgt und 1942 gemeinsam mit ihrer Familie nach Topolcany, später weiter nach Sered deportiert und 1943 dort ermordet.

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Ehrenfeld-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Gustav Breuer lebte mit seiner Frau Hilda und den gemeinsamen Kindern in Wiener Neustadt, wo er als Kaufmann und Teilhaber einer Druckerei tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er am 12. November 1938 verhaftet und in das KZ Dachau deportiert. Gustav Breuer wurde 1941 in Zasavica ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Heinz Breuer lebte zunächst mit seinen Eltern David und Franziska sowie seinem Bruder Werner, später nur mit Mutter und Bruder in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er 1942 gemeinsam mit seiner Familie nach Topolcany und später nach Sered deportiert und dort 1943 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hilda Breuer (geb. Schön) lebte mit ihrem Mann Gustav und den gemeinsamen Kindern in Wiener Neustadt, wo ihr Mann als Kaufmann und Teilhaber einer Druckerei tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie deportiert und 1942 oder 1943 in Šabac ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Werner Breuer lebte zunächst mit seinen Eltern David und Franziska sowie seinem Bruder Heinz, später nur mit Mutter und Bruder in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er 1942 gemeinsam mit seiner Familie nach Topolcany und später nach Sered deportiert und dort 1943 ermordet.

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Politischer Widerstand



Wilhelm Breuer war Landwirt in Baumgarten und gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



H. Breunevic war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1942 zu Tode.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Soma Bribram wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 18. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Berthold Benjamin Briefwechsler zog um 1932 gemeinsam mit seiner Frau Eugenie und der gemeinsamen Tochter Kitty nach St. Pölten, wo er als Zahntechniker tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie aus ihrer Wohnung vertrieben und kamen zwischenzeitlich im Kantorhaus der St. Pöltner Synagoge unter. Spätestens im September 1938 flüchtete Berthold Briefwechsler gemeinsam mit Camilla Frank, mit der er zu diesem Zeitpunkt eine Beziehung geführt haben dürfte, über Belgien nach Frankreich. Nach der Besetzung Frankreichs durch die Deutsche Wehrmacht wurden sie dort verhaftet und zunächst in Casseneuil, später im Durchgangslager Drancy interniert. Von dort wurden sie im September 1942 nach Auschwitz deportiert, wo Camilla im Oktober ermordet wurde. Ihr ist ebenfalls ein Stein der Erinnerung in St. Pölten gewidmet. Berthold wurde im Februar 1945 weiter nach Groß-Rosen und schließlich nach Buchenwald gebracht und dort am 26. März 1945 ermordet. Eugenie, von der Berthold möglicherweise bereits seit Sommer oder Herbst 1938 geschieden war, und Tochter Kitty gelang die Flucht nach Großbritannien.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Camilla Briefwechsler (geborene Frank) lebte in St. Pölten zunächst mit ihrem Ehemann Rudolf Elsner. Spätestens im September 1938 flüchtete sie gemeinsam mit Berthold Briefwechsler, mit dem sie zu diesem Zeitpunkt eine Beziehung geführt haben dürfte, über Belgien nach Frankreich. Während der Flucht erfolgte ihre Heirat. Nach der Besetzung Frankreichs durch das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie dort verhaftet und in Casseneuil, später im Durchgangslager Drancy interniert. Von dort wurden sie im September 1942 nach Auschwitz deportiert, wo Camilla im Oktober ermordet wurde.

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FrankKamilla-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Paula Briefwechsler zog 1935 mit ihrem Mann Simon, dessen Tochter Anna und dem gemeinsamen Sohn Walter nach St. Pölten. Nach der vorübergehenden Internierung Simons im KZ Dachau übersiedelte die Familie im Juli 1939 nach Wiesbaden, um ihre Flucht zu organisieren. Im Juni 1942 wurde Paula Briefwechsler gemeinsam mit ihrem Sohn von Frankfurt am Main aus nach Sobibor deportiert und in der Shoah ermordet.

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Blumenthal-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Walter Briefwechsler zog 1935 mit seinen Eltern Paula und Simon sowie seiner Halbschwester Anna nach St. Pölten. Nach der Internierung seines Vaters im KZ Dachau übersiedelte die Familie im Juli 1939 nach Wiesbaden, um zu fliehen. Walter wurde im Juni 1942 gemeinsam mit seiner Mutter von Frankfurt am Main aus nach Sobibor deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt



Hermann Broch war als Schriftsteller und Betreiber einer Textilfabrik in Teesdorf tätig, die er jedoch bereits 1927 verkaufte. Vom NS-Regime trotz seiner Konversion zum Katholizismus als Jude verfolgt, wurde er bereits am 13. März 1938 im Salzkammergut festgenommen und vorübergehend in Bad Aussee inhaftiert. Danach gelang es ihm durch seine Verbindungen zu James Joyce, Thomas Mann und Albert Einstein im Juli 1938 über England in die USA zu flüchten. Dort engagierte er sich für andere aus dem nationalsozialistischen Deutschen Reich geflüchtete Personen. Hermann Broch starb 1951 in den USA.

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Link




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Elise Brod war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 26. Jänner 1942 nach Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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DubskyElisabeth, Elsa-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Georg Brod war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 26. Jänner 1942 nach Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Berta Broda wuchs in Wolkersdorf als älteste Tochter einer jüdischen Lederhändlerfamilie auf. Im September 1938 wurde sie von lokalen Nationalsozialisten mehrere Wochen zuerst im Kohlenkeller des Rathauses, später in einem gemeindeeigenen Gefängnis interniert um ihrer bereits über 80jährigen Mutter die Zustimmung zur entschädigungslosen Enteignung des Familienhauses abzupressen. Nach ihrer Freilassung und Vertreibung aus Wolkersdorf lebte sie in Wien. Am 20. Mai 1942 wurde Berta Broda vom Wiener Aspangbahnhof aus nach Maly Trostinec deportiert und dort am 26. Mai 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Charlotte Broda war Teil der jüdischen Gemeinde in Wolkersdorf. Sie wurde im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 8. Oktober 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Bronnek war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 23. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und am 6. Mai 1942 in der Shoah ermordet.

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Marie Eugenie Elsa, Goldreich von Bronneck, Bronneck-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Hertha Bruckberger starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Orte des Terrors - KZ



Rudolf Bruder war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Rudolf Bruder.

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ZwangsarbeiterInnen



Costin Brujic wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Emilie Brumlik lebte in Loosdorf, bevor sie nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen wurde. Sie wurde am 14. Juni 1942 nach Sobibor deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Helene Brumlik lebte in Loosdorf, bevor sie nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen wurde. Sie wurde am 17. Juli 1942 nach Auschwitz deportiert.

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Religiöser WiderstandJugendliche explizit erwähnt



Anton Brunner, geboren 1923, war Mitglied des Katholischen Jungvolkes in Krems, wo er gemeinsam mit Kollegen antifaschistische Flugbschriften verbreitete. Bereits im Mai/Juni 1939 vorübgehend inhaftiert, wurde er im Jänner 1942, nunmehr als Mitglied der Widerstandsgruppe "Josef Landgraf" in Wien, erneut festgenommen und zum Tod verurteilt. Nach Änderung seiner Verurteilung auf eine Gefängnisstrafe von 5 Jahren war er zunächst im Jugendgefängnis Kaiserebersdorf interniert und wurde schließlich 1944 zur Wehrmacht eingezogen. Er überlebte das Kriegsende, wurde 1950 zum Priester geweiht und wirkte in den Jahren 1956 bis 1987 als Seelsorger in der Justizanstalt Stein.

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Hofrat Msgr. Anton Brunner-




Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Brunner war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Elisabeth Brunner.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Emmerich Brunner war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Emmerich Brunner.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hilde Brunner lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete sie gemeinsam mit ihrem Mann Oskar im Oktober 1938 nach Prag. Am 31. Oktober 1941 wurden sie von dort in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) gebracht.

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Politischer Widerstand



Johann Brunner war als Mechaniker bei der Deutschen Reichspost in St. Pölten tätig und engagierte sich dort für die Sammlung von Geldbeträgen für die Angehörigen politischer Häftlinge. Er wurde am 13. November 1941 von der Gestapo verhaftet und zu acht Jahren Haft verurteilt. Zwischenzeitlich im Arbeitslager Moosbierbaum festgehalten wurde er am 6. April 1945 in das KZ Mauthausen überstellt und dort drei Wochen später ermordet.

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Hans-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Oskar Brunner lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete er gemeinsam mit seiner Frau Hilde im Oktober 1938 nach Prag. Am 31. Oktober 1941 wurden sie von dort in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) gebracht. Oskar Brunner wurde dort am 3. April 1942 ermordet.

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NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Anna Brunthaler lebte in Nußdorf ob der Traisen und wurde im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Tötung kranker oder beeinträchtigter Menschen ermordet.

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Zivile Opfer



Otto Bräutigam wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Josef Bródi wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 14. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Irmentraud Brückelmayer wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Traude-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Abraham Brüder hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Abraham Brüder.

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Bruder-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Kurt Brüll war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 28. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und am 19. April 1942 in Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Verbundene Erinnerungsorte

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Leja Buchbinder lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben und im Jänner 1943 gemeinsam mit ihrem Mann Otto zunächst nach Theresienstadt und weiter in das KZ Auschwitz deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Otto Buchbinder lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben und im Jänner 1943 gemeinsam mit seiner Frau Leja zunächst nach Theresienstadt und weiter in das KZ Auschwitz deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Robert Buchbinder lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben und am 9. April 1942 nach Izbica deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Stefanie Buchbinder lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben und am 2. Juni 1942 nach Maly Trostinec deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jozsef Buchheim hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jozsef Buchheim.

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Zivile Opfer



Gerhard Buchinger starb als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs.

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Politischer WiderstandJugendliche explizit erwähnt



Karl Budin war Funktionär des Kommunistischen Jugendverbandes. Er wurde im Herbst 1942 verhaftet und wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung und der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Am 7. Februar 1944 wurde er in Wien hingerichtet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Budlovsky lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ludwig Budlovsky lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Viktor Budlovsky lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



Anton Bukowsky wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



W. Bukowsky wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Orte des Terrors - KZ



Zeslaw Buller war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Zeslaw Buller.

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Politischer Widerstand



Josef Bunzengruber war Betriebsarbeiter und gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 25. März 1945 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hugo Bunzl war Teilhaber der 1917 gegründeten Papierfabrik der Bunzl&Biach AG in Ortmann (Pernitz). Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sein Besitz geraubt und die Bunzl&Biach AG 1938 durch die Österreichische Kontrollbank für Industrie und Handel arisiert. Hugo Bunzl flüchtete nach London. Im April 1945 konnte die von der Deutschen Wehrmacht angesichts der militärischen Niederlage bereits geplante Sprengung der Papierfabrik durch zwei Mitglieder der Widerstandsgruppe "Hohe Mandling", Hans Köberl und Heinrich Teichmann, verhindert werden. 1946 erhielt Hugo Bunzl sein Unternehmen zurück und starb 1961.

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Orte des Terrors - KZ



Grigorij Buratschonak war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Grigorij Buratschonak.

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Politischer Widerstand



Michael Burgstallter war als Heizer bei der Reichsbahn in Amstetten tätig. Da er sich im kommunistisch organisierten Widerstand gegen das NS-Regime engagierte wurde er im Dzember 1942 festgenommen, im Mai 1943 zum Tod verurteilt und am 9. Juli 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



H. Burkovic war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1941 zu Tode.

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ZwangsarbeiterInnen



Petar Butschan war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Er wurde dabei am 15. Juni 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Emma Butzinskas wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Karin Butzinskas wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Friedrich Buxbaum lebte mit seinen Eltern Margarete und Julius und seinen Geschwistern Julie und Max in Wiener Neustadt. Aus finanziellen Gründen gelang der Familie nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich nicht die Flucht ins Ausland und sie wurde 1941 in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert. 1942 wurde Friedrich Buxbaum mit seiner Mutter und seinen Geschwistern an den Vernichtungsort Kulmhof (Chełmno) gebracht und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Julie Buxbaum lebte mit ihren Eltern Margarete und Julius und ihren Brüdern Max und Friedrich in Wiener Neustadt. Aus finanziellen Gründen gelang der Familie nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich nicht die Flucht ins Ausland und sie wurde 1941 in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert. 1942 wurde Julie Buxbaum mit ihrer Mutter und ihren Brüdern an den Vernichtungsort Kulmhof (Chełmno) gebracht und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Julius Buxbaum war als Kellermeister und später als Vertreter in Wiener Neustadt tätig, wo er mit seiner Frau Margarete und den gemeinsamen Kindern Julie und Max lebte. Aus finanziellen Gründen gelang der Familie nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich nicht die Flucht ins Ausland und sie wurde 1941 in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert. Julius Buxbaum wurde dort 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Margarete Buxbaum lebte mit ihrem Mann Julius und den gemeinsamen Kindern Julie, Max und Friedrich in Wiener Neustadt. Aus finanziellen Gründen gelang der Familie nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich nicht die Flucht ins Ausland und sie wurde 1941 in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert. 1942 wurde Margarete Buxbaum mit ihren Kindern an den Vernichtungsort Kulmhof (Chełmno) gebracht und ermordet.

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Bohenszky-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Max Buxbaum lebte mit seinen Eltern Margarete und Julius und seinen Geschwistern Julie und Friedrich in Wiener Neustadt. Aus finanziellen Gründen gelang der Familie nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich nicht die Flucht ins Ausland und sie wurde 1941 in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert. 1942 wurde Max Buxbaum mit seiner Mutter und seinen Geschwistern an den Vernichtungsort Kulmhof (Chełmno) gebracht und ermordet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Wladimir Byakyj wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



Djure Byebitsch war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Er wurde dabei am 3. Juni 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Géza Bálint wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 31. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile Opfer



Fritz Bänkbauer wurde am 24. Februar 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Steyr getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Bänkbauer wurde am 24. Februar 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Steyr getötet.

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Zivile Opfer



Anton Böhm wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Politischer Widerstand



Ferdinand Böhm war Teil einer kommunistischen Widerstandsgruppe in der Maschinenfabrik Voith. Er wurde im September 1941 festgenommen, auf Grund des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 10. November 1942 hingerichtet.

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NS-Euthanasie



Franz Böhm lebte in Kautzen. Er wurde am 21. Dezember 1942 im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Tötung kranker oder beeinträchtigter Menschen in der Heil- und Pflegeanstalt Gugging ermordet.

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Politischer Widerstand



Josef Böhm war als Landwirt in Zuleithen tätig und engagierte sich in der Widerstandsgruppe Kirchl-Trauttmansdorff. Diese wurde im Frühjahr 1945 gegründet und von dem stellvertretenden St. Pöltner Polizeidirektor Otto Kirchl und dem Pottenbrunner Gutsbesitzer Josef Trauttmansdorff-Weinsberg angeführt. Ihr Ziel war die Verhinderung der Zerstörung der Stadt St. Pölten und deren kampflose Übergabe an die heranrückende Rote Armee. Die Gruppe wurde im April 1945 durch einen Spitzel verraten, führende Mitglieder festgenommen und standgerichtlich zum Tod verurteilt. Josef Böhm wurde gemeinsam mit 12 anderen Mitgliedern der Widerstandsgruppe am 13. April 1945 im St. Pöltner Hammerpark erschossen.

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Zivile Opfer



Paul Böhm starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Susanne Böhm wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Individueller Widerstand



Johann Bölz war als Justizbeamter im Zuchthaus Stein tätig und wurde im Rahmen des so genannten "Steiner Massakers" am 6. April 1945 ermordet. Im Zuchthaus Stein waren Anfang April 1945 noch etwa 1850 Personen inhaftiert, als der Leiter des Gefängnisses, Franz Kodré angesichts der heranrückenden alliierten Truppen und eines ausbleibenden Räumungsbefehls die Entlassung der Gefangenen beschloss. Rund 80 bis 100 Personen wurden bereits am 5. April frei gelassen, während der Enthaftung der übrigen Personen am 6. April alarmierten jedoch radikale Nationalsozialisten unter den Wachmannschaften den Kreisleiter von Krems und behaupteten, es finde dort ein Aufstand statt. In der Folge stürmten Einheiten der Schutzpolizei, der Waffen-SS, der Wehrmacht und des örtlichen Volkssturms die Anstalt und ermordeten mehrere hundert Gefangene sowie den Anstaltsleiter und vier Justizbeamte, darunter Johann Bölz.

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Zivile Opfer



Wilhelm Bürgermeister wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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C

NS-Euthanasie



Max C. lebte in St. Valentin. Im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten, systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen wurde er in die Tötungsanstalt Hartheim gebracht und ermordet.

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Religiöser Widerstand



Marcel Callo wuchs in Rennes (Frankreich) auf, wo er sich in der Christlichen Arbeiterjugend (Jeunesse ouvrière chrétienne) engagiert. Nach dem militärischen Überfall des nationalsozialistischen Deutschen Reiches auf Frankreich wurde er als Zwangsarbeiter in ein Lager nach Zella-Mehlis (Thüringen) gebracht. Dort gründete er eine katholische Aktionsgruppe französischer Zwangsarbeiter und engagierte sich für die Abhaltung von Gottesdiensten, weshalb er schließlich durch die Gestapo verhaftet und zunächst im Gefängnis in Gotha inhaftiert wurde. Schließlich wurde er über das KZ Flossenbürg und ein Außenlager in Hof in das KZ Gusen II gebracht und dort am 19. März 1945 ermordet. 1987 erfolgte seine Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II.

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ZwangsarbeiterInnen



Natalino Campanelli wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Diese Person, von der nur der Nachname Canteleuaxs bekannt ist, war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1943 zu Tode.

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Zivile Opfer



Schabin Carraiser wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Politischer Widerstand



Franz Cech war als Lokomotivheizer bei der Bahn tätig und und dort an der Sammlung von Spenden für die Angehörigen politisch Verfolgter sowie an der Verbreitung von Flugschriften beteiligt. Im Mai 1943 wurde er durch das NS-Regime festgenommen, zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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Zivile Opfer



Theresia Cejka wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Gottfried Cejnar wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Vinzent Celbrodt war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 22. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Soldaten - Kriegsgefangene



P. Celie war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1942 zu Tode.

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ZwangsarbeiterInnen



Petar Cerkalj war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Er wurde dabei am 16. Juni 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Ceyka wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Michail Chatschaturjan war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Michail Chatschaturjan.

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ZwangsarbeiterInnen



Lemeki Chetzuriai wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - KZ



Antoni Chlebowski war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 23. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Politischer Widerstand



Leopold Chochensky war in Göblasbruck als Tischler tätig und engagierte sich als Kassier für die Rote Hilfe. Er wurde im Juli 1941 festgenommen und im Dezember 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt. Er wurde in das Gefängnis Remscheid-Lüttringhausen gebracht und am 13. April 1945 ermordet.

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Orte des Terrors - KZ



Nikolaj Chomenkow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Nikolaj Chomenkow.

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Orte des Terrors - KZ



Kazimierz Ciechowicz war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 21. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Orte des Terrors - KZ



Zenobius Cierski war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Zenobius Cierski.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Josef Ciesnielewicz wurde als Kriegsgefangener in die Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling, die vom NS-Regime zur systematischen Tötung kranker und beeinträchtigter Personen genutzt wurde, gebracht und dort ermordet.

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Politischer Widerstand



Otto Cisar war als Pumpenwärter in Tregist tätig, bevor er wegen seiner Mitgliedschaft in der kommunistischen Partei festgenommen und im Februar 1943 zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde. Er war im Zuchthaus Stein inhaftiert und Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf ihrem Heimweg verfolgt und nahe Statzendorf von SS-Angehörigen ermordet wurden.

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Soldaten - KriegsgefangeneZwangsarbeiterInnen



Nedelko Cokolić war jugoslawischer Kriegsgefangener, der in der Region Scheibbs Zwangsarbeit leisten musste. Er ist in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof in Scheibbs bestattet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Josef Corowczak wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



Branko Cosic war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Er wurde dabei am 20. Mai 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Georg Csanády wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 8. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Emilie Csengeri war Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen, die in dem 1944 in Gerasdorf eingerichteten Lager interniert waren, und wurde dort am 9. Juli 1944 getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Sandor Csillag hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Sandor Csillag.

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ZwangsarbeiterInnen



A. Cuffa wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Politischer Widerstand



Josef Cwikla war Hilfsarbeiter aus Dürnrohr und gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 15. März 1945 ermordet.

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Politischer Widerstand



Franz Czak war Teil einer Widerstandsgruppe in der Korneuburger Werft und für die Rote Hilfe tätig. Er wurde wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt und am 17. Mai 1943 hingerichtet.

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Zivile OpferJugendliche explizit erwähnt



Wilhelm Czech wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Alexander Czeizler wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 3. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

Verbundene Erinnerungsorte

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Clara Czeizler musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Klara-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Miska Czelzer hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Miska Czelzer.

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Mikhael; Mishka; Tzizler-




Orte des Terrors - Gestapo/SS/NSDAPOrte des Terrors - JustizFrauen explizit erwähnt



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Maria Czuba in der Nähe des Schlosses Wartholz erschossen.

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D

Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Samuel Daniel lebte mit seiner Familie in Kirchberg am Wechsel, wo er eine Gemischtwarenhandlung führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben, 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 3. Februar 1943 ermordet.

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Politischer WiderstandJüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt



Dr. Robert Danneberg war Jurist und sozialdemokratischer Politiker. Bis zu seiner vorübergehenden Verhaftung im Februar 1934 fungierte er als Mitglied des Nationalrates und Wiener Finanzstadtrat. Obwohl bereits seit 1909 konfessionslos, wurde er von den NS-Behörden auch als Jude verfolgt und flüchtete zunächst in der Nacht zum 12. März 1938 in die Tschechoslowakische Republik, wurde jedoch zur Rückkehr gezwungen und von der Gestapo verhaftet. Nach seiner Deportation nach Dachau und weiter nach Buchenwald, wurde er schließlich nach Auschwitz gebracht und dort im Dezember 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jenő Darvas wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 27. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Raymond Darvas hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Raymond Darvas.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Tibor Darvas hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Tibor Darvas.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hermann Dasche wurde in Hohenau geboren. Er lebte mit seiner Ehefrau Felicia in Mödling bevor beide zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt wurden. Mit dem so genannten Kladovo-Transport versuchte er 1939 nach Palästina zu flüchten, wurde jedoch nach Zasavice deportiert und am 12. Oktober 1941 erschossen.

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Politischer WiderstandFrauen explizit erwähnt



Josefine Daxböck war als Fabrikarbeiterin in Hainburg tätig. Sie wurde im März 1942 wegen des Vorwurfs der kommunistischen Betätigung festgenommen und im November 1943 zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Sie wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt in Haft ermordet.

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Politischer Widerstand



Otto Daxböck war als Büroangestellter tätig. Als Funktionär der Hainburger Ortsgruppe der Kommunistischen Partei wurde er im Februar 1942 festgenommen, im Februar 1943 zum Tod verurteilt und am 14. Juli 1943 hingerichtet. Sein Grab befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof.

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ZwangsarbeiterInnen



A. Dedartschuk wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile Opfer



Josef Dedek wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Nikolaus Dekas stammte aus Griechenland und wurde, möglicherweise auf Grund militärischen Widerstands gegen die Deutsche Wehrmacht in Griechenland, durch das NS-Regime festgenommen und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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ZwangsarbeiterInnen



Karl Demenkes wurde aus Ungarn in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Ustina Demuzkaja wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Josef Denes wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 1. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile Opfer



Alfred Dersch wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Rudolf Dersch wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Hugo Deutsch war Anwalt in St. Pölten, wo er bis zu deren Tod 1937 gemeinsam mit seiner Mutter Johanna lebte. Nachdem er bereits zuvor lange als dessen Stellvertreter fungiert hatte, übernahm er im Frühsommer 1938 die Funktion als Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten, die er bis zu deren Auflösung inne hatte und setzte sich in dieser Position für verarmte Mitglieder der verfolgten jüdischen Gemeinde ein. Er selbst war bereits kurz nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich aus seiner Wohnung vertrieben worden und kam an unterschiedlichen Adressen unter, bevor er 1940 nach Wien umsiedeln musste. Von dort wurde er im September 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 23. Jänner 1943 ermordet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Deutsch war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Elisabeth Deutsch.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Erna Deutsch lebte mit ihrer Familie in Wilhelmsburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort aus wurde sie am 5. März 1941 in das Ghetto Modliborzyce (nahe Lublin) deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Gertrude Deutsch war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ignaz Deutsch lebte mit seiner Familie in Wilhelmsburg. Im Herbst 1939 versuchte er von Wien aus mit einem jüdischen Flüchtlingstransport ("Kladovo-Transport") per Schiff nach Palästina zu flüchten. Der Transport wurde jedoch gestoppt und Ignaz zunächst nach Šabac und im Oktober 1941 weiter nach Zasavica gebracht und dort ermordet.

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Ignaz-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Imre Deutsch wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 15. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Johann Deutsch lebte mit seiner Familie in Wilhelmsburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatstadt vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort aus wurde er am 28. Dezember 1941 in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) und schließlich am 9. Mai 1942 weiter nach Kulmhof (Chełmno) gebracht und in der Shoah ermordet.

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Hans-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ladislaus Deutsch war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Ladislaus Deutsch.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Lina Deutsch war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Moritz Deutsch war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Otto Deutsch war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er am 25. Juni 1938 in das KZ Dachau deportiert und am 25. September 1938 weiter in das KZ Buchenwald gebracht. Er wurde dort am 7. Mai 1940 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Paul Deutsch war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Therese Deutsch war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und 1942 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Abraham Devai hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Abraham Devai.

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Aharon; Avraham; Andor-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Antal Deák wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 24. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Ciglio Di Antoni wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Franzesco Di Pestrillo wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Anna Diamant (geb. Pfaffl) wuchs in Wolkersdorf auf und konvertierte vor ihrer Hochzeit mit Kurt Diamant 1936 zum Judentum. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie aus Wolkersdorf vertrieben, überlebte die NS-Zeit in Wien und kehrte später nach Wolkersdorf zurück, wo Anna Diamant 1980 starb.

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Pfaffl-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ferdinand Diamant wurde in Felsö Locs geboren. Gemeinsam mit seiner Frau Lotte betrieb er in Mödling ein Kaufhaus. Von 1915 bis 1920 war Ferdinand außerdem stellvertretender Vorsteher der Israelitischen Kultusgemeinde Mödling. Nach der Arisierung seines Geschäft wurde er zuerst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt und schließlich am 14. Juni 1942 nach Theresienstadt deportiert. Bereits am 21. September 1942 wurde er weiter nach Maly Trostinec gebracht. Sein genaues Todesdatum ist nicht bekannt, wahrscheinlich wurde er in Treblinka ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Irma Diamant lebte mit ihrem Mann Siegfried und ihrer Tochter Charlotte in Wolkersdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus Wolkersdorf vertrieben und fand zunächst kurzfristig in Mödling Unterkunft bei Verwandten. Von Wien aus gelang der Familie im Mai 1939 die Flucht nach England, wo Irma Diamant 1981 starb.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeNS-Euthanasie



Josef Diamant lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben. Am 13. Juni 1940 wurde Josef Diamant in die Anstalt Niedernhart bei Linz gebracht und dort am 29. Juni 1940 im Rahmen der als "Euthanasie" bezeichneten gezielten Tötung kranker und beeinträchtigter Menschen ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Kurt Diamant lebte gemeinsam mit seiner Frau Anna und der gemeinsamen Tochter Susanne in Wolkersdorf, wo er einen Gemischtwarenhandel betrieb, den 1932 er von seinem Vater übernommen hatte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie aus Wolkersdorf vertrieben, überlebte jedoch die NS-Zeit in Wien, wo Kurt Diamant ab 1943 Zwangsarbeit leisten musste. Später kehrte die Familie nach Wolkersdorf zurück, 1948 erfolgte die Rückstellung der geraubten Liegenschaften. Kurt Diamant starb 1977.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Siegfried Diamant lebte mit seiner Frau Irma und der gemeinsamen Tochter Charlotte in Wolkersdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er verhaftet, jedoch später wieder freigelassen. Von Wien aus gelang der Familie im Mai 1939 die Flucht nach England, wo Siegfried Diamant 1978 starb.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Susanne Diamant wurde 1937 in Wolkersdorf als Tochter von Anna und Kurt Diamant geboren. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie aus Wolkersdorf vertrieben, überlebte jedoch die NS-Zeit in Wien und kehrte später nach Wolkersdorf zurück.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Diese Person, von der nur der Nachname Diamant bekannt ist, hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch sie.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Eugen Dickasz wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 24. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Theresia Diem wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Anton Dietl wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Johanna Dietl wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Georgi Dimitron wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Hermann Dinovitz wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 26. Dezember 1944 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Individueller WiderstandFrauen explizit erwähnt



Orlanda Dittinger war im Krankenhaus Melk tätig. Als in der Nacht vom 2. Mai 1945 in Hofamt Priel und Persenbeug eine Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen durch Angehörige der Waffen-SS ermordet wurden, war sie daran beteiligt acht Überlebende des Massakers von Hofamt Priel in der Typhusbaracke des Spitals zu verstecken.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Wolodimir Djadovitsch wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Laszlo Djatkin hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Laszlo Djatkin.

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Yehuda-




Zivile Opfer



Hubert Dlask wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Katharina Dnjstrenska wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Tamara Dobrowolski wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



L. Dohnal wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Politischer Widerstand



Franz Dolezal stammte aus Göblasbruck und war als Schlosser tätig. Wegen seiner Unterstützung der „Roten Hilfe“ wurde er im Oktober 1941 festgenommen, im Februar 1943 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt und im Zuchthaus Stein inhaftiert. Als der Leiter der Justizanstalt am 6. April 1945 die Enthaftung der politischen Gefangener anordnete, stürmte die SS das Gefängnis und verübte ein Massaker ("Steiner Massaker") an den dortigen Häftlingen, darunter auch Franz Dolezal.

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Dolecal-




Politischer Widerstand



Josef Dolezal lebte in Traisen, wo er als Elektroschweißer tätig war. Als Funktionär der Kommunistischen Partei wurde er im Jänner 1941 festgenommen. Das im November 1942 auf Grund des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat gegen ihn ausgesprochen Todesurteil wurde später zu einer Haftstrafe von 15 Jahren umgewandelt. Josef Dolezal starb am 25. Juli 1946 an den gesundheitlichen Folgen seiner Haft.

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ZwangsarbeiterInnen



M. Domaschewsky wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ernst Donath lebte in Wiener Neustadt, wo er als Maschineningenieur tätig war. Er wurde am 5. Dezember 1942 nach Theresienstadt und am 20. Jänner 1943 weiter nach Auschwitz deportiert und dort in der Shoah ermordet.

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Politischer Widerstand



Karl Doppler war bei der Reichsbahn in St. Pölten tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet, im Dezember 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu sechs Jahren Gefängnisstrafe verurteilt und im Zuchthaus Stein inhaftiert. Er wurde dort am 28. Februar 1943 zu Tode gebracht.

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Politischer Widerstand



Franz Dorfmeister war Pförtner aus Trasdorf und gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Leopold Bauer betrieb eine Rechtsanwaltskanzlei in Wiener Neustadt, wo er mit seiner Familie lebte. Ab Oktober 1938 fungierte er auch als Vorsteher der IKG in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich durfte er nicht mehr in seinem Beruf tätig sein und seine Kanzlei wurde arisiert. Die Familie Bauer wurde zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt und schließlich am 17. Februar 1942 nach Sobibor deportiert und dort ermordet.

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Politischer Widerstand



Der Jurist Dr. Otto Kirchl war als stellvertretender Polizeidirektor in St. Pölten tätig. Gemeinsam mit dem Pottenbrunner Gutsbesitzer Josef Trauttmansdorff-Weinsberg bildete er die Führung der Widerstandsgruppe Kirchl-Trauttmansdorff. Diese wurde im Frühjahr 1945 gegründet und ihr Ziel war die Verhinderung der Zerstörung der Stadt St. Pölten und deren kampflose Übergabe an die heranrückende Rote Armee. Die Gruppe wurde im April 1945 durch einen Spitzel verraten, führende Mitglieder festgenommen und standgerichtlich zum Tod verurteilt. Otto Kirchl wurde gemeinsam mit 12 anderen Mitgliedern der Widerstandsgruppe, darunter seine Ehefrau Hedwig, am 13. April 1945 im St. Pöltner Hammerpark erschossen.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt



Dr. Albert Drach war als Schriftsteller und Rechtsanwalt tätig. Vom NS-Regime als Jude verfolgt, flüchtete er über Jugoslawien und Italien nach Frankreich. Dort wurde er zwischenzeitlich interniert, kam jedoch wieder frei und konnte sich jedoch schließlich bis Kriegsende verstecken. Ab 1948 arbeitete wieder als Rechtsanwalt in Mödling, wo er 1995 starb.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Sigmond Drach wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 14. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Soldaten - Kriegsgefangene



L. Dragolub war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1943 zu Tode.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Lotte Drescher war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde am 14. Juni 1942 in das Vernichtungslager Sobibor deportiert.

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SilbermannCharlotte-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Alma Drucker wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Emilie Drucker musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Erzsébet Drucker musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Elisabeth-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ferenc Drucker musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Franz-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Helene Drucker musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Magda Drucker musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Magdalena-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Moritz Drucker musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Mór-




Politischer Widerstand



Rudolf Duba war bei der Reichsbahn in St. Pölten tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet, im September 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 2. Dezember 1942 hingerichtet.

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Orte des Terrors - KZ



Alexander Dubrowski war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Alexander Dubrowski.

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ZwangsarbeiterInnen



V. Duchan wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Johanna Duchek wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Ernst Leo Ducks lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben und gemeinsam mit seiner Mutter Hilde und seinem Bruder Heinz Walter am 27. April 1942 in das Ghetto Włodawa deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Heinz Walter Ducks lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben und gemeinsam mit seiner Mutter Hilde und seinem Bruder Ernst Leo am 27. April 1942 in das Ghetto Włodawa deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hilde Ducks lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben und gemeinsam mit ihren beiden Söhnen Heinz Walter und Ernst Leo am 27. April 1942 in das Ghetto Włodawa deportiert.

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ZwangsarbeiterInnen



Josef Dudek wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Julius Dahl lebte mit seiner Frau Irma und den gemeinsamen Kindern William und Trudy in Wiener Neustadt. Nach dem Tod seiner Frau blieb er zunächst weiter in Wiener Neustadt, später zog er nach Wien und heiratete dort erneut. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er im Juli 1938 zwischenzeitlich in ein Zwangsarbeitslager in Hölingen (Bremen) deportiert, konnte aber später nach Wien zurückkehren, wo er zuletzt in einer Sammelwohnung lebte. Gemeinsam mit seiner zweiten Frau Fanny wurde er am 31. August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort unmittelbar nach der Ankunft am 4. September ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



L. Dundacek wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Dr. Henrik Déri wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Emmerich Déri wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 19. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



György Déri wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 28. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Berta Dózsa war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Berta Dózsa.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Dózsa war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Elisabeth Dózsa.

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Orte des Terrors - KZ



István Dózsa war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 27. März 1945 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Politischer Widerstand



Johann Dürauer war als Bezirksinspektor der Polizei in St. Pölten tätig und engagierte sich in der Widerstandsgruppe Kirchl-Trauttmansdorff. Diese wurde im Frühjahr 1945 gegründet und von dem stellvertretenden St. Pöltner Polizeidirektor Otto Kirchl und dem Pottenbrunner Gutsbesitzer Josef Trauttmansdorff-Weinsberg angeführt. Ihr Ziel war die Verhinderung der Zerstörung der Stadt St. Pölten und deren kampflose Übergabe an die heranrückende Rote Armee. Die Gruppe wurde im April 1945 durch einen Spitzel verraten, führende Mitglieder festgenommen und standgerichtlich zum Tod verurteilt. Johann Dürauer wurde gemeinsam mit 12 anderen Mitgliedern der Widerstandsgruppe am 13. April 1945 im St. Pöltner Hammerpark erschossen.

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E

Politischer Widerstand



Anton Ebentheuer lebte in Stein, wo er als Schriftsetzer tätig war. Bereits seit 1934 Mitglied der Kommunistischen Partei, war er Teil einer Widerstandsgruppe gegen das NS-Regime und produzierte auch kommunistische Flugschriften. Er wurde am 7. April 1945 verhaftet, in die Strafanstalt Stein gebracht und am 15. April 1945 hingerichtet.

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ZwangsarbeiterInnen



F. Ebner wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Politischer Widerstand



Johann Ebner lebte in Traisen, wo er als Schweißer tätig war. Als Landesleiter der Kommunistischen Partei wurde er im Jänner 1941 festgenommen und im Juni 1942 auf Grund der Vorwürfe der Vorbereitung zum Hochverrat, des Landesverrats und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt. Seine Hinrichtung erfolgte am 26. Februar 1943 in Wien. Zunächst am Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 40) bestattet, wurde er später exhumiert und auf den Friedhof in Traisen überführt.

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Politischer Widerstand



Franz Eckelbacher war als Eisendreher bei der St. Pöltner Maschinenfabrik J.M. Voith tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet und am 20. November 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu vier Jahren Gefängnisstrafe verurteilt. Bereits kurz darauf, am 10. Jänner 1943, starb er während seiner Haft im Gefangenenhaus Straubing an Misshandlungen und den vorherrschenden Haftbedingungen.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Elfi Eckerl wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Franziska Eckerl wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Johanna Eckerl wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Trude Eckerl wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Barbara Eckl lebte in Nußdorf ob der Traisen und wurde im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Tötung kranker oder beeinträchtigter Menschen ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Charlotte Eckstein lebte in Krummnußbaum. Sie wurde 1940 in die Tötungsanstalt Schloss Hartheim gebracht und dort ermordet.

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GoldschmitdtEkstein, Lotte, Lotti-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Enst Eckstein lebte in Krumnußbaum. Über seine Verfolgung durch das NS-Regime ist nichts weiteres bekannt.

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Ekstein-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Helene Eckstein (geb. Diamant) wurde in Wien geboren und lebte später gemeinsam mit ihren Eltern in Mödling, wo sie Paul Eckstein, einen Rechtsanwalt, heiratete. Nach der zwangsweisen Übersiedelung in eine Sammelwohnung in Wien gemeinsam mit ihrem Vater Ferdinand Diamant wurde sie am 5. Juni 1942 nach Izbica deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Enst Eckstein lebte in Wien. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er zum Umzug in eine Sammelwohnung gezwungen. Über seine weitere Verfolgung durch das NS-Regime sind keine Details bekannt, er starb am 13. Juli 1943.

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Ekstein-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Rosa Eckstein wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Jakob Edelhauser wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Adolf Edelhofer wuchs in Ulrichskirchen bei seinen Eltern Ernestine und Wilhelm auf, die dort ein Geschäft betrieben. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie bereits im Frühjahr 1938 aus ihrem Heimatort vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde Adolf Edelhofer am 20. Oktober 1939 für den Aufbau eines Konzentrationslagers nach Nisko am San deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Ernestine Edelhofer lebte mit ihrem Mann Wilehlm und dem gemeinsamen Sohn Adolf in Ulrichskirchen, wo die Familie ein Geschäft betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie bereits im Frühjahr 1938 aus ihrem Heimatort vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde das Ehepaar Edelhofer am 20. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 26. Mai 1942 ermordet.

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Preiss-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Jenny Edelhofer lebte mit ihrem Sohn Josef in Hautzendorf, wo ihr Sohn als Kaufmann tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie aus ihrem Heimatort vertrieben und am 28. Oktober 1941 gemeinsam nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert.

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Edlhofer-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Josef Edelhofer lebte mit seiner Mutter Jenny in Hautzendorf, wo er als Kaufmann tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie aus ihrem Heimatort vertrieben und am 28. Oktober 1941 gemeinsam nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert.

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Edlhofer-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Wilhelm Edelhofer lebte mit seiner Frau Ernestine und dem gemeinsamen Sohn Adolf in Ulrichskirchen, wo die Familie ein Geschäft betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie bereits im Frühjahr 1938 aus ihrem Heimatort vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde das Ehepaar Edelhofer am 20. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 26. Mai 1942 ermordet.

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Zivile Opfer



F. Eder wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Friederike Ederer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Aristoteles Dimitriu Efremidis wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - Gestapo/SS/NSDAPOrte des Terrors - JustizFrauen explizit erwähnt



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Johanna Eggl in Prein an der Rax erschossen.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Anna Egán war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Anna Egán.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ernst Egán war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Ernst Egán.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Marianne Egán war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Marianne Egán.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Helen Ehrenfeld wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Katalin Ehrenfeld wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



László Ehrenfeld wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Tibor Ehrenfeld wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Bela Ehrenreich wurde am 20. November 1943 gemeinsam mit ihrem Mann Manfred vom Lager Drancy aus nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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Öhler-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Erzsébet Ehrenreich wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Manfred Ehrenreich stammte aus der jüdischen Weinhändlerfamilie Hacker aus Bad Erlach. Er wurde am 20. November 1943 gemeinsam mit seiner Frau Bella vom Lager Drancy aus nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Andor Ehrlich hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Andor Ehrlich.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Katharina Ehrlich wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Johann Ehs starb als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs in Maiersdorf

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Zivile Opfer



Johann Eichenseder wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Desider Eichenwald wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 16. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Klementine Eiferth wurde aus Österreich in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Sie wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Zivile Opfer



E. Eigelsreiter wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Christine Eigner starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Franz Eisinger lebte in Guntramsdorf. Er wurde im November 1941 in das Ghetto Minsk deportiert. Von dort wurde er später in das KZ Plaszow gebracht und schließlich im KZ Flossenbürg ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Georg Eisinger lebte in Guntramsdorf. Er wurde im November 1941 in das Ghetto Minsk deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Nathan Eisinger lebte in Guntramsdorf. Er wurde im November 1941 in das Ghetto Minsk deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Sidonie Eisinger lebte in Guntramsdorf. Sie wurde im November 1941 in das Ghetto Minsk deportiert und ermordet.

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Mandl-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Siegfried Eisinger lebte in Guntramsdorf. Er wurde im November 1941 in das Ghetto Minsk deportiert und ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



N Eklenomovic wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum Kottingbrunn zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Magda Ellenbogen war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen im Lager Droß interniert. Sie überlebte die NS-Zeit.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgtFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Agnes Daisy Ellison lebte nach dem Tod ihres Vaters Friedrich, der als Flugingenieur und Erfinder des Wasserflugzeugs in Wien, St. Pölten, München und Schwerin als Chefingenieur der Fokker Flugzeugwerke tätig gewesen war, ab 1936 mit ihrer Mutter Michaela in St. Pölten. Obwohl Agnes römisch-katholisch getauft war und ihre Mutter Michaela bereits seit 1934 konfessionslos, wurden sie vom NS-Regime als jüdische Familie verfolgt. Sie wurden im Juni 1938 aus der Stadt vertrieben und von Wien aus im Juli 1942 nach Auschwitz deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgtFrauen explizit erwähnt



Michaela Ellison wurde in St. Pölten als Tochter des bekannten Arztes Dr. Julius Berdach und seiner Frau Olga geboren. Nach dem Tod ihres Mannes Friedrich, der als Flugingenieur und Erfinder des Wasserflugzeugs in Wien, St. Pölten, München und Schwerin als Chefingenieur der Fokker Flugzeugwerke tätig gewesen war, zog sie 1936 mit ihrer Tochter Daisy zurück nach St. Pölten. Obwohl Michaela bereits seit 1934 konfessionslos und ihre Tochter römisch-katholisch war, wurden sie vom NS-Regime als jüdische Familie verfolgt. Sie wurden im Juni 1938 aus der Stadt vertrieben und von Wien aus im Juli 1942 nach Auschwitz deportiert und ermordet.

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Berdach-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Blanka Eltbogen war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 15. Februar 1941 nach Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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MalczBlanca, Ellbogen-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Bruno Eltbogen wuchs in St. Pölten auf, bevor er gemeinsam mit seiner Frau Sara nach Wien übersiedelte, wo im Juni 1938 die gemeinsame Tochter Eveline geboren wurde. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete er mit seiner Familie über Belgien nach Frankreich. Bruno Eltbogen wurde verhaftet, zunächst im Lager Gurs interniert und im August 1942 vom Durchgangslager Drancy aus nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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Ellbogen-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Gertrude Eltbogen war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 15. Februar 1941 nach Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Trude, Ellbogen-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hilda Eltbogen lebte mit ihren Eltern Samuel und Josefine sowie den Geschwistern Bruno und Ernestine in St. Pölten. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich übersiedelte die Familie nach Wien und flüchtete von dort über Belgien nach Frankreich. Hilda Eltbogen wurde vom Sammellager Mechelen aus nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Josefine Eltbogen lebte mit ihrem Mann Samuel und den Kindern Bruno, Ernestine und Hilda in St. Pölten. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich übersiedelte sie nach Wien und flüchtete mit der Familie über Belgien nach Frankreich. Josefine Eltbogen wurde vom Sammellager Mechelen aus nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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Kohn-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Katharina Eltbogen war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 15. Februar 1941 nach Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Käthe, Ellbogen-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Philipp Eltbogen war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 15. Februar 1941 nach Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Ellbogen-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Samuel Eltbogen lebte mit seiner Frau Josefine und den Kindern Bruno, Ernestine und Hilda in St. Pölten, wo er ein Geschäft für Kurzwaren betrieb. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich übersiedelte die Familie nach Wien und flüchtete über Belgien nach Frankreich. Samuel Eltbogen wurde im August 1942 vom Durchgangslager Drancy aus nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Nikola Emeric wurde als Kriegsgefangener in die Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling, die vom NS-Regime zur systematischen Tötung kranker und beeinträchtigter Personen genutzt wurde, gebracht und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Alexander Engel wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 2. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Ernst Engel war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 15. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und in der Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



F. Engel wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jeno Engel hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jeno Engel.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Sigmund Engel war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 15. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und in der Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



Diese Person, von der nur der Nachname Engel bekannt ist, wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Alice Engländer war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 19. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) und am 4. Mai 1942 weiter nach Kulmhof (Chełmno) deportiert und in der Shoah ermordet.

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KarpelesMaria-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Anna Engländer war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 19. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) und am 4. Mai 1942 weiter nach Kulmhof (Chełmno) deportiert und in der Shoah ermordet.

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Amalia-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Ensinger wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Johann Ensinger wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Klara Ensinger wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Gyula Erdos hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Gyula Erdos.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Ilse Erling wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Vincenzo Ersoni wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Rupert Esberger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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NS-EuthanasieJugendliche explizit erwähnt



Karl Ess lebte zunächst gemeinsam seinen Eltern und nach dem Tod seiner Mutter Cäcilia mit seinem Vater Karl und dessen zweiter Ehefrau Johanna in Metzling. Auf Grund einer seit seiner Geburt bestehenden psychischen Beeinträchtigung war er ab 1938 in einem städtischen Pflege- und Altersheim in Wien Währing untergebracht, verbrachte jedoch wiederholt auch Zeit zu Hause in Metzling. Im Mai 1944 wurde er schließlich in die Heil- und Pflegeanstalt Am Steinhof gebracht und dort am 8. August 1944 im Alter von 13 Jahren im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Tötung kranker oder beeinträchtigter Menschen ermordet.

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Zivile Opfer



Rudolf Ettl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Rudolf Ettl senior-




Zivile Opfer



Rudolf Ettl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Rudolf Ettl junior-




ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Christoula Evangelos stammte aus Griechenland musste für das NS-Regime im Raum Rust am Tullnerfeld Zwangsarbeit leisten und wurde dabei am 6. November 1944 während eines Luftangriffes getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Efstathion Evangelos stammte aus Griechenland musste für das NS-Regime im Raum Rust am Tullnerfeld Zwangsarbeit leisten und wurde dabei am 6. November 1944 während eines Luftangriffes getötet.

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F

NS-Euthanasie



Franz F. lebte in St. Valentin. Im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten, systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen wurde er in die Tötungsanstalt Hartheim gebracht und ermordet.

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NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Zäzilia F. lebte in St. Valentin. Im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten, systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen wurde sie in die Tötungsanstalt Hartheim gebracht und ermordet.

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Politischer Widerstand



Ludwig Fabian lebte in Watzelsdorf, war als Bergarbeiter tätig und engagierte sich für den Aufbau lokaler Gruppen der Kommunistischen Partei in der Steiermark und im Burgenland. Nach seiner Festnahme im September 1941 wurde er im August 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt und am 18. Dezember 1942 hingerichtet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Helene Fantl lebte gemeinsam mit ihrem Sohn Arthur Fantl-Brumlik, sowie dessen Frau Hilda und deren Kindern Gertrude und Walter in Bischofstetten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie enteignet und 1939 zur Umsiedlung in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Helene Fantl wurde am 11. September 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 18. Dezember 1942 ermordet.

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Blechner-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Arthur Fantl-Brumlik lebte gemeinsam mit seiner Frau Hilda, den gemeinsamen Kindern Gertrude und Walter, sowie seiner Mutter Helene in Bischofstetten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie enteignet und 1939 zur Umsiedlung in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Nachdem die Flucht ins Ausland nicht gelang, wurden Arthur, Hilda, Gertrude und Walter Fantl-Brumlik am 1. Oktober 1942 ebenfalls nach Theresienstadt deportiert und im Herbst 1944 weiter nach Auschwitz gebracht. Dort wurde Arthur Fantl-Brumlik am 29. September 1944 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Gertrude Fantl-Brumlik lebte gemeinsam mit ihren Eltern Hilda und Arthur, ihrem Bruder Walter, sowie ihrer Großmutter Helene Fantl in Bischofstetten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie enteignet und 1939 zur Umsiedlung in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Nachdem die Flucht ins Ausland nicht gelang, wurden Arthur, Hilda, Gertrude und Walter Fantl-Brumlik am 1. Oktober 1942 ebenfalls nach Theresienstadt deportiert und im Herbst 1944 weiter nach Auschwitz gebracht. Gertrude Fantl-Brumlik wurde schließlich weiter nach Bukowice deportiert und im April 1945 auf einem Todesmarsch Richtung Bergen-Belsen ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hilda Fantl-Brumlik lebte gemeinsam mit ihrem Mann Arthur, den gemeinsamen Kindern Gertrude und Walter, sowie ihrer Schwiegermutter Helene Fantl in Bischofstetten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie enteignet und 1939 zur Umsiedlung in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Nachdem die Flucht ins Ausland nicht gelang, wurden Arthur, Hilda, Gertrude und Walter Fantl-Brumlik am 1. Oktober 1942 ebenfalls nach Theresienstadt deportiert und im Herbst 1944 weiter nach Auschwitz gebracht. Dort wurde Hilda Fantl-Brumlik am 12. Oktober 1944 ermordet.

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Tichler-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Walter Fantl-Brumlik lebte mit seinen Eltern und seiner älteren Schwester Gertrude in Bischofstetten, wo sein Vater Arthur ein Geschäft betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs wurde die Familie enteignet und 1939 aus zur Umsiedlung in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Nachdem die Flucht ins Ausland nicht gelang, wurden sie am 1. Oktober 1942 nach Theresienstadt deportiert, Walter und sein Vater im Herbst 1944 weiter nach Auschwitz gebracht. Von dort wurde Walter Fantl-Brumlik weiter in das KZ-Außenlager Gleiwitz I überstellt und am 18. Jänner 1945 schließlich auf einem Todesmarsch in Richtung Westen getrieben. Im KZ-Blechhammer konnte er sich absetzen und marschierte über Krakau und Kattowitz nach Sagan. Nach dem Fall des NS-Regimes kehrte er über Cottbus und Theresienstadt nach Wien zurück. Als Zeitzeuge war er Gast bei zahlreichchen Veranstaltungen und starb 2019 in Wien.

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ZwangsarbeiterInnen



Marino Fattori wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Politischer Widerstand



Felix Faux war als Verwaltungsbeamter der Polizei in St. Pölten tätig und engagierte sich in der Widerstandsgruppe Kirchl-Trauttmansdorff. Diese wurde im Frühjahr 1945 gegründet und von dem stellvertretenden St. Pöltner Polizeidirektor Otto Kirchl und dem Pottenbrunner Gutsbesitzer Josef Trauttmansdorff-Weinsberg angeführt. Ihr Ziel war die Verhinderung der Zerstörung der Stadt St. Pölten und deren kampflose Übergabe an die heranrückende Rote Armee. Die Gruppe wurde im April 1945 durch einen Spitzel verraten, führende Mitglieder festgenommen und standgerichtlich zum Tod verurteilt. Felix Faux wurde gemeinsam mit 12 anderen Mitgliedern der Widerstandsgruppe am 13. April 1945 im St. Pöltner Hammerpark erschossen.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Jowo Federowic gehörte zu jenen jugoslawischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Orte des Terrors - KZ



Nikolaj Fedorow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Nikolaj Fedorow.

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Orte des Terrors - KZ



Jan Fedorowitsch war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Jan Fedorowitsch.

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ZwangsarbeiterInnen



Michael Feduniv wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Karl Feichtinger wird auf einem Erinnerungszeichen als NS-Opfer und Teil der Österreichischen Widerstandsbewegung 1938-1945 angeführt. Weitere Informationen zu seiner Person sind nicht bekannt.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Feichtinger wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Rosa Feigl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. med. Karl Feiler war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



Josef Feix wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Antal Fekete wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 25. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Béla Fekete wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 5. Dezember 1944 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Laszlo Fekete hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Laszlo Fekete.

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Zivile Opfer



Eduard Felbermayer starb als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Der ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter Samuel Feldheim aus Szeged wurde am 30. Jänner 1945 auf dem jüdischen Friedhof Stockerau begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Benno Feldmann war als Beamter und Weinhändler in Wiener Neustadt tätig, wo er mit seiner Frau Eugenie und den Kindern Jakob, Stella, Walter und Erika lebte. Außerdem fungierte er bis zu dem Pogrom im November 1938 als Sekretär der IKG Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie aus der Stadt vertrieben und kam zunächst in Wien unter. Von dort konnte Benno Feldmann gemeinsam mit dem ältesten Sohn Jakob mit einem Schiff nach Rumänien gelangen, von wo sie weiter nach Palästina flüchten wollten. Sie wurden jedoch auf das Schiff "Patria" gezwungen, mit dem sie zur Internierung nach Mauritius gebracht werden sollten. Bei einem Sprengstoffanschlag vor Haifa wurde das Schiff versenkt, Benno Feldmann wurde dabei getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Erika Feldmann lebte mit ihren Eltern Benno und Eugenie, sowie den Geschwistern Jakob, Stella und Walter in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie aus der Stadt vertrieben und kam zunächst in Wien unter. Von dort wurde Erika Feldmann gemeinsam mit ihrer Mutter und den beiden Geschwistern Walter und Stella am 23. November 1941 nach Kaunas deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 29. November ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Eugenie Feldmann (geb. Rosenberger) lebte mit ihrem Mann Benno und den Kindern Jakob, Stella, Walter und Erika in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie aus der Stadt vertrieben und kam zunächst in Wien unter. Von dort wurde Eugenie Feldmann gemeinsam mit ihren drei jüngeren Kindern am 23. November 1941 nach Kaunas deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 29. November ermordet.

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Rosenberger-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Stella Feldmann lebte mit ihren Eltern Benno und Eugenie, sowie den Geschwistern Jakob, Walter und Erika in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie aus der Stadt vertrieben und kam zunächst in Wien unter. Von dort wurde Stella Feldmann gemeinsam mit ihrer Mutter und den beiden jüngeren Geschwistern am 23. November 1941 nach Kaunas deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 29. November ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Walter Feldmann lebte mit seinen Eltern Benno und Eugenie, sowie den Geschwistern Jakob, Stella und Erika in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie aus der Stadt vertrieben und kam zunächst in Wien unter. Von dort wurde Walter Feldmann gemeinsam mit seiner Mutter und den beiden Schwestern am 23. November 1941 nach Kaunas deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 29. November ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Max Feldmar wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 25. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Erzsébet Feldmesser wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Mária Feldmesser wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Pál Feldmesser wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Juliane Feldscharek war Teil der jüdischen Gemeinde in Neulengbach. Sie wurde am 27. August 1942 nach Theresienstadt deportiert und am 4. Oktober 1942 in der Shoah ermordet.

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Politischer Widerstand



Lambert Fellner war als Kraftfahrer der Deutschen Reichspost in St. Pölten tätig und engagierte sich in einer kommunistischen Widerstandszelle in seiner Dienststelle. Er wurde im November 1941 von der Gestapo festgenommen, im Jänner 1943 auf Grund des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu acht Jahren Gefängnis verurteilt und in der Justizanstalt Krems-Stein inhaftiert. Als der Leiter der Justizanstalt am 6. April 1945 die Enthaftung der politischen Gefangener anordnete, stürmte die SS das Gefängnis und verübte ein Massaker ("Steiner Massaker") an den dortigen Häftlingen, darunter auch Lambert Fellner.

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Zivile Opfer



Walter Fellnik wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Berta Fenyves war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Berta Fenyves.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Dr. Cornelius Marcus Fenyves war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. Er wurde dabei am 3. November 1944 zu Tode gebracht.

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Venyves-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Miklos Fenyvesi hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Miklos Fenyvesi.

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ZwangsarbeiterInnen



Augusti Feolo wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Aldo Ferrigni wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



F. Fetman wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Deszo Feuermann hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Deszo Feuermann.

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Politischer Widerstand



August Fiala war als Beamter der Deutschen Reichspost in St. Pölten tätig und engagierte sich in einer kommunistischen Widerstandszelle in seiner Dienststelle. Er wurde am 24. November 1941 von der Gestapo festgenommen, im Jänner 1943 auf Grund des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt und in der Justizanstalt Krems-Stein inhaftiert. Als der Leiter der Justizanstalt am 6. April 1945 die Enthaftung der politischen Gefangener anordnete, stürmte die SS das Gefängnis und verübte ein Massaker ("Steiner Massaker") an den dortigen Häftlingen, darunter auch August Fiala.

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Politischer Widerstand



Franz Fiala war als Lokomotivführer bei den Simmeringer Gaswerken tätig und spendete dort für die Angehörigen politisch Verfolgter. Er wurde durch das NS-Regime festgenommen und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Emanuel Fiedler war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Er wurde 1942 deportiert.

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ZwangsarbeiterInnen



J. Filipiak wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Politischer Widerstand



Anton Filipovic stammte aus Kroatien und wurde durch das NS-Regime festgenommen und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Illés Fillenz wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 17. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile Opfer



Karl Filz wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Politischer Widerstand



Johann Filzwieser lebte in Annaberg, wo er als Zimmermann tätig war. Im Dezember 1942 wurde er wegen des Vorwurfs der Betätigung für die Kommunistische Partei für 10 Tage festgenommen.

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NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Anna Fink lebte in Nußdorf ob der Traisen und wurde im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Tötung kranker oder beeinträchtigter Menschen ermordet.

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Politischer Widerstand



Johann Fink arbeitete als Maschinenformer in Wiener Neustadt und engagierte sich bereits vor 1938 für den Kommunismus. Nach dem er versucht hatte, sich 1937 den Internationalen Brigaden im Kampf gegen die Truppen des faschistischen Diktators Franco in Spanien anzuschließen, wurde er in Österreich zwischenzeitlich verhaftet. Eine neuerliche Festnahme erfolgte durch die Gestapo Anfang November 1939 und Johann Fink wurde in das Konzentrationslager Dachau deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Chaje Fisch (geb. Zilberberg) lebte mit ihrem Mann David Chaje und den gemeinsamen Kindern in Neunkirchen, wo ihr Mann im Hausierhandel tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt und schließlich am 19. Oktober 1942 gemeinsam mit ihrem Mann und ihrer Tochter Rosa in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert. Chaje Fisch wurde in der Shoah ermordet.

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Zilberberg-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



David Chaje Fisch lebte mit seiner Frau Chaje und den gemeinsamen Kindern in Neunkirchen, wo er im Hausierhandel tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt und schließlich am 19. Oktober 1942 gemeinsam mit seiner Frau und seiner Tochter Rosa in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert. David Chaje Fisch wurde in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Joel Fisch wurde am 6. Mai 1942 in seinem dritten Lebensjahr gemeinsam mit seiner Mutter zunächst nach Minsk und weiter nach Maly Trostinec deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Maria Fisch (geb. Pollock) lebte zunächst gemeinsam mit ihrem Mann Leo in Neunkirchen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt, wo sie mit ihrem 1940 geborenen Sohn Joel wohnte. Am 6. Mai 1942 wurde Maria Fisch gemeinsam mit ihrem Kind nach Minsk und weiter nach Maly Trostinec deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Fisch lebte mit ihren Eltern David Chaje und Chaje in Neunkirchen, wo ihr Vater im Hausierhandel tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt und schließlich am 19. Oktober 1942 gemeinsam mit ihren Eltern in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert. Rosa Fisch wurde in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Samuel Fisch lebte in Neunkirchen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wohnte er zuletzt in Wien bevor er zunächst nach Mechelen, am 15. Jänner 1943 weiter in das KZ Auschwitz deportiert und ermordet wurde.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Siegmund Fisch lebte in Neunkirchen. Als Jude wurde er vom NS-Regime verfolgt, sein genaues Schicksal ist jedoch unbekannt.

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Orte des Terrors - Gestapo/SS/NSDAPOrte des Terrors - JustizFrauen explizit erwähnt



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Anna Fischer im Keller ihres Hauses erschossen.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Aranka Fischer war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Aranka Fischer.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Armin Fischer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 8. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Deszö Fischer war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindePolitischer Widerstand



Dr. Julius Fischer führte ab 1913 eine Rechtsanwaltskanzlei in St. Pölten, wo er ab 1923 auch als sozialdemokratischer Finanzstadtrat fungierte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich musste er auf Grund eines Berufsverbotes seine Kanzlei schließen und wurde schließlich am 10. November 1938 von der Gestapo verhaftet und zur Überschreibung seines Hauses an die Stadt St. Pölten gezwungen. Im Mai 1939 konnte er gemeinsam mit seiner Ehefrau Hilda über Paris in die USA flüchten, wo er 1943 verstarb. Die Restitution seines Hauses an seine Witwe erfolgte 1958.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Egon Saul Fischer war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und 1941 in der Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



Franz Fischer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Frida Fischer musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Frieda-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Gyula Fischer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 16. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Politischer Widerstand



Heinrich Fischer war als Fabriksportier in Pernitz tätig und Teil der nach einem Berg in den Gutensteiner Alpen benannten Widerstandsgruppe "Hohe Mandling". Diese führte in der topographisch komplexen Region einen aktiven und bewaffneten Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Anfang April 1945 wurde Heinrich Fischer, wohl nach einer Denunziation, von der Gestapo festgenommen und am 4. April 1945 auf der Ruine Gutenstein erschossen.

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Zivile Opfer



Hermann Fischer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Ida Fischer (geb. Wolff) wurde in Prag geboren und zog um 1900 gemeinsam mit ihrem Mann Friedrich und den gemeinsamen Kindern nach Wien, wo sie ein Lederwarengeschäft in der Kärntnerstraße eröffneten. Nach 1912 wohnten Ida und Friedrich Fischer bei ihrer mittlerweile verheirateten Tochter in Mödling. Ida Fischer, die vergeblich ein Visum für die Ausreise nach Palästina beantragt hatte, wurde am 10. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 23. August ermordet.

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Wolff-




Zivile Opfer



Josef Fischer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile Opfer



Josef Fischer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Leopold Fischer war Amtsdiener in St. Pölten, wo er sich für die "Rote Hilfe" engagierte. Er wurde im Oktober 1941 festgenommen, im September 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat und der Feindbeünstigung zum Tod verurteilt und am 10. November 1942 hingerichtet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Olga Fischer musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Otto Fischer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 4. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



R. Fischer wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Sándor Fischer musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Alexander-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Diese Person, von der nur der Nachname Fischer bekannt ist, hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch sie.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Alexander Fischhof studierte in Wien, wo er ab 1929 eine Tierarztpraxis führte. Nach mehreren Stationen in Hausbrunn und Thalgau lebte er schließlich ab 1936 gemeinsam mit seiner Frau Frieda und dem Sohn Wolfgang in Großglobnitz, wo er auch für die amtliche Tier- und Fleischbeschau zuständig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus dieser Funktion vertrieben, die Zwettler SA beschlagnahmte außerdem sein Motorrad, mit dem er zuvor seine Visiten absolviert hatte. Im August 1939 flüchtete die Familie nach Wien, wo Alexander mit Unterstützung seiner nicht-jüdischen Frau das Kriegsende überlebte. Ab 1945 war er bis 1965 in Wien als Amtstierarzt beschäftigt und starb am 8. Juli 1978.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Barbara Fischl war Teil der jüdischen Gemeinde in St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus der Stadt vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Sie starb am 25. August 1941.

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AllinaBetty, Babette-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Bernhard Fischl wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 19. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Oscar Flamm musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Zivile OpferJugendliche explizit erwähnt



Heinrich Fleck wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Erwin Fleischmann wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 17. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Heinrich Fleischmann wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 4. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Politischer Widerstand



Josef Fleischmann arbeitete als Maurergehilfe und engagierte sich als Teil einer kommunistischen Widerstandsbewegung gegen den Nationalsozialismus. Im März 1942 wurde er verhaftet und im November 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Josef Fleischmann wurde am 16. Juni 1943 in Wien hingerichtet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Kamilla Fleischmann war Teil der jüdischen Gemeinde in Hollabrunn. Sie wurde am 15. Februar 1941 von Wien aus nach Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Neuspiel-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosina Fleischmann lebte in Waidhofen an der Thaya. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben, im September 1942 von Wien aus nach Theresienstadt und am 16. mai 1944 weiter nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Siegmund Fleischmann wuchs in Wolkersdorf in einer streng gläubigen jüdischen Familie auf. Spätestens 1925 zog er nach Wien, wo er als Lederhändler tätig war. Bereits am 30. Mai 1938 wurde er zunächst in das KZ Dachau gebracht, später weiter in das KZ Buchenwald transportiert und dort am 25. April 1939 wieder entlassen. Über sein weiteres Schicksal während der NS-Zeit ist nichts bekannt, er überlebte jedoch das Kriegsende und starb 1975 in Wien.

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Orte des Terrors - KZ



Alfred Fogel war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 14. Februar 1945 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Mór Fogl war Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen, die in dem 1944 in Gerasdorf eingerichteten Lager interniert waren, und wurde dort am 2. August 1944 getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ferenc Fokos musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Ferenc-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Vera Fokos musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Diese Person, von der nur der Nachname Foldes bekannt ist, hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch sie.

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NS-Euthanasie



Paul Forer stammte aus Onach (Südtirol) und wurde im Herbst 1943 gemeinsam mit anderen Südtiroler*innen in ein Heim in Salzerbad bei Kleinzell gebracht. Bei der Räumung des Heims im April 1945 wurde er dort zurück gelassen und am 21. April 1945 auf Betreiben des lokalen NS-Ortsgruppenleiters Franz Jaschke durch den Lilienfelder Amtsarzt Hans Krainer ermordet.

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NS-EuthanasieFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Karoline Formann wurde 1929 in Wiener Neustadt geboren. Auf Grund einer von Geburt an bestehenden Beeinträchtigung wurde sie von ihren Eltern in der Heilanstalt Gugging untergebracht. Im März 1941 wurde sie für die Herstellung eines nationalsozialistischen Propagandafilms, für den Kinder benötigt wurden, in die Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein gebracht. Im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen wurde sie anschließend im Juli 1941 in die Kinderfachabteilung Leipzig-Dösen transportiert und dort am 23. August ermordet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Marto Franic wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



Alexander Frank wurde aus der Tschechoslowakei in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Anna Frank lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben und am 19. Oktober 1941 in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Edith Frank wurde als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Elsa Frank war Teil der jüdischen Gemeinde in St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie im November 1939 aus der Stadt vertrieben und zum Umzug nach Wien gezwungen. Sie starb am 20. Februar 1941 im Spital der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien.

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Fischer-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Ernö Frank wurde als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



János Frank wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Karl Frank lebte in Viehofen (seit 1923 Stadtteil von St. Pölten) wo er eine Rollgerstenmühle betrieb und auch als Vorstandsmitglied der Israelitischen Kultusgemeinde aktiv war. Seine Ehefrau Mathilde war bereits 1926 verstorben. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er enteignet und aus seinem Haus vertrieben. Gemeinsam mit seiner Tochter Margarete fand er noch kurzzeitig Unterkunft in St. Pölten, bevor sie im September 1939 zwangsweise in eine Wiener Sammelwohnung übersiedelten. Von Wien aus wurden sie im August 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo Karl am 11. September 1942 ermordet wurde.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Katharina Frank lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben und am 19. Oktober 1941 in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Margartete Frank lebte gemeinsam mit ihrem Vater Karl in Viehofen (seit 1923 Stadtteil von St. Pölten), wo dieser eine Rollgerstenmühle betrieb und auch als Vorstandsmitglied der Israelitischen Kultusgemeinde aktiv war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie enteignet und aus ihrem Haus vertrieben. Gemeinsam fanden sie noch kurzzeitig Unterkunft in St. Pölten, bevor sie im September 1939 zwangsweise in eine Wiener Sammelwohnung übersiedelten. Von Wien aus wurden sie im August 1942 nach Theresienstadt deportiert. Margarete wurde am 19. Oktober 1944 weiter nach Auschwitz gebracht und dort ermordet.

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Grete-




ZwangsarbeiterInnen



R. Frank wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Frank lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben und am 19. Oktober 1941 in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Rudolf Frank lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben und am 15. Februar 1941 gemeinsam mit seiner Frau Ida (die jedoch nicht auf dem Denkmal am Tullner jüdischen Friedhof angeführt ist) in das Ghetto Opole deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Viktor Frankl war Neurologe und Psychiater und leitete ab 1933 eine Abteilung für suizidgefährdete Personen im Psychiatrischen Krankenhaus Wien. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich durfte er keine nicht-jüdischen Patient*innen mehr betreuen. Ab 1940 leitete er schließlich die neurologische Abteilung des Rothschild-Spitals in dem noch jüdische Menschen behandelt wurden, bevor er am 28. September 1942 gemeinsam mit seiner Frau Mathilde (Tilly) und seinen Eltern nach Theresienstadt deportiert wurde. Am 19. Oktober 1944 wurde Viktor Frankl von dort in das KZ Auschwitz gebracht und später in zunächst in das KZ Außenlager Kaufering III und dann weiter in das KZ Außenlager Kaufering IV transportiert, wo er am 27. April 1945 die Befreiung erlebte. Sowohl seine Frau, als auch seine Eltern und sein Bruder wurden in der Shoah ermordet. Ab 1946 war Viktor Frankl als Vorstand der Wiener Neurologischen Poliklinik tätig, später auch als Professor in Wien, Harvard, Dallas und Pittsburgh. Er starb 1997 in Wien.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Mor Frankl hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Mor Frankl.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Stefanie Frankl war Teil der jüdischen Gemeinde in Wolkersdorf. Sie wurde am 15. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert.

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Beer-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Margarete Franz wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Otto Franz wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Religiöser Widerstand



Richard Frasl fungierte ab 1928 als Pfarrer der Stadtpfarrkirche in Groß-Siegharts und positionierte sich gegen den Nationalsozialismus. 1943 wurde er verhaftet und am 6. Februar in das Konzentrationslager Dachau gebracht, wo er sich während einer Typhusepidemie freiwillig für die Durchführung der Desinfektion von Textilien der an der Seuche verstorbenen Personen meldete. In der Folge erkrankte auch Richard Frasl an Flecktyphus und starb am 16. April 1945.

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ZwangsarbeiterInnen



M. Frayei wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Sandor Frei hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Sandor Frei.

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Zivile Opfer



K. Freilinger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Janka Frenkel wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Lipót Frenkel wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Zivile Opfer



Karl Freudenstein wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Jacob (Jaques) Freundlich, geboren 1874 in Gänserndorf, studierte Rechtswissenschaft an der Universität Wien. Er war als Rechtsanwalt, Präsident der Arbeiterbank und Mitglied des Verfassungsgerichtshofes tätig. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde vom NS-Regime als Jude verfolgt und mit seiner Familie in die Emigration gezwungen.

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Jaques Freundlich-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Aladár Fried wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 1. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Bertalan Fried hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Bertalan Fried.

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Zivile Opfer



Johann Friedelt wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hilda Karoline Friedlieb wuchs in St. Pölten auf, heiratete 1931 in Baden bei Wien Dr. Alexander Samuel Friedlieb, mit dem sie später in Skalitza (Slowakei) lebte. Es gelang ihnen, die Flucht ihrer Tochter Ruth Eleonore gemeinsam mit deren Tante und Onkel nach Großbritannien zu ermöglichen. Hilda und Alexander selbst wurden deportiert und in der Shoah ermordet.

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KreidlFriedlich-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ferenc Friedmann wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 22. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Gyula Friedmann wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 28. Dezember 1944 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Istvan Friedmann hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Istvan Friedmann.

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ZwangsarbeiterInnen



S. Friedmann wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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NS-Euthanasie



Alois Friedrich lebte in Kautzen. Er wurde am 21. Juli 1940 im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Tötung kranker oder beeinträchtigter Menschen in der Heil- und Pflegeanstalt Gugging ermordet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Frimmel wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - Gestapo/SS/NSDAPOrte des Terrors - JustizFrauen explizit erwähnt



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Anna Frindt in Prein an der Rax erschossen.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Frisch lebte in Stockerau, wo sie eine Hadernsammlung betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie enteignet, im März 1941 nach Opatow deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Adolf Frischmann war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 14. Juli 1941 nach Theresienstadt deportiert und am 7. Dezember 1942 in Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Anna Frischmann war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 3. Dezember 1941 nach Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Anna Frischmann war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Egon in die Slowakei, wo dieser ab Oktober vorübergehend in Bratislava interniert war. Schließlich gelang ihnen die Flucht über Tulcea nach Haifa. Sie starb am 25. Juli 1955.

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Wellisch-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Barbara Frischmann lebte nach dem Tod ihres Mannes Moritz im Jahr 1936 gemeinsam mit ihrer Tochter Irene sowie ihren Söhnen Julius und Geza und deren Familien in St. Pölten, wo diese gemeinsam ein Textilwarengeschäft führten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie beraubt und 1939 aus der Stadt vertrieben. Barbara Frischmann wurde im Jänner 1942 gemeinsam mit ihrem Sohn Geza, dessen Ehefrau Ella und den Kindern Elfriede, Charlotte und Moritz in das Ghetto in Riga deportiert und dort ermordet.

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LedererBetty-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Charlotte Frischmann, geboren 1938, lebte gemeinsam mit ihren Eltern Geza und Ella, ihren Geschwistern Elfriede und Moritz sowie ihrer Großmutter Barbara in St. Pölten. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie 1939 aus der Stadt vertrieben im Jänner 1942 wurden sie gemeinsam in das Ghetto Riga deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Clothilde Frischmann lebte mit ihrer Familie in Wilhelmsburg, wo sie nach dem Tod ihres Ehemannes Leopold im Oktober 1929 gemeinsam mit ihren Söhnen Arthur, Egon und Richard ein Kaufhaus führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie enteignet und aus Wilhelmsburg vertrieben. Clothilde Frischmann wurde von Wien aus Ende Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 20. September 1942 ermordet.

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Klothilde-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Ella Frischmann lebte mit ihrem Mann Geza und den Kindern Elfriede, Charlotte und Moritz sowie Schwiegermutter Barbara in St. Pölten, wo die Familie ein Textilwarengeschäft führte. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie beraubt und 1939 aus der Stadt vertrieben. Ella Frischmann wurde im Jänner 1942 gemeinsam mit ihrem Mann, ihren Kindern und Schwiegermutter in das Ghetto Riga deportiert und dort ermordet.

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Lederer-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Elfriede (Elfi) Frischmann, geboren 1933, lebte gemeinsam mit ihren Eltern Geza und Ella, ihren Geschwistern Charlotte und Moritz sowie ihrer Großmutter Barbara in St. Pölten. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie 1939 aus der Stadt vertrieben im Jänner 1942 wurden sie gemeinsam in das Ghetto Riga deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Emma Frischmann wurde 1893 als Tochter von Clothilde und ihrem Mann Leopold geboren und litt bereits seit ihrer Geburt an Einschränkungen ihres Hör-, Seh- und Sprachvermögens. Im Zuge der Vertreibung ihrer Familie aus Wilhelmsburg wurde sie in das Israelitische Blindeninstitut in Wien Döbling gebracht. Von dort wurde sie am 5. Juni 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Geza Frischmann lebte mit seiner Frau Ella, den Kindern Elfriede, Charlotte und Moritz sowie seiner Mutter Barbara und Schwester Irene in St. Pölten, wo er gemeinsam mit seinem Bruder Julius ein Textilwarengeschäft führte. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie beraubt und 1939 aus St. Pölten vertrieben. Geza Frischmann wurde im Jänner 1942 mit seiner Familie in das Ghetto Riga deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hildegard Frischmann lebte mit ihrem Mann Julius sowie dessen Mutter Barbara und seinem Bruder Geza und dessen Familie in St. Pölten, wo Julius und Geza ein Textilwarengeschäft betrieben. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie im September 1939 aus der Stadt vertrieben. Im Jänner 1942 wurde Hildegard Frischmann gemeinsam mit Julius in das Ghetto Riga deportiert. Sie wurde am 9. August 1944 im KZ Stutthof ermordet.

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LedererHilda-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Irene Frischmann war Teil der jüdischen Gemeinde in St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus der Stadt vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 26. Jänner 1942 nach Riga und am 9. August 1944 weiter nach Stutthof deportiert. Im Jänner 1945 wurde sie auf einem Todesmarsch Richtung Bromberg getrieben, überlebte jedoch das Kriegsende. Sie starb am 11. Oktober 1986.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Julius Frischmann lebte mit seiner Frau Hildegard sowie seiner Mutter Barbara und seinem Bruder Geza und dessen Familie in St. Pölten, wo er gemeinsam mit Geza ein Textilwarengeschäft betrieb. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er, nachdem er bereits im November 1938 festgenommen worden war, im September 1939 aus der Stadt vertrieben. Im Jänner 1942 wurde Julius Frischmann gemeinsam mit Hildegard in das Ghetto Riga deportiert. Ort und Zeitpunkt seines Todes sind unbekannt.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Klara Frischmann war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete sie im September 1939 gemeinsam mit ihrem Mann Samuel zu ihrer Tochter Herta nach Sopron. Von dort wurden sie 1942 zur Zwangsarbeit in ein Lager im besetzten Polen gebracht und am 15. August 1944 in der Shoah ermordet.

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GutfreundClara-




Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Ladislaus Frischmann wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 28. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Lajos Frischmann wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 21. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Louise Frischmann war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 14. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert und am 28. Dezember 1942 in der Shoah ermordet.

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SteinAloisia, Luise-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Moritz Frischmann, geboren 1939, lebte gemeinsam mit seinen Eltern Geza und Ella, seinen Schwestern Elfriede und Charlotte sowie seiner Großmutter Barbara in St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie 1939 aus der Stadt vertrieben, im Jänner 1942 gemeinsam in das Ghetto in Riga deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Olga Frischmann lebte in Wilhelmsburg und war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus der Stadt vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort gelang ihr im November 1940 die Flucht nach Bolivien. Sie zog 1953 in die USA, kehrte später nach Wilhelmsburg zurück und starb am 27. Juni 1992.

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Kohn-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Richard Frischmann führte gemeinsam mit seiner Mutter Clothilde und seinen Brüdern Arthur und Egon ein Kaufhaus in Wilhelmsburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er bereits im Zuge der Novemberpogrome 1938 verhaftet und bis Jänner 1939 im Konzentrationslager Dachau interniert. Gemeinsam mit seiner Frau und Sohn Heinz musste er zwangsweise nach Wien übersiedeln, konnte jedoch im Dezember 1939 über Genua und Chile nach Bolivien fliehen. Geschwächt von den Folgen seiner KZ-Haft und der Flucht starb Richard Frischmann kurz darauf am 2. Februar 1940.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Samuel Frischmann war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete er im September 1939 gemeinsam mit seiner Frau Klara zu ihrer Tochter Herta nach Sopron. Von dort wurden sie 1942 zur Zwangsarbeit in ein Lager im besetzten Polen gebracht und am 15. August 1944 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Meyer Frost war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und 1942 in der Shoah ermordet.

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Meir-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Philipp Fränkel lebte ab 1924 mit seiner Familie in Zwettl, wo er als Rechtsanwalt tätig war, diesen Beruf aber nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich nicht weiter ausüben durfte. Im Februar 1939 aus Zwettl vertrieben, musste die Familie in eine Wiener Sammelwohnung umziehen. Von dort aus wurde Philipp Fränkel am 28. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert. Sein weiteres Schicksal ist nicht bekannt.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Heinrich Fränkel wurde 1927 in Wien geboren und wuchs bei seinen Eltern Philipp und Mirjam in Zwetll auf, wo sein Vater als Rechtsanwalt tätig war, diesen Beruf aber nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich nicht weiter ausüben durfte. Im Februar 1939 aus Zwettl vertrieben, musste die Familie in eine Wiener Sammelwohnung umziehen. Von dort aus wurde Heinrich Fränkel am 15. Februar 1941 gemeinsam mit seiner Mutter nach Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Mirjiam Fränkel lebte ab 1924 mit ihrer Familie in Zwettl, wo ihr Mann Philipp als Rechtsanwalt tätig war, diesen Beruf aber nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich nicht weiter ausüben durfte. Im Februar 1939 aus Zwettl vertrieben, musste die Familie in eine Wiener Sammelwohnung umziehen. Von dort aus wurde Mirjiam Fränkel am 15. Februar 1941 gemeinsam mit ihrem Sohn Heinrich nach Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Lam-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Paul Fränkel wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 16. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



József Fränkl wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Politischer Widerstand



Franz Fröhlich engagierte sich im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. 1943 wurde er verhaftet, wegen des Vorwurfs des Hochverrats verurteilt und in das Zuchthaus Straubing gebracht.

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Zivile Opfer



Martin Frühstück wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Georg Peter Fuchs wurde nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich gemeinsam mit seiner Mutter Hildegard zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort aus wurden sie 15. Mai 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hildegard Fuchs wuchs bei ihren Eltern in Obritzberg auf, wo sie bis 1918 die örtliche Volksschule besuchte und ihr Vater seit 1910 als Gemeindearzt tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie gemeinsam mit ihrem Sohn Georg Peter zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort aus wurden sie 15. Mai 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Kollmann-




Politischer Widerstand



Jakob Fuchs arbeitete als Glasarbeiter in Brunn am Gebirge und engagierte sich dort für die Rote Hilfe. Im Mai 1943 festgenommen wurde er wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung und der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Er wurde am 15. Februar 1944 in Wien hingerichtet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Sándor Fuchs wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 14. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Orte des Terrors - KZ



Eugeniusz Furman war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 30. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Politischer Widerstand



Rudolf Futschik war als Maschinenarbeiter bei der St. Pöltner Maschinenfabrik J.M. Voith tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet, am 20. November 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu sieben Jahren Gefängnisstrafe verurteilt und im Gefangenenhaus Straubing interniert. Am 2. Mai 1945 starb er in Moosburg an den gesundheitlichen Folgen seiner Inhaftierung.

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Politischer Widerstand



Alois Futterer war als Stellwerkswärter bei der Reichsbahn tätig und führte eine kommunistische Widerstandsgruppe in Pöchlarn an. Im August 1941 verhaftet, wurde er im September 1942 wegen des Vorwurf der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt und am 25. November 1942 in Wien hingerichtet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Georg Förstner wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 25. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Politischer Widerstand



Leopold Führich war als Rohrleger bei den Leopoldauer Gaswerken tätig und dort an der Sammlung von Spenden für die Angehörigen politisch Verfolgter beteiligt. Er wurde im Juli 1941 durch die Gestapo festgenommen, 1943 zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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Fuhrich-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Albine Fürchtgott war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 31. August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und am 3. September 1942 in der Shoah ermordet.

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MandlerAlbina-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Alexander Fürchtgott war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 23. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) und am 25. Mai 1942 weiter nach Kulmhof (Chełmno) deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosalia Fürchtgott war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 23. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und in der Shoah ermordet.

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GlaserRosalie, Rosa, Sali-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Adolf Fürnberg lebte mit seiner Frau Henriette in St. Pölten, wo er einen Handel mit Forst- und Obstbäumen sowie Sträuchern betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete das Paar zunächst 1938 in die Tschechoslowakische Republik, nachdem Adolf bereits kurzzeitig im Konzentrationslager Dachau interniert gewesen war. Von Brünn aus wurden beide im März 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo Adolf am 5. Oktober 1942 ermordet wurde.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Berta Fürnberg lebte mit ihrer Familie in Grünau, wo ihr Vater Max als Kaufmann tätig war und ein Geschäft führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie Fürnberg enteignet und vertrieben. Einigen Familienmitgliedern gelang die Flucht ins Ausland. Nach ihrer zwangsweisen Umsiedlung in eine Wiener Sammelwohnung wurde Berta Fürnberg am 9. Juni 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort am 15. Juni 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Henriette Fürnberg lebte gemeinsam mit ihrem Mann Adolf in St. Pölten, wo dieser einen Handel mit Forst- und Obstbäumen sowie Sträuchern betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete das Paar zunächst 1938 in die Tschechoslowakische Republik. Von Brünn aus wurden beide im März 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo Henriette am 20. Juli 1942 ermordet wurde.

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Weiner-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Max Fürnberg lebte mit seiner Familie in Grünau, wo er als Kaufmann tätig war und ein Geschäft führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie Fürnberg enteignet und vertrieben. Einigen Familienmitgliedern gelang die Flucht ins Ausland. Nach seiner zwangsweisen Umsiedlung in eine Wiener Sammelwohnung wurde Max Fürnberg am 2. August 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 18. März 1944 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Oskar Fürnberg lebte mit seiner Familie in Grünau, wo sein Vater Max als Kaufmann tätig war und ein Geschäft führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie Fürnberg enteignet und vertrieben. Einigen Familienmitgliedern gelang die Flucht ins Ausland. Nach seiner zwangsweisen Umsiedlung in eine Wiener Sammelwohnung flüchtete Oskar Fürnberg in die Tschechoslowakische Republik, wurde dort jedoch verhaftet. Von Brünn aus wurde er am 5. Dezember 1941 nach Theresienstadt deportiert und später nach Auschwitz gebracht. Dort wurde er am 28. September 1944 ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Zoltán Fűlőp wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 2. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

Verbundene Erinnerungsorte

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G

Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Albert Gabor hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Albert Gabor.

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ZwangsarbeiterInnen



Iwan Gadzyszyn stammte aus Polen. Er musste für das NS-Regime Zwangsarbeit leisten und kam dabei zu Tode.

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Gazdyszyn-




Soldaten - Kriegsgefangene



Peter Gafilin wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Franz Gahr wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Gajer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Mieczysław Galewsky gehörte zu jenen polnischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Grigorj Galiagin gehörte zu jenen sowjetischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Soldaten - KriegsgefangeneFrauen explizit erwähnt



Berta Ganiew wurde als Kriegsgefangene des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anna Ganzert wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Hermine Ganzert wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Religiöser Widerstand



Jakob Gapp war Priester, Lehrer und Mitglied der katholischen Ordensgemeinschaft der Gesellschaft Mariä. Nach seiner Priesterweihe 1930 unterrichtete er in Freistadt, Lanzenkirchen, Graz und Reutte. Auf Grund seiner öffentlichen Äußerungen gegen den Nationalsozialismus wurde er bereits 1938 mit einem allgemeinen Unterrichtsverbot belegt. Im Jänner 1939 schließlich musste er nach einer kritischen Predigt flüchten und verbrachte wenige Monate im Gründungshaus seines Ordens in Bordeaux, bevor er im Mai 1939 weiter nach Spanien ging. Auch dort trat er weiterhin öffentlich gegen das NS-Regime auf und verbreitete auch Informationen zum Kriegsverlauf aus britischen Rundfunknachrichten. Im November 1942 wurde er von Agenten des nationalsozialistischen Deutschen Reiches in das besetzte Frankreich gebracht und dort von der Gestapo verhaftet. Wegen des Vorwurfs des Landesverrats zum Tod verurteilt, wurde er am 13. August 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Jakob Gapp wurde am 24. November 1996 durch die katholische Kirche selig gesprochen.

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Pater Jakob GappLink




ZwangsarbeiterInnen



L. Gardais wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Politischer WiderstandOrte des Terrors - Gefängnis



Gerasimos Garnelis lebte in Griechenland, wo er nach dem Angriff des nationalsozialistischen Deutschen Reiches bewaffneten Widerstand gegen die Truppen des NS-Regimes leistete und Sabotageakte an deutschen Kampfflugzeugen durchführte. Nach seiner Verhaftung wurde er zum Tod verurteilt und zunächst auf einer Gefangeneninsel festgehalten, später nach Krems in die Strafanstalt Stein gebracht. Hier überlebte er das Massaker an den Häftlingen vom 6. April 1945 und das Kriegsende. Wegen des zu diesem Zeitpunkt in Griechenland herrschenden Bürgerkriegs kehrte er nicht in sein Heimatland zurück, sondern ließ sich in Krems nieder, wo er ein Elektrogeschäft führte. Außerdem engagierte er sich im griechischen antifaschistischen Komitee. Er starb 1999.

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Zivile Opfer



Hans Garnhaft wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Walter Gartner wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Gassner wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Laura Gatner wurde im Juli 1941 von Wien aus nach Theresienstadt deportiert. Am 21. September 1942 wurde sie weiter in das Vernichtungslager Treblinka gebracht und dort ermordet.

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Orte des Terrors - KZ



Wojciech Gdeczyński war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 19. November 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Politischer Widerstand



Gustav Gebhardt war bei den Leopoldauer Gaswerken tätig und spendete dort für die Angehörigen politisch Verfolgter. Er wurde durch das NS-Regime festgenommen, 1943 zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Geiduschek war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 15. Mai 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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GregerHermina-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Samuel Geiduschek war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde am 5. März 1941 in das Ghetto Modliborzyce deportiert.

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Gelduschek-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Sigmund Geiduschek war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 15. Mai 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Siegmund, Sigi, Gaiduschek-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Martin Geiringer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 8. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Politischer Widerstand



Franz Geißler arbeitete als Eisengießer in Leobersdorf und engagierte sich für die Rote Hilfe als Kassier. Im Mai 1942 festgenommen wurde er am 26. November 1942 auf Grund des Vorwurfs der Feindbegünstigung und der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Er wurde am 5. März 1943 in Wien hingerichtet.

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Geisler-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Amalie Gelb lebte gemeinsam mit ihren Schwestern Katharina und Eugenie in St. Pölten. Sie wurde im Mai 1940 aus der Stadt vertrieben, von Wien aus im Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Heinrich Gelb lebte mit seiner Frau Hermine in St. Pölten, wo er ab 1899 im Friseur- und Rasiergewerbe tätig war und ab 1911 auch einen eigenen Betrieb führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich reagierten sie rasch auf die Verfolgung und Entrechtung jüdischer Familien durch das NS-Regime und initiierten selbst die Übernahme des Frisiersalons durch einen langjährigen Mitarbeiter. Anders als ihren beiden Kindern Paul und Grete gelang ihnen allerdings nicht die Flucht und sie wurden zunächst im Mai 1940 aus St. Pölten vertrieben und schließlich im Februar 1941 von Wien aus in das Ghetto Opole deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Heinrich Gelb lebte in St. Pölten. Wahrscheinlich wurde er im Ghetto Lublin ermordet, seine konkrete Verfolgungsgeschichte ist jedoch auf Grund mehrerer namensgleicher Personen in St. Pölten nicht genau nachvollziehbar.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Heinrich Gelb lebte mit seiner Frau Cecilia und den beiden Kindern Maximilian und Gisela zunächst in St. Pölten und spätestens ab 1912 in Berlin. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme in Deutschland kehrten Heinrich, Cäcilia und Maximilian nach St. Pölten zurück, wurden jedoch nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich auch hier verfolgt. Heinrich wurde aus der Stadt vertrieben und musste zwangsweise nach Wien übersiedeln. Von hier aus wurden Maximilian und Heinrich Gelb am 26. Februar 1941 in das Ghetto Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Gelb lebte mit ihrem Mann Heinrich in St. Pölten, wo dieser ab 1899 im Friseur- und Rasiergewerbe tätig war und ab 1911 auch einen eigenen Betrieb führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich reagierten sie rasch auf die Verfolgung und Entrechtung jüdischer Familien durch das NS-Regime und initiierten selbst die Übernahme des Frisiersalons durch einen langjährigen Mitarbeiter. Anders als ihren beiden Kindern Paul und Grete gelang ihnen allerdings nicht die Flucht und sie wurden zunächst im Mai 1940 aus St. Pölten vertrieben und schließlich im Februar 1941 von Wien aus in das Ghetto Opole deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Katharina Gelb lebte gemeinsam mit ihren Schwestern Amalie Gelb und Eugenie in St. Pölten, wo sie als Verkäuferin tätig war. Sie wurde im Mai 1940 aus der Stadt vertrieben, von Wien aus im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 4. Dezember 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Leopold Gelb, dessen Frau bereits 1930 verstorben war, hatte vor seiner Pensionierung für die Reichsbahn gearbeitet. Er wurde aus St. Pölten vertrieben, im Oktober 1941 von Wien aus in das Ghetto Litzmannstadt deportiert und am 19. Mai 1942 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Mathilde Gelb lebte in Ratzersdorf und war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus der Stadt vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 23. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) und später weiter nach Kulmhof (Chełmno) deportiert und am 10. September 1942 in der Shoah ermordet.

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Eltbogen-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Maximilian Gelb lebte mit seinen Eltern Heinrich und Cecilia sowie seiner Schwester Gisela zunächst in St. Pölten und spätestens ab 1912 in Berlin. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme in Deutschland kehrten Heinrich, Cäcilia und Maximilian nach St. Pölten zurück, wurden jedoch nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich auch hier verfolgt. Maximilian wurde im Oktober 1939 zum Aufbau eines Konzentrationslagers nach Nisko am San deportiert, bevor er über Belzec nach Wien retour gelangte. Von hier aus wurden Maximilian und Heinrich Gelb am 26. Februar 1941 in das Ghetto Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Wilhelm Gelb war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 23. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und am 6. August 1942 in Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Walter Gelbwachs war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Wilhelm Gelbwachs war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatstadt vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Er wurde am 13. August 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 8. Dezember 1943 ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jakob Genad wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Jakob Gerber wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Katharina Gerber wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Geringer wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Adolf Gerstl betrieb eine Holzgroßhandlung in Wiener Neustadt, wo er mit seiner Frau Helene und ihren fünf gemeinsamen Kindern Ernst, Alfred, Fritz, Herta und Paul lebte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sein Betrieb inklusive sämtlicher Lagerbestände arisiert, auf dem Gelände seines Holzlagerplatzes in der Gymelsdorferstraße später ein Lager für ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter*innen eingerichtet. Gemeinsam mit seiner Frau und zwei Söhnen wurde Adolf Gerstl bereits 1938 zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien übersiedelt, außerdem wurde er für mehrere Monate im KZ Dachau interniert. Das Ehepaar Gerstl wurde schließlich am 20. August 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo Adolf am 1. Dezember 1943 ermordet wurde.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Elsa Gerstl wurde als Tochter von Moritz und Hanni Gerstl geboren und lebte in Neunkirchen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt. Von hier wurde sie am 31. August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort am 4. September 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Heinrich Gerstl betrieb ein Schnittwarengeschäft in Wiener Neustadt, wo er mit seiner Frau und den vier gemeinsamen Töchtern lebte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er für vier Wochen festgenommen und sein Betrieb arisiert. Der Familie gelang im September 1940 die Flucht nach Palästina, der zwischenzeitlich an Typhus erkrankte Heinrich Gerstl wurde jedoch bei der Ankunft in Haifa in das britische Internierungslager Atlit gebracht und verstarb dort am 10.12.1940.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Helene Gerstl lebte mit ihrem Mann Adolf und ihren fünf gemeinsamen Kindern Ernst, Alfred, Fritz, Herta und Paul in Wiener Neustadt, wo ihr Mann eine Holzgroßhandlung betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie bereits 1938 gemeinsam mit ihrem Mann und zwei Söhnen zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien übersiedelt. Von dort wurde das Ehepaar Gerstl schließlich am 20. August 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo Helene am 1. Dezember 1943 ermordet wurde.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Karoline Gerstl (geb. Bauer) lebte gemeinsam mit ihrem Mann Moritz, den sie nach dem Tod seiner ersten Frau 1935 geheiratet hatte, in Neunkirchen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie zwangsweise in eine Sammelwohnung nach Wien übersiedelt, wo sie am 19. Juni 1940 Selbstmord beging.

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Bauer-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Karoline Gerstl (geb. Kohn) lebte gemeinsam mit ihrem Mann Oskar in Neunkirchen, wo dieser einen Textil- und Wäschehandel betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung nach Wien umgesiedelt und am 6. Februar 1942 gemeinsam mit ihrem Mann nach Riga deportiert. Karoline Gerstl wurde in der Shoah ermordet.

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Kohn-




Politischer Widerstand



Konrad Gerstl war Landwirt und engagierte sich in der Widerstandsgruppe Kirchl-Trauttmansdorff. Diese wurde im Frühjahr 1945 gegründet und von dem stellvertretenden St. Pöltner Polizeidirektor Otto Kirchl und dem Pottenbrunner Gutsbesitzer Josef Trauttmansdorff-Weinsberg angeführt. Ihr Ziel war die Verhinderung der Zerstörung der Stadt St. Pölten und deren kampflose Übergabe an die heranrückende Rote Armee. Die Gruppe wurde im April 1945 durch einen Spitzel verraten, führende Mitglieder festgenommen und standgerichtlich zum Tod verurteilt. Konrad Gerstl wurde gemeinsam mit 12 anderen Mitgliedern der Widerstandsgruppe am 13. April 1945 im St. Pöltner Hammerpark erschossen.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Moritz Gerstl war als Kaufmann tätig und lebte mit seiner Frau Hanni und den sechs gemeinsamen Kindern. Nach dem Tod seiner Frau heiratete er 1935 seine zweite Ehefrau Karoline und wohnte gemeinsam mit ihr in Neunkirchen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung nach Wien übersiedelt. Moritz Gerstl wurde am 19. Oktober 1941 in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert und dort am 30. April 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Oskar Gerstl lebte gemeinsam mit seiner Frau Karoline in Neunkirchen, wo er einen Textil- und Wäschehandel betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er zunächst enteignet und zwangsweise in eine Sammelwohnung nach Wien umgesiedelt. Am 6. Februar 1942 wurde er gemeinsam mit seiner Frau Karoline nach Riga deportiert. Oskar Gerstl wurde in der Shoah ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



E. Gerstmann wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Politischer Widerstand



Johann Gerstner stammte aus Bruckbach und war als Metallarbeiter bei den Böhlerwerken tätig. Da er sich im kommunistisch organisierten Widerstand gegen das NS-Regime, konkret als Verbindungsmann der KPÖ im Raum St. Pölten und Waidhofen an der Ybbs, engagierte wurde er im April 1941 festgenommen, im Jänner 1943 zum Tod verurteilt und am 16. Juni 1943 hingerichtet.

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ZwangsarbeiterInnen



O. Gertmann wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Giuseppina Gervasi wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Sie wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ladislaus Gerwai wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 16. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



László Gerö wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hermann Hersch Gewing stammte aus Galizien und lebte etwa ab 1905 mit seiner Frau Karoline in St. Pölten, wo er mit seinem Sohn Rudolf ein Geschäft für Geschirr und Hausrat betrieb. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er enteignet und im Mai 1939 aus der Stadt vertrieben. Von Wien aus flüchtete das Ehepaar im Juli 1939 nach Italien, hielt sich zwischenzeitlich gemeinsam mit ihrer Tochter Regina in Jugoslawien auf, wurde jedoch schließlich in Mailand verhaftet. Sie wurden in das KZ Jasenovac im faschistischen unabhängigen Staat Kroatien deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Karoline Kreindel Gewing stammte aus Galizien und lebte ab etwa 1905 mit ihrem Mann Hermann Hersch in St. Pölten. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie enteignet und im Mai 1939 aus der Stadt vertrieben. Von Wien aus flüchtete das Ehepaar im Juli 1939 nach Italien, hielt sich zwischenzeitlich gemeinsam mit ihrer Tochter Regina in Jugoslawien auf, wurde jedoch schließlich in Mailand verhaftet. Sie wurden in das KZ Jasenovac im faschistischen unabhängigen Staat Kroatien deportiert und dort ermordet.

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Willner-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Franziska Gillarduzi wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Karl Gindl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Zdzisław Gladisjak gehörte zu jenen polnischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Zozosilaw-




ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Anna Gladkaja musste in Leobersdorf für das NS-Regime Zwangsarbeit leisten und wurde dabei 1945 zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Friedrich Glammer war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Anton Glaser war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 9. Oktober 1942 nach Theresienstadt und am 18. Dezember 1943 weiter nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Pauline Glaser war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde am 23. Oktober 1941 in das Ghetto Litzmannstadt deportiert.

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Zivile Opfer



Ignaz Glasl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Bernhard Glass war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde gemeinsam mit seiner Frau Berta am 12. März 1941 in das Ghetto Lagow-Opatow deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Berta Glass war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde gemeinsam mit ihrem Mann Bernhard am 12. März 1941 in das Ghetto Lagow-Opatow deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Elfriede Glass wurde in Wien geboren und lebte später mit ihren Eltern In Krems, wo die Familie eine Geschäft für Parfümartikel und Bürsten führte und Elfriede in den Jahren 1931 bis 1935 das Gymnasium besuchte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie aus Krems vertrieben. Von Wien aus gelang Elfriede 1939 gemeinsam mit ihrem Bruder Wilhelm die Flucht nach England. Sie starb dort 1997.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Margit Glausiuss musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Glausius-




Soldaten - Kriegsgefangene



D. Glieo war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1943 zu Tode.

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Orte des Terrors - KZ



Henryk Glogowski war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Henryk Glogowski.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Ljuba Glukowa war das Kind einer Person, die im Raum St. Pölten Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten musste. Sie kam am 29. November 1944 zu Tode und wurde in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Walentina Glukowa war das Kind einer Person, die im Raum St. Pölten Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten musste. Sie kam am 25. November 1944 zu Tode und wurde in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Lajos Gláriczer wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Vilma Gláriczer wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Zivile Opfer



Heinrich Glück wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Béla Glücksthal wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 6. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Orte des Terrors - KZ



Jósef Godlewski war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 2. März 1945 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Jüdische Opfer - Todesmarsch



Tibor Gold wurde am 29. März 1945 aus dem Lager Engerau (heute Slowakei) zu Fuß nach Bad Deutsch-Altenburg getrieben, um von hier aus mit einem Schiff weiter Richtung KZ Mauthausen gebracht zu werden. Er gehört zu den über 100 Personen, die bereits auf dem Marsch nach Bad Deutsch-Altenburg durch Angehörige der Wachmannschaften ermordet oder durch die Strapazen zu Tode gebracht wurden.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Adolf Goldberger wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 31. Dezember 1944 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Arthur Goldberger wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 26. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Diese Person, von der nur der Nachname Goldfinger bekannt ist, hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch sie.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Franziska Goldmann wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Josef Goldmann wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Margit Goldmann musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Péter Goldmann musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
Peter-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Max Goldner lebte in Heiligeneich, wo er als Gemeindearzt tätig war, bevor er 1936 nach Wien zog. Gemeinsam mit seiner Frau Emma wurde er am 5. März 1941 nach Modliborzyce deportiert.

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Isidor-




Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Karl Goldner wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 22. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Individueller WiderstandFrauen explizit erwähnt



Anna Goldsteiner lebte in Pulkau, wo sie eine Gruppe jugendlicher Widerstandskämpfer, zu denen auch ihr Sohn Ernst gehörte, unterstützte. Die Jugendlichen, so genannte "Schlurfs", verfassten regimekritische Gedichte, zerstörten nationalsozialistisches Propagandamaterial und planten schließlich Sprengstoffanschläge auf NS-Einrichtungen, wie das örtliche Parteiheim, und die Tötung eines nationalsozialistischen Funktionärs (Ortsgruppenleiter der NSDAP). Von Anna Goldsteiner erhielten sie eine, allerdings unvollständige, Pistole und lagerten in ihrem Haus Schwefel für die Herstellung von Sprengstoff. Im Dezember 1943 wurden 13 Mitglieder der Gruppe, sowie Anna Goldsteiner von der Gestapo verhaftet und wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat vor Gericht gestellt. Anna Goldsteiner, als einzige Erwachsene unter den Angeklagten, wurde zum Tod verurteilt und am 5. Juli 1944 hingerichtet.

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Orte des Terrors - KZ



Aleksander Gorjatschew war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Aleksander Gorjatschew.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Dr. Otto Gorog hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Dr. Otto Gorog.

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ZwangsarbeiterInnen



P. Gorsen wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Politischer Widerstand



Rudolf Gottwald war in der Bewachung des Werkes Moosbierbaum beschäftigt und gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Zivile Opfer



Franz Gradinger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



J. Gram wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



L. Gram wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



R. Gram wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Franz Graner wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Franz Granner war als Schmiedegehilfe bei den Enzesfelder Metallwerken tätig, wo er sich in einer kommunistischen Widerstandsgruppe engagierte. Nach seiner Verhaftung im September 1940 wurde er am 16. Juni 1941 wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung und der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer Gefangnisstrafe von 12 Jahren verurteilt. Er wurde in das Gefängnis in Stein überstellt und flüchtete dort vor dem Massaker ("Steiner Massaker") am 6. April 1945. Sein weiteres Schicksal ist nicht bekannt, möglicherweise wurde er, wie viele andere, auf dieser Flucht von der SS aufgegriffen und ermordet.

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Zivile Opfer



Siegfried Grasegger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Armando Grassini wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Individueller WiderstandFrauen explizit erwähnt



Maria Grausenburger versteckte im April 1945 die ungarisch-jüdische Zwangsarbeiterin Helene Weiss und deren Kinder Ernst, Magda und Tibor, die von einem Todesmarsch in Richtung Mauthausen geflüchtet waren, im Keller Ihres Hauses in Grafenwörth und rettete ihnen damit das Leben. Maria Grausenburger wurde 1978 durch die Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" ausgezeichnet.

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ZwangsarbeiterInnen



E. Grayer wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Adolf Greger war Teil der jüdischen Gemeinde in Amstetten. Gemeinsam mit seiner Frau Rosa wurde er am 10. Juli 1942 nach Theresienstadt und am 21. September 1942 weiter nach Treblinka deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hermann Greger war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 14. Juni 1942 nach Sobibor deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Greger war Teil der jüdischen Gemeinde in Amstetten. Sie wurde am 27. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort am 1. Juni 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Greger war Teil der jüdischen Gemeinde in Amstetten. Gemeinsam mit ihrem Mann Adolf wurde sie am 10. Juli 1942 nach Theresienstadt und am 21. September 1942 weiter nach Treblinka deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Sigmund Greger war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 13. August 1942 nach Theresienstadt deportiert und am 20. Jänner 1943 in Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



Karl Greigeritsch wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Tomasso Grella wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Griesmaier wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Josef Griesmüller wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Anton Grieszler wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Simon Grigorjew gehörte zu jenen sowjetischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



Mato Grnianovic wurde aus Jugoslawien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 14. Oktober 1942, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hugo Grohsmann wuchs gemeinsam mit seinen Geschwistern Erich und Charlotte in St. Pölten auf und arbeitete später in der Textilfabrik Schüller & Co AG, die sein Vater als Direktor führte, als Buchhalter. Sein genauer Aufenthalt bis Februar 1941 ist unklar, möglicherweise war er wie seine Geschwister in Wien untergetaucht um der Verfolgung durch das NS-Regime zu entgehen. Schließlich wurde er jedoch am 26. Februar 1941 von Wien aus in das Ghetto Opole deportiert, das 1942 liquidiert wurde. Hugo Grohsmann wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt wahrscheinlich in Belzec oder Sobibor in der Shoah ermordet.

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Großmann, Grossmann-




Jüdische Opfer - Todesmarsch



Kalman Grohsz wurde am 29. März 1945 aus dem Lager Engerau (heute Slowakei) zu Fuß nach Bad Deutsch-Altenburg getrieben, um von hier aus mit einem Schiff weiter Richtung KZ Mauthausen gebracht zu werden. Er gehört zu den über 100 Personen, die bereits auf dem Marsch nach Bad Deutsch-Altenburg durch Angehörige der Wachmannschaften ermordet oder durch die Strapazen zu Tode gebracht wurden.

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Zivile Opfer



A. Groiss wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



A. Groissmaier wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Z. Gros wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Anna Gross lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Mendel Gross war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 26. Jänner 1942 nach Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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Edmund, Groß-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Gross lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



S. Gross wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Samuel Gross lebte gemeinsam mit seiner Frau Sofie in Stockerau, wo er als Beamter der Bahn tätig war. Ihre drei Söhne und zwei Töchter waren bereits erwachsen, als Sofie 1921 starb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde Samuel Gross 1942 nach Theresienstadt deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Sofie Gross war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 26. Jänner 1942 nach Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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Sofia-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Tobias Gross lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Politischer Widerstand



Anton Großauer lebte in Spratzern und war als Schmiedehilfe tätig. Nachdem er sich für die „Rote Hilfe“ engagierte, wurde er Anfang 1941 festgenommen, im Juni 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat, der Feindbegünstigung und des Landesverrats zum Tod verurteilt und am 15. Jänner 1943 hingerichtet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Gisela Grosz lebte in St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich, wurde sie als Jüdin verfolgt und 19. Februar 1941 nach Kielce deportiert

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Gross-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jozsef Grosz hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jozsef Grosz.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Samu Groszman hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Samu Groszman.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ladislaus Groß wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 27. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Politischer Widerstand



Robert Grubauer gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Politischer Widerstand



Johann Gruber war Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und engagierte sich für die Einrichtung kommunistischer Betriebszellen und die Rote Hilfe in der Schiffswerft Korneuburg. Im August 1942 wurde er von der Gestapo festgenommen und am 24. November 1942 wegen des Vorwurfs der Feinbegünstigung zum Tod verurteilt. Johann Gruber wurde am 22. Februar 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

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Johann-




Politischer Widerstand



Josef Gruber war bei der Reichsbahn in St. Pölten tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet, im Juni 1943 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu fünf Jahren Gefängnisstrafe verurteilt und in das Arbeitslager Moosbierbaum gebracht, von wo ihm im Februar 1945 die Flucht gelang. Am 21. Jänner 1946 starb er an den gesundheitlichen Folgen seiner Inhaftierung.

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Zivile Opfer



Richard Gruber wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Threse Gruber wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Vinzenz Gruber starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Zivile Opfer



Alois Grubhofer wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Mor Grubner hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Mor Grubner.

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Zivile Opfer



V. Grubwieser wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Diese Person, von der nur der Nachname Grunberger bekannt ist, hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch sie.

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Zivile Opfer



Karl Grundhammer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



R. Grundlinger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



W. Grysiej wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Aliz Grünbaum wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Fritz Grünbaum war österreichischen Kabarettist, Operettenlibretist, Regisseur und Schauspieler. In Brünn geboren und aufgewachsen, zog er nach Wien wo er ab 1903 in unterschiedlichen Rollen tätig war. Später trat er auch immer wieder in Berlin auf, bevor er sich 1915 zu freiwilligen Kriegsdienst in der k.u.k. Armee meldete. Ab 1919 war er in dritter Ehe mit Lilly (Elisabeth) Herzl, einer Nichte Theodor Herzls, verheiratet. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich durfte er, von den NS-Behörden als jüdisch kategorisiert, nicht mehr auftreten. Nach einem gescheiterten Versuch in die Tschechoslowakei zu flüchten, wurde er am 24. Mai 1938 in das KZ Dachau deportiert. Zwischenzeitlich im KZ Buchenwald interniert, wurde er nach Dachau zurückgebracht und dort am 14. Jänner 1941 ermordet. Sein Grab befindet sich am Wiener Zentralfriedhof.

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Franz FriedrichLink




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Margit Grünbaum wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Miklos Grünbaum hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Miklos Grünbaum.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Andreas Grünberger wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 10. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Magda Grünfeld wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Rella Grünfeld wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Zoltán Grünfeld wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Heinrich Grünsfeld war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 10. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert und am 15. November 1942 in Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Karoline Grünsfeld war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 10. Juli 1942 nach Theresienstadt und am 15. Mai 1942 weiter nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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Wellisch-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Oskar Grünstein war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich gelang ihm die Flucht in die Tschechoslowakische Republik, wo er das Ende des NS-Regimes überlebte. Er starb am 2. Dezember 1969.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Alexander Grünwald wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 28. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Erich Grünwald war Schüler und lebte gemeinsam mit seinen Eltern Olga und Otto in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich mussten sie 1938 gemeinsam nach Frankreich flüchten. Nach der Okkupation Frankreichs durch die Deutsche Wehrmacht wurden die Familie Grünwald jedoch zunächst im Sammellager Drancy interniert und schließlich am 16. September 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Olga Grünwald lebte in Wiener Neustadt, wo sie gemeinsam mit ihrem Mann Otto eine international tätige Seifenfabrik betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde ihr Betrieb 1938 arisiert und sie musste gemeinsam mit ihrem Mann und dem Sohn Erich nach Frankreich flüchten. Nach der Okkupation Frankreichs durch die Deutsche Wehrmacht wurden die Familie Grünwald jedoch zunächst im Sammellager Drancy interniert und schließlich am 16. September 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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Seinfeld-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Otto Grünwald lebte in Wiener Neustadt, wo er eine Klenganstalt (Herstellung und Handel von Waldsamen) und gemeinsam mit seiner Frau Olga eine Seifenfabrik betrieb, die beide international tätig waren. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden seine Betriebe 1938 arisiert und er musste gemeinsam mit seiner Frau und dem Sohn Erich nach Frankreich flüchten. Nach der Okkupation Frankreichs durch die Deutsche Wehrmacht wurden die Familie Grünwald jedoch zunächst im Sammellager Drancy interniert und schließlich am 16. September 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Márton Grünzweig wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Politischer Widerstand



Rupert Grünzweig arbeitete als Schmied im Reichsbahnausbesserungswerk St. Pölten, wo er sich in einer KPÖ-Betriebszelle engagierte. Er wurde am 11. Oktober 1941 von der Gestapo verhaftet, im September 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat und Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 18. Oktober 1942 hingerichtet.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Anastasia Gudzowata wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Fulop Gunsberger hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Fulop Gunsberger.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Agnes Guschl wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Ludmilla Gusinskaja stammte aus der Sojwetuntion, musste für das NS-Regime im Raum Rust am Tullnerfeld Zwangsarbeit leisten und wurde dabei am 6. November 1944 während eines Luftangriffes getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Nikolaj Gustowarow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Nikolaj Gustowarow.

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Politischer Widerstand



Konrad Gutleber war als Gärtnergehilfe tätig. Als Funktionär der Hainburger Ortsgruppe der Kommunistischen Partei wurde er im Jänner 1942 festgenommen, im Februar 1943 zum Tod verurteilt und am 14. Juli 1943 hingerichtet. Sein Grab befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof.

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ZwangsarbeiterInnen



A. Gutmann wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Gyula Guttmann wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Kata Guttmann wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Lili Guttmann wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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ZwangsarbeiterInnen



S. Gyulas wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Lajos Gyárfás wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Lipót Gyözö musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Leopold-




Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Adam Győrgy wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 25. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile Opfer



Johann Gänger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - KZ



Stanisław Górajek war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 13. November 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Politischer Widerstand



Leopold Göber war als Arbeiter bei der Deutschen Reichsbahn in St. Pölten tätig. Er wurde wegen des Vorwurfs der Betätigung für die Rote Hilfe und der Verbreitung kommunistischer Flugschriften verurteilt und 1943 hingerichtet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Antonia Göschl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Eduard Göth war Direktor einer Schule in der Hinterbrühl und engagierte sich als Teil der Revolutionären Sozialisten Österreichs gegen das NS-Regime. Zu seinen Tätigkeiten gehörte die Erarbeitung von Berichten über Rüstungsbetriebe in Wien und Wiener Neustadt. Nach einer Denunziation wurde er am 7. August 1942 verhaftet, am 15. Dezember 1943 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt und am 13. März 1944 in Wien hingerichtet.

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Link




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Imre Göttler wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 22. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ludwig Göttler wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 10. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Katharina Götz wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Individueller Widerstand



Franz Güttler war Spitalsverwalter in Melk tätig. Als in der Nacht vom 2. Mai 1945 in Hofamt Priel und Persenbeug eine Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen durch Angehörige der Waffen-SS ermordet wurden, versteckte er acht Überlebende des Massakers von Hofamt Priel in der Typhusbaracke des Krankenhauses.

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H

Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Beno Haas hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Beno Haas.

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Zivile OpferJugendliche explizit erwähnt



Josef Haas wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Jenöne Haasz musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Zivile Opfer



Der Pfarrer Leopold Haberler wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Soldaten - Wehrmacht



Ernst Habermayer war zunächst Fahrdienstleiter bei der Reichsbahn in St. Pölten, bevor er zur Deutschen Wehrmacht eingezogen wurde. Im September 1943 wurde er von einem militärischen Feldgericht im besetzten Frankreich wegen des Vorwurfs der Fahnenflucht, der Vorbereitung zum Hochverrat, des Kriegsverrats sowie der Wehrkraftzersetzung zum Tod verurteilt und am 15. Oktober 1943 hingerichtet.

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Orte des Terrors - Gestapo/SS/NSDAPOrte des Terrors - JustizFrauen explizit erwähnt



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Maria Habietinek in Prein an der Rax erschossen.

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Zivile Opfer



K. Habitzl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Adele Hacker war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 1. Oktober 1942 nach Theresienstadt und am 18. Mai 1944 weiter nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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RieglerAdella-




NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Anna Hacker lebte gemeinsam mit ihrem Mann Franz, der als Steinarbeiter tätig war, ab 1928 in Persenbeug. Auf Grund einer psychischen Erkrankung wurde sie zunächst in das Krankenhaus Amstetten gebracht und am 10. Juli 1942 in die Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling eingewiesen. Sie wurde dort im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Tötung kranker oder beeinträchtigter Menschen ermordet.

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König-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Franziska Hacker (geb. Wolf) lebte mit ihrem Mann Leopold in Bad Erlach, wo dieser als Weinhändler tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt und am 27. August 1942 gemeinsam mit ihrem Mann nach Theresienstadt deportiert. Am 26. September 1942 wurde sie in das Vernichtungslager Treblinka gebracht und dort ermordet.

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Wolf-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Leopold Hacker lebte mit seiner Frau Franziska in Bad Erlach, wo er als Weinhändler tätig war. Außerdem fungierte er als Vorbeter und Schofarbläser in der Synagoge. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt und am 27. August 1942 gemeinsam mit seiner Frau nach Theresienstadt deportiert. Leopold Hacker wurde dort am 15. September 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Maier Hacker war als Geschäftsführer eines Großviehandelsbetriebs tätig und lebte mit seiner Frau und den drei Kindern Robert, Siegfried und Ernst in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Arbeitsstelle entfernt. Er wurde im Herbst 1939 über Lemberg in das Lager in Nisko transportiert und dort wahrscheinlich ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Mathilde Hacker lebte gemeinsam mit ihrem Mann Samuel in St. Pölten. In der damals eigenständigen Gemeinde Stattersdorf (seit 1939 Stadtteil von St. Pölten) betrieben sie eine Gemischtwarenhandlung, die sie jedoch ab 1935 verpachteten und im Mai 1938 schließlich an den Pächter verkauften um die Flucht ihres ältesten gemeinsamen Sohnes Arnold und dessen Ehefrau zu finanzieren. Das Verhältnis zu dem Käufer ihres Betriebs dürfte jedoch gut gewesen sein, da dieser 1940 selbst bei der Gestapo denunziert wurde, nachdem er die Familie Hacker weiter mit Lebensmitteln versorgt hatte. Im April 1940 wurde das Ehepaar Hacker aus St. Pölten vertrieben und von Wien aus im September 1942 nach Theresienstadt deportiert. Mathilde wurde im Mai 1944 von dort nach Auschwitz gebracht und ermordet.

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Kohut-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Regine Hacker war als Schneiderin tätig und lebte mit ihrem Mann und den drei Kindern Robert, Siegfried und Ernst in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich konnte sie sich zwischenzeitlich im Schrebergarten einer Freundin verstecken wurde jedoch schließlich am 20. Mai 1942 nach Minsk deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Robert Hacker war Schüler und lebte mit seinen Eltern Maier und Regina und den beiden Brüdern Siegfried und Ernst in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich musste er die Schule verlassen und versteckte sich zwischenzeitlich im Schrebergarten einer Freundin der Familie. Da er seine Mutter nicht alleine zurücklassen wollte, schloss er sich nicht der Flucht seiner beiden älteren Brüder über Triest nach Palästina an und wurde schließlich am 20. Mai 1942 gemeinsam mit ihr nach Minsk deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Samuel lebte nach dem Tod seiner erster Ehefrau Maria im Jahr 1902 gemeinsam mit seiner zweiten Frau Mathilde Hacker in St. Pölten. In der damals eigenständigen Gemeinde Stattersdorf (seit 1939 Stadtteil von St. Pölten) betrieben sie eine Gemischtwarenhandlung, die sie jedoch ab 1935 verpachteten und im Mai 1938 schließlich an den Pächter verkauften um die Flucht ihres ältesten gemeinsamen Sohnes Arnold und dessen Ehefrau zu finanzieren. Das Verhältnis zu dem Käufer ihres Betriebs dürfte jedoch gut gewesen sein, da dieser 1940 selbst bei der Gestapo denunziert wurde, nachdem er die Familie Hacker weiter mit Lebensmitteln versorgt hatte. Im April 1940 wurde das Ehepaar Hacker aus St. Pölten vertrieben und von Wien aus im September 1942 nach Theresienstadt deportiert. Samuel Hacker wurde dort am 21. Oktober 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Wilhelm Hacker war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 1. Oktober 1942 nach Theresienstadt und am 18. Mai 1944 weiter nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Ziporah Hacker war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 1. Oktober 1942 nach Theresienstadt und am 18. Mai 1944 weiter nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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KohnZiproa-




NS-Euthanasie



Hermann Alfred Hackl wohnte in Wiener Neustadt und war zunächst in seinem erlernten Beruf als Bäcker tätig, musste diesen jedoch auf Grund einer Knochenkrankheit an der Hand aufgeben. Nach mehreren erfolglosen Versuchen über das Arbeitsamt eine andere Tätigkeit zu erhalten, wurde er als arbeitsscheu deklariert. Außerdem wurde ihm seitens des Gesundheitsamtes in Wiener Neustadt eine "Geistesschwäche" attestiert und er in ein Heim in der Ungargasse gebracht. Von dort wurde er am 10. Juli 1941 in die Heil- und Pflegeanstalt Gugging verlegt. Im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen wurde er dort am 7. Januar 1944 getötet.

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Politischer Widerstand



Leopold Hadacek war Funktionär des Kommunistischen Jugendverbandes. Er wurde im Herbst 1942 verhaftet und wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung und der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Am 7. Februar 1944 wurde er in Wien hingerichtet.

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Zivile Opfer



Franz Hadwiger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Johann Hagen war als Hilfsarbeiter in der Papierfabrik Stalzer in St. Pölten tätig und engagierte sich dort an führender Position für die Sammlung von Geldbeträgen für Angehörige politischer Häftlinge. Er wurde am 12. November 1941 von der Gestapo verhaftet, im September 1942 wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung und Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt und am 10. November 1942 in Wien hingerichtet.

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Politischer Widerstand



Josef Hagmann war als Gärtner in St. Pölten tätig. Im Juni 1942 wurde er wegen des Vorwurfs der Betätigung für die Kommunistische Partei verhaftet, jedoch im April 1943 freigesprochen. Er starb am 20. März 1945, die Umstände seines Todes sind jedoch unklar.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Adeline Hahn lebte gemeinsam mit ihrem Mann Hermann in Stockerau, wo sie ab 1914 eine Gemischtwarenhandlung führten. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie 1938 enteignet und aus Stockerau vertrieben. Von Wien aus wurde sie 1941 in das Ghetto Litzmannstadt deportiert und in der Shoah ermordet.

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Scheuer-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Wilhelm Hahn lebte gemeinsam mit seinen Eltern Eduard und Emma, sowie seiner Schwester Ilse in Großweikersdorf, wo sein Vater als Gemischtwaren- und Landesproduktenhändler tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er im Herbst 1938 festgenommen und nach Wien gebracht. Er starb 1939 auf seiner Flucht nach Südamerika.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Edmund Ariel Hahn lebte mit seiner Frau Jella Jehudith und zwei Söhnen in St. Pölten. Er war dort seit 1896 in der Strickwaren- und Strumpffabrik Schüller & Co tätig und wurde 1936 für seine fast 40-jährige Tätigkeit von der Stadt ausgezeichnet. Außerdem fungierte er als Vorstandsmitglied der Israelitischen Kultusgemeinde und der Ortsgruppe des Bundes jüdischer Frontsoldaten. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde Edmund Hahn im März 1939 aus St. Pölten vertrieben. Im Mai 1942 wurde er von Wien aus nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 1. Juni 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Eduard Hahn lebte gemeinsam mit seiner Frau Emma und den beiden gemeinsamen Kindern Ilse und Wilhelm in Großweikersdorf, wo er als Gemischtwaren- und Landesproduktenhändler tätig war. Er wurde am 17. August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort am 21. August 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Emma Hahn lebte gemeinsam mit ihrem Mann Eduard und den beiden gemeinsamen Kindern Ilse und Wilhelm in Großweikersdorf, wo Eduard als Gemischtwaren- und Landesproduktenhändler tätig war. Sie wurde am 17. August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Gisela Hahn lebte gemeinsam mit ihrem Mann Isidor und ihrer Tochter Selma in Großweikersdorf, wo Isidor als Kaufmann tätig war. Sie wurde am 27. August 1942 nach Theresienstadt und am 16. April 1944 weiter nach Auschwitz deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hermann Hahn lebte gemeinsam mit seiner Frau Adeline in Stockerau, wo sie ab 1914 eine Gemischtwarenhandlung führten. Er war ab 1921 Vorstandsmitglied der IKG Stockerau und als Veteran des 1. Weltkriegs Gründungsmitglied des Bundes jüdischer Frontsoldaten. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er 1938 enteignet und aus Stockerau vertrieben. Von Wien aus wurde er 1941 in das Ghetto Litzmannstadt deportiert und in der Shoah ermordet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Ida Hahn wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Ilse Hahn lebte gemeinsam mit ihren Eltern Eduard und Emma, sowie ihrem Bruder Wilhelm in Großweikersdorf, wo ihr Vater als Gemischtwaren- und Landesproduktenhändler tätig war. Sie wurde am 17. August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und in der Shoah ermordet. Sie wurde am 17. August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort am 21. August 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Isidor Hahn lebte gemeinsam mit seiner Frau Gisela und seiner Tochter Selma in Großweikersdorf, wo er als Kaufmann tätig war. Er wurde am 27. August 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 25. März 1943 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Jella Jehudith Hahn lebte mit ihrem Mann Edmund Ariel und den beiden Söhnen in St. Pölten und war in der Frauengruppe des Bundes jüdischer Frontsoldaten Mitglied des Präsidiums. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie im März 1939 aus St. Pölten vertrieben. Jella Hahn wurde im Mai 1942 von Wien aus nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 1. Juni 1942 ermordet.

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Kerpen-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Johanna Hahn war als Verkäuferin tätig. Sie wurde am 9. Oktober zunächst nach Theresienstadt und am 23. Jänner 1943 nach Auschwitz deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Julius Hahn lebte gemeinsam mit seiner Frau Rebekka in Großweikersdorf, wo er als Händler tätig war. Sie wurden gemeinsam am 9. Oktober 1942 nach Theresienstadt und am 23. Jänner 1943 weiter nach Auschwitz deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Katharina Hahn lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rebekka Hahn lebte gemeinsam mit ihrem Mann Julius in Großweikersdorf, wo dieser als Händler tätig war. Sie wurden gemeinsam am 9. Oktober 1942 nach Theresienstadt und am 23. Jänner 1943 weiter nach Auschwitz deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Robert Hahn war als Kaufmann tätig. Von Wien aus versuchte er 1939 mit dem so genannten Kladovo-Transport nach Palästina zu flüchten, wurde jedoch nach Zasavice deportiert und am 12. Oktober 1941 erschossen.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Selma Hahn lebte gemeinsam mit ihren Eltern Gisela und Isidor in Großweikersdorf, wo ihr Vater als Kaufmann tätig war. Sie wurde am 20. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort am 26. Mai 1942 ermordet.

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Politischer Widerstand



Ludwig Haiden war als Schlosser tätig und Teil einer kommunistischen Betriebszelle im Wiener Neustädter Rax-Werk. Im Dezember 1942 wurde er verhaftet und am 19. November 1943 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Ludwig Haiden wurde am 25. Jänner 1944 in München-Stadelheim hingerichtet.

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Zivile Opfer



Leopold Haidinger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Erzsébet Hajdu musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Elisabeth-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Gabriel Hajdu musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Mór Hajdú wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 20. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile Opfer



Anton Hajek wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Imre Hajos hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Imre Hajos.

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Politischer Widerstand



Josef Hala lebte in Neulengbach und war als Angestellter der Reichsbahn tätig. Wegen seiner Unterstützung der „Roten Hilfe“ wurde er im Juni 1944 festgenommen, im Oktober 1944 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 5. Dezember 1944 hingerichtet.

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Individueller Widerstand



Alfred Halbauer sollte am 10. November 1939 zur Deutschen Wehrmacht eingezogen werden. Am Heimweg von seiner Abschiedsfeier am Vorabend äußerte er alkoholisiert auf offener Straße sein Bedauern darüber, dass ein kurz zuvor auf Adolf Hitler verübtes Attentat nicht erfolgreich gewesen sei und er ihn selbst töten wolle. Von einem Hitlerjungen denunziert wurde er umgehend verhaftet und zu drei Monaten schweren Kerkers verurteilt, den er zunächst in der Haftanstalt Krems-Stein verbrachte. Später wurde er in eines der Emslandlager überstellt, dort jedoch nach einem Fluchtversuch so misshandelt, dass er auf Grund der dadurch eingetretenen Arbeitsunfähigkeit zurück nach Stein verlegt wurde. Mit schweren dauerhaften Gesundheitsschäden aus der Haft entlassen starb er am 28. Dezember 1944 an deren Folgen.

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Politischer Widerstand



Lorenz Halbauer wurde 1938 nach kritischen Aussagen über das NS-Regime in einem Gasthof auf die Polizeidienststelle in Wiener Neustadt vorgeladen und dort direkt in Haft genommen. Er wurde am 8. August 1938 mit jenem ersten Transport nach Mauthausen gebracht, dessen 300 als "Berufsverbrecher" deklarierte Häftlinge zum Aufbau des Konzentrationslagers gezwungen wurden. Er wurde dort am 25. April 1940 ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Bertalan Halmos wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 22. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Zoltán Halmos wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Nikolaus Halphen war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Nikolaus Halphen.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Karolin Halász musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Karoline-




Zivile Opfer



Josef Hametschlager wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



László Hammer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 7. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



Sakakian Hampartzien musste im Gebiet Leobersdorf/Hirtenberg Zwangsarbeit leisten und wurde dort 1945 ermordet.

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Politischer Widerstand



Amon Hempel wurde am 25. April 1945 in Hainburg durch SS-Angehörige erschossen.

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Arman-




Politischer Widerstand



Josef Hampl war als Hilfsarbeiter tätig und engagierte sich in Vösendorf im kommunistisch organisierten Widerstand gegen das NS-Regime. Er wurde verhaftet, im September 1943 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 13. März 1944 hingerichtet.

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Hampel-




Zivile Opfer



Franz Hannig wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Paul Hari wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 2. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Hartl starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Jüdische Opfer - Todesmarsch



Elemer Hartslein wurde am 29. März 1945 aus dem Lager Engerau (heute Slowakei) zu Fuß nach Bad Deutsch-Altenburg getrieben, um von hier aus mit einem Schiff weiter Richtung KZ Mauthausen gebracht zu werden. Er gehört zu den über 100 Personen, die bereits auf dem Marsch nach Bad Deutsch-Altenburg durch Angehörige der Wachmannschaften ermordet oder durch die Strapazen zu Tode gebracht wurden.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Artur Hartstein wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 23. Dezember 1944 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile Opfer



Kurt Haselhuhn wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anna Haselrieder wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Leopold Haselrieder wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Emil Haudek wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Johann Hauer war in der Bewachung des Werkes Moosbierbaum beschäftigt und gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Julie Hauer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anna Haunold wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Charlotte Hauser war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde gemeinsam mit ihrer Tochter Liesl zunächst in das Ghetto Theresienstadt und am 23. Jänner 1943 nach Auschwitz deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Fanni Hauser war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Fritz Hauser wuchs gemeinsam mit seinen Geschwistern Emil, Otto, Hilda und Irma bei seinen Eltern Hermine und Wilhelm in Hollabrunn auf, wo die Familie einen Handel mit Nutzvieh betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie im September 1939 aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Fritz dürfte nach Frankreich geflohen sein, er wurde am 25. September 1942 vom Lager Drancy aus nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Hans Georg Hauser kam 1936 als Kind des jüdischen Viehhändlers Max Hauser aus Wolkersdorf und dessen Frau Helene zur Welt. Nach der Enteignung des Hauses in Wolkersdorf flüchtete die Familie 1939 über Rotterdam nach Australien.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Helene Hauser heiratete 1935 den jüdischen Viehhändler Max Hauser aus Wolkersdorf, 1936 kam der gemeinsame Sohn Hans Georg zur Welt. Nach der Enteignung des Hauses in Wolkersdorf flüchtete die Familie 1939 über Rotterdam nach Australien.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Hauser lebte gemeinsam mit ihrem Mann Wilhelm und den gemeinsamen Kindern Emil, Fritz, Otto, Hilda und Irma in Hollabrunn, wo die Familie einen Handel mit Nutzvieh betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie im September 1939 aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Wilhelm und Hermine Hauser wurden von dort am 26. Februar 1941 nach Opole deportiert, wo Hermine am 29. März 1941 ermordet wurde.

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WeinbergerHermina-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Hauser lebte in Wolkersdorf, wo sie nach dem Tod ihres Mannes 1933 gemeinsam mit ihrem Sohn Max den Nutzviehhandel der Familie führte.Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie enteignet und ihr Haus fortan als Parteiheim der NSDAP-Ortsgruppe genutzt. Hermine Hauser wurde 1944 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Liesl Hauser war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde gemeinsam mit ihrer Mutter Charlotte zunächst in das Ghetto Theresienstadt und am 23. Jänner 1943 nach Auschwitz deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Max Hauser wuchs in Wolkersdorf auf, besuchte die Handelsschule in Wien und betrieb nach dem Tod seines Vaters 1933 den familieneigenen Viehandel gemeinsam mit seiner Mutter Hermine. Nach der Enteignung des familieneigenen Hauses in Wolkersdorf, das fortan als Parteiheim der NSDAP-Ortsgruppe genutzt wurde, flüchtete er 1939 gemeinsam mit seiner Frau Helene und seinem Sohn Hans Georg über Rotterdam nach Australien. Seine Mutter wurde 1944 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Walter Hauser war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Wilhelm Hauser lebte gemeinsam mit seiner Frau Hermine und den gemeinsamen Kindern Emil, Fritz, Otto, Hilda und Irma in Hollabrunn, wo die Familie einen Handel mit Nutzvieh betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie im September 1939 aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Wilhelm und Hermine Hauser wurden von dort am 26. Februar 1941 nach Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Weinberger-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Hausler wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Z. Havas wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Kornel Havasi wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 29. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



László Hefner wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 31. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Politischer Widerstand



Johann Heidecker war Fabriksarbeiter aus Dürnrohr und gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

Verbundene Erinnerungsorte

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Politischer Widerstand



Josef Heidmeyer war als Bezirksinspektor der Polizei in St. Pölten tätig und engagierte sich in der Widerstandsgruppe Kirchl-Trauttmansdorff. Diese wurde im Frühjahr 1945 gegründet und von dem stellvertretenden St. Pöltner Polizeidirektor Otto Kirchl und dem Pottenbrunner Gutsbesitzer Josef Trauttmansdorff-Weinsberg angeführt. Ihr Ziel war die Verhinderung der Zerstörung der Stadt St. Pölten und deren kampflose Übergabe an die heranrückende Rote Armee. Die Gruppe wurde im April 1945 durch einen Spitzel verraten, führende Mitglieder festgenommen und standgerichtlich zum Tod verurteilt. Josef Heidmeyer wurde gemeinsam mit 12 anderen Mitgliedern der Widerstandsgruppe am 13. April 1945 im St. Pöltner Hammerpark erschossen.

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Politischer Widerstand



Anton Heilegger lebte als landwirtschaftlicher Arbeiter und Hausierer in Traiskirchen. Wegen seiner Tätigkeit als Verbindungsmann für die Kommunistische Partei wurde er im Juli 1941 verhaftet und wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt . Am 15. Februar 1943 wurde er in Wien hingerichtet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Bruno Heilig wuchs in Hohenau an der March auf, bevor er das Gymnasium in Lundenburg (Břeclav) besuchte und schließlich in Wien zwei Jahre Rechtswissenschaften studierte. Er arbeitete zunächst als Journalist für verschiedene Zeitungen in Wien und später in Budapest. Während des Ersten Weltkriegs war er als Teil eines ungarischen Telegrafenregiments tätig. Auf Grund seiner kritischen Berichterstattung wurde er im November 1928 aus Ungarn ausgewiesen und ging nach Berlin, wo er als Korrespondent für die "Prager Presse" und den "Wiener Tag" fungierte. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung in Deutschland flüchtete er im September 1933 nach Wien wo er weiter für den "Wiener Tag" schrieb, jedoch schon im Sommer 1934 nach seiner Berichterstattung über die Februarkämpfe auf Druck des Leiters des Bundespressedienstes entlassen wurde. Anschließend war er für mehrere jüdische Zeitungen tätig, darunter als Korrespondent für den britischen "Jewish Cronicle". Unmittelbar nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde Bruno Heilig verhaftet und zunächst in das KZ Dachau, im September 1938 weiter in das KZ Buchenwald gebracht. Nach seiner mit der Auflage zur Ausreise verbundenen Entlassung im April 1939 flüchtete er nach Großbritannien. Dort publizierte er bereits 1941 unter dem Titel "Men Crucified" einen Tatsachenbericht über seine KZ-Haft in Buchform. Nach 1945 arbeitete er bei der Nachrichtenagentur der US-amerikanischen Besatzungskräfte und beim Nürnberger Militärgericht, ab 1949 war er in der DDR als Chefredakteur von "Deutschlands Stimme" tätig bevor er ab 1952 als freier Journalist und Übersetzer arbeitete. Er starb 1968 in Ost-Berlin.

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Zivile Opfer



Hans Heiling wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Adolf Abraham Heilpern war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und 1943 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Wera Heilpern war zwischenzeitlich als Pflegekind bei der St. Pöltner Familie Jindra aufgewachsen und lebte ab 1933 bei ihrem Vater in Wien. Während der NS-Zeit wurde sie als Jüdin verfolgt und musste Zwangsarbeit leisten. Während eines Bahntransportes durch St. Pölten im September 1942 konnte sie jedoch fliehen und bei Josefine Jindra Unterschlupf finden, die sie bis Kriegsende in ihrem Haus im St. Pöltner Stadtteil Viehofen versteckte.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Elsa Heimer war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 2. November 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und in der Shoah ermordet.

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Zimmer-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Sigmund Heimer war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 2. November 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und in der Shoah ermordet.

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Siegmund-




Zivile Opfer



L. Heindl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Hilda Heinrich wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Ilona Heinrich wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Johanna Heinrich wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



A. Heinz wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile Opfer



Johann Heinzmann wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs getötet.

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Zivile Opfer



Walter Heiter wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgtFrauen explizit erwähnt



Anna Heitler lebte gemeinsam mit ihrer Familie in Stockerau, wo ihr Mann Siegfried als Bundesbahnbeamter tätig war. Die Familie wurde nach einer Denunziation kurz vor Kriegsende von der SS festgenommen. Siegfried, Anna, Karl und Fritz Heitler wurden am 16. April 1945 in einem Waldstück nördlich von Stockerau (bei Sierndorf) erschossen und am 8. Mai 1945 vor Ort beerdigt. 1947 wurden sie exhumiert, identifiziert und auf dem Friedhof von Stockerau wiederbestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Franziska Fanny Heitler heiratete im Juli 1922 in der St. Pöltner Synagoge Viktor Heitler, mit dem und den gemeinsamen Kindern Adolf und Irma sie zunächst in Herzogenburg, später in St. Pölten lebte. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich gelang es Franziska und Viktor, die Flucht ihrer jugendlichen Kinder nach Palästina über den zionistischen Verein Betar zu organisieren. Franziska Heitler wurde aus der Stadt vertrieben und im Februar 1941 von Wien aus in das Ghetto Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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HerlingerFanny-




Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgtJugendliche explizit erwähnt



Fritz Heitler lebte gemeinsam mit seinen Eltern und seinem Bruder Karl in Stockerau, wo ihr Vater Siegfried als Bundesbahnbeamter tätig war. Die Familie wurde nach einer Denunziation kurz vor Kriegsende von der SS festgenommen. Siegfried, Anna, Karl und Fritz Heitler wurden am 16. April 1945 in einem Waldstück nördlich von Stockerau (bei Sierndorf) erschossen und am 8. Mai 1945 vor Ort beerdigt. 1947 wurden sie exhumiert, identifiziert und auf dem Friedhof von Stockerau wiederbestattet.

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Friedrich-




Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgtJugendliche explizit erwähnt



Karl Heitler lebte gemeinsam mit seinen Eltern und seinem Bruder Fritz in Stockerau, wo ihr Vater Siegfried als Bundesbahnbeamter tätig war. Die Familie wurde nach einer Denunziation kurz vor Kriegsende von der SS festgenommen. Siegfried, Anna, Karl und Fritz Heitler wurden am 16. April 1945 in einem Waldstück nördlich von Stockerau (bei Sierndorf) erschossen und am 8. Mai 1945 vor Ort beerdigt. 1947 wurden sie exhumiert, identifiziert und auf dem Friedhof von Stockerau wiederbestattet.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt



Siegfried Heitler war Bundesbahnbeamter in Stockerau. Obwohl er getauft war, wurde er vom NS-Regime als Jude verfolgt und nach einer Denunziation kurz vor Kriegsende gemeinsam mit seiner Ehefrau und beiden Söhnen von der SS festgenommen. Siegfried, Anna, Karl und Fritz Heitler wurden am 16. April 1945 in einem Waldstück nördlich von Stockerau (bei Sierndorf) erschossen und am 8. Mai 1945 vor Ort beerdigt. 1947 wurden sie exhumiert, identifiziert und auf dem Friedhof von Stockerau wiederbestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Viktor Heitler heiratete im Juli 1922 in der St. Pöltner Synagoge Franziska Fanny Herlinger, mit der und den gemeinsamen Kindern Adolf und Irma er zunächst in Herzogenburg, später in St. Pölten lebte. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich gelang es Franziska und Viktor, die Flucht ihrer jugendlichen Kinder nach Palästina über den zionistischen Verein Betar zu organisieren. Viktor Heitler wurde aus der Stadt vertrieben und im Februar 1941 von Wien aus in das Ghetto Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Shimshon Held hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Shimshon Held.

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Simon-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Alfred Heller war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 5. Juni 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Andreas Heller wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 6. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jaakov Heller hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jaakov Heller.

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Istvan-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anna Herbert wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Helene Herbert wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ede Hercz wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Berta Herlinger lebte mit ihrem Mann Ludwig und Tochter Lilly Mathilde in St. Pölten. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete sie mit der Familie, vermutlich zunächst nach Belgien, wurde jedoch festgenommen und im Juli 1943 vom Lager Mechelen nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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Weiss-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Edith Herlinger lebte gemeinsam mit ihren Eltern Otto und Else im Haus ihrer Großmutter Therese Spitz in Wilhelmsburg. Im Juli 1939 wurde sie mit ihrer Mutter aus Wilhelsmsburg vertrieben und zur Übersiedlung in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort aus wurden sie am 26. Februar 1941 in das Ghetto Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Else Herlinger lebte gemeinsam mit ihrem Mann Otto und der gemeinsamen Tochter Edith im Haus ihrer Mutter Therese Spitz, in deren Gemischtwarenhandlung Otto beschäftigt war. Else und Edith Herlinger wurden im Juli 1939 aus Wilhelsmsburg vertrieben und zur Übersiedlung in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort aus wurden sie am 26. Februar 1941 gemeinsam mit Elses Mutter Therese Spitz, Schwester Margarete Zweig und deren Tochter Charlotte in das Ghetto Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Spitz-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Lilly Mathilde Herlinger lebte mit ihren Eltern Berta und Ludwig in St. Pölten. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete sie mit der Familie, vermutlich zunächst nach Belgien, wurde jedoch festgenommen und im Juli 1943 vom Lager Mechelen nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ludwig Herlinger lebte mit seiner Frau Berta und Tochter Lilly Mathilde in St. Pölten. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete er mit seiner Familie, vermutlich zunächst nach Belgien, wurde festgenommen und im Lager Gurs interniert. Im August 1942 wurde er vom Sammellager Drancy aus nach Auschwitz deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Maximilian Herlinger lebte spätestens ab 1904 mit seiner Frau Ernestine und seinem Sohn Ludwig in St. Pölten, wo er als Händler tätig war. Auf Grund einer Kriegsverletzung war er gehörlos, seine Frau starb 1931. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde Maximilian aus der Stadt vertrieben und musste im März 1939 zwangsweise nach Wien übersiedeln. Von dort aus wurde er am 14. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert, am 21. Juli 1942 weiter nach Treblinka gebracht und in der Shoah ermordet.

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Max-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Otto Herlinger lebte gemeinsam mit seiner Frau Else und der gemeinsamen Tochter Edith im Haus seiner Schwiegermutter Therese Spitz, in deren Gemischtwarenhandlung er auch beschäftigt war. Im Zuge der Novemberpogrome wurde Otto Herlinger am 10. November 1938 festgenommen und in das KZ Dachau deportiert. Im März 1939 wieder zurück nach Wien gebracht, wurde er am 20. Oktober 1939 nach Nisko am San deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Rudolf Herlinger lebte in Heiligeneich, wo er als Kaufmann tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er am 20. Oktober 1939 für den Aufbau eines Konzentrationslagers nach Nisko am San deportiert.

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Herbinger-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Szerene Herlinger war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 15. Februar 1941 nach Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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RübnerSara Elisabeth-




Individueller WiderstandFrauen explizit erwähnt



Vinarda Hermann war im Krankenhaus Melk tätig. Als in der Nacht vom 2. Mai 1945 in Hofamt Priel und Persenbeug eine Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen durch Angehörige der Waffen-SS ermordet wurden, war sie daran beteiligt acht Überlebende des Massakers von Hofamt Priel in der Typhusbaracke des Spitals zu verstecken.

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Politischer Widerstand



Anton Herrmann arbeitete als Dreher in Möllersdorf. Wegen seiner Tätigkeit für die Kommunistische Partei wurde er im Juli 1941 verhaftet und wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt . Am 15. Februar 1943 wurde er in Wien hingerichtet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hugo Herskowitz war Teil der jüdischen Gemeinde in Purkersdorf. Als Jude vom NS-Regime verfolgt und entrechtet starb er am 17. August 1942 in Wien.

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Zivile Opfer



Karl Herwek wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer WiderstandJugendliche explizit erwähnt



Rudolf Herynek war Funktionär des Kommunistischen Jugendverbandes. Er wurde im Herbst 1942 verhaftet und wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung und der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Am 7. Februar 1944 wurde er in Wien hingerichtet.

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Herinek-




Jüdische Opfer - Todesmarsch



Arnold Herz wurde am 29. März 1945 aus dem Lager Engerau (heute Slowakei) zu Fuß nach Bad Deutsch-Altenburg getrieben, um von hier aus mit einem Schiff weiter Richtung KZ Mauthausen gebracht zu werden. Er gehört zu den über 100 Personen, die bereits auf dem Marsch nach Bad Deutsch-Altenburg durch Angehörige der Wachmannschaften ermordet oder durch die Strapazen zu Tode gebracht wurden.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Miklos Herz wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 5. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Gábor Herzfeld wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 5. Dezember 1944 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



David Herzl hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch David Herzl.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Richard Herzog lebte in Wiener Neustadt, wo er als Oberpolizeirat tätig war. Er wurde Opfer der Shoah

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jenö Herzog wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Todesmarsch



Mihály Herzog wurde als ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter wahrscheinlich im Zuge eines Todesmarsches auf dem Gemeindegebiet von Ruprechtshofen ermordet.

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Zivile Opfer



Sebastian Hess wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Der Gemeinde- und Schularzt Dr. Fritz Heß (*1893) wurde nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich gezwungen seine Praxis in Schwechat zu schließen und in ein Sammellager in der Malzgasse (Wien-Leopoldstadt) deportiert. Im September 1942 wurde dieses geräumt, der auf Grund von Kinderlähmung bewegungseingeschränkte Fritz Heß wurde in diesem Zuge aus einem Fenster gestürzt und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

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Hess-




Zivile Opfer



Erich Hinterlang wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Robert Hinterndorfer war als Elektriker bei der Reichsbahn in Amstetten tätig. Da er sich im kommunistisch organisierten Widerstand gegen das NS-Regime engagierte wurde er im Dezember 1942 festgenommen, im Mai 1943 zum Tod verurteilt und am 10. August 1943 in Wien hingerichtet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Arthur Hirsch stammte aus Mattersburg. Er wurde am 29. Juli 1942 aus dem Sammellager Drancy nach Auschwitz deportiert und dort am 24. August 1942 ermordet.

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Politischer Widerstand



Franz Hirsch war als Bergarbeiter in Voitsberg tätig, bevor er wegen seiner Mitgliedschaft in der kommunistischen Partei festgenommen und im Februar 1943 zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde. Er war im Zuchthaus Stein inhaftiert und Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf ihrem Heimweg verfolgt und nahe Statzendorf von SS-Angehörigen ermordet wurden.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Gertrude Hirsch lebte gemeinsam mit ihren Eltern, dem als Lederhändler tätigen Sigmund und seiner Frau Johanna in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie während der Novemberpogrome vertrieben und konnte zwischenzeitlich in Wien unterkommen. Von dort wurde sie in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Gertrude Hirsch wurde 1942 deportiert. Weitere Details über ihr Leben und ihre Verfolgung durch das NS-Regime sind nicht bekannt.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Joel Hirsch war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems, wurde am 28. Juli 1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert und dort am 9. Februar 1944 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Johanna Hirsch (geb. Löbl) lebte gemeinsam mit ihrem Mann, dem als Lederhändler tätigen Sigmund, und ihrer Tochter Gertrude in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie während der Novemberpogrome vertrieben und konnte zwischenzeitlich in Wien unterkommen. Von dort wurde sie in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert und ermordet.

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Löbl-






Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Josef Hirsch wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 5. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



L. Hirsch wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Szerén Hirschbein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Henriette Hirschl lebte in Payerbach. Sie wurde am 15. Mai 1942 von Wien aus nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Paul Hirschler war Teil der jüdischen Gemeinde in Amstetten und dort als Zahnarzt tätig. Er wurde festgenommen, in das KZ Dachau deportiert und dort am 22. März 1945 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Olga Hlawatsch war Teil der jüdischen Gemeinde in Wolkersdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat deportiert und am 29. November 1941 in Kowno erschossen.

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Siegel-




Zivile Opfer



Eduard Hniopek starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Zivile Opfer



Ernst Hobza wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Karl Hochleitner lebte in St. Pölten, wo er als Bahnhelfer tätig war. Wegen seiner Unterstützung der „Roten Hilfe“ wurde er im Juli 1941 festgenommen, im September 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt und in Straubing inhaftiert. Später wurde er in das KZ Mauthausen gebracht und dort am 21. Jänner 1945 ermordet.

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Politischer WiderstandJugendliche explizit erwähnt



Herbert Hochmann lebte als Steinmetzlehrling in Wiener Neustadt. Er engagierte sich dort als Teil des kommunistischen Jugendverbandes im Widerstand gegen das NS-Regime, unter anderem durch die Herstellung und Verbreitung antifaschistischer Druckschriften. Zwischen August und Oktober 1939 wurden insgesamt 29 Mitglieder der Gruppe von der Gestapo verhaftet. Auf Grund des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat wurde Herbert Hochmann im Oktober 1940 zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt. Anschließend wurde er als Teil einer sogenannten "Bewährungseinheit" in den Kampf gegen die Sowjetunion geschickt und am 1. Jänner 1943 im Raum Stalingrad getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Hilda Hochreiter wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Hildegart Hock wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Politischer Widerstand



Der Bahnbedienstete Alfred Hofbauer wurde durch das NS-Regime festgenommen und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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Zivile Opfer



Josef Hofbauer starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Zivile Opfer



Hofer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



A. Hoffmann wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Fritz Hoffmann war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er im Zuge der Novemberpogrome festgenommen und vorübergehend in das KZ Dachau gebracht. Später gelang ihm wahrscheinlich die Flucht über Frankreich in die Schweiz, die er im Oktober 1942 erreichte und wo er das Ende des NS-Regimes überlebte.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Helene Hoffmann war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und am 27. August 1942 von Wien aus nach Theresienstadt und am 29. September 1942 weiter nach Treblinka deportiert.

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FrischmannIlona-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Ida Hoffmann war Teil der jüdischen Gemeinde in Wolkersdorf. Sie wurde am 15. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und dort ermordet.

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Beer-




ZwangsarbeiterInnen



K. Hoffmann wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Oskar Hoffmann war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er im November 1938 vorübergehend im KZ Dachau interniert. Von Wien aus flüchtete er nach Frankreich, wurde dort jedoch in das Camp de Prestataire in Bellac und später in das Durchgangslager Drancy gebracht. Am 28. August 1942 wurde er nach Auschwitz deportiert.

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Oscar, Hofman-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Leopoldine Hofinger wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Orte des Terrors - Gestapo/SS/NSDAPOrte des Terrors - Justiz



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Wenzel Hofmann, der bereits Anfang 1945 vorrübergehend von der Gestapo festgenommen worden war, in der Nähe des Schlosses Wartholz erschossen.

Verbundene Erinnerungsorte

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Zivile Opfer



F. Holl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

Verbundene Erinnerungsorte

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Politischer Widerstand



Wenzel Hollick lebte in Herzogenburg, wo er als Arbeiter der Reichsbahn tätig war. Wegen seiner Unterstützung der „Roten Hilfe“ wurde er im Oktober 1941 festgenommen und im Dezember 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer neunjährigen Haftstrafe verurteilt, jedoch im Juli 1943 wieder freigelassen und zur Deutschen Wehrmacht einberufen. Am 15. September 1943 starb er an einer Lungentuberkulose.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Albert Hollitscher war von 1910 bis 1938 Gemeindearzt in Unterolberndorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden er von dort vertrieben und am 5. März 1941 nach Modliborzyce deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Emma Hollitscher lebte gemeinsam mit ihrem Mann, dem damaligen Gemeinderzt Albert Hollitscher, in Unterolberndorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie von dort vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Alexander Holländer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 1. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Karoline Holub war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 13. August 1942 nach Theresienstadt deportiert und am 8. Jänner 1943 in der Shoah ermordet.

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Pollak-




Zivile Opfer



Andreas Holubovsky wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile Opfer



F. Holzer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Johann Holzgruber wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs getötet.

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Politischer Widerstand



Franz Holzschuh war Hilfsarbeiter aus Trasdorf und gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Zivile Opfer



F. Homolka wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Hermann Honti hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Hermann Honti.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Horak wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Kaspar Horjung wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Michael Horkawe wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ferenc Horn hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Ferenc Horn.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Elfriede Horvath wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Josefine Horvath wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Roma/Romnija und Sinti/Sintize und andere Fahrende wie LovaraFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Maria Horvath lebte in Wiener Neustadt. Als Opfer der NS-Rassenideologie wurde sie in das so genannte "Zigeunerlager" im KZ Auschwitz deportiert und dort am 4. Oktober 1943, etwa 2 Monate vor ihrem 5. Geburtstag, ermordet.

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Zivile Opfer



Johann Hossmann wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Pawel Hrichoron wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - Gestapo/SS/NSDAPOrte des Terrors - Justiz



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Ladislaus Hrozek in Prein an der Rax erschossen.

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Politischer Widerstand



Rudolf Hruschka war als Rohrzieher bei den Enzesfelder Metallwerken tätig, wo er Geld für die Rote Hilfe spendete. Nach seiner Verhaftung im Mai 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat wurde noch während er Untersuchungshaft am 12. November 1942 zu Tode gebracht.

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Hruska-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Mór Huba wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 29. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile Opfer



Andreas Huber wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Franz Huber wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Gustav Huber wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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NS-Euthanasie



Josef Huber lebte in Nußdorf ob der Traisen und wurde im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Tötung kranker oder beeinträchtigter Menschen ermordet.

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Politischer Widerstand



Ludwig Huber war Angestellter der Reichsbahn in Wiener Neustadt. Von 1920 bis 1934 Mitglied der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, wurde er 1934 Mitglied der Vaterländischen Front und schließlich 1940 Teil einer kommunistischen Widerstandsgruppe in Kottingbrunn. Gemeinsam mit 14 weiteren Mitgliedern wurde er im Juni 1940 verhaftet. Auf Grund des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat wurde Ludwig Huber am 14. November 1941 zu drei Jahren Haft verurteilt und im Juli 1943 als Teil einer sogenannten "Bewährungseinheit" nach Jugoslawien geschickt. Wahrscheinlich wurde er dort am 17. Oktober 1944 getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Rosa Huber wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



St. Huber wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Franz Hudec wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile Opfer



Josef Hudec wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile Opfer



Nikolaus Hummel wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Josef Hums wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Wenzel Hupka wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Josef Huscava wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Husczil wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Politischer Widerstand



Adolf Huttary wurde im März 1944 verhaftet da sein Sohn Albert sich der Roten Armee angeschlossen hatte und für die Sowjetunion als militärischer Kundschafter tätig war. Er wurde in das KZ Dachau deportiert. Er überlebte das Kriegsende, starb jedoch bereits am am 16. Juni 1945 an den Folgen seiner Internierung.

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Politischer WiderstandFrauen explizit erwähnt



Karoline Huttary wurde im März 1944 verhaftet da ihr Sohn Albert sich der Roten Armee angeschlossen hatte und für die Sowjetunion als militärischer Kundschafter tätig war. Sie wurde in das KZ Ravensbrück deportiert und starb dort am 30. April 1945.

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ZwangsarbeiterInnen



D. Hvizak wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Politischer Widerstand



Alfred Höchstätter war als Arbeiter in Wiener Neustadt tätig und engagierte sich in einer Betriebszelle der KPÖ im Rax-Werk gegen das NS-Regime. Er wurde im Dezember 1942 verhaftet und im November 1943 zum Tod verurteilt, nachdem ihm die Verbreitung antifaschistischer Druckwerke vorgeworfen worden war. Am 25. Jänner 1944 wurde Alfred Höchstätter in München-Stadelheim hingerichtet. Ihm sind weitere Erinnerungszeichen, darunter eine Gasse in Wiener Neustadt, gewidmet.

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Hochstötter-




Politischer Widerstand



Johann Hödl war zunächst als Bahnhofsvorstand in Gutenstein und später Fahrdienstleiter der Bahn in Wiener Neustadt tätig. Außerdem wurde er Leiter der Heimwehr in Wiener Neustadt und beteiligte sich so an der Bewachung inhaftierter Nationalsozialisten nach dem Juliputsch 1934. Bereits in der Nacht vor dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich wurde er von der SA festgenommen und mit dem ersten Transport politischer Häftlinge aus Österreich in das KZ Dachau deportiert. Von dort wurde er später in das KZ Mauthausen gebracht und am 27. März 1940 ermordet.

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Politischer Widerstand



Josef Höger war als Stellwerkmeister der Reichsbahn tätig und engagierte sich in Wiener Neustadt im kommunistisch organisierten Widerstand gegen das NS-Regime. Er wurde verhaftet, im September 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt und im Juli 1943 zu einer so genannten "Bewährungseinheit" der Deutschen Werhmacht eingezogen. Am 6. November 1944 wurde er im Kriegseinsatz getötet.

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Politischer Widerstand



Leopold Hörbinger arbeitete als Tapezierer in Leobersdorf und fungierte als Hauptkassier einer kommunistischen Betriebszelle. Im März 1942 festgenommen wurde er am 11. November 1942 auf Grund des Vorwurfs kommunistischer Aktivitäten und der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Er wurde am 16. März 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

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I

Soldaten - Kriegsgefangene



Wasili Igorow wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Heinrich Ihász war Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen, die in dem 1944 in Gerasdorf eingerichteten Lager interniert waren, und wurde dort am 10. Oktober 1944 getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Nikolai Ilic wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Politischer Widerstand



Felix Imre lebte in Pottenstein, wo er als Schneidergehilfe tätig war und sich im kommunistischen Jugendverband engagierte. Er wurde festgenommen, im September 1943 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 2. November 1943 hingerichtet.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Anatoli Ipatow war das Kind einer Person, die im Raum St. Pölten Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten musste. Er kam am 15. Jänner 1945 zu Tode und wurde in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



Pawel Isajew wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Josef Iser wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Wladimir Ivanow war das Kind einer Person, die im Raum St. Pölten Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten musste. Er kam am 21. Oktober 1944 zu Tode und wurde in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - KZ



Alexander Iwanienko war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Alexander Iwanienko.

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ZwangsarbeiterInnen



Iwan Iwanow wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Nikita Iwanow wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Franziska Ixmayer wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Gertrud Ixmayer wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Rosa Ixmayer wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Sabatine Izzo wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Sie wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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J

Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Ella Jablonka wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Zivile Opfer



Rudolf Jahoda wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Josef Jakesch wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Wladimir Jakimenko wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Josef Jakobovits wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 17. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile Opfer



Johann Jakosch wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Pawel Jakowolew stammte aus Polen. Er musste für das NS-Regime Zwangsarbeit leisten und kam dabei zu Tode.

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Jakowlew-




Zivile Opfer



Michael Janeschitz wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Johann Jank war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 19. November 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Politischer Widerstand



Alfred Jansa fungierte bis zu seiner durch das Berchtesgadener Abkommen erzwungenen Abberufung 1938 als Chef des Generalstabs des österreichischen Bundesheeres. Während seiner vorhergehenden Funktion als Militärattaché im Deutschen Reich hatte er Informationen zur laufenden Aufrüstung der Deutschen Wehrmacht erhalten und rechnete bereits mit einem deutschen Angriff auf Österreich. In seiner Tätigkeit als Generalstabschef plante er daher die militärische Verteidigung für diesen Fall und versuchte auch Unterstützungszusagen aus dem Ausland, allen voran aus Italien, zu bekommen. Im September 1938 wurde aus Österreich ausgewiesen und zum zwangsweisen Aufenthalt (Konfinierung) in Erfurt verpflichtet. 1946 kehrte er nach Österreich zurück.

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Link




Soldaten - Kriegsgefangene



Ciril Jastrobow wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Johann Jaul lebte mit seiner Frau Josefine in Pitten, wo er eine Gemischtwarenhandlung führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er enteignet und zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt. Von dort wurde das Ehepaar Jaul am 3. Dezember 1941 nach Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Josefine Jaul lebte mit ihrem Mann Johann in Pitten, wo sie ein Haus vermietete. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde ihr Haus arisiert und sie zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt. Von dort wurde das Ehepaar Jaul am 3. Dezember 1941 nach Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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Sussmann-




Orte des Terrors - KZ



Władysław Jaworski war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 15. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Ulas Jaworskyj war das Kind einer Person, die im Raum St. Pölten Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten musste. Er kam am 5. Oktober 1944 zu Tode und wurde in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anastasia Jawurlek wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Leopold Jech war als Maschinenschlossergehilfe in der Maschinenfabrik Kraus & Co beschäftigt und dort als Verbindungsmann für die Kommunistische Partei tätig. Er wurde durch das NS-Regime festgenommen, im Jänner 1944 zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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Zivile Opfer



Anton Jelinek wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Ida Jelinek lebte gemeinsam mit ihrem Mann Wilhelm in Stockerau, wo sie einen Handel für Gemischtwaren, später auch für Drogerieprodukte, Eisen und Baumaterialien betrieben. Sie wurde im Februar 1942 nach Kielce deportiert und ermordet.

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Kohn-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Wilhelm Jelinek lebte gemeinsam mit seiner Frau Ida in Stockerau, wo sie einen Handel für Gemischtwaren, später auch für Drogerieprodukte, Eisen und Baumaterialien betrieben. Er war Gründungsmitglied der Israelitischen Kultusgemeinde in Stockerau, in der er ab 1922 auch als Vorstandsmitglied fungierte. Außerdem war er Teil eines jüdischen Gesangs- und Geselligkeitsvereins sowie des Bundes jüdischer Frontsoldaten. Er wurde im Februar 1942 nach Kielce deportiert und ermordet.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Valentina Jermakova stammte aus der Sojwetuntion und war das Kind einer Person, die im Raum Rust am Tullnerfeld Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten musste. Sie wurde dort am 6. November 1944 während eines Luftangriffes getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Spiridon Jerondakis wurde aus Griechenland in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Politischer Widerstand



Ferdinand Jilch war Hilfsarbeiter aus Oberbierbaum und gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Henriette Jilka war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde am 23. Oktober 1941 in das Ghetto Litzmannstadt deportiert.

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Jetti-




Individueller WiderstandFrauen explizit erwähnt



Josefine Jindra versteckte in ihrem Zuhause im St. Pöltner Stadtteil Viehofen ab September 1942 und bis Kriegsende die als Jüdin verfolgte Wera Heilpern vor dem NS-Regime. Wera Heilpern war zwischenzeitlich als Pflegekind bei der Familie Jindra aufgewachsen und lebte ab 1933 bei ihrem Vater in Wien. Während der NS-Zeit musste sie Zwangsarbeit leisten, konnte jedoch während eines Bahntransportes durch St. Pölten fliehen und bei der Familie Jindra Unterschlupf finden. Josefine Jindra starb 2003.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Franziska Jirak wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Leopold Jirka wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ernst Jolesch war in Wien als Strumpffabrikant tätig und wurde gemeinsam mit seiner Frau Karolina und dem gemeinsamen Sohn Jindrich im Februar 1942 nach Theresienstadt und später nach Auschwitz deportiert. Von dort wird er in das KZ Dachau gebracht, wo er am 3. März 1945 an den Folgen seiner KZ-Haft starb.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Jindrich Jolesch wurde 1939 als Sohn von Ernst und Katharina in Prag geboren, wohin seine Eltern zuvor geflüchtet waren. Gemeinsam mit ihnen wurde er zunächst im Februar 1942 nach Theresienstadt und später nach Auschwitz deportiert. Jindrich Jolesch wurde dort in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Karolina Jolesch (geb. Justiz) lebte gemeinsam mit ihrem Mann Ernst, der als Strumpffabrikant tätig war, und dem gemeinsamen Sohn Jindrich. Im Februar 1942 wurde die Familie nach Theresienstadt und später nach Auschwitz deportiert. Karolina Jolesch wurde dort in der Shoah ermordet.

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Justiz-




ZwangsarbeiterInnen



L. Jolkowanidis wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Politischer Widerstand



Anton Jordan war Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus undengagierte sich für die Einrichtung kommunistischer Betriebszellen und die Rote Hilfe in der Schiffswerft Korneuburg. Im August 1942 wurde er von der Gestapo festgenommen und am 24. November 1942 wegen des Vorwurfs der Feinbegünstigung zum Tod verurteilt. Anton Jordan wurde am 22. Februar 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

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Orte des Terrors - KZ



Wojciech Jordani war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Wojciech Jordani.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Mathilde Jorisch war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 23. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und in der Shoah ermordet.

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Rudinger-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Tilde Jorisch war Teil der jüdischen Gemeinde in Purkersdorf. Sie wurde am 23. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert.

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Mathilde-




Soldaten - Kriegsgefangene



M. Jovanovic war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1943 zu Tode.

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Orte des Terrors - KZ



Filip Jovanović war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 27. November 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Martha Jovicini wurde aus Jugoslawien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Sie wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Drugotin Jowkowitsch war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Er wurde dabei am 3. Juni 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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Orte des Terrors - KZ



Stefan Juchnowitsch war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Stefan Juchnowitsch.

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Orte des Terrors - KZ



Wladimir Juda war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Wladimir Juda.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Theresia Jund wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Peter Jung wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Politischer Widerstand



Josef Jungegger lebte in Spratzern, wo er als Schuhmacher tätig war. Wegen seiner Unterstützung der „Roten Hilfe“ wurde er im Jänner 1942, zu diesem Zeitpunkt als Teil der Organisation Todt, festgenommen und in Krementschuck inhaftiert, wo er am 8. Februar 1942 zu Tode gebracht wurde.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Frieda Junker wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Irma Junker wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile Opfer



Karl Jurtschitsch wurde am 8. Mai 1945 durch sowjetischen Artilleriebeschuss als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Sigmund Justiz lebte ab 1905 mit seiner Frau Zdenka in Wolkersdorf, wo 1907 die gemeinsame Tochter Karoline (spätere Jolesch) geboren wurde. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie aus Wolkersdorf vertrieben und flüchtete nach Prag. Von dort aus werden Sigmund und Zdenka Justiz im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert. In zwei unterschiedlichen Transporten werden sie später nach Auschwitz gebracht und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Zdenka Justiz lebte ab 1905 mit ihrem Mann Sigmund in Wolkersdorf, wo 1907 die gemeinsame Tochter Karoline (spätere Jolesch) geboren wurde. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie aus Wolkersdorf vertrieben und flüchtete nach Prag. Von dort aus werden Zdenka und Sigmund Justiz im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert. In zwei unterschiedlichen Transporten werden sie später nach Auschwitz gebracht und in der Shoah ermordet.

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Orte des Terrors - KZ



Antonin Juściński war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 19. Februar 1945 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Fritz Jäger war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems. Er wurde von Nitra aus in ein unbekanntes Lager deportiert und in der Shoah ermordet.

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Friedrich-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Hilda Jäger wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Religiöser Widerstand



Franz Jägerstätter war Landwirt in St. Radegund, wo er mit seiner Frau Franziska lebte. Nach seiner ersten Einberufung zur Deutschen Wehrmacht im Juni 1940 konnte er auf Betreiben des Bürgermeisters von St. Radegund nach wenigen Tagen nach Hause zurückkehren. Im Oktober 1940 abermals zum Wehrdienst einberufen, trat er im Dezember 1940 in den Dritten Orden des hl. Franziskus ein und konnte, erneut auf Intervention seiner Heimatgemeinde, im April 1941 wieder auf seinen Bauernhof zurück. Ab Sommer 1941 fungierte der streng religiöse Franz Jägerstätter auch als Mesner der Pfarrkirche St. Radegund und vertrat öffentlich seine Ansicht, dass gläubige Katholiken aus Gewissensgründen keinen Wehrdienst für das NS-Regime leisten dürften. Bei seiner Einberufung am 23. Februar 1943 erklärte er offiziell, den Wehrdienst zu verweigern und wurde daraufhin am 6. Juli 1943 wegen des Vorwurfs der Zersetzung der Wehrkraft zum Tod verurteilt. Er wurde am 9. August 1943 in Brandenburg an der Havel hingerichtet und 2007 durch die römisch-katholische Kirche selig gesprochen.

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HuberLink




K

Orte des Terrors - KZ



Jan Kacprzak war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 29. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Politischer Widerstand



Alfred Kain wurde in das KZ Mauthausen gebracht und dort am 19. Jänner 1943 ermordet.

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Politischer WiderstandJugendliche explizit erwähnt



Hans Kaiser war als Angestellter der Reichsbahn tätig und engagierte sich als Teil des kommunistischen Jugendverbandes gegen den Nationalsozialismus, ab Frühjahr 1939 in der Funktion des Organisationsleiters für den Bezirk Wiener Neustadt-Land. Im August 1939 wurde er von der Gestapo verhaftet und im Oktober 1940 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer Haftstrafe von 33 Monaten verurteilt. Im Anschluss an seine Strafhaft wurde er in das Konzentrationslager Dachau überstellt und dort am 23. Februar 1943 ermordet.

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Johann Kaiser-




Zivile Opfer



Fr. Kaisergruber wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Franz Kaliwoda wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Lotte Kallert wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Siegfried Kallert wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Ida Kalman war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 26. Februar 1941 nach Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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FührerKalmann, Kohn-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Siegmund Kalman war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 26. Februar 1941 nach Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Sigmund, Kalmann, Kohn-




Zivile Opfer



Joh. Kammerhofer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Jan Kanigowski war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 30. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Adolf Kann hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Adolf Kann.

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Politischer Widerstand



Johann Kapovits war als Eisenhobler bei der St. Pöltner Maschinenfabrik J.M. Voith tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet, im September 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 10. November 1942 hingerichtet

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Marie Karas war Teil der jüdischen Gemeinde in Klosterneuburg und wurde in der Shoah ermordet.

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Weiss-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Wilhelm Karas war Teil der jüdischen Gemeinde in Klosterneuburg und wurde in der Shoah ermordet.

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Orte des Terrors - Gestapo/SS/NSDAPOrte des Terrors - JustizFrauen explizit erwähnt



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Maria Karasek in der Nähe des Schlosses Wartholz erschossen.

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ZwangsarbeiterInnen



Dimitriu Panajotis Karatanassis wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Dr. Albert Kardos war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. Er wurde dabei am 9. Jänner 1945 zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Franz Kardos war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Franz Kardos.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Klara Kardos war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Klara Kardos.

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Zivile Opfer



K. Karner wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Sara Karniol war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 6. Februar 1942 nach Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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Roma/Romnija und Sinti/Sintize und andere Fahrende wie LovaraFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Katharine Karoly lebte in Wiener Neustadt. Als Opfer der NS-Rassenideologie wurde sie am 31. März 1943 in das so genannte "Zigeunerlager" im KZ Auschwitz deportiert und dort am 4. Februar 1944 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ferdinand Karpfen wurde in Scheibbs geboren. Er arbeitete zuerst als Buchhalter für eine Schuhfabrik, später eröffneter er gemeinsam mit seinem Schwager ein Bekleidungsgeschäft in Mödling. Am 2. Juni 1942 wurde er nach Minsk und anschließend weiter nach Maly Trostinec deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Fritzi Karpfen wurde in Wien geboren und wuchs zwischenzeitlich in Krems auf, wo sie das Gymnasium besuchte, bevor sie ab 1931 wieder in Wien lebte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich gelang ihr die Flucht nach England.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anna Kasparovsky wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anna Kasparovsky wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Leopold Kasparovsky wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Kasparovsky wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Rosa Kasparovsky wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Franz Kasteiner kämpfte auf Seiten der Internationalen Brigaden gegen das faschistische Regime in Spanien. Dort wurde geriet er in die Gefangenschaft der Truppen des Diktators Franco, die in an das NS-Regime auslieferten. Er wurde im Konzentrationslager Groß-Rosen interniert und dort zur Verbrennung der getöteten Häftlinge im lagereigenen Krematorium gezwungen. Im Herbst 1942 wurde er ermordet, die Todesmeldung die von der SS an seinen Bruder übermittelt wurde ist mit dem 24. November datiert.

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Politischer Widerstand



Jakob Kastelic war Jurist und Mitglied der christlich-sozialen Partei. Er war 1934 für den Österreichischen Arbeitsdienst tätig, später auch Wiener Landesführer der Ostmärkischen Sturmscharen. Bereits ab Herbst 1938 war er führend an einer konservativen Widerstandsgruppe, der "Großösterreichischen Freiheitsbewegung", beteiligt. Kastelic wurde am 23. Juli 1940 von der Gestapo verhaftet, am 1. März 1944 nach dem Vorwurf des Hochverrats zum Tod verurteilt und am 2. August 1944 enthauptet.

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ZwangsarbeiterInnen



O. Katharinum wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Dimiter Kaucic wurde aus Jugoslawien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Die jüdische Familie Kauders lebte in Wien Simmering, besaß jedoch in Schwechat mehrere Häußer und engagierte sich dort auch großzügig sozial. Siegmund Kauders (geb. 1851) starb Ende März 1938, seine Frau und drei Söhne flüchteten vor dem NS-Regime ins Ausland. Der jüngste Sohn der Familie wurde in das Konzentrationslager Dachau deportiert.

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Zivile Opfer



J. Kausl wurde am 8. Mai 1945 durch sowjetischen Artilleriebeschuss als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Individueller Widerstand



Karl Keiblinger lebte in Trasdorf, wo er als Fleischhauer tätig war. Er wurde nachdem ihm die Schlachtung von Tieren ohne behördliche Genehmigung ("Schwarzschlachten") vorgeworfen worden war festgenommen und im KZ Mauthausen ermordet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Anna Kelemen wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Ilona Kelemen wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Kató Kelemen wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ladislaus Kelemen wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 16. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Magda Kelemen wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Sári Kelemen wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Anna Keller war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Anna Keller.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Johann Keller war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Johann Keller.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Peter Keller war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Peter Keller.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Karl Kellermann wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 5. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



J. Keltschinsky wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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ZwangsarbeiterInnen



K. Kemeny wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Kemetmüller wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Therese Kemetmüller wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Wilhelm Kern lebte in St. Pölten, wo er als Beamter tätig war und sich in der Kommunisitischen Partei engagierte. Nach seiner Einberufung zur Deutschen Wehrmacht, wurde er im August 1941 festgenommen, im September 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt und zunächst in Straubing inhaftiert. Später in das Wehrmachtsgefängnis Zinna überstellt, wurde er schließlich als Teil des Ersatzbataillons 500 wieder in den Kriegseinsatz geschickt und dort am 21. Dezember 1944 getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



István Kerner wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Daniel Kerpen lebte in St. Pölten, wo er einen Handel für Presshefe betrieb. Seine Tochter Josefine war bereits seit 1919 in diesem Betrieb tätig und führte ihn ab 1937. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie 1938 aus der Stadt vertrieben. Im Februar 1942 wurde Daniel Kerpen, mittlerweile weitgehend blind, in das Ghetto in Riga deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Frieda Kerpen wuchs in Krems auf, wo ihr Vater ein Delikatessengeschäft führte und ab 1937 als Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde fungierte und sie selbst in den Jahren 1932 bis 1935 das Kremser Gymnasium besuchte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich gelang der Familie die Flucht nach Palästina.

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Frieda-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hans Kerpen lebte zunächst in St. Pölten, bevor er in Beuthen (Schlesien) als Schneider tätig war. Dort heiratete er Erna Badrian, die Tochter der Betriebsinhaber für die er arbeitete. Nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes Horst im Jahr 1930 zog er alleine wieder nach St. Pölten und ließ sich im Oktober 1938 scheiden. Hier betrieb er ein Geschäft für gebrauchte Herrenbekleidung. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete er Anfang 1939 nach Frankreich, wurde dort jedoch verhaftet, im Durchgangslager Drancy interniert und von dort im September 1942 nach Auschwitz deportiert. Hans Kerpen wurde, ebenso wie seine ehemalige Frau Erna, in der Shoah ermordet. Nur ihr gemeinsamer Sohn überlebte.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Josefine Kerpen arbeitete seit 1919 im Presshefe-Handel ihres Vaters Daniel in St. Pölten und führte den Betrieb ab 1937. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden beide 1938 aus der Stadt vertrieben. Josefine Kerpen wurde im August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Sophie Kerpen war Teil der jüdischen Gemeinde in Amstetten und wurde im Ghetto von Warschau getötet.

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Zivile Opfer



Johann Kerschbaum wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Kerschner wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Ágnes Kertész wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Alexander Kertész war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Alexander Kertész.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Emmerich Kertész wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 22. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Éva Kertész wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Ilona Kertész wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Judit Kertész musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Kertesz-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Katalin Kertész wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



László Kertész wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Margarete Kertész war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Margarete Kertész.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Mária Kertész musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Kertesz-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Berta Kessler lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ernst Kessler lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Malvine Kessler lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Mathias Kessler lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Samuel Kessler lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Walter Kessler lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Agnes Kienast wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Adelheid Kiessling wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile Opfer



Franz Kietecka wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer WiderstandFrauen explizit erwähnt



Hedwig Kirchl lebte in St. Pölten und engagierte sich in der Widerstandsgruppe Kirchl-Trauttmansdorff. Diese wurde im Frühjahr 1945 gegründet und von ihrem Mann, dem stellvertretenden St. Pöltner Polizeidirektor Otto Kirchl, und dem Pottenbrunner Gutsbesitzer Josef Trauttmansdorff-Weinsberg angeführt. Ihr Ziel war die Verhinderung der Zerstörung der Stadt St. Pölten und deren kampflose Übergabe an die heranrückende Rote Armee. Die Gruppe wurde im April 1945 durch einen Spitzel verraten, führende Mitglieder festgenommen und standgerichtlich zum Tod verurteilt. Hedwig Kirchl wurde gemeinsam mit 12 anderen Mitgliedern der Widerstandsgruppe am 13. April 1945 im St. Pöltner Hammerpark erschossen.

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Zivile Opfer



Franz Kirchner wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Gustav Kirchner wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Laurend Kiref wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Minas Kiriakopulos wurde aus Griechenland in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Anna Kiss war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Anna Kiss.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



David Kiss war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch David Kiss.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Judith Kiss war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Judith Kiss.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Katalin Kiss war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Katalin Kiss.

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Politischer Widerstand



Ladislaus Kiss arbeitete als Hilfsarbeiter und engagierte sich als Teil einer kommunistischen Widerstandsbewegung gegen den Nationalsozialismus. Im März 1942 wurde er verhaftet und im November 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Ladislaus Kiss wurde am 15. Februar 1943 in Wien hingerichtet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Margarethe Kiss war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Margarethe Kiss.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Melchior Kiss war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Melchior Kiss.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Susanne Kiss war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Susanne Kiss.

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Orte des Terrors - KZ



Afanasi Kiwa war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Afanasi Kiwa.

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Politischer Widerstand



Johann Klapper war als Verwaltungsbeamter der Polizei in St. Pölten tätig und engagierte sich in der Widerstandsgruppe Kirchl-Trauttmansdorff. Diese wurde im Frühjahr 1945 gegründet und von dem stellvertretenden St. Pöltner Polizeidirektor Otto Kirchl und dem Pottenbrunner Gutsbesitzer Josef Trauttmansdorff-Weinsberg angeführt. Ihr Ziel war die Verhinderung der Zerstörung der Stadt St. Pölten und deren kampflose Übergabe an die heranrückende Rote Armee. Die Gruppe wurde im April 1945 durch einen Spitzel verraten, führende Mitglieder festgenommen und standgerichtlich zum Tod verurteilt. Johann Klapper wurde gemeinsam mit 12 anderen Mitgliedern der Widerstandsgruppe am 13. April 1945 im St. Pöltner Hammerpark erschossen.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ladislaus Klar wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 3. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Politischer Widerstand



Anton Klarl war als Dreher in St. Pölten tätig und engagierte sich in der Widerstandsgruppe Kirchl-Trauttmansdorff. Diese wurde im Frühjahr 1945 gegründet und von dem stellvertretenden St. Pöltner Polizeidirektor Otto Kirchl und dem Pottenbrunner Gutsbesitzer Josef Trauttmansdorff-Weinsberg angeführt. Ihr Ziel war die Verhinderung der Zerstörung der Stadt St. Pölten und deren kampflose Übergabe an die heranrückende Rote Armee. Die Gruppe wurde im April 1945 durch einen Spitzel verraten, führende Mitglieder festgenommen und standgerichtlich zum Tod verurteilt. Anton Klarl wurde gemeinsam mit 12 anderen Mitgliedern der Widerstandsgruppe, darunter auch seine Frau Maria, am 13. April 1945 im St. Pöltner Hammerpark erschossen.

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Politischer WiderstandFrauen explizit erwähnt



Maria Klarl lebte in St. Pölten und engagierte sich in der Widerstandsgruppe Kirchl-Trauttmansdorff. Diese wurde im Frühjahr 1945 gegründet und von dem stellvertretenden St. Pöltner Polizeidirektor Otto Kirchl und dem Pottenbrunner Gutsbesitzer Josef Trauttmansdorff-Weinsberg angeführt. Ihr Ziel war die Verhinderung der Zerstörung der Stadt St. Pölten und deren kampflose Übergabe an die heranrückende Rote Armee. Die Gruppe wurde im April 1945 durch einen Spitzel verraten, führende Mitglieder festgenommen und standgerichtlich zum Tod verurteilt. Maria Klarl wurde gemeinsam mit 12 anderen Mitgliedern der Widerstandsgruppe, darunter auch ihr Mann Anton, am 13. April 1945 im St. Pöltner Hammerpark erschossen.

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Zivile Opfer



Josef Klauber wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Samuel Kleeweiß wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Albert Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Albert Klein hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Albert Klein.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Alex Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Anna Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anna Klein wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Edith Klein wurde 1923 in Wien geboren und lebte ab 1926 gemeinsam mit ihren Eltern in Zwettl, wo ihr Vater ein Geschäft für Bekleidung, Schuhe, Hüte und Wirkwaren betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sein Auto durch die SA beschlagnahmt, Restbestände seiner Waren, sowie Möbel verkaufte er um die Ausreise der Familie zu ermöglichen. Am 30. Juli 1938 flüchteten sie zunächst nach Wien und von dort aus über Paris in die USA.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Erzsébet Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Eva Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Am 26. April wurde sie gemeinsam mit 15 anderen Personen in der Grestner Katastralgemeinde Schadneramt durch Angehörige der SS ermordet und am 28. April 1945 auf dem Friedhof in Gresten begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Éva Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Gisela Klein wurde als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Am 26. April wurde sie gemeinsam mit 15 anderen Personen in der Grestner Katastralgemeinde Schadneramt durch Angehörige der SS ermordet und am 28. April 1945 auf dem Friedhof in Gresten begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Hedwig Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ignác Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Ilona Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Am 26. April wurde sie gemeinsam mit 15 anderen Personen in der Grestner Katastralgemeinde Schadneramt durch Angehörige der SS ermordet und am 28. April 1945 auf dem Friedhof in Gresten begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Imre Klein wurde als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Irene Klein war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Irene Klein.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Irene Klein lebte ab 1926 gemeinsam mit ihrem Mann Paul und der gemeinsamen Tochter Edith in Zwettl, wo Paul ein Geschäft für Bekleidung, Schuhe, Hüte und Wirkwaren betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sein Auto durch die SA beschlagnahmt, Restbestände seiner Waren, sowie Möbel verkaufte er um die Ausreise der Familie zu ermöglichen. Am 30. Juli 1938 flüchteten sie zunächst nach Wien und von dort aus über Paris in die USA.

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Gottlieb-




Jüdische Opfer - Todesmarsch



Jakob Klein wurde am 29. März 1945 aus dem Lager Engerau (heute Slowakei) zu Fuß nach Bad Deutsch-Altenburg getrieben, um von hier aus mit einem Schiff weiter Richtung KZ Mauthausen gebracht zu werden. Er gehört zu den über 100 Personen, die bereits auf dem Marsch nach Bad Deutsch-Altenburg durch Angehörige der Wachmannschaften ermordet oder durch die Strapazen zu Tode gebracht wurden.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJugendliche explizit erwähnt



Josef Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Am 26. April wurde er gemeinsam mit 15 anderen Personen in der Grestner Katastralgemeinde Schadneramt durch Angehörige der SS ermordet und am 28. April 1945 auf dem Friedhof in Gresten begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Josefine Klein musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Józsefine-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Lajos Klein hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Lajos Klein.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Lajos Klein hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Lajos Klein.

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Jüdische Opfer - TodesmarschFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Magdalena Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Am 26. April wurde sie gemeinsam mit 15 anderen Personen in der Grestner Katastralgemeinde Schadneramt durch Angehörige der SS ermordet und am 28. April 1945 auf dem Friedhof in Gresten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Margarethe Klein war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Mária Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Nelli Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Gizella-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Paul Klein lebte ab 1926 gemeinsam mit seiner Frau Irene und der gemeinsamen Tochter Edith in Zwettl, wo er ein Geschäft für Bekleidung, Schuhe, Hüte und Wirkwaren betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sein Auto durch die SA beschlagnahmt, Restbestände seiner Waren, sowie Möbel verkaufte er um die Ausreise der Familie zu ermöglichen. Am 30. Juli 1938 flüchteten sie zunächst nach Wien und von dort aus über Paris in die USA.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Sándor Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Sára Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Zivile Opfer



Theodor Klein wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Todesmarsch



Viktor Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Am 26. April wurde er gemeinsam mit 15 anderen Personen in der Grestner Katastralgemeinde Schadneramt durch Angehörige der SS ermordet und am 28. April 1945 auf dem Friedhof in Gresten begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschFrauen explizit erwähnt



Zseni Klein wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Am 26. April wurde sie gemeinsam mit 15 anderen Personen in der Grestner Katastralgemeinde Schadneramt durch Angehörige der SS ermordet und am 28. April 1945 auf dem Friedhof in Gresten begraben.

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Hammer-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Josefine Kleiner wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Klement wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Matthäus Klest war Mitglied einer kommunistischen Betriebszelle der Reichsbahn in St. Pölten. Er wurde im Oktober 1941 festgenommen, auf Grund des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 25. November 1942 hingerichtet.

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Mathias-




Individueller Widerstand



Josef Klinger arbeitete als Buchdrucker und Schriftsetzer in Wiener Neustadt. Er wurde am 15. März 1938 von der Gestapo verhaftet, in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert und dort am 14. Februar 1939 ermordet. Ein konkreter Verhaftungsgrund ist nicht festgehalten, wahrscheinlich ist jedoch, dass er auf Grund seiner Weigerung für die vor 1938 verbotene nationalsozialistische Partei Druckschriften herzustellen zum Opfer des NS-Regimes wurde.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Nándor Klinger wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 6. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Mihály Klopfer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 5. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile Opfer



Franz Klosterer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Rudolf Klöckler starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Individueller Widerstand



Ludwig Knapp führte gemeinsam mit seiner Frau Maria einen landwirtschaftlichen Betrieb und ein Sägewerk in Schützenberg, wo zunächst Personen aus Frankreich und ab Juli 1944 auch 26 ungarische Jüdinnen und Juden Zwangsarbeit leisten mussten. Das Ehepaar Knapp bemühte sich jedoch um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln und Kleidung. Im April 1945 versteckten sie die ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen um ihre Deportation nach Theresienstadt zu verhindern, versorgten sie bis Kriegsende weiter mit Nahrung und stellten in weiterer Folge auch finanzielle Mittel für die Rückreise der ehemaligen Zwangsarbeiter*innen in ihre Heimat zur Verfügung. Ludwig und Maria Knapp wurden 1968 durch die Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" ausgezeichnet.

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Individueller WiderstandFrauen explizit erwähnt



Maria Knapp führte gemeinsam mit ihrem Mann Ludwig einen landwirtschaftlichen Betrieb und ein Sägewerk in Schützenberg, wo zunächst Personen aus Frankreich und ab Juli 1944 auch 26 ungarische Jüdinnen und Juden Zwangsarbeit leisten mussten. Das Ehepaar Knapp bemühte sich jedoch um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln und Kleidung. Im April 1945 versteckten sie die ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen um ihre Deportation nach Theresienstadt zu verhindern, versorgten sie bis Kriegsende weiter mit Nahrung und stellten in weiterer Folge auch finanzielle Mittel für die Rückreise der ehemaligen Zwangsarbeiter*innen in ihre Heimat zur Verfügung. Ludwig und Maria Knapp wurden 1968 durch die Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" ausgezeichnet.

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NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Elfriede Knasmüller (geb. Buchmann) lebte gemeinsam mit ihrem Mann Alois und dem gemeinsamen Sohn Heinrich in Persenbeug. 1932 wurde sie in die Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling gebracht. Die konkreten Umstände dieser Einweisung sind unklar, möglicherweise erfolgte sie nach einem Selbstmordversuch. Im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Tötung kranker oder beeinträchtigter Menschen wurde sie im April 1941 in die Tötungsanstalt Hartheim transportiert und dort ermordet.

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Buchmann-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Elfriede Knauer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferJugendliche explizit erwähnt



Leopold Knauer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - Justiz



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die ihnen als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Johann Kneisl ermordet.

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Kneissl-




Politischer Widerstand



Johann Knize war Funktionär der Kommunistischen Partei. Er wurde im August 1943 verhaftet und wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt. Am 21. Juni 1944 wurde er in Wien hingerichtet.

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Knice, Knische-




Politischer Widerstand



Josef Knize war Funktionär der Kommunistischen Partei Er wurde im Juli 1943 verhaftet und wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt. Am 21. Juni 1944 wurde er in Wien hingerichtet.

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Knice, Knische-




NS-Euthanasie



Christian Knolseisen stammte aus Tiers (Südtirol) und wurde im Herbst 1943 gemeinsam mit anderen Südtiroler*innen in ein Heim in Salzerbad bei Kleinzell gebracht. Bei der Räumung des Heims im April 1945 wurde er dort zurück gelassen und am 21. April 1945 auf Betreiben des lokalen NS-Ortsgruppenleiters Franz Jaschke durch den Lilienfelder Amtsarzt Hans Krainer ermordet.

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Knolleisen-




Zivile Opfer



Hans Knopp wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Karoline Knoppek wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Politischer Widerstand



Karl Kobanitsch gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Konrad Kobitzky wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeIndividueller Widerstand



Felix Kober lebte mit seiner Frau Rosa und der gemeinsamen Tochter Gertrude in Wiener Neustadt, wo er zuerst in der Bäckerei seines Schwiegervaters arbeitete und diese schließlich ab 1937 selbst leitete. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich konnte er den Betrieb nicht weiterführen und arbeitete zunächst als Bäckergehilfe in Wien, bevor er zwischen 1939 und 1941 in mehreren Lagern Zwangsarbeit leisten musste und anschließend als Hilfsarbeiter tätig war. Nachdem er gemeinsam mit einem Bekannten, Johann Schaffranek, über dessen Radiogerät einen deutschsprachigen Sender aus London empfangen hatte, wurden beide verhaftet und im Juni 1942 wegen des Hörens von "Feindsendern" zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Felix Kobler wurde in das Zwangsarbeitslager Groß-Strehlitz gebracht. Sein konkretes Todesdatum ist unklar, 1949 wurde er offiziell für tot erklärt.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Helene Koblitz lebte gemeinsam mit ihrer Halbschwester Elsa Rind und ihrer Mutter Julie Rind in Persenbeug, wo die Familie einen Gemischtwaren- und Landesproduktenhandel betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie enteignet und zwangsweise nach Wien in eine Sammelwohnung übersiedelt. Helene Koblitz und Elsa Rind wurden am 5. Juni 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Wilhelmine Kolbitz war Teil der jüdischen Gemeinde in Purkersdorf. Sie wurde am 23. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) und von dort wahrscheinlich am 25. April 1942 weiter nach Izbica deportiert.

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Kobiltz-




Orte des Terrors - Gestapo/SS/NSDAPOrte des Terrors - JustizFrauen explizit erwähnt



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Perlja Koch in Prein an der Rax erschossen.

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ZwangsarbeiterInnen



Diese Person, von der nur der Nachname Koch bekannt ist, wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht."

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Zivile Opfer



Josef Kockert wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Individueller Widerstand



Franz Kodré war als Direktor des Zuchthauses Stein tätig und wurde im Rahmen des so genannten "Steiner Massakers" am 6. April 1945 ermordet. Dort waren Anfang April 1945 noch etwa 1850 Personen inhaftiert als er angesichts der heranrückenden alliierten Truppen und eines ausbleibenden Räumungsbefehls die Entlassung der Gefangenen beschloss. Rund 80 bis 100 Personen wurden bereits am 5. April frei gelassen, während der Enthaftung der übrigen Personen am 6. April alarmierten jedoch radikale Nationalsozialisten unter den Wachmannschaften den Kreisleiter von Krems und behaupteten, es finde dort ein Aufstand statt. In der Folge stürmten Einheiten der Schutzpolizei, der Waffen-SS, der Wehrmacht und des örtlichen Volkssturms die Anstalt und ermordeten mehrere hundert Gefangene sowie den Franz Kodré und vier Justizbeamte.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Franziska Koglbauer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Adolf Kohn wurde in Graz geboren und lebte später mit seiner Frau Rosa und den sechs gemeinsamen Kindern in Mödling. Im Sommer 1942 wurde er zuerst nach Theresienstadt und später weiter nach Treblinka deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Alois Kohn wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 5. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Arnold Kohn wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 22. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Berta Kohn wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Cäcilie Kohn lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Charlotte Kela Kohn lebte in St. Pölten, war als Verkäuferin tätig und unterstützte auch ihre im gleichen Haus wohnhafte Nichte Rosa samt deren Mann Erich Singer und Tochter. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich musste sie ihre Wohnung verlassen, fand kurzzeitig Unterkunft an einer anderen Adresse und wurde im Oktober aus der Stadt vertrieben. Von Wien aus wurde sie am 12. Mai 1941 nach Izbica deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Dr. Sandor Kohn hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Dr. Sandor Kohn.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Emma Kohn lebte gemeinsam mit ihrem Mann Wilhelm in Neunkirchen, wo dieser ein Unternehmen betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien übersiedelt. Von dort wurde sie zunächst am 20. Juni 1942 nach Theresienstadt und am 19. September weiter in das Vernichtungslager Treblinka deportiert. Emma Kohn wurde dort in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Emma Kohn lebte mit ihrem Mann Rudolf in St. Pölten. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie im August 1939 aus der Stadt vertrieben und am 15. Februar 1941 von Wien aus in das Ghetto Opole deportiert und dort ermordet.

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Gutfreund-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Eszter Kohn wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Hajnal Kohn wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Kohn war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Isidor Kohn war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich gelang ihm die Flucht über Italien in die USA. Er starb am 27. Juli 1946.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Josef Kohn lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben und am 6. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort am 11. Mai ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Katharina Kohn (geb. Löwy) lebte in Neunkirchen. Sie wurde 1942 wahrscheinlich nach Kielce, möglicherweise auch nach Auschwitz deportiert. Es ist davon auszugehen, dass sie in der Shoah ermordet wurde.

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Löwy-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Klára Kohn wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Laszlo Kohn wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Leo Kohn wurde im Dezember 1923 als Sohn von Wilhelmine Wallisch (geb. Kohn) in St. Pölten geboren. Da kein Vater angegeben wurde, erhielt er den Nachnamen Kohn, den Geburtsnamen seiner Mutter. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden Leo und seine Mutter spätestens im April 1939 aus St. Pölten vertrieben. Von Wien aus wurden sie im Juni 1942 nach Izbica deportiert. Leo Kohn wurde am 11. September 1942 in Majdanek ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Lili Kohn war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 12. Mai 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Lilli, Lily, Lilly-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Magda Kohn musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Magdalena-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Max Kohn lebte in Neunkirchen, wo er als Schneidermeister tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt. Von dort wurde er am 2. Juni 1942 nach Maly Trostinec deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Miklós Kohn wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Moritz Kohn war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Er wurde im Jahr 1942 deportiert. Weitere Details zu seiner Verfolgung durch das NS-Regime sind nicht bekannt.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Norbert Kohn wurde als Sohn von Adolf und Rosa Kohn in Mödling geboren und lebte später gemeinsam mit seiner Frau Martha in Wien, wo er als Beamter tätig war. Anders als seine fünf Geschwister flüchtete er nicht vor dem NS-Regime ins Ausland, da er seine zu diesem Zeitpunkt an Tuberkulose erkrankte Frau nicht zurücklassen wollte. Er wurde am 15. Februar 1941 nach Opole deportiert und zu einem unbekannten Zeitpunkt in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Olga Kohn war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 12. Mai 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Frischmann-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Olga Kohn wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Otto Kohn war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 12. Mai 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Kohn lebte in Neunkirchen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt. Von dort wurde sie am 2. Juni 1942 nach Minsk deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Kohn war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 28. Juli 1942 nach Theresienstadt und am 21. September 1942 weiter nach Treblinka deportiert und in der Shoah ermordet.

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Löwy-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Kohn war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde am 9. April 1942 nach Izbica deportiert. Sie wurde an einem unbekannten Ort in der Shoah ermordet

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Kohn (geb. Sprinzeles) wurde in Mödling geboren lebte hier später mit ihrem Ehemann Adolf und den sechs gemeinsamen Kindern. Im Sommer 1942 wurde sie zuerst nach Theresienstadt und später weiter nach Treblinka deportiert und dort ermordet.

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Spinzeles-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Rudolf Kohn lebte mit seiner Frau Emma in St. Pölten, wo er als Schuhmacher und Trödler tätig war. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er im August 1939 aus der Stadt vertrieben und am 15. Februar 1941 von Wien aus in das Ghetto Opole deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Rudolf Kohn lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben und versuchte 9139 mit einem Schiffstransport für jüdische Flüchtlinge ("Kladovo-Transport") Palästina zu erreichen. Das Schiff wurde jedoch in Kladovo gestoppt und Rudolf Kohn interniert und schließlich im Oktober 1941 in Zasavica ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Sándor Kohn wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Paul Kohner war zunächst als Prokurist bei der Verkehrsbank tätig gewesen, bevor er 1912 seine Rechtsanwaltskanzlei in St. Pölten eröffnete. Außerdem fungierte er 1922 bis 1928 als stellvertretender Obmann des lokalen Zweigvereins des Volksbildungsvereins Urania. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er bereits 1938 aus seinem Haus vertrieben, das durch die Stadt St. Pölten enteignet wurde und im weiteren zur Unterbringung von Offizieren der Deutschen Wehrmacht diente. Zwischenzeitlich konnte er bei Wilhelm Müller (für den in St. Pölten ebenfalls ein Stein der Erinnerung existiert) unterkommen, im Juni 1939 musste er schließlich nach Wien umsiedeln. Von dort aus wurde Paul Kohner am 9. April 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Gertrude Kokos wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Politischer Widerstand



Felix Kolar war Funktionär der Kommunistischen Partei. Er wurde im August 1943 verhaftet und wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt. Am 21. Juni 1944 wurde er in Wien hingerichtet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Edith Kolb lebte mit ihrer Mutter Josefine Tachau (geb. Kolb) und den Schwestern Lizzi und Eveline in St. Pölten. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie 1939 zwangsweise nach Wien umgesiedelt und im Februar 1941 gemeinsam mit der Familie in das Ghetto Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Eveline Kolb lebte mit ihrer Mutter Josefine Tachau (geb. Kolb) und den Schwestern Edith und Lizzi in St. Pölten. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie 1939 nach Wien umgesiedelt und im Februar 1941 gemeinsam mit der Familie in das Ghetto Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Jakob Kolb lebte in Heiligeneich, wo er als Kaufmann tätig war. Am 27. September 1940 wurde er durch die Gestapo festgenommen, nachdem ihm der Schleichhandel mit Lebensmitteln vorgeworfen worden war. Gemeinsam mit seiner Frau Helene und seinem Sohn Erich wurde er am 5. Juni 1942 nach Izbica deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Lizzi Kolb lebte mit ihrer Mutter Josefine Tachau (geb. Kolb) und den Schwestern Edith und Eveline in St. Pölten. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie 1939 nach Wien umgesiedelt und im Februar 1941 gemeinsam mit der Familie in das Ghetto Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Religiöser Widerstand



Maximilian Kolbe war katholischer Priester und Mitglied des Minoritenordens in Polen. Er engagierte sich im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und wurde nach der Besetzung Polens durch das nationalsozialistische Deutsche Reich im Dezember 1939 von der Gestapo vorrübergehend festgenommen. Nachdem er im Kloster Niepokalanów über 2300 als Jüdinnen und Juden verfolgten Personen, sowie anderen ukrainischen und polnischen Flüchtlingen Unterkunft geboten hatte, wurde er im Februar 1941 erneut verhaftet und später in das KZ Auschwitz gebracht. Im Juli 1941 wurden dort eine Reihe von Personen von der SS im Zuge einer Vergeltungsmaßnahme für die vermeintliche Flucht eines Mithäftlings für die Ermordung ausgewählt, darunter der zweifache Familienvater Franciszek Gajowniczek. Maximilian Kolbe stellte sich in der Folge an dessen statt zur Verfügung und wurde nach zwei Wochen im sogenannten "Hungerbunker" am 14. August 1941 durch eine Phenolspritze ermordet. Franciszek Gajowniczek hingegen erlebte die Befreiung und starb 1995. Pater Maximilian Kolbe wurde 1971 selig- und 1982 heiliggesprochen.

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Rajmund Kolbe, Pater Maximilian KolbeLink




Orte des Terrors - KZ



Nikolaj Kolesnikow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Nikolaj Kolesnikow.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ernő Kolingi wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 29. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Politischer Widerstand



Anton Koller war als Dreher im Nibelungenwerk in St. Valentin tätig. Bereits vom austrofaschistischen Regime 1936 als Kommunist verhaftet und vorübergehend interniert, engagierte er sich auch nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reiche im kommunistisch organisierten Widerstand gegen das NS-Regime. Er wurde im September 1942 festgenommen, im August 1943 zum Tod verurteilt und am 3. August 1944 in München-Stadelheim hingerichtet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Erwin Kollmann (geboren am 11. Juni 1906 oder 1908) lebte gemeinsam mit seiner Familie in Obritzberg, wo sein Vater Wilhelm bereits seit 1910 als Gemeindearzt tätig war. Er selbst besuchte bis 1926 das Gymnasium in Krems und schloss ebenfalls das Studium der Medizin ab. Bereits innerhalb weniger Tage nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie aus Obritzberg vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Erwin Kollmann wurde im Oktober 1939 nach Nisko am San gebracht und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Wilhelm Kollmann, der bereits seit 1910 als Gemeindearzt in Obritzberg tätig gewesen war, wurde bereits innerhalb weniger Tage nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich seiner Funktion enthoben und gemeinsam mit seiner Familie aus Obritzberg vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Das Ehepaar Kollmann wurde 1942 zunächst nach Theresienstadt und später nach Treblinka deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Flora Kollmann lebte mit ihrer Familie in Obritzberg, wo ihr Mann Wilhelm Kollmann seit 1910 als Gemeindearzt tätig war. Bereits innerhalb weniger Tage nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie aus Obritzberg vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Das Ehepaar Kollmann wurde 1942 zunächst nach Theresienstadt und später nach Treblinka deportiert und dort ermordet.

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Lachs-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Karoly Kollmann hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Karoly Kollmann.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Wilhelm Kollmann war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 20. Juni 1942 nach Theresienstadt und am 19. September 1942 weiter nach Treblinka deportiert und in der Shoah ermordet.

Verbundene Erinnerungsorte

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Max Kolosz wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 28. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Rosa Kolár lebte in Neunkirchen. Im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen wurde sie in die Heil- und Pflegeanstalt Gugging eingewiesen und dort am 8. Februar 1944 getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Erzi Komjati, sowie ihre Eltern Sándor und Julie wurden 1944 in einem Lager im besetzten Polen in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Julie Komjati, sowie ihr Mann Sándor und ihre Tochter Erzi wurden 1944 in einem Lager im besetzten Polen in der Shoah ermordet.

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Schafranek-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Sándor Komjati, sowie seine Frau Julie und seine Tochter Erzi wurden 1944 in einem Lager im besetzten Polen in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Istvan Komor hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Istvan Komor.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Ing. Georgi Kondratiew wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - KZ



Pjotr Konotopkin war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Pjotr Konotopkin.

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Politischer Widerstand



Johann Kopatz war als Maschinenarbeiter bei der St. Pöltner Maschinenfabrik J.M. Voith tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet und am 7. Jänner 1943 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu fünfeinhalb Jahren Gefängnisstrafe verurteilt. Er war im Zuchthaus Stein inhaftiert und Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf ihrem Heimweg verfolgt und nahe Statzendorf von SS-Angehörigen ermordet wurden.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Adolf Koppel wohnte mit seiner Familie in Mödling, wo er als Getreide- und Futtermittelhändler tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich wurde er vom NS-Regime verfolgt und gemeinsam mit seiner Frau Gisela am 12. Mai 1942 in das Ghetto Izbica deportiert. Das Ehepaar Koppel wurde in der Shoah ermordet, ihr einziger Sohn Josef überlebte.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Emanuel Koppel lebte ab 1925 mit seiner Frau Therese und den gemeinsamen Kindern Alfred, Edith und Helene in Wiener Neustadt, wo er als Vertreter tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete er gemeinsam mit seiner Frau im Februar 1939 zunächst nach Brčko und weiter nach Zagreb, wo beide 1941 ermordet wurden. Ihren Töchtern gelang die Flucht vor dem NS-Regime, Sohn Alfred wurde im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen in der Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Gisela Koppel (geb. Hacker) wohnte mit ihrer Familie in Mödling, wo ihr Mann Adolf als Getreide- und Futtermittelhändler tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich wurde sie vom NS-Regime verfolgt und gemeinsam mit ihrem Mann am 12. Mai 1942 in das Ghetto Izbica deportiert. Das Ehepaar Koppel wurde in der Shoah ermordet, ihr einziger Sohn Josef überlebte.

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Hacker-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Heinrich Koppel lebte gemeinsam mit seiner Frau in Neunkirchen, wo er als Kaufmann und als Teilhaber eines Unternehmens für Maschinenfabrikation und Eisenhandel tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sein Besitz enteignet und Heinrich Koppel zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien übersiedelt. Er wurde am 5. März 1941 nach Modliborzyce deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Therese Koppel (geb. Gross) lebte ab 1925 mit ihrem Mann Emanuel und den gemeinsamen Kindern Alfred, Edith und Helene in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete sie gemeinsam mit ihrem Mann im Februar 1939 zunächst nach Brčko und weiter nach Zagreb, wo beide 1941 ermordet wurden. Ihren Töchtern gelang die Flucht vor dem NS-Regime, Sohn Alfred wurde im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen in der Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling getötet.

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Gross-




ZwangsarbeiterInnen



H. Korell wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Herz Korenreich wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Frau Korenreich, deren Vorname nicht bekannt ist, wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Politischer Widerstand



Heinrich Korinek war als Schlosser bei der St. Pöltner Maschinenfabrik J.M. Voith tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet und im Dezember 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu acht Jahren Gefängnisstrafe verurteilt. Im Juli 1943 wurde er als Teil einer sogenannten "Bewährungseinheit" nach Jugoslawien geschickt und dort am 6. Jänner 1945 getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Kornek wurde am 30. Mai 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Franz Korosek wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Wasil Kortschinelli wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Alois Korzer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Emmi Kostolany wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jeno Koszegi hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jeno Koszegi.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anastasia Koutek wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Ljubica Kovacevic wurde aus Jugoslawien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Sie wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



O. Kovacevic war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1943 zu Tode.

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ZwangsarbeiterInnen



T. Kovarinis wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Tatjana Kowalewsky wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Franz Kowatsch wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



T. Kowatschits wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum Kottingbrunn zu Tode gebracht.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Alma Krach wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile Opfer



Pawle Krachmalny wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile Opfer



Swistostan Krachmalny wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile Opfer



Johann Kraft wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



O. Krakowitsch wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindePolitischer Widerstand



Der Schriftsteller und Lyriker Theodor Kramer, geboren in Niederhollabrunn, wurde vom NS-Regime als Jude und Sozialdemokrat verfolgt und daher bereits 1938 mit einem Berufsverbot belegt. Auch seine sämtlichen Werke wurden verboten und er in der Folge in die Emigration getrieben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Tivadar Kramer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 19. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Elis. (warschscheinlich Elisa oder Elisabeth) Krampl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Stanisław Krason wurde aus dem vom nationalsozialistichen Deutschen Reich besetzten Polen nach Wiener Neustadt gebracht und musste hier Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie leisten. Am 21. August 1943 gelang es ihm gemeinsam mit einem weiteren polnischen Zwangsarbeiter, Ludwik Michalski , vom Militärflugplatz Wiener Neustadt aus einen Fluchtversuch mit einem deutschen Bomber zu starten. Beide stürzten jedoch im Raum Neustift am Hartberg ab und wurden auf dem Friedhof Unteraspang begraben.

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Soldaten - Kriegsgefangene



M. Krauic war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1942 zu Tode.

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Zivile Opfer



Franz Kraus wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Johanna Kraus lebte in Wiener Neustadt, wo sie als Putzkraft tägig war bevor sie auf Grund einer Knochenerkrankung (Osteoporose) gegen ihren Willen in das Sophienspital in Wien gebracht wurde. Da sie dort die Kooperation für ihre Behandlung verweigerte, wurde sie zunächst in die Heilanstalt am Steinhof und weiter nach Mauer-Öhling überstellt und schließlich zurück nach Wiener Neustadt in ein Altersheim transportiert. Nachdem ein dortiges Gutachten ihr 1943 "Schwachsinnigkeit" attestierte, wurde sie wieder nach Mauer-Öhling deportiert. Im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen wurde sie dort am 12. Dezember 1943 getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ludwig Kraus war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Ludwig Kraus.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Marie Kraus war Teil der jüdischen Gemeinde in Klosterneuburg. Sie wurde am 14. Juli 1942 deportiert und in der Shoah ermordet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Kraus starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Laura Krausz lebte in St. Pölten, wo sie als Haushälterin für die Brüder Siegfried und Jakob Scheuer tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie im Mai 1940 aus St. Pölten vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von Wien aus wurde sie am 5. Juni 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ludwig Krausz wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 20. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Szeréna Krausz musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Szerena-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Susanne Kraut wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Josefine Kreczi wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Blanka Hermine Kreidl lebte mit ihren Eltern Gisela und Jakob Isidor sowie ihrer Schwester Hilda Karoline in St. Pölten. Jakob führte dort die Lederhandlung seines verstorbenen Vaters, verkaufte sie im März 1937 aus Altersgründen und zog mit Gisela im Mai desselben Jahres nach Wien. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich plante die Familie eine Flucht nach Palästina oder in die USA, die nicht gelang. Nachdem ihr Vater 1941 im Wiener Rothschildspital verstorben war, wurde Blanka gemeinsam mit ihrer Mutter Gisela am 12. Mai 1942 von Wien aus nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Hermine-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Gisela Kreindl wohnte spätestens ab 1912 gemeinsam mit ihrem Mann Jakob Isidor und Tochter Hilda Karoline in St. Pölten. Dort führte Jakob die Lederhandlung seines verstorbenen Vaters, die er schließlich aus Altersgründen im März 1937 verkaufte und gemeinsam mit seiner Frau im Mai des gleichen Jahres nach Wien zog. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich planten sie eine Flucht nach Palästina oder in die USA, die ihnen jedoch nicht gelang. Jakob wurde im Wiener Rothschildspital aufgenommen, das als einziges Krankenhaus noch jüdische Patient*innen behandelte, und starb dort am 6. Juni 1941 noch bevor seiner bereits geplanten Deportation. Gisela und Blanka, die jüngere Tochter der Familie, wurden von Wien aus am 12. Mai 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet. Hilda Karoline hatte bereits 1931 geheiratet und lebte mit ihrem Mann Alexander Samuel Friedlieb in Skalitza (Slowakei). Es gelang ihnen, die Flucht ihrer Tochter Ruth Eleonore gemeinsam mit deren Tante und Onkel nach Großbritannien zu ermöglichen. Hilda und Alexander selbst wurden deportiert und in der Shoah ermordet.

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TaubGisa-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Jakob Isidor Kreidl wurde in St. Pölten geboren, lebte jedoch zwischenzeitlich in Wien bevor er spätestens 1912 gemeinsam mit seiner Frau Gisela und Tochter Hilda Karoline wieder nach St. Pölten zog. Dort führte er die Lederhandlung seines verstorbenen Vaters, die er schließlich aus Altersgründen im März 1937 verkaufte und gemeinsam mit seiner Frau im Mai des gleichen Jahres nach Wien zog. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich planten sie eine Flucht nach Palästina oder in die USA die ihnen jedoch nicht gelang. Jakob wurde im Wiener Rothschildspital aufgenommen, das als einziges Krankenhaus noch jüdische Patient*innen behandelte, und starb dort am 6. Juni 1941 noch bevor seiner bereits geplanten Deportation.

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Isidor-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Albert Kreisler lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben und am 20. August 1942 nach Theresienstadt deportiert. Er wurde dort am 26. September 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Alfred Kreisler lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben und nach Maly Trostinec deportiert, wo er am 4. September 1942 ermordet wurde.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Julius Kremsier wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 20. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

Verbundene Erinnerungsorte

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Zivile Opfer



K. Kriegl­er wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Emma Krisch wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Alexander Krisinger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Jaroslav Kristufek stammte aus Polen. Er musste für das NS-Regime Zwangsarbeit leisten und kam dabei zu Tode.

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Zivile Opfer



Thomas Krotky wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Adam Krpetic war im Zuchthaus Stein inhaftiert und Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf ihrem Heimweg verfolgt und nahe Statzendorf von SS-Angehörigen ermordet wurden.

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Zivile Opfer



Hans Kruntorad wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Wassilij Krutschek gehörte zu jenen sowjetischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Orte des Terrors - KZ



Siemon Kryschatow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Siemon Kryschatow.

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Wilhelm Krämer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 24. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

Verbundene Erinnerungsorte

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Theresia Kubak wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer WiderstandJugendliche explizit erwähnt



Wladimir Kubak war Funktionär des Kommunistischen Jugendverbandes. Er wurde im Herbst 1942 verhaftet und wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung und der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Am 10. Mai 1944 wurde er in Wien hingerichtet.

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ZwangsarbeiterInnen



A. Kubicek wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Elsa Kubin lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben und gemeinsam mit ihrem Mann Rudolf am 12. Mai 1942 nach Izbica deportiert.

Verbundene Erinnerungsorte

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Rudolf Kubin lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben und gemeinsam mit seiner Frau Elsa am 12. Mai 1942 nach Izbica deportiert.

Verbundene Erinnerungsorte

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Kuchvalek starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Zivile Opfer



Stefan Kuchvalek starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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ZwangsarbeiterInnen



D. Kudelka wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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ZwangsarbeiterInnen



Sava Kudrjawzew wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Oskar Kuffler wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 28. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Kuglinger starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Elsa Kuhn war Teil der jüdischen Gemeinde in Purkersdorf. Sie wurde am 28. November 1941 nach Minsk deportiert.

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Orte des Terrors - KZ



Władysław Kuleszyński war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 9. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Wiktor Kulkow wurde als Kriegsgefangener in die Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling, die vom NS-Regime zur systematischen Tötung kranker und beeinträchtigter Personen genutzt wurde, gebracht und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Lenke Kun wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Varji Kun wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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ZwangsarbeiterInnen



A. Kunorst wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Kupzik wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Iwan Kurakin war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Iwan Kurakin.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Stanislav Kurleto wurde aus der Tschechoslowakei in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 22. September 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Zivile Opfer



Johann Kurzbauer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Radlon Kuzmin war das Kind einer Person, die im Raum St. Pölten Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten musste. Er kam am 3. August 1944 zu Tode und wurde in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Individueller Widerstand



Johann Kwis war als Verwaltungssekretär im Zuchthaus Stein tätig und wurde im Rahmen des so genannten "Steiner Massakers" am 6. April 1945 ermordet. Im Zuchthaus Stein waren Anfang April 1945 noch etwa 1850 Personen inhaftiert, als der Leiter des Gefängnisses, Franz Kodré angesichts der heranrückenden alliierten Truppen und eines ausbleibenden Räumungsbefehls die Entlassung der Gefangenen beschloss. Rund 80 bis 100 Personen wurden bereits am 5. April frei gelassen, während der Enthaftung der übrigen Personen am 6. April alarmierten jedoch radikale Nationalsozialisten unter den Wachmannschaften den Kreisleiter von Krems und behaupteten, es finde dort ein Aufstand statt. In der Folge stürmten Einheiten der Schutzpolizei, der Waffen-SS, der Wehrmacht und des örtlichen Volkssturms die Anstalt und ermordeten mehrere hundert Gefangene sowie den Anstaltsleiter und vier Justizbeamte, darunter Johann Kwis.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Emil Kállai war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Emil Kállai.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Ottilie Kállai war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Ottilie Kállai.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



István Kálmár wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Judit Kálmár musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Kalmar-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Lajos Kálmár musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Ludwig Kalmar-




Politischer Widerstand



Franz Käfer arbeitete als Heizer in der Glanzstofffabrik St. Pölten. Ab 1932 war er Kommandant des Republikanischen Schutzbundes in Wagram, wurde jedoch 1935 Mitglied der Kommunistischen Partei. Käfer wurde am 1. September 1939 von der Gestapo verhaftet und in das KZ Buchenwald deportiert. 1942 entlassen wurde er im Frühjahr 1945 noch zum Volkssturm einberufen. Am 16. Mai 1945 wurde er durch die sowjetische Militärverwaltung als Bürgermeister von St. Pölten eingesetzt und blieb dies bis zur ersten nachkriegszeitlichen Gemeinderatswahl im Jahr 1950. Er starb 1962.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ferentz Kämpfer hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Ferentz Kämpfer.

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Politischer Widerstand



Hans Köberl war als Teil der nach einem Berg in den Gutensteiner Alpen benannten Widerstandsgruppe "Hohe Mandling" tätig. Diese führte in der topographisch komplexen Region einen aktiven und bewaffneten Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Im April konnte er gemeinsam mit Heinrich Teichmann die von der Deutschen Wehrmacht angesichts der militärischen Niederlage geplante Sprenung der Papierfabrik, die 1938 dem vom NS-Regime als Juden verfolgten Hugo Bunzl geraubt worden war, verhindern.

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Johann-




Zivile Opfer



J. Köberl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Walter Kölbl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Móricz König wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 26. Dezember 1944 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Maria Körbl war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Sie wurde nach Auschwitz deportiert und dort am 10. April 1943 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Adelheid Körner lebte mit ihrem Mann Julius in St. Pölten, wo beide ein Geschäft für Kleider, Schuhe und Wäsche führten. Von ihren vier Kindern starben drei früh, nur die jüngste Tochter Eugenie (Jenny) erreichte das Erwachsenenalter. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden Adelheid und Julius zunächst aus ihrer Wohnung, später aus der Stadt vertrieben. Von Wien aus wurden sie im Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 26. Mai 1942 ermordet. Ihrer Tochter Jenny gelang gemeinsam mit ihrem Ehemann die Flucht.

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WulkanAdele-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Augustine Golda Körner lebte in St. Pölten, wo sie im Bekleidungsgeschäft ihrer Eltern beschäftigt war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben. Gemeinsam mit ihrer Mutter Klara wurde Augustine im Juni 1942 von Wien aus nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach ihrer Ankunft am 15. Juni 1942 ermordet.

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Politischer Widerstand



Ernst Körner (*1908) wurde 1941 wegen Verdachts des Hochverrats von der Gestapo verhaftet und 1942 in das KZ Groß-Rosen deportiert, wo er am 25. November 1942 ermorder wurde.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Julius Jona Leib Körner lebte mit seiner Frau Adelheid in St. Pölten, wo er ein Geschäft für Kleider, Schuhe und Wäsche führte. Außerdem war er Präsident des jüdischen Turnvereins Makkabi und, als Veteran des Ersten Weltkriegs, Mitglied des Bundes jüdischer Frontsoldaten. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden Julius und Adelheid zunächst aus ihrer Wohnung, später aus der Stadt vertrieben. Von Wien aus wurde Julius Körner im Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach der Ankunft am 26. Mai 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Klara Chana Körner lebte gemeinsam mit ihrem Ehemann Jakob in St. Pölten, wo die Familie ein Bekleidungsgeschäft betrieb. Nach dem Tod ihres Mannes im April 1936 führte Klara dieses weiter und auch ihre Töchter Augustine Golda und Margarete waren dort beschäftigt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie enteignet und aus der Stadt vertrieben. Gemeinsam mit ihrer älteren Tochter Augustine wurde Klara im Juni 1942 von Wien aus nach Maly Trostinec deportiert und unmittelbar nach ihrer Ankunft am 15. Juni 1942 ermordet.

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Kohn-Langinger-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Berthold Körting war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 27. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert und am 1. Juni 1942 in Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Stella Körting war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 27. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert und am 1. Juni 1942 in der Shoah ermordet.

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Glück-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Dr. Ignaz Körösi wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Katharina Kössler wohnte zunächst mit ihrem Ehemann Johann, der als Tischler tätig war, und nach dessen Tod alleine in Stockerau. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie im Juni 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 4. Oktober 1942 ermordet.

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Altmann-




Politischer Widerstand



Alexander Köstler lebte in Hilm und war als Chauffeur tätig. Bereits vom austrofaschistischen Regime 1936 als Kommunist verhaftet und vorübergehend interniert, kämpfte er ab 1937 im spanischen Bürgerkrieg gegen die Truppen des faschistischen Diktators Franco. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reiche wurde er im Mai 1941 von der Gestapo verhaftet und in das KZ Dachau deportiert, wo er am 4. August 1943 ermordet wurde.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Antonie Köstrer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - KZ



Feliks Kędziora war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 22. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Emmerich Kőműves wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 4. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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L

Politischer Widerstand



Franz Laaha engagierte sich im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. 1942 wurde er verhaftet, wegen des Vorwurfs des Hochverrats verurteilt und in das Zuchthaus Straubing gebracht.

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Soldaten - Wehrmacht



Johann Lach wurde als Angehöriger der Deutschen Wehrmacht im Februar 1944 wegen des Vorwurfs der Fahnenflucht zu acht Jahren Haft verurteilt und im Zuchthaus Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf ihrem Heimweg verfolgt und nahe Statzendorf von SS-Angehörigen ermordet wurden.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Armin Ladanyi hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Armin Ladanyi.

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Zivile Opfer



Leopold Laderer wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Anna Lambert lebte mit ihrer Familie in diesem Haus in Krems. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete sie 1939 gemeinsam mit ihren beiden kleinen Kindern nach England. Sie war dort als Krankenschwester tätig und starb 1993.

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Kohn-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Josef Lamm lebte spätestens ab 1934 gemeinsam mit seiner Frau Emma in Wolkersdorf, wo er als Rechtsanwalt tätig war. Im Zuge der Novemberpogrome 1938 festgenommen und im KZ Dachau interniert, gelang ihm nach der Freilassung gemeinsam mit seiner Frau die Flucht nach Palästina. In Israel war er unter anderem Lehrender an der Universität in Tel Aviv, Mitglied der Knesset und Präsident des israelischen Fußballverbandes. Er starb am 25. Mai 1976.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Emma Lamm lebte spätestens ab 1934 gemeinsam mit ihrem Mann Josef in Wolkersdorf, wo dieser als Rechtsanwalt tätig war. Im Jänner 1939 gelang ihnen gemeinsam die Flucht nach Palästina.

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Spielberg-




Zivile Opfer



Joh. Lampl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Individueller Widerstand



Dr. Arthur Lanc war Amtsarzt in Gmünd. Gemeinsam mit seiner Frau Maria unterstützte er, in Zusammenarbeit mit dem dortigen Lagerarzt, heimlich die ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen, die zwischen Juni 1944 und April 1945 in Gmünd festgehalten wurden, mit Medikamenten und Lebensmitteln. Im April 1945 gelang es ihnen außerdem, drei Personen bei der Flucht zu helfen. Sie versteckten sie bis Kriegsende und konnten sie so vor der Deportation in das KZ Theresienstadt zu bewahren. Er fungierte auch nach dem Krieg weiterhin als Amtsarzt und starb 1995 in Gmünd. Arthur und Maria Lanc wurden 1986 durch die Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" ausgezeichnet.

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Individueller WiderstandFrauen explizit erwähnt



Maria Lanc unterstützte gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Gmünder Amtsarzt Arthur Lanc und in Zusammenarbeit mit dem dortigen Lagerarzt, heimlich die ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen, die zwischen Juni 1944 und April 1945 in Gmünd festgehalten wurden, mit Medikamenten und Lebensmitteln. Im April 1945 gelang es ihnen außerdem, drei Personen bei der Flucht zu helfen. Sie versteckten sie bis Kriegsende und konnten sie so vor der Deportation in das KZ Theresienstadt zu bewahren. Arthur und Maria Lanc wurden 1986 durch die Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" ausgezeichnet. Maria Lanc starb 1995.

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Jenewein-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Grete Landau (geb. Blum) lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben und 1942 nach Maly Trostinec deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Zoltan Landau hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Zoltan Landau.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Landauer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Dr. Robert Lande starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt



Moses Aaron Lande wurde in der Ukraine geboren und wuchs in Jerusalem auf, wo er auf Betreiben seines Onkels, des Oberrabbiners, ebenfalls Rabbiner werden sollte. Nach einer Reise zu seinen in Wien wohnenden Eltern kehrte er jedoch nicht zurück, sondern konviertierte hier zum Katholizismus. Nach seiner Heirat mit der aus Wolkersdorf stammenden Katharina Weiß 1914 und betrieb ab 1918 eine Buchhandlung in Wolkersdorf, wo auch die drei gemeinsamen Söhne geboren wurden. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich wurde er gemäß der nationalsozialistischen Rassenideologie als Jude verfolgt und aus Wolkersdorf vertrieben. Er überlebte die NS-Zeit in Wien, wo er zeitweilg im Archiv des erzbischöflichen Ordinariats tätig war, und führte nach 1945 seine Buchhandlung weiter.

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Moses Aaron Lande-




Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt



Josef Lande wurde als Sohn von Josef und Katharina Lande in Wolkersdorf geboren. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich wurde er von den NS-Behörden als jüdisch verfolgt, da sein bereits 1918 zum Katholizismus konvertierter Vater aus einem jüdischen Elternhaus stammte. Gemeinsam mit seinem Vater und seinen Brüdern wurde er aus seinem Heimatort vertrieben, überlebte jedoch die NS-Zeit in Wien. Später übernahm er die Buchhandlung seines Vaters in Wolkersdorf.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt



Robert Lande wurde als Sohn von Josef und Katharina Lande in Wolkersdorf geboren. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich wurde er von den NS-Behörden als jüdisch verfolgt, da sein bereits 1918 zum Katholizismus konvertierter Vater aus einem jüdischen Elternhaus stammte. Gemeinsam mit seinem Vater und seinen Brüdern wurde er aus seinem Heimatort vertrieben, überlebte jedoch die NS-Zeit in Wien.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt



Paul Lande wurde als Sohn von Josef und Katharina Lande in Wolkersdorf geboren. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich wurde er von den NS-Behörden als jüdisch verfolgt, da sein bereits 1918 zum Katholizismus konvertierter Vater aus einem jüdischen Elternhaus stammte. Gemeinsam mit seinem Vater und seinen Brüdern wurde er aus seinem Heimatort vertrieben, überlebte jedoch die NS-Zeit in Wien.

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Orte des Terrors - Gestapo/SS/NSDAPOrte des Terrors - JustizFrauen explizit erwähnt



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Maria Landskorn in Prein an der Rax erschossen.

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Zivile Opfer



Alois Lang wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Charlotte Lang (geb. Diama) lebte mit ihren Eltern Siegfried und Irma in Wolkersdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus Wolkersdorf vertrieben und fand zunächst kurzfristig in Mödling Unterkunft bei ihren Großeltern. Von Wien aus gelang der Familie im Mai 1939 die Flucht nach England.

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Diamant-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Lang lebte in St. Pölten bevor sie nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich bereits im Mai 1938 aus der Stadt vertrieben wurde. Zu diesem Zeitpunkt schwanger, wurde sie in einer Sammelwohnung untergebracht und im Oktober mit ihrer mittlerweile vierjährigen Tochter Lucy Herta nach Theresienstadt deportiert. Im Oktober 1944 wurden sie von dort nach Auschwitz gebracht und in der Shoah ermordet.

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Hirschler-




Zivile OpferJugendliche explizit erwähnt



Gustav Lang wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hans Lang war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er festgenommen und vorübergehend im KZ Dachau interniert. Später gelang ihm die Flucht nach Shanghai, wo er das Ende des NS-Regimes überlebte. Er kehrte 1949 nach Wien zurück und starb am 29. Oktober 1974.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Herman Lang wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 3. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Individueller Widerstand



Johann Lang war als Verwaltungsinspektor im Zuchthaus Stein tätig und wurde im Rahmen des so genannten "Steiner Massakers" am 6. April 1945 ermordet. Im Zuchthaus Stein waren Anfang April 1945 noch etwa 1850 Personen inhaftiert, als der Leiter des Gefängnisses, Franz Kodré angesichts der heranrückenden alliierten Truppen und eines ausbleibenden Räumungsbefehls die Entlassung der Gefangenen beschloss. Rund 80 bis 100 Personen wurden bereits am 5. April frei gelassen, während der Enthaftung der übrigen Personen am 6. April alarmierten jedoch radikale Nationalsozialisten unter den Wachmannschaften den Kreisleiter von Krems und behaupteten, es finde dort ein Aufstand statt. In der Folge stürmten Einheiten der Schutzpolizei, der Waffen-SS, der Wehrmacht und des örtlichen Volkssturms die Anstalt und ermordeten mehrere hundert Gefangene sowie den Anstaltsleiter und vier Justizbeamte, darunter Johann Lang.

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Politischer Widerstand



Josef Lang war bei der Reichsbahn in St. Pölten tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet, im September 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 2. Dezember 1942 hingerichtet.

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Politischer Widerstand



Karl Lang war als Dreher tätig und spendete für die Rote Hilfe zur Unterstützung der Angehörigen politischer Gefangener. Er wurde im Februar 1942 festgenommen, im März 1943 zu fünf Jahren Haft verurteilt und am 10. August 1943 im Gefängnis in Straubing ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Lucy Herta Lang wurde im September 1939 in Wien geboren, nachdem ihre Mutter nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich bereits im Mai 1938 aus St. Pölten dorthin vertrieben worden war. Beide waren in einer Sammelwohnung untergebracht, von wo aus sie zunächst im Oktober 1942 nach Theresienstadt und im Oktober 1944 weiter nach Auschwitz gebracht wurden. Mutter und Tochter wurden in der Shoah ermordet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Lang wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Lang wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Regina Lang wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hanna Langer war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 17. Juli 1942 nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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BuchhalterJohanna, Länger-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Karoly Langer hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Karoly Langer.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Langer wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



B. Larie war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1943 zu Tode.

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Zivile Opfer



Franz Larmer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Milija Lasarović war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 28. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Orte des Terrors - KZ



Wladimir Lasiow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Wladimir Lasiow.

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Individueller Widerstand



Heinrich Lassky war als Justizbeamter im Zuchthaus Stein tätig und wurde im Rahmen des so genannten "Steiner Massakers" am 6. April 1945 ermordet. Im Zuchthaus Stein waren Anfang April 1945 noch etwa 1850 Personen inhaftiert, als der Leiter des Gefängnisses, Franz Kodré angesichts der heranrückenden alliierten Truppen und eines ausbleibenden Räumungsbefehls die Entlassung der Gefangenen beschloss. Rund 80 bis 100 Personen wurden bereits am 5. April frei gelassen, während der Enthaftung der übrigen Personen am 6. April alarmierten jedoch radikale Nationalsozialisten unter den Wachmannschaften den Kreisleiter von Krems und behaupteten, es finde dort ein Aufstand statt. In der Folge stürmten Einheiten der Schutzpolizei, der Waffen-SS, der Wehrmacht und des örtlichen Volkssturms die Anstalt und ermordeten mehrere hundert Gefangene sowie den Anstaltsleiter und vier Justizbeamte, darunter Heinrich Lassky.

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Lahsky, Laßky-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Phillip Laszlo hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Phillip Laszlo.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ernst Lauber war Teil der jüdischen Gemeinde in Klosterneuburg. Er wurde nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ernst Lawetzky lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Orte des Terrors - KZ



Johann Lazerik war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Johann Lazerik.

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Zivile Opfer



Paul Lazzeri wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Adolf Lebovits hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Adolf Lebovits.

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Politischer Widerstand



Anton Lechner lebte in Unterwagram und war als Telefonist tätig. Er wurde wegen des Vorwurfs der kommunistischen Betätigung festgenommen und im Dezember 1942 zu zwei Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung im Herbst 1944 starb er am 15. Jänner 1945 an den gesundheitlichen Folgen seiner Haft.

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Politischer Widerstand



Johann Lechner war bei der Reichsbahn in St. Pölten tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet, im November 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu acht Jahren Gefängnisstrafe verurteilt und im Zuchthaus Straubing inhaftiert. Er wurde dort am 10. März 1943 zu Tode gebracht.

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Individueller WiderstandSoldaten - Wehrmacht



Dr. Erwin Leder war Angehöriger der Deutschen Wehrmacht und als Standortarzt im Lager im Kriegsgefangenenlager Sluzk tätig. Dort half er Nahrungsmittel, Medikamente und medizinische Ausrüstung in das nahegelegene Ghetto Sluzk zu schmuggeln und gab heimlich Informationen über die geplante Liquidierung des Ghettos weiter. Nachdem er verraten wurde, wurde er von einem militärischen Feldgericht angeklagt, das ihm seine Aktionen jedoch nicht konkret nachweisen konnte. In der Folge wurde er im November 1942 strafweise an die Front versetzt und dort 1945 schwer verwundet. Er überlebte das Kriegsende und starb 1997. 1999 wurde er posthum durch die Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechter unter den Völkern" ausgezeichnet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Frieda Lederer war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 5. Oktober 1942 nach Maly Trostinec deportiert und am 9. Oktober 1942 in der Shoah ermordet.

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Friederike-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Gustav Lederer war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 6. Februar 1942 nach Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hugo Lederer war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Details zu seiner Verfolgung durch das NS-Regime sind nicht bekannt.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Irene Lederer war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 6. Februar 1942 nach Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Olga Lederer war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Oskar Lederer wurde in Minihof (Burgenland) geboren und war später Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Er wurde er am 14. September 1941 von Wien aus nach Maly Trostinec deportiert und dort am 18. September 1942 ermordet.

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Politischer Widerstand



Johann Lee lebte in St. Pölten, wo er als Eisendreher tätig war. Wegen seiner Unterstützung der „Roten Hilfe“ wurde er im Oktober 1941 festgenommen, im November 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt und in Straubing inhaftiert. Dort wurde er am 15. Jänner 1943 getötet.

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Politischer Widerstand



Leopold Leeb war bei der Reichsbahn in St. Pölten tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet, im September 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 28. Oktober 1942 hingerichtet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Moritz Lefkowitz wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Jozeph Legat wurde aus Belgien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 10. September 1942, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Jüdische Opfer - Todesmarsch



Isidor Lehner wurde am 29. März 1945 aus dem Lager Engerau (heute Slowakei) zu Fuß nach Bad Deutsch-Altenburg getrieben, um von hier aus mit einem Schiff weiter Richtung KZ Mauthausen gebracht zu werden. Er gehört zu den über 100 Personen, die bereits auf dem Marsch nach Bad Deutsch-Altenburg durch Angehörige der Wachmannschaften ermordet oder durch die Strapazen zu Tode gebracht wurden.

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Zivile Opfer



Friedrich Lehrbacher wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosalia Leicht lebte ab 1887 gemeinsam mit ihrem Mann Albert und dem gemeinsamen Sohn Robert in St. Pölten, wo die Familie zunächst ein Detailgeschäft betrieb, das sie schließlich zu einem Kaufhaus mit Schneiderei und 16 Angestellten ausbauten. So konnten sie auch ihren 1910 ihren Wohnsitz von ihrer Geschäftsadresse in der Kremser Straße in eine Villa verlegen, wo schließlich auch Roberts Frau Irma und deren gemeinsame Töchter Käthe, Lisl und Lucy wohnten. Rosalia Leicht war neben ihrer Tätigkeit im Kaufhaus auch in der St. Pöltner jüdischen Gemeinde aktiv, wo sie mit dem jüdischen Frauenverein zahlreiche Wohltätigkeitsveranstaltungen organisierte. Ihr Mann Albert war als Vorstand der Kultusgemeinde tätig und organisierte unter anderem die Finanzierung der neuen Synagoge. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden Kaufhaus und Wohnsitz der Familie Leicht "arisiert" und auch ihr sonstiger Besitz in Form Spareinlagen, Aktien und Schmuck geraubt. Zwischenzeitlich konnte das Ehepaar Leicht im Haus von Jakob Kohn in der Linzerstraße 20 unterkommen. Albert Leicht starb am 17. Juni 1939 und erhielt ein bescheidenes Grab auf dem neuen jüdischen Friedhof. Rosalia Leicht wurde im Juli 1939 zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen und von dort aus im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert. Dort wurde sie am 5. November 1942 in der Shoah ermordet.

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SchlesingerRosa-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Bela Leichtag hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Bela Leichtag.

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Zivile Opfer



Leopold Leimer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Soldaten - DeserteureJugendliche explizit erwähnt



Alois Leisser lebte in Wien-Meidling und wurde als 17-Jähriger im Februar 1945 zur Wehrmacht einberufen. Bei dem Versuch gemeinsam mit Johann Lichtenwörther, einem gleichaltrigen Kameraden aus Zillingdorf, zu desertieren wurden beide von der SS in Breitenstein aufgegriffen, vor Ort standrechtlich hingerichtet und ihre toten Körper an einem Baum festgebunden. Nach Kriegsende wurden beide auf dem örtlichen Friedhof bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Arnold Lemberger lebte mit seiner Familie in Wiener Neustadt, wo er seit 1918 ein Warenhaus für Textilien, Leder und Sportartikel führte. Außerdem fungierte er als Mitglied des Kultusausschusses der IKG Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sein Betrieb trotz seines deutlichen Widerstandes dagegen im Dezember 1938 arisiert. Am 28. November 1941 wurde Arnold Lemberger gemeinsam mit seiner Frau Bella nach Minsk deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Bella Lemberger (geb. Kohn) lebte mit ihrer Familie in Wiener Neustadt, wo ihr Mann Arnold seit 1918 ein Warenhaus für Textilien, Leder und Sportartikel führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich wurde sie vom NS-Regime verfolgt und am 28. November 1941 gemeinsam mit ihrem Mann nach Minsk deportiert und ermordet.

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Kohn-




Jüdische Opfer - Todesmarsch



Ernö Lendler wurde am 29. März 1945 aus dem Lager Engerau (heute Slowakei) zu Fuß nach Bad Deutsch-Altenburg getrieben, um von hier aus mit einem Schiff weiter Richtung KZ Mauthausen gebracht zu werden. Er gehört zu den über 100 Personen, die bereits auf dem Marsch nach Bad Deutsch-Altenburg durch Angehörige der Wachmannschaften ermordet oder durch die Strapazen zu Tode gebracht wurden.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Dr. Lengyel hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Dr. Lengyel.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Gisela Lenk war Teil der jüdischen Gemeinde in Purkersdorf. Sie wurde am 23. November 1941 nach Kaunas deportiert und dort am 29. November 1941 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Karl Lenk war Teil der jüdischen Gemeinde in Purkersdorf. Er wurde am 23. November 1941 nach Kaunas deportiert und dort am 29. November 1941 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Regina Lenobel (geb. Kohn, verwitwete Grünwald) wohnte gemeinsam mit ihrem Mann Gustav und den beiden gemeinsamen Kindern in Zwettl, wo sie Handel mit unterschiedlichen Produkten und zuletzt ein Altwarengeschäft betrieben, das Regina nach dem Tod ihres Mannes zunächst weiterführte. 1932 zog sie nach Wien und heiratete dort ihren zweiten Ehemann, von dem nur der Nachname Lenobel bekannt ist. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie enteignet bzw. zum Verkauf ihres Hauses in Zwettl gezwungen und im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert. Sie wurde dort am 23. Februar 1943 ermordet.

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KohnRegina Grünwald-




ZwangsarbeiterInnen



Bronislav Leputa wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Rosina Lerch wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Anna Levkovits wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Margit Levkovits wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Orte des Terrors - KZ



Nikolaj Lewaschow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Nikolaj Lewaschow.

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ZwangsarbeiterInnen



Anton Lewczuk wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Soldaten - Kriegsgefangene



J. Lewi war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1942 zu Tode.

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ZwangsarbeiterInnen



E. Lewinsky wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Gustav Lichtblau lebte mit seiner Familie in Guntramsdorf. Vom NS-Regime verfolgt, starb er am 4. Februar 1939.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Leo Lichtblau lebte mit seiner Familie in Guntramsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete er 1939 nach England.

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Lichtblau lebte mit ihrer Familie in Guntramsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie im Juni 1942 deportiert und in Sobibor ermordet.

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Friedmann-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Die Wohnanlage wurde nach Dr. Conrad Henry Lester, geboren als Kurt Heinrich Lichtenstern, benannt. Dieser wuchs in Wien auf und studierte in Wien und Zürich Wirtschaft. Ab 1932 war er als technischer Direktor der familieneigenen Porzellanfabrik in Wilhelmsburg tätig, die er nach dem Tod seines Vaters Richard 1937 leitete. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde das Unternehmen "arisiert" und Kurt Lichtenstern flüchtete noch im März 1938 zunächst in die Tschechoslowakische Republik. Seine weitere Flucht führte in über Frankreich, Algier und Brasilien in die USA, die er 1941 erreichte. Dort änderte er seinen Namen zu Conrad Henry Lester und wurde 1943 US-amerikanischer Staatsbürger. 1947 erhielt er die Anteile an seinem Unternehmen zurück, das er ab 1948 wieder leitete. 1955 beendete er sein in den USA begonnenes Germanistikstudium mit dem Doktorat. 1970 erhielt er auch seine vom NS-Regime geraubte österreichische Staatsbürgerschaft zurück. Conrad Lester starb 1996 in Wien.

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Conrad Henry Lester, Kurt Heinz Lichtenstern-




Soldaten - DeserteureJugendliche explizit erwähnt



Johann Lichtenwörther lebte als Sohn einer Bauernfamilie in Zillingdorf und wurde als 17-Jähriger im Februar 1945 zur Wehrmacht einberufen. Bei dem Versuch gemeinsam mit Alois Leisser, einem gleichaltrigen Kameraden aus Wien, zu desertieren wurden beide von der SS in Breitenstein aufgegriffen, vor Ort standrechtlich hingerichtet und ihre toten Körper an einem Baum festgebunden. Nach Kriegsende wurden beide auf dem örtlichen Friedhof bestattet, Johann Lichtenwörther später nach Zillingdorf umgebettet.

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Hans-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Lichtmayer wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Laszlo Liebermann hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Laszlo Liebermann.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Diese Person, von der nur der Nachname Liebermann bekannt ist, hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch sie.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Anna Lindenfeld wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Berta Lindenfeld wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Zsigmond Lindenfeld wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Lindenhofer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Johann Lindner wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Johann Lingler war in der Bewachung des Werkes Moosbierbaum beschäftigt und gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Zivile Opfer



Anton Lintner wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Lintner wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Joel Liquornik hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Joel Liquornik.

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Orte des Terrors - KZ



Wladimir Litoschka war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Wladimir Litoschka.

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Zivile Opfer



Ferdinand Litschauer wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Mathilde Litschauer wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgtIndividueller Widerstand



Waldemar Löw wuchs bei seinen Eltern Hermann und Emilie in Wolkersdorf auf, wo sein Vater als Gemeindearzt tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wa er einer doppelten Verfolgung ausgesetzt, da er sich regimekritisch äußerte und sein zum Katholizismus konvertierter Vater ursprünglich aus einer jüdischen Familie stammte. Im Frühjahr 1938 wurde er gemeinsam mit seiner Schwester Ernestine festgenommen.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jeno Loewinger hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jeno Loewinger.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Rosa Loika wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Leopoldine Lommer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Max Lommer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Stojan Lontschar stammte aus Jugoslawien und wurde am 2. Juni 1942 im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Dr. Barnabas Lorinczi hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Dr. Barnabas Lorinczi.

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Zivile Opfer



Anton Loschl wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Edmond Louviau war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 26. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ferdinand Ludasi wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 30. Dezember 1944 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile Opfer



Alois Ludwig wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Franz Ludwig war als Buchdrucker tätig und und an der Sammlung von Spenden für die Angehörigen politisch Verfolgter sowie an der Verbreitung von Flugschriften beteiligt. Im Februar 1942 wurde er durch das NS-Regime festgenommen, zu 10 Jahren Zuchthaus verurteilt und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Josefine Luef wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Andras Lukas hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Andras Lukas.

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Politischer Widerstand



Heinrich Lukas war als Fabrikarbeiter in Hainburg tätig. Er wurde im Februar 1942 wegen des Vorwurfs der kommunistischen Betätigung festgenommen und im Februar 1943 zu drei Jahren Haft verurteilt. Er wurde am 11. August 1943 im Gefängnis in Ebrach ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



R. Lukis wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Lydia Lukács wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ernst Lustig war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde gemeinsam mit Hans Lustig am 20. Oktober 1939 mit dem ersten Transport nach Nisko am San deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hans Lustig war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde gemeinsam mit Ernst Lustig am 20. Oktober 1939 nach Nisko am San deportiert.

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ZwangsarbeiterInnen



Ivan Lustig wurde aus Jugoslawien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Julie Lustig war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 3. Dezember 1941 nach Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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FrischmannJulia, July-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Lustig war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde am 3. Dezember 1941 in das Ghetto Riga deportiert.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Rosina Lutsch wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Politischer Widerstand



Rudolf Lutsch war als Hilfsarbeiter bei den Enzesfelder Metallwerken tätig, wo er sich in einer kommunistischen Widerstandsgruppe engagierte und Geld für die Rote Hilfe spendete. Nach seiner Verhaftung im Mai 1942 wurde er am 29. September 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer Gefangnisstrafe von fünf Jahren verurteilt. Er wurde in das Gefängnis in Straubing überstellt und überlebte dort das Kriegsende, starb jedoch am 22. Mai 1945 an den gesundheitlichen Folgen seiner Haft.

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Zivile Opfer



Paul Lux starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Soldaten - KriegsgefangeneJugendliche explizit erwähnt



Nikolai Lyaschenko musste als sowjetischer Kriegsgefangener Zwangsarbeit leisten und wurde am 17. April 1945 von SS-Angehörigen erschossen.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Alice Löbl (geb. Silberstein) lebte mit ihrem Mann Gustav und dem gemeinsamen Sohn Kurt in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchteten die drei am 1. August 1938 nach Brno, wurden jedoch am 28. Jänner 1942 zuerst nach Theresienstadt und schließlich weiter nach Raasiku (Estland) deportiert. Sie wurden dort im Zuge einer Massenerschießung ermordet.

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Silberstein-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Gustav Löbl war als Prokurist der Allgemeinen Verkehrsbank in Wiener Neustadt tätig und lebte hier mit seiner Frau Alice und dem gemeinsamen Sohn Kurt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchteten die drei am 1. August 1938 nach Brno, wurden jedoch am 28. Jänner 1942 zuerst nach Theresienstadt und schließlich weiter nach Raasiku (Estland) deportiert. Sie wurden dort im Zuge einer Massenerschießung ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Kurt Josef Löbl lebte gemeinsam mit seinen Eltern Gustav und Alice in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchteten die drei am 1. August 1938 nach Brno, wurden jedoch am 28. Jänner 1942 zuerst nach Theresienstadt und schließlich weiter nach Raasiku (Estland) deportiert. Sie wurden dort im Zuge einer Massenerschießung ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Alexander Löbovits wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 19. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Helene Löffler lebte gemeinsam mit ihrem Mann Ignaz und ihrer Mutter Laura Mayer in Stockerau, wo die Familie das Café Mayer betrieb. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus Stockerau vertrieben und 1942 nach Riga deportiert, wo sie in der Shoah ermordet wurde.

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Mayer-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ignaz Löffler lebte gemeinsam mit seiner Frau Helene und seiner Schwiegermutter Laura Mayer in Stockerau, wo die Familie das Café Mayer betrieb. Er war ab 1926 und bis zu deren Auflösung als Vorstand der IKG Stockerau tätig, wo er sich nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs für die Aufstellung von Geldern für die Flucht verfolgter Gemeindemitglieder einsetzte. Er wurde aus Stockerau vertrieben und 1942 nach Riga deportiert, wo er in der Shoah ermordet wurde.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Frimid Löw war Teil der jüdischen Gemeinde in Purkersdorf. Er wurde am 5. März 1941 nach Modliborzyce deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Fritz Löw war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und 1939 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Herman Löw lebte mit seiner Frau Irma und Tochter Edith in St. Pölten, wo die Familie ein Juweliergeschäft betrieb. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er enteignet und im Oktober 1939 aus der Stadt vertrieben. Herman Löw wurde im Mai 1942 von Wien aus nach Maly Trostinec deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Irma Löw lebte mit ihrem Mann Herman und Tochter Edith in St. Pölten, wo die Familie ein Juweliergeschäft betrieb. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie enteignet und im Oktober 1939 aus der Stadt vertrieben. Irma Löw wurde im Mai 1942 von Wien aus nach Maly Trostinec deportiert und dort ermordet.

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Tichler-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Tibor Löw wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 26. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Herbert Löwenkron wuchs in Krems auf, wo sein Vater ein Unternehmen für Likör-, Rum- und Fruchtsafterzeugung betrieb und er selbst das Gymnasium besuchte, bevor er später in Wien Medizin studierte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er jedoch von der Universität vertrieben und flüchtete im März 1939 in die USA. Dort war er zunächst als Arbeiter in einem Sägewerk tätig und wurde später in die US-Armee eingezogen. Er starb am 16. August 2012 in den USA.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Tibor Löwi wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 13. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Benő Löwinger wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 22. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Helene Löwinger wuchs bei ihren Eltern Josef und Netti in Wilhelmsburg auf. Später arbeitete sie in Hamburg als Kindermädchen und floh im Oktober 1938 vor der Verfolgung durch das NS-Regime nach Amsterdam. Nach der Besetzung der Niederlande durch das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie dort verhaftet, im Durchgangslager Westerbork interniert und schließlich im Juli 1942 nach Auschwitz deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Josef Löwinger lebte nach dem Tod seiner ersten Frau Berta im Jahr 1904 mit seiner zweiten Ehefrau Netti in Wilhelmsburg. Hier erteilte er den jüdischen Kindern Religionsunterricht und war auch für das Schächten von Tieren und die koschere Zubereitung von Speisen zuständig. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus Wilhelmsburg vertrieben und musste zwangsweise nach Wien übersiedeln wo er am 18. April 1941 starb.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Netti Löwinger lebte gemeinsam mit ihrem Mann Josef in Wilhelmsburg, wo dieser den jüdischen Kindern Religionsunterricht erteilte und auch für das Schächten von Tieren und die koschere Zubereitung von Speisen zuständig war. Hier wurde auch 1905 ihre gemeinsame Tochter Helene geboren. Netti Löwinger wurde aus Wilhelmsburg vertrieben und musste zwangsweise in eine Wiener Sammelwohnung übersiedeln. Von dort aus wurde sie 1942 zunächst nach Theresienstadt und dann weiter nach Treblinka deportiert und ermordet.

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Deutsch-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Vilmos Löwinger wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 11. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Frieda Löwy war Teil der jüdischen Gemeinde in Klosterneuburg. Sie wurde am 31. August 1942 deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Selig Löwy lebte in Guntramsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete er nach Belgien.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Simon Löwy lebte gemeinsam mit seiner Frau Maria in Neunkirchen, wo er einen Bekleidungshandel betrieb. Außerdem fungierte er als eines der Gründungsmitglieder der örtlichen Chewra Kadischa und war in der Israelitischen Kultusgemeinde aktiv. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde ihm sein Besitz geraubt und er aus Neunkirchen vertrieben. Bezüglich seines Todes gibt es widersprüchliche Angaben nach denen er entweder in Wien starb oder 1942 auf einem Deportationstransport nach Izbica getötet wurde.

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M

Religiöser Widerstand



Josef Macho lebte in St. Pölten, wo er als Oberbahnwart tätig war. Als Zeuge Jehovas wurde er 1939 festgenommen und wegen des Vorwurfs der Wehrkraftzersetzung angeklagt, jedoch im Juli 1940 freigesprochen. Im November 1940 erneut festgenommen, wurde er zunächst im Dezember 1940 in das KZ Dachau deportiert, im Jänner 1941 weiter in das KZ Neuengamme. Schließlich wurde er im April 1941 wieder zurück nach Dachau gebracht und dort am 10. Jänner 1942 ermordet.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Lew Mackovjak gehörte zu jenen polnischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Lev-




ZwangsarbeiterInnen



Vladimir Maclic wurde aus Jugoslawien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Georgius Joanius Macroglu wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Sofia Maczejka wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Andreas Magyar wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 1. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Adolf Mahler lebte mit seiner Frau Johanna in Ober-Grafendorf, wo er gemeinsam mit seinem Bruder Sigmund eine Papiermühle betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie enteignet und plante ihre Flucht, die jedoch nicht gelang. Im Sommer 1938 aus ihrem Wohnort vertrieben konnten sie ihre Tochter Dolly und Sohn Peter mit einem Kindertransport nach Großbritannien in Sicherheit bringen. Adolf und Johanna Mahler wurden am 20. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert. In der Familie wurde berichtet, sie hätten sich bereits auf dem Transport in die Vernichtung selbst das Leben genommen.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Auguste Mahler war Teil der jüdischen Gemeinde in Amstetten und wurde 1943 im Ghetto von Minsk getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Johanna Mahler lebte mit ihrem Mann Adolf in Ober-Grafendorf. In St. Pölten führte sie in der Rennbahnstraße gemeinsam mit ihrer Stiefmutter Berta und ihrem jüngeren Bruder Hermann einen Verwertungsbetrieb und Handel für Felle und Häute. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie enteignet und die geplante Flucht misslang. Im Sommer 1938 vertrieben, konnten sie ihre Kinder Dolly und Peter mit einem Kindertransport nach Großbritannien bringen. Adolf und Johanna Mahler wurden am 20. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert. In der Familie wurde berichtet, sie hätten sich bereits auf dem Transport in die Vernichtung selbst das Leben genommen.

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Schwarz-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Julius Mahler war Teil der jüdischen Gemeinde in Amstetten. Er wurde am 5. März 1941 nach Modliborzyce deportiert.

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Religiöser Widerstand



Heinrich Maier war seit 1935 als Kaplan der Pfarrkirche Gersthof in Wien tätig. 1940 war er an der Bildung der Widerstandsgruppe Maier-Messner-Caldonazzi beteiligt, welche gezielt Informationen über Produktionsstandorte der deutschen Rüstungsindustrie sammelte und über Kontakte in der Schweiz an die Alliierten weitergab um die militärische Niederlage des NS-Regimes zu beschleunigen. Nach seiner Verhaftung wurde er am 28. Oktober 1944 wegen der Vorwürfe der Spionage, Feindbegünstigung und Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt und am 22. März 1945 in Wien hingerichtet.

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Politischer Widerstand



Franz Maier arbeitete als Metallgießer in Leobersdorf und engagierte sich für die Rote Hilfe als Kassier. Im März 1942 festgenommen wurde er am 11. November 1942 auf Grund des Vorwurfs der Feindbegünstigung und der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Er wurde am 15. Februar 1943 in Wien hingerichtet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Maier lebte in Neunkirchen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde ihr Besitz geraubt und sie vorübergehend verhaftet. Nach ihrer Freilassung wurde sie zunächst zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien übersiedelt und am 15. Mai 1942 nach Izbica deportiert. Hermine Maier wurde in der Shoah ermordet

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Julius Maier lebte in Neunkirchen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sein Besitz geraubt und er zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien übersiedelt. Von dort wurde er am 9. April Mai 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Max Maier lebte in Neunkirchen, wo er eine Gemischtwarenhandlung betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sein Betrieb arisiert und er am 11. Jänner 1942 nach Riga deportiert. Max Maier wurde in der Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



L. Maierhofer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Wladimir Makarenko war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Wladimir Makarenko.

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Zivile Opfer



Erhard Makovicka wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Rudolf Makovicka wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Timofej Maksimow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Timofej Maksimow.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



David Malek hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch David Malek.

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ZwangsarbeiterInnen



G. Malewest wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Orte des Terrors - KZ



Andrzej Malitek war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 23. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Jusuw Mamora wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Blanka Mandel wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Paul Mandel wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Rosa Mandel wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Politischer Widerstand



Alois Mandl war Gastwirt in Watzendorf und gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. März 1945 ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



I. Mandl wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ing. Gustav Mandl wurde in Zwettl geboren, zog jedoch später mit seinen Eltern nach Weitra. Zwischenzeitlich in der Steiermark wohnhaft, lebte er spätestens ab 1904 in Wien. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich tauchte er in Wien unter um seiner Verfolgung durch das NS-Regime zu entgehen, wurde jedoch im November 1942 von der Gestapo verhaftet und im Februar 1943 nach Auschwitz deportiert. Gustav Mandl wurde in der Shoah ermordet.

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Politischer Widerstand



Johann Mandl lebte in St. Georgen am Steinfelde, wo er bei der Reichsbahn tätig war. Als er wegen seiner Unterstützung der „Roten Hilfe“ festgenommen werden sollte, nahm er sich am 25. Oktober 1941 das Leben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Regine Mandl lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Rudolf Mandl lebte in Groß-Enzersdorf, wo er eine Landesproduktenhandlung führte. Außerdem fungierte er als Ausschussmitglied der israelitischen Kultusgemeinde und Gründer des Makkabivereins. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er 1941 in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hedwig Mandler lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Ida Mandler war Teil der jüdischen Gemeinde in Groß-Enzersdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie nach Maly Trostinec deportiert und in der Shoah ermordet.

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Rosenzweig-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Maria Mandler war Teil der jüdischen Gemeinde in Groß-Enzersdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie nach Maly Trostinec deportiert und in der Shoah ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



Giovanni Marafanto wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Błažej Marcinek gehörte zu jenen polnischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Marcinec Blazej-




Zivile Opfer



Georg Marcu starb als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs.

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Soldaten - Kriegsgefangene



S. Mareeta war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1942 zu Tode.

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Politischer Widerstand



Augustin Marek war Mitglied einer kommunistischen Betriebszelle der Reichsbahn in St. Pölten. Er wurde im Oktober 1941 festgenommen, auf Grund des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 5. Jänner 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

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August-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Sofie Margo war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Stefan Margo war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



Eduard Marhold starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Milutin Marjanović gehörte zu jenen jugoslawischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

Verbundene Erinnerungsorte

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Antonia Markl wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Juda Markovits wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Hugo Markstein wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 26. Dezember 1944 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Gyorgy Markus hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Gyorgy Markus.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ábráham Marmorstein wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 2. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Orte des Terrors - KZJugendliche explizit erwähnt



Marcello Martini war als Jugendlicher im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Bereits im August 1944 war begonnen worden, das darunter liegende, geflutete ehemalige Gipswerk auszupumpen um dort eine Produktionsstätte für die Heinkel-Werke einzurichten. Im Lager waren zunächst rund 800 Personen interniert, die im Schichtbetrieb Zwangsarbeit in der Fertigung von Teilen für Flugzeuge und Raketen ("V2") leisten mussten. Da im Frühjahr 1945 zahlreiche Evakuierungstransporte anderer Lager im Großraum Wien, etwa Floridsdorf oder Schwechat, über das Lager in der Hinterbrühl geführt wurden, stieg die Anzahl der hier festgehaltenen Menschen stark an. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge, darunter Marcello, zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Er überstand den Todesmarsch, erlebte die Befreiung in Mauthausen und kehrte im Juni 1945 zurück zu seiner Familie in Italien. Dort studierte er später Chemie und war als Chemiker in der Metallindustrie tätig. Er absolvierte zahlreiche Besuche des ehemaligen Lagers Hinterbrühl und starb 2019.

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Individueller Widerstand



Leopold Martinovsky war Maler und in der Wiener Neustädter Fischbachsiedlung wohnhaft. Mehrfach half er in den Rax-Werken eingesetzen Zwangsarbeitern, die er mit Essen und Nachrichten ausländischer Radiosender versorgte und denen er während Luftangriffen im Keller seines Hauses Zuflucht gewährte. Er wurde am 17. April 1944 von der Gestapo verhaftet, da ihm staatsfeindliche Äußerungen vorgeworfen wurden, und im September 1944 in das KZ Flossenbürg deportiert, wo er am 3. Februar 1945 ermordet wurde.

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Martinovsky, Martinowsky-




Soldaten - Kriegsgefangene



Petr Maslow wurde als Kriegsgefangener in die Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling, die vom NS-Regime zur systematischen Tötung kranker und beeinträchtigter Personen genutzt wurde, gebracht und dort ermordet.

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Politischer Widerstand



Josef Matischek war als Schlossergehilfe tätig und engagierte sich in Wilhelmsburg im kommunistisch organisierten Widerstand gegen das NS-Regime. Er wurde verhaftet, im Juni 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat, des Landesverrats und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 15. Jänner 1943 hingerichtet.

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NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Anna Matlach lebte in Nußdorf ob der Traisen und wurde im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Tötung kranker oder beeinträchtigter Menschen ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



Radomir Matscharewitsch war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Er wurde dabei am 10. Juli 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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ZwangsarbeiterInnen



J. Matschkiw wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Orte des Terrors - KZ



Wladyslaw Matuszewski war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Wladyslaw Matuszewski.

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Orte des Terrors - KZ



Wasilij Matwejew war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Wasilij Matwejew.

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ZwangsarbeiterInnen



Branko Matyewitsch war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Er wurde dabei am 20. Juli 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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Matvewitsch-




Religiöser Widerstand



Otto Mauer war katholischer Priester und wurde vom NS-Regime mit einem Predigtverbot belegt und mehrmals verhaftet. Ab 1954 war er als Domprediger im Wiener Stephansdom tätig und begründete die Galerie nächst St. Stephan für die er zahlreiche Kunstwerke sammelte. Er starb 1973 in Wien.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Herta Maurer lebte in St. Pölten, wo sie als Hilfsarbeiterin tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben, zum Umzug in einer Wiener Sammelwohnung gezwungen und am 30. März 1943 nach Theresienstadt deportiert. Dort erlebte sie die Befreiung und kehrte nach St. Pölten zurück, wo sie am 3. September 1947 starb.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Herta Maurer lebte in St. Pölten, ihre Verfolgungsgeschichte ist jedoch nicht genau nachvollziehbar. Da sie nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich über eine Bürgschaftserklärung eines US-Staatsbürgers für ihren Unterhalt im Falle einer Ausreise in die USA (Affidavit) besaß, gelang ihr möglicherweise die Flucht.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. med. Oskar Mautner war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und 1944 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Erich Mautner war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 17. Juli 1942 nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Walter Mautner lebte in St. Pölten. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus der Stadt vertrieben und zum Umzug nach Wien gezwungen. Von dort wurde er am 2. Juni 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



Arthur Mayer wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Istvan Mayer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 4. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Karoly Mayer hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Karoly Mayer.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Laura Mayer lebte nach dem Tod ihres Mannes Julius gemeinsam mit ihrer Tochter Helene und deren Ehemann Ignaz Löffler in Stockerau, wo die Familie das Café Mayer betrieb. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus Stockerau vertrieben und 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo sie in der Shoah ermordet wurde.

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Jelinek-




Zivile Opfer



F. Mayerhofer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Franz Mayerhofer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Mayerhofer wurde am 8. Mai 1945 durch sowjetischen Artilleriebeschuss als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Rudolf Mayerhofer war als Maurer tätig und spendete für die Rote Hilfe zur Unterstützung der Angehörigen politischer Gefangener. Er wurde im März 1942 festgenommen, im November 1943 zu fünf Jahren Haft verurteilt und im Zuchthaus Stein inhaftiert. Als der Leiter der Justizanstalt am 6. April 1945 die Enthaftung der politischen Gefangener anordnete, stürmte die SS das Gefängnis und verübte ein Massaker ("Steiner Massaker") an den dortigen Häftlingen, darunter auch Rudolf Mayerhofer.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Karoline Mechler wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



G. Meczuka wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Meisel war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Oskar Meisel war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



Johann Meissen wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Meller war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems, wurde am 27. August 1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert und dort am 16. November 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Vilmos Meller wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 4. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Imre Menczer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 23. Dezember 1944 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



István Merkler wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 23. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Nándor Messinger wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 21. Dezember 1944 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



I. Miaipewitsch wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile Opfer



Franz Michaeler wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anna Michalek wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Politischer Widerstand



Johann Michalek lebte in Vösendorf und war als Vorarbeiter tätig. Er wurde im Februar 1943 festgenommen, nachdem er französische Kriegsgefangene bei ihrer Flucht unterstützt hatte, und im Juli 1943 wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt. Seine Hinrichtung erfolgte am 9. September 1943.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Olga Michalek wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile Opfer



Bruno Michalik wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Ludwik Michalski wurde aus dem vom nationalsozialistichen Deutschen Reich besetzten Polen nach Wiener Neustadt gebracht und musste hier Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie leisten. Am 21. August 1943 gelang es ihm gemeinsam mit einem weiteren polnischen Zwangsarbeiter, Stanisław Krason , vom Militärflugplatz Wiener Neustadt aus einen Fluchtversuch mit einem deutschen Bomber zu starten. Beide stürzten jedoch im Raum Neustift am Hartberg ab und wurden auf dem Friedhof Unteraspang begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



Janko Mijanovic wurde aus Jugoslawien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Rosalia Mike wurde aus Jugoslawien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Sie wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Politischer Widerstand



Josef Mikesch war als Maschinist tätig und engagierte sich in Himberg bei Wien im kommunistisch organisierten Widerstand gegen das NS-Regime. Er wurde verhaftet, im September 1943 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt und am 8. September 1943 hingerichtet.

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Mikes-




Orte des Terrors - KZ



Adam Mikołajczyk war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 1. Februar 1945 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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ZwangsarbeiterInnen



M. Miladaonovic wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum Kottingbrunn zu Tode gebracht.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Militky wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Diese Person, von der nur der Nachname Milosavlogev bekannt ist, war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1943 zu Tode.

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ZwangsarbeiterInnen



Kyrill Moduk wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Franz Moispointner wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Irma Molnar war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und 1943 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ludwig Molnar war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und 1943 in der Shoah ermordet.

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Politischer Widerstand



Miodrag Monaj stammte aus Kroatien und wurde durch das NS-Regime festgenommen und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Emil Mondschein war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Moritz Mondschein war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Pauline Mondschein war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rudolfine Mondschein war Teil der jüdischen Gemeinde in Korneuburg. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatstadt vertrieben und in der Shoah ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



Giuseppe Montini wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Zivile Opfer



August Moor wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Theresia Moor wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Hans Morgenstern wurde 1937 in St. Pölten geboren. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchteten seine Eltern mit ihm nach Palästina. 1947 kehrte die Familie nach St. Pölten zurück, wo Hans Morgenstern das Gymnasium besuchte, bevor er in Wien Medizin studierte. In St. Pölten setzte er sich für die Erinnerung an die vertriebenen und ermordeten Mitglieder der jüdischen Gemeinde, zu denen auch seine in der Shoah ermordeten Großeltern gehörten, und den Erhalt des Gebäudes der ehemaligen Synagoge ein. So entstand auch der Gedenkstein vor der ehemaligen Synagoge 1992 auf seine Initiative hin. Er starb im November 2023, sein Grab befindet sich auf dem neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Johanna Morgenstern lebte nach der Scheidung von ihrem Ehemann August gemeinsam mit ihren Kindern Hans, Egon und Grete und ihrer Mutter Betty Fischl in St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie im Mai 1940 aus der Stadt vertrieben und im September 1942 zunächst nach Theresienstadt, später weiter nach Treblinka deportiert und ermordet. Während ihr Sohn Hans bereits 1921 verstorben war, wurde ihre Tochter Grete gemeinsam mit deren Ehemann ebenfalls in der Shoah ermordet. Ihrem Sohn Egon gelang die Flucht nach Palästina, von wo er 1947 gemeinsam mit seiner Frau und seinem Sohn Hans nach St. Pölten zurückkehrte.

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Fischl-




Politischer Widerstand



Daniel Moritzer war pensionierter Reichsbahnbediensteter in St. Pölten. Wegen seiner Unterstützung der „Roten Hilfe“ wurde er im Oktober 1941 festgenommen, im Jänner 1943 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt und ab April 1943 im Zuchthaus Stein inhaftiert. Dort wurde er am 2. April 1945 getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



M. Mornalek wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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ZwangsarbeiterInnen



A. Morosjuk wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Politischer Widerstand



Johann Mosek war als Maschinenschlosser in Gmünd tätig, bevor er wegen des Vorwurfs der Verbreitung kommunistischer Propaganda festgenommen und im Juni 1943 zu vier Jahren Haft verurteilt wurde. Er war im Zuchthaus Stein inhaftiert und Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf ihrem Heimweg verfolgt und nahe Statzendorf von SS-Angehörigen ermordet wurden.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Alfred Moser wurde in Mödling geboren und betreib hier ein Lederwarengeschäft in der Herzoggasse 3. Er wurde am 5. Juni 1942 nach Treblinka oder Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Politischer Widerstand



Anton Moser war als Rangieraufseher bei der Reichsbahn in St. Pölten beschäftigt und tätigte dort Geldspenden für die Rote Hilfe. Im Oktober 1941 verhaftet, wurde er im Dezember 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer Haftstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt und in der Strafanstalt Bernau festgehalten. Am 17. August 1946 starb er an den gesundheitlichen Folgen seiner Internierung.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Olga Moses wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Moses lebte in Neunkirchen, wo sie als Händlerin tätig war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde ihr Betrieb arisiert und sie zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt. Von dort wurde Rosa Moses am 2. Juni 1942 nach Maly Trostinec deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Moskowitz war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Elisabeth Moskowitz.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ludwig Moskowitz war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Ludwig Moskowitz.

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Politischer WiderstandJüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt



Karl von Motesiczky war Psychoanalytiker und engagierte sich bereits während des Studiums in der sozialistischen Studentenbewegung. 1933 emigrierte er nach Norwegen, kehrte jedoch um 1937/38 nach Österreich zurück. Er lebte hier in der Hinterbrühl, wo er sich aktiv gegen den Nationalsozialismus betätigte und von der Gestapo gesuchte Personen versteckte. Nach einer Denunziation wurde er 1942 festgenommen und in das KZ Auschwitz deportiert, wo er am 25. Juni 1943 an Typhus starb. Er wurde 1980 posthum durch die Gedenkstäte Yad Vashem als "Gerechter unter den Völkern" geehrt.

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Zivile Opfer



Alois Motz wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Ehrenfried Moudry wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Karl Mraz war als Schmiedegehilfe in Wilhelmsburg tätig. Wegen seiner Unterstützung der „Roten Hilfe“ wurde er im Jänner 1941 festgenommen und im Juni 1942 zum Tod verurteilt. Er wurde am 25. Jänner 1943 in Wien hingerichtet.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Mirko Mrkic wurde aus Jugoslawien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Antonio Mucciaccio war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 7. Jänner 1945 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Politischer Widerstand



Andreas Muchart wurde durch das NS-Regime festgenommen und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Eva Muck wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Adolf Muckschitz wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Josef Muckschitz wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Muckschitz wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Sergej Muljar war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Sergej Muljar.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Munk wurde in St. Pölten geboren. Am 30. Juni 1942 wurde sie von Olmütz aus nach Theresienstadt und am 26. Oktober 1942 weiter nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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FischlHermina, Munkova-




Soldaten - Kriegsgefangene



Ilja Muschichin wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Sándor Máté wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Szerén Máté wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

Verbundene Erinnerungsorte

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Zivile Opfer



Johann Möss wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Erich Mühl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Johann Mühl war Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und engagierte sich für die Einrichtung kommunistischer Betriebszellen und die Rote Hilfe in der Schiffswerft Korneuburg. Im August 1942 wurde er von der Gestapo festgenommen und am 24. November 1942 wegen des Vorwurfs der Feinbegünstigung zum Tod verurteilt. Johann Mühl wurde am 22. Februar 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

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Hans-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Therersia Mühl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Adele Mühlbacher wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Ingeborg Müller wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Johann Müller wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Johann Müller wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Johann Müller wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Johanna Müller wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Karl Müller wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Kurt Müller lebte mit seinen Eltern Rosa und Lazar und den Geschwistern Paul, Wolfgang und Ruth in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchteten sie zunächst nach Bratislava, später nach Nadas. Schließlich wurde die Familie jedoch von Trnava aus nach Lublin deportiert. Wolfgang Müller wurde in der Shoah ermordet, Ort und Datum sind nicht genau bekannt.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Lazar Müller führte ein Uhrmachergeschäft in Wiener Neustadt, wo er mit seiner Frau Rosa und den gemeinsamen Kindern Paul, Wolfgang, Ruth und Kurt Josef lebte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sein Betrieb bereits im März 1938 arisiert. Die Familie flüchtete zunächst nach Bratislava, später nach Nadas. Schließlich wurde sie jedoch von Trnava aus nach Lublin deportiert. Lazar Müller wurde weiter nach Majdanek gebracht und in der Shoah ermordet.

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Politischer Widerstand



Leopold Müller war als Eisendreher in Biedermannsdorf tätig, wo er sich als Funktionär der Kommunistischen Partei und Leiter einer Widerstandsgruppe engagierte. Er wurde im Juli 1942 verhaftet, im Oktober 1943 zum Tod verurteilt und am 25. Februar 1944 in Wien hingerichtet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Maria Müller musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Mária Müller musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Paul Müller lebte mit seinen Eltern Rosa und Lazar und den Geschwistern Wolfgang, Ruth und Kurt Josef in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchteten sie zunächst nach Bratislava, später nach Nadas. Schließlich wurde die Familie jedoch von Trnava aus nach Lublin deportiert. Paul Müller wurde 1942 weiter nach Auschwitz gebracht und in der Shoah ermordet.

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NS-EuthanasieJugendliche explizit erwähnt



Rudolf Müller wurde 1930 in Wiener Neustadt geboren. Bereits nach der Geburt wurde ihm eine geistige Beeinträchtigung attestiert und er ab 1940 er in der Heilanstalt Gugging untergebracht. Im März 1941 wurde er für die Herstellung eines nationalsozialistischen Propagandafilms, für den Kinder benötigt wurden, in die Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein gebracht. Im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen wurde er anschließend im August 1941 in die Kinderfachabteilung Leipzig-Dösen transportiert und dort am 22. September ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Ruth Müller lebte mit ihren Eltern Rosa und Lazar und den Geschwistern Paul, Wolfang und Kurt Josef in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchteten sie zunächst nach Bratislava, später nach Nadas. Schließlich wurde die Familie jedoch von Trnava aus nach Lublin deportiert. Ruth Müller wurde in der Shoah ermordet, Ort und Datum sind nicht genau bekannt.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Wilhelm Müller lebte ab 1908 mit seiner Familie in St. Pölten, wo er einen Brennstoffhandel betrieb. Seine Frau starb am 3. Mai 1938, wenige Wochen nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich. Er selbst wurde im Juli 1938 aus der Stadt vertrieben. In seiner Villa in St. Pölten fanden Anfang 1939 noch die beiden aus ihren Häusern vertriebenen jüdischen Rechtsanwälte Dr. Paul Kohner und Dr. Hugo Deutsch Unterkunft. Im August 1940 wurde das Gebäude durch den St. Pöltner SA-Standartenführer Eduard Honisch "arisiert". Wilhelm Müller wurde am 10. September 1942 von Wien aus nach Theresienstadt deportiert, am 29. September weiter nach Treblinka gebracht und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Wolfgang Müller lebte mit seinen Eltern Rosa und Lazar und den Geschwistern Paul, Ruth und Kurt Josef in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sieflüchteten sie zunächst nach Bratislava, später nach Nadas. Schließlich wurde die Familie jedoch von Trnava aus nach Lublin deportiert. Wolfgang Müller wurde in der Shoah ermordet, Ort und Datum sind nicht genau bekannt.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Müller (geb. Kurzweil) lebte mit ihrem Mann Lazar und den gemeinsamen Kindern Paul, Wolfgang, Ruth und Kurt Josef in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchtete die Familie zunächst nach Bratislava, später nach Nadas. Schließlich wurde sie jedoch von Trnava aus nach Lublin deportiert. Rosa Müller wurde in der Shoah ermordet, Ort und Datum sind nicht genau bekannt.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Barbara Müllner wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Helene Müllner wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer WiderstandFrauen explizit erwähnt



Hermine Müllner wurde verhaftet da ihr Neffe Albert Huttary sich der Roten Armee angeschlossen hatte und für die Sowjetunion als militärischer Kundschafter tätig war. Sie wurde in das KZ Ravensbrück deportiert und starb dort am 14. April 1945.

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Zivile Opfer



Markus Müllner wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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N

Politischer Widerstand



Franz Nagl arbeitete als Wagnergehilfe und engagierte sich als Teil einer kommunistischen Widerstandsbewegung gegen den Nationalsozialismus. Im Juli 1940 wurde er verhaftet und im November 1941 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt, nach deren Ende er in das Konzentrationslager Dachau deportiert wurde. Franz Nagl wurde dort am 4. März 1944 ermordet

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Individueller WiderstandFrauen explizit erwähnt



Inge Nagy war im Krankenhaus Melk tätig. Als in der Nacht vom 2. Mai 1945 in Hofamt Priel und Persenbeug eine Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen durch Angehörige der Waffen-SS ermordet wurden, war sie daran beteiligt acht Überlebende des Massakers von Hofamt Priel in der Typhusbaracke des Spitals zu verstecken.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jeno Nagy hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jeno Nagy.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Miklós Nagy wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 27. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Peter Nalivkin wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Alfred Nassau war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 19. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und am 29. April 1942 in Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hedwig Nassau war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 19. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und in der Shoah ermordet.

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SpitzerHedvig-




Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Makar Naumow gehörte zu jenen sowjetischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Zivile Opfer



Josef Navelka wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer WiderstandJugendliche explizit erwähnt



Erich Navratil war Funktionär des Kommunistischen Jugendverbandes. Er wurde im Herbst 1942 verhaftet und wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung und der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Am 10. Mai 1944 wurde er in Wien hingerichtet.

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Zivile Opfer



Rupert Neboral wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile Opfer



Josef Neckam wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Josefa Nedlinger wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



D. Nejosevic war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1942 zu Tode.

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ZwangsarbeiterInnen



W. Nemtschuk wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile Opfer



Franz Nesselberger wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Hermelinde Nesselberger wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile Opfer



Johann Nesselberger wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Magarete Nesselberger wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Nesselberger wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Orte des Terrors - KZ



Iwan Nesterenko war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 29. März 1945 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Orte des Terrors - KZ



Nikolaj Nesterenko war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Nikolaj Nesterenko.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Timosz Nesteron wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Johann Neubauer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Mathias Neubauer starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Fritz Neuberger war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems, wurde am 6. Mai 1942 in die Vernichtungsstätte Maly Trostinec deportiert und dort am 11. Mai 1942 ermordet.

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Friedrich-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Erich Neufeld wurde gemeinsam mit seiner Mutter Hedwig nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Beide wurden zunächst am 19. Oktober 1941 nach Litzmannstadt und von dort am 10. September 1942 nach Kulmhof deportiert.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hedwig Neufeld wurde gemeinsam mit ihrem Sohn Erich nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Beide wurden zunächst am 19. Oktober 1941 nach Litzmannstadt und von dort am 10. September 1942 nach Kulmhof deportiert.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Janos Neufeld hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Janos Neufeld.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Olga Neufeld war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 28. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) und am 10. Mai 1942 weiter nach Kulmhof (Chełmno) deportiert und in der Shoah ermordet.

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Heller-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hermine Neuhaus war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 15. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert und am 10. Dezember 1941 in der Shoah ermordet.

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Hoffmann-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Katharina Neuhold wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Trude Neuhold wurde am 24. Februar 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Steyr getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Etel Neumann wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

Verbundene Erinnerungsorte

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Frieda Neumann wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Kohn-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Gábor Neumann wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 20. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile Opfer



Gustav Neumann wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Hanni von Neumann war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



József Neumann wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Lajos Neumann hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Lajos Neumann.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Walter Neumann war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 10. September 1942 nach Theresienstadt und am 28. Oktober 1944 weiter nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Walter Neumann wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt von Sopron aus nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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Neuman, Najman-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Arthur Neuner war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems, wurde gemeinsam mit Frida Neuner am 6. Mai 1942 in die Vernichtungsstätte Maly Trostinec deportiert und dort am 11. Mai 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Frieda Neuner war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems, wurde gemeinsam mit Arthur Neuner am 6. Mai 1942 in die Vernichtungsstätte Maly Trostinec deportiert und dort am 11. Mai 1942 ermordet.

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Frida-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Viktor Neurath betrieb ab 1913 eine Praxis in St. Pölten, nachdem er 1908 in Wien promoviert und sich auf Augen-, Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde spezialisiert hatte. Neben seiner ärztlichen Tätigkeit publizierte er auch wissenschaftliche Artikel, beispielsweise in der Wiener Medizinischen Wochenschrift. Während des ersten Weltkriegs zum Landsturmoberarzt befördert, erhielt er 1918 das Goldene Verdienstkreuz mit der Krone am Bande der Tapferkeitsmedaille in vorzüglicher und aufopferungsvoller Dienstleistung von dem Feinde verliehen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er im November 1938 aus St. Pölten vertrieben. Von Wien aus wurde er im November 1941 in das Ghetto Kowno deportiert und am 29. November im Fort IX der Stadt Kaunas ermordet.

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Viktor-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Isidor Neurath wurde in Mödling geboren und lebte später mit seiner Ehefrau Marie in Ermsleben (Sachsen-Anhalt). Er wurde nach Auschwitz deportiert und dort am 10. August 1943 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Anna Neuspiel war Teil der jüdischen Gemeinde in Hollabrunn. Sie wurde am 15. Februar 1941 von Wien aus nach Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Politischer Widerstand



Dr. Johann Newald war als Polizeihauptmann in Wien tätig. Er wurde wegen des Vorwurfs, einer monarchistischen Widerstandsgruppe anzugehören, festgenommen, zum Tode verurteilt und am 13. Oktober 1944 in Prien am Chiemsee hingerichtet.

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Newald v. Siegfried-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Alfred Nichtenhauser wurde in Lundenburg geboren und lebte gemeinsam mit seiner Ehefrau Anna in Mödling, wo er als Radiohändler tätig war. Er wurde am 14. September 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort am 18. September ermordet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Fedor Nikipirowitsch wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - KZ



Antonije Nikodijević war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 27. November 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Andrei Nikolai wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Frieda Nikowitsch wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Heinz Nikowitsch wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Walpurga Nikowitsch wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



N. Nisean ic war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1942 zu Tode.

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Zivile Opfer



Franz Nitz wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Nitz wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Dragutin Norosel war im Zuchthaus Stein inhaftiert und Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf ihrem Heimweg verfolgt und nahe Statzendorf von SS-Angehörigen ermordet wurden.

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Orte des Terrors - KZ



Sergej Norosow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Sergej Norosow.

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ZwangsarbeiterInnen



Cosjanowitsch Novak war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Er wurde dabei am 20. Juni 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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Soldaten - WehrmachtIndividueller Widerstand



Josef Novak war als Soldat der Deutschen Wehrmacht an der Ostsee eingesetzt. Er wurde dort wegen des Anbringens eines Schriftzuges ("Nieder mit Hitler!") an mehreren Hauswänden unter dem Vorwurf der Wehrkraftzersetzung verhaftet. Er nahm sich am 8. Dezember 1942 in der Haft das Leben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Gerda Novaček wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Markus Novaček wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Karl Novotny starb als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs in Maiersdorf

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Politischer Widerstand



August Novy war als Schaffner bei der Deutschen Reichsbahn in St. Pölten tätig und engagierte sich dort für die Sammlung von Geldbeträgen für Angehörige politischer Häftlinge. Er wurde am 8. August 1941 von der Gestapo festgenommen, wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt und am 2. Dezember 1942 in Wien hingerichtet.

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Zivile Opfer



Franz Nowak wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Karl Nowatschek wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marianne Nowatschek wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Monika Nowatschek wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Filip Nowetschkow wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Nussbauer wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Adalbert Nádor wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 14. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Barbara Német war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Barbara Német.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Desider Német war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Desider Német.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Eugen Német war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Eugen Német.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Juliane Német war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Juliane Német.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Maria Német war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Maria Német.

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O

Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Katharina Oberländer war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems, wurde am 25. Mai 1943 in das Ghetto Theresienstadt deportiert und dort am 3. Oktober 1943 ermordet.

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Individueller Widerstand



Rudolf Oberndorfer war als Angestellter des Elektrizitätswerkes Gaming tätig. Ein Haus in seinem Besitz in Lunz am See wurde durch das NS-Regime beschlagnahmt und als Erholungsheim für den BdM genutzt. Nachdem er sich gegenüber dem Gebietsführer der HJ, die das Heim verwaltete, über den Zustand in den diese das Haus gebracht hatten beklagte, wurde er zu Kriegsende am 8. Mai 1945 im Keller ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



Dragomir Obradowitsch war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Er wurde dabei am 6. August 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Josefine Obritzberger wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



H. Obukic war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1943 zu Tode.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Miklos Ohlbaum hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Miklos Ohlbaum.

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ZwangsarbeiterInnen



Emilian Okorokow stammte aus der Sojwetuntion, musste für das NS-Regime im Raum Rust am Tullnerfeld Zwangsarbeit leisten und wurde dabei am 6. November 1944 während eines Luftangriffes getötet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Peter Olechwir wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Petro Olinik gehörte zu jenen sowjetischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



R. Oppelt wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Hugo Ornstein war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 19. Februar 1941 nach Kielce deportiert und in der Shoah ermordet.

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Arenstein, Orenstein, Ohrenstein-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Leopold Ornstein war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Leopold Ornstein.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Max Ornstein war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 26. Februar 1941 nach Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Olga Ornstein war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Olga Ornstein.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Regine Ornstein war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 19. Februar 1941 nach Kielce deportiert und in der Shoah ermordet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Nikolai Osatschuk wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Sava Osatschuk wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



Gustav Osek wurde aus Jugoslawien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Zivile Opfer



Alois Ossberger wurde am 8. Mai 1945 durch sowjetischen Artilleriebeschuss als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anna Ossberger wurde am 8. Mai 1945 durch sowjetischen Artilleriebeschuss als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Orte des Terrors - Justiz



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die ihnen als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Johann Ottersböck ermordet.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Irma Ovari war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Irma Ovari.

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Orte des Terrors - KZ



Wojciech Owczarz war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Wojciech Owczarz.

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P

NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Anna P. lebte in St. Valentin. Im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten, systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen wurde sie in die Tötungsanstalt Hartheim gebracht und ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



L. Pacareau wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile Opfer



Ernst Pailer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Mieczyslav Pakula wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - KZ



Józef Palgan war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 11. Februar 1945 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Paul Palkowitsch war als Zimmermann tätig und engagaierte sich in der Kommunistischen Partei. Nach seiner Festnahme im Jänner 1940, wurde er im Juli 1941 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer Gefängnisstrafe von sechs Jahren verurteilt und zur Zwangsarbeit in Moosbierbaum verpflichtet. Dort gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 14. April 1945 ermordet.

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Politischer Widerstand



Hans Palme war als Einsteller bei den Steyr-Werken tätig. Da er sich im kommunistisch organisierten Widerstand gegen das NS-Regime engagierte wurde er im August 1942 festgenommen, im Mai 1944 zum Tod verurteilt und am 3. August 1944 in München-Stadelheim hingerichtet.

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Johann-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ing. Max Pam lebte mit seiner Frau Cäcilie in Neunkirchen. Er betrieb dort mit eine Fabrik für Papierhülsen und Spulen, die mit ihren 132 Beschäftigten als einer der größten Industriebetriebe der Region galt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sein Betrieb 1938 arisiert und Max Pam nach Wien vertrieben. Von dort wurde er am 11. November 1938 in das KZ Mauthausen deportiert und am 13. Dezember 1938 ermordet.

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Zivile Opfer



Josef Panzer starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Politischer Widerstand



Martin Panzer war bei der Reichsbahn in St. Pölten tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er beging unmittelbar nach seiner Verhaftung am 20. Oktober 1941 im Gefangenenhaus des LG Krems Suizid.

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ZwangsarbeiterInnen



P. Papodopule wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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ZwangsarbeiterInnen



B. Paraskowja wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile Opfer



Lorenz Parsch wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Anna Parth wurde am 30. Mai 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Ágnes Pasternak wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Julius Pasternak wurde in Košice geboren. Nach dem Tod seiner ersten Frau lebte er mit seiner zweiten Frau Margarethe in Mödling wo sie eine Druckerei betrieben. Nach der zwangsweisen Übersiedelung in eine Sammelwohnung in Wien wurde das Paar am 13. August 1942 nach Theresienstadt deportiert. Julius wurde am 12. März 1943 in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Margarethe Pasternak (geb. Sommer) wurde in Tarnów geboren und lebte mit ihrem Ehemann Julius in Mödling wo sie eine Druckerei betrieben. Nach der zwangsweisen Übersiedelung in eine Sammelwohnung in Wien wurde das Paar am 13. August 1942 nach Theresienstadt deportiert. Margarethe wurde später weiter nach Auschwitz gebracht und dort ermordet.

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Sommer-




NS-EuthanasieFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Helga Pauer wurde in Graz geboren und lebte ab 1940 mit ihren Eltern in Wiener Neustadt, wo ihr Vater Rudolf als Maschinenbauingenieur bei den Wiener Neustädter Flugzeugwerken tätig war. Sie litt unter den bleibenden gesundheitlichen Folgen der Komplikationen die bei ihrer Geburt aufgetreten waren und wurde nach einer Untersuchung durch das Gesundheitsamt am 17. Juni 1941 in die Anstalt am Wiener Spiegelgrund gebracht. Dort wurde sie kurz darauf, am 18. August 1941, im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Eva Pauli wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Grete Paulini wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



M. Pavao wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Mila Pavlovischa war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Sie wurde dabei am 9. Juli 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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Pavlovitscha-




Orte des Terrors - KZ



Wladimir Pawlik war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Wladimir Pawlik.

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ZwangsarbeiterInnen



J. Pawluschkowitsch wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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ZwangsarbeiterInnen



W. Pawluschkowitsch wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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ZwangsarbeiterInnen



H.. Pawru wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Angela Payr wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile Opfer



Eduard Peduzzi wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Rudolf Peg wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Grete Pelczer war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus der Stadt vertrieben. Gemeinsam mit ihrem Mann Ludwig flüchtete sie von Wien aus nach Prag. Das Ehepaar Pelczer wurde am 15. Mai 1942 nach Theresienstadt und am 17. Mai 1942 weiter nach Majdanek deportiert.

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MorgensternGretl, Margarethe, Marketa, Pelzer-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ludwig Pelczer war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus der Stadt vertrieben. Gemeinsam mit seiner Frau Grete flüchtete er von Wien aus nach Prag. Das Ehepaar Pelczer wurde am 15. Mai 1942 nach Theresienstadt und am 17. Mai 1942 weiter nach Majdanek deportiert.

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Ludvik, Pelzer-




ZwangsarbeiterInnen



J. Pelegrin wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Politischer Widerstand



Karl Pelikan war als Spenglergehilfe im Austro-Fiat-Werk tätig. Wegen des Hören ausländischer Rundfunksender wurde er durch das NS-Regime festgenommen, zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Anton Penizek lebte in St. Pölten, wo er einen Handel mit Altmetallen und Rohprodukten betrieb sowie ein Grundstück vermietete. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er enteignet und aus der Stadt vertrieben. Im Februar 1941 wurde er von Wien aus in das Ghetto Opole deportiert und in der Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



Anton Peraus wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Franz Perina wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Ignaz Pernitsch wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Mikojko Perowitsch war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Er wurde dabei am 16. Juli 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Ljubomir Petkovic wurde als Kriegsgefangener in die Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling, die vom NS-Regime zur systematischen Tötung kranker und beeinträchtigter Personen genutzt wurde, gebracht und dort ermordet.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Alexej Petrow gehörte zu jenen sowjetischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Zivile Opfer



Anton Petru wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Iwan Petruschka wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - KZ



Kazimierz Petrykowski war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 20. Dezember 1944 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Mjetschislav Petschukewitsch war das Kind einer Person, die im Raum St. Pölten Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten musste. Er kam am 4. Jänner 1945 zu Tode und wurde in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Iwan Petuchow wurde als Kriegsgefangener des NS-Regimes im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Todesmarsch



Dr. Rudolf Pewny wurde am 29. März 1945 aus dem Lager Engerau (heute Slowakei) zu Fuß nach Bad Deutsch-Altenburg getrieben, um von hier aus mit einem Schiff weiter Richtung KZ Mauthausen gebracht zu werden. Er gehört zu den über 100 Personen, die bereits auf dem Marsch nach Bad Deutsch-Altenburg durch Angehörige der Wachmannschaften ermordet oder durch die Strapazen zu Tode gebracht wurden.

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Soldaten - Wehrmacht



Johann Pfaffenbichler stammte aus Böhlerwerk und war zunächst bei der Reichsbahn beschäftigt, bevor er zur Deutschen Wehrmacht eingezogen wurde. Am 16. Oktober 1944 wurde er wegen des Vorwurfs der Wehrkraftzersetzung zum Tod verurteilt und am 15. Dezember 1944 in Berlin hingerichtet.

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Zivile Opfer



Johann Pfaffl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Theresia Pfaffl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Johann Pfann arbeitete als Schlosser im Wiener Neustädter Gustloff-Werk. Er wurde im September 1944 verhaftet, nachdem er an seiner Arbeitsstelle die militärische Lage des Deutschen Reiches kritisch kommentiert hatte. Zwar wurde er am 16. Februar 1945 vor Gericht freigesprochen, jedoch weiterhin auf Grund des Vorwurfs einer kommunistischen Einstellung bis April 1945 festgehalten. Er starb am 7. April 1945 kurz nach seiner Freilassung an den gesundheitlichen Folgeerscheinungen seiner Internierung.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Friederike Pfannhauser wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Gyula Pfeifer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 20. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Elisabeth Philip starb 1945 in Wolkersdorf als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkrieges.

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Politischer Widerstand



Rudolf Pichelmann war als Dreher bei der St. Pöltner Maschinenfabrik J.M. Voith tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet, im Jänner 1943 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu dreieinhalb Jahren Gefängnisstrafe verurteilt und im Zuchthaus Stein inhaftiert. Er überlebte das Ende der NS-Herrschaft, starb jedoch am 2. Juni 1948 an den gesundheitlichen Folgen seiner Haft.

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Religiöser Widerstand



Pater Johannes Kapistran Pieller, geboren 1891 in Wien als Johannes Wilhelm Pieller, war von 1931 bis 1935 Pfarrer in St. Pölten und ab 1940 Rektor der Klosterschule in Eisenstadt sowie Guardian des dortigen Franziskanerkonvents. Er war Teil einer konsverativen Widerstandsgruppe, der "Antifaschistischen Freiheitsbewegung Österreichs", und wurde im August 1943 von der Gestapo verhaften. Wegen des Vorwurfs an der Herstellung von antifaschistischen Flugblättern beteiligt gewesen zu sein, wurde er im August 1944 zum Tod verurteilt und schließlich am 15. April 1945 in der Strafanstalt Krems-Stein erschossen.

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Pater Johannes Kapistran Pieller-




Orte des Terrors - KZ



Nikolaj Pietrow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Nikolaj Pietrow.

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Orte des Terrors - KZ



Władysław Pietrowski war im KZ-Außenlager St. Aegyd interniert und wurde dort am 3. Jänner 1945 ermordet. Das Lager wurde ab dem 2. November 1944 durch 300 aus dem KZ Mauthausen hierher gebrachte Häftlinge errichtet und sollte dem Aufbau einer Versuchsanlage für die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS dienen, zu deren Errichtung es jedoch nicht mehr kam. Stattdessen mussten die großteils aus Italien, Jugoslawien, Polen und der Sowjetunion stammenden Häftlinge in Zwangsarbeit Wege errichten und forstwirtschaftliche Tätigkeiten ausführen.

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Der Franzose Raimund Pilant war im Zuchthaus Stein inhaftiert. Ob er als Zwangsarbeiter, Kriegsefangener oder politischer Widerstandskämpfer dort hin gebracht wurde, ist jedoch nicht bekannt. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen wurden, wurde jedoch zwischen Statzendorf und Herzogenburg von SS-Angehörigen ermordet. 1950 wurde er exhumiert und nach Frankreich gebracht.

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Individueller Widerstand



Leopold Pillwein lebte in St. Pölten, wo er als Buchhalter tätig war. Er wurde im Jänner 1942 wegen regimekritischer Äußerungen festgenommen und im September 1942 nach dem Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen zu einer neunmonatigen Haftstrafe verurteilt.

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Politischer Widerstand



Josef Pinther wurde durch das NS-Regime festgenommen und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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Politischer Widerstand



Franz Pinz war Hilfsarbeiter aus Trasdorf und gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Orte des Terrors - KZ



Rudolf Pipa war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Rudolf Pipa.

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Orte des Terrors - KZ



Otmar Pirnat war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Otmar Pirnat.

Verbundene Erinnerungsorte

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Verbundene Erinnerungsorte

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Paul Pisker wuchs in Krems auf, wo er auch das Gymnasium besuchte, bevor die Familie 1937 nach Knittelfeld zog. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er, zu diesem Zeitpunkt Angehöriger des Militärs, aus seinem Dienst entlassen und flüchtete nach Palästina. Dort war er zunächst als Holzfäller tätig, später als Polizist und schließlich für eine Versicherung. Er starb 2005 in Akko.

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Zivile Opfer



Emanuel Pitsch wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Wilhelmine Placzek lebte in St. Pölten zunächst gemeinsam mit ihrem Ehemann Emanuel Brunner, der als Lottokollektor eine Tabaktrafik betrieb und 1903 starb. 1905 erfolgte die Heirat mit ihrem zweiten Ehemann Simon Placzek. Auch dieser war als Lottokollektor tätig, möglicherweise waren Emanuel und Simon auch Geschäftspartner gewesen. Nach dem Tod von Simon im Jahr 1920 führte Wilhelmine die Tabaktrafik. Außerdem war sie an der Gründung eines Kinderhilfsaktionskomitees beteiligt, das sich für notleidende jüdische Kinder in Deutschland engagierte. Auch spendete sie für die Ausstattung der neuen Synagoge. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich versuchte sie ihr Haus dem nicht-jüdischen Ehemann ihrer Nichte zu übertragen, was von der Vermögensverkehrsstelle abgelehnt wurde und erst im August 1944 gelang. Im April 1940 wurde Wilhelmine Placzek aus St. Pölten vertrieben und starb am 22. Februar 1941 im Altersheim der jüdischen Gemeinde in Wien.

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Patek-




ZwangsarbeiterInnen



Iwan Plaschenik wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Alexander Platzer wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 31. Dezember 1944 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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NS-Euthanasie



Alois Platzer stammte aus Tschars (Südtirol) und wurde im Herbst 1943 gemeinsam mit anderen Südtiroler*innen, darunter seine Frau Katharina, in ein Heim in Salzerbad bei Kleinzell gebracht. Bei der Räumung des Heims im April 1945 wurde er dort zurück gelassen und am 21. April 1945 auf Betreiben des lokalen NS-Ortsgruppenleiters Franz Jaschke durch den Lilienfelder Amtsarzt Hans Krainer ermordet.

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NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Katharina Platzer stammte aus Tschars (Südtirol) und wurde im Herbst 1943 gemeinsam mit anderen Südtiroler*innen, darunter ihr Mann Alois, in ein Heim in Salzerbad bei Kleinzell gebracht. Bei der Räumung des Heims im April 1945 wurde sie dort zurück gelassen und am 21. April 1945 auf Betreiben des lokalen NS-Ortsgruppenleiters Franz Jaschke durch den Lilienfelder Amtsarzt Hans Krainer ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



M. Pleiner wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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ZwangsarbeiterInnen



Dimitriu Ilias Plewin wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Orte des Terrors - KZ



Witalij Plotnikow war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Witalij Plotnikow.

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ZwangsarbeiterInnen



Theodorius Pludarius wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Alois Pockberger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Franziska Pockberger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs während eines Bombenangriffs auf Mödling im April 1945 getötet.

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Zivile Opfer



Franz Pojar wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Theresia Pojar wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer WiderstandFrauen explizit erwähnt



Theresia Pokorny engagierte sich im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. 1943 wurde sie verhaftet, wegen des Vorwurfs des Hochverrats verurteilt und in das Zuchthaus Aichach gebracht.

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Fleck-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Lazar Polak hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Lazar Polak.

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Pollak-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Charlotte Pollak (geb. Adler) lebte mit ihrem Mann Friedrich und den gemeinsamen Kindern Gertrude, Kurt, Edith und Inge zunächst in Neunkirchen, wo sie ein Hutmachergeschäft betrieb, später in Payerbach und ab 1931 in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchteten sie nach Brünn. Von dort wurde das Ehepaar Pollak und die beiden jüngeren Kinder Edith und Inge am 5. Dezember 1941 nach Theresienstadt und schließlich nach Auschwitz deportiert und 1942 ermordet.

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Adler-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Edith Pollak lebte mit ihren Eltern Charlotte und Friedrich sowie den Geschwistern Gertrude, Kurt und Inge zunächst in Payerbach und ab 1931 in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchteten sie nach Brünn. Von dort wurde das Ehepaar Pollak und die beiden jüngeren Kinder Edith und Inge am 5. Dezember 1941 nach Theresienstadt und schließlich nach Auschwitz deportiert und 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Friedrich Pollak war als Vertreter für Eternit-Platten tätig und lebte mit seiner Frau Charlotte und den gemeinsamen Kindern Gertrude, Kurt, Edith und Inge zunächst in Neunkirchen, später in Payerbach und ab 1931 in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchteten sie nach Brünn. Von dort wurde das Ehepaar Pollak und die beiden jüngeren Kinder Edith und Inge am 5. Dezember 1941 nach Theresienstadt und schließlich nach Auschwitz deportiert und 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Inge Pollak lebte mit ihren Eltern Charlotte und Friedrich sowie den Geschwistern Gertrude, Kurt und Edith zunächst in Payerbach und ab 1931 in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich flüchteten sie nach Brünn. Von dort wurde das Ehepaar Pollak und die beiden jüngeren Kinder Edith und Inge am 5. Dezember 1941 nach Theresienstadt und schließlich nach Auschwitz deportiert und 1942 ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jeno Pollak hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jeno Pollak.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Diese Person, von der nur der Nachname Pollak bekannt ist, hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch sie.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosalie Pollitzer lebte in Tulln. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben und wurde im September 1942 zunächst nach Theresienstadt und weiter in das Vernichtungslager Treblinka deportiert und ermordet.

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Zivile Opfer



Josef Pomella wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



Georgi Ponomareff wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Jozef Popelar wurde aus der Tschechoslowakei in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Ljubica Popovic wurde aus Jugoslawien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Sie wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Radomir Popovic war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Er wurde dabei am 12. Juni 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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ZwangsarbeiterInnen



Nikolaj Popow wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



Anatoli Popowsky wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Der ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter Dr. Alexander Popper kam am 9. August 1944 in Amaliendorf zu Tode und wurde auf dem Friedhof in Langegg beigesetzt.

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NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Emma Poppinger galt seit ihrer Geburt als psychisch beeinträchtigt und lebte mit ihrer Mutter in Wiener Neustadt. 1939 wurde sie zunächst in das Bezirksaltersheim Wiener Neustadt und später in die Heil- und Pflegeanstalt Gugging gebracht. Im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen wurde sie dort am 4. April 1943 getötet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jakob Porjes wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Politischer Widerstand



Marian Porth war als Hilfsarbeiter bei den Simmeringer Gaswerken tätig und dort an der Sammlung von Spenden für die Angehörigen politisch Verfolgter sowie an der Verbreitung von Flugschriften beteiligt. Er wurde durch das NS-Regime festgenommen, zu 8 Jahren Zuchthaus verurteilt und im Gefängnis Stein inhaftiert. Er war Teil einer Gruppe von Gefangenen, die am 6. April 1945 angesichts des nahenden Kriegsendes auf Anordnung des Gefängnisleiters Franz Kodré freigelassen, jedoch auf Befehl des NSDAP-Kreisleiters im Raum Hadersdorf wieder festgenommen, am 7. April 1945 durch die SS zum Ausheben ihres eigenen Massengrabs gezwungen und vor Ort erschossen wurden.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Agafija Portuhaj wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Politischer Widerstand



Peter Posch lebte in Winzendorf wo er als Wasserleitungsaufseher und Organisationsleiter der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei tätig war. Nachdem er 1944 kurzfristig den Widerstandskämpfer und britischen Kundschafter Josef Sasso versteckte, wurde er verhaftet und über die Gestapozentrale Wiener Neustadt, das Polizeigefangenenhaus Wien und das KZ Dachau in das KZ Flossenbürg deportiert. Dort wurde er am 23. November 1944 ermordet. Seine Tochter Maria wurde in diesem Zusammenhang ebenfalls wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung verhaftet und in das KZ Ravensbrück deportiert, wo sie die Befreiung erlebte. Sie starb im August 1946 an den gesundheitlichen Folgen ihrer Internierung.

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Politischer Widerstand



Josef Postl war als Maschinenarbeiter bei den Enzesfelder Metallwerken tätig, wo er sich in einer kommunistischen Widerstandsgruppe engagierte. Im September 1940 verhaftet, wurde er im November 1941 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer Haftstrafe von 20 Monaten verurteilt und in die Strafanstalt Stein gebracht. Er wurde dort im Juni 1942 entlassen und starb am 6. Juli 1942.

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Politischer Widerstand



Josef Postl war als Schlosser im Wiener Neustädter Rax-Werk tätig, wo er sich als Teil einer kommunistischen Betriebszelle engagierte. Im November 1942 festgenommen, wurde er im November 1943 wegen des Vorwurfs der Feindbegünstigung und der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Er wurde am 25. Jänner 1944 in München-Stadelheim hingerichtet.

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Zivile Opfer



Karl Postl starb als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs in Maiersdorf

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Isidor Pottasmann wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Juliana Powary wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Alfonso Pozcarino wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Politischer Widerstand



Georg Prachinger war als Maschinenarbeiter bei der St. Pöltner Maschinenfabrik J.M. Voith tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet und im Jänner 1943 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu drei Jahren Gefängnisstrafe verurteilt. Im Juli 1943 wurde er als Teil einer sogenannten "Bewährungseinheit" an die Front geschickt und dort am 5. Februar 1944 getötet.

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Politischer Widerstand



Ferdinand Praher war als Angestellter der Reichsbahn in Böheimkirchen tätig. Wegen seiner Unterstützung der „Roten Hilfe“ wurde er im August 1941 festgenommen, im Dezember 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt und im Zuchthaus Stein inhaftiert. Als der Leiter der Justizanstalt am 6. April 1945 die Enthaftung der politischen Gefangener anordnete, stürmte die SS das Gefängnis und verübte ein Massaker ("Steiner Massaker") an den dortigen Häftlingen, darunter auch Ferdinand Praher.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Béla Precz wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Erzsébet Precz wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Éva Precz wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



György Precz wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Lilli Precz wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Paula Precz-Weiß wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Berthold Preis lebte in Neunkirchen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus Neunkirchen vertrieben und wohnte zuletzt in Wien. Von dort wurde er zunächst am 25. Mai 1943 nach Theresienstadt und am 19. Oktober 1944 weiter in das KZ Auschwitz deportiert und ermordet.

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Bernhard Berthold Preis-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Gisela Preis lebte in Neunkirchen, wo sie nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich 1938 vertrieben wurde und zwischenzeitlich in Wien wohnte. Von dort aus versuchte sie im Herbst 1939 mit einem jüdischen Flüchtlingstransport ("Kladovo-Transport") nach Palästina zu flüchten. Der Transport wurde jedoch gestoppt und Gisela Preis nach Sajmište gebracht und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Sigmund Preis lebte in Neunkirchen, wo er einen Handel für Alteisen betrieb. Unmittelbar nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich versuchte er vor der Verfolgung durch das NS-Regime ins Ausland zu flüchten, wurde jedoch auf dem Gelände seines Betriebes verhaftet und im Bezirksgericht Wiener Neustadt festgehalten. Er wurde dort am 21. Mai 1938 unter ungeklärten Umständen erhängt aufgefunden und auf dem jüdischen Friedhof in Neunkirchen beerdigt.

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Siegmund-




Zivile Opfer



Leo Pribyl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Isidor Prinz war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde er am 14. September 1942 nach Maly Trostinec deportiert und am 18. September 1942 in Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Marie Prinz war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und zum Umzug in eine Wiener Sammelwohnung gezwungen. Von dort wurde sie am 14. September 1942 nach Maly Trostinec deportiert und am 18. September 1942 in der Shoah ermordet.

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Greger-




Politischer Widerstand



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Zivile Opfer



Josef Prisching wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile Opfer



Sergei Pritschenko wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Iwan Prohutkin stammte aus der Sojwetuntion, musste für das NS-Regime im Raum Rust am Tullnerfeld Zwangsarbeit leisten und wurde dabei am 6. November 1944 während eines Luftangriffes getötet.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Olga Prohutkin stammte aus der Sojwetuntion, musste für das NS-Regime im Raum Rust am Tullnerfeld Zwangsarbeit leisten und wurde dabei am 6. November 1944 während eines Luftangriffes getötet.

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Zivile Opfer



Anton Prokop wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile Opfer



Alexander Prokopenko wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Politischer WiderstandJugendliche explizit erwähnt



Friedrich Provasnicek war als Hilfsarbeiter tätig und engagierte sich in Himberg bei Wien im kommunistisch organisierten Widerstand gegen das NS-Regime. Er wurde verhaftet, im Oktober 1943 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 7. Juni 1944 hingerichtet.

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ZwangsarbeiterInnen



G. Prozak wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Medja Pruschinska wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Jeannette Präger war Teil der jüdischen Gemeinde in Purkersdorf. Sie wurde am 15. Februar 1941 nach Opole deportiert.

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Soldaten - Kriegsgefangene



St. Pujpovic war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1942 zu Tode.

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Zivile Opfer



Michael Pureschitz wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Julius Puschek lebte gemeinsam mit seiner Frau in Wiener Neustadt. Da er als Kommunist politisch tätig war, wurde er bereits vor dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich in einer von illegalen Nationalsozialisten vorbereiteten Feindesliste ("A-Kartei") erfasst. Unmittelbar vor dem Überfall auf Polen wurden die dort verzeichneten Personen im Zuge einer umfassenden Verhaftungswelle festgenommen, darunter auch Julius Puschek. Er wurde in das KZ Buchenwald deportiert und dort am 10. November 1942 ermordet.

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Zivile Opfer



Erich Puschmann wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Kaisa Pusina stammte aus der Sojwetuntion, musste für das NS-Regime im Raum Rust am Tullnerfeld Zwangsarbeit leisten und wurde dabei am 6. November 1944 während eines Luftangriffes getötet.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Natalia Pusina stammte aus der Sojwetuntion, musste für das NS-Regime im Raum Rust am Tullnerfeld Zwangsarbeit leisten und wurde dabei am 6. November 1944 während eines Luftangriffes getötet.

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Politischer Widerstand



Wilhelm Puttinger war als Malergehilfe tätig. Als Funktionär der Hainburger Ortsgruppe der Kommunistischen Partei wurde er im März 1942 festgenommen, im Februar 1943 zum Tod verurteilt und am 14. Juli 1943 hingerichtet. Sein Grab befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Miklós Pásztor wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 16. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



M. Pöltinger wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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ZwangsarbeiterInnen



W. Pöltinger wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile Opfer



Fanz Pölzl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Politischer Widerstand



Leopold Pölzl, geboren in Hohenberg, war sozialdemokratischer Politiker und fungierte ab 1920 als Bürgermeister der böhmischen Stadt Aussig (auch: Außig; tschechisch: Ústí nad Labem), wo er sich auch öffentlich gegen den Nationalsozialismus aussprach. Nach der Übernahme der sudetendeutschen Gebiete durch das nationalsozialistische Deutsche Reich in Folge des Münchner Abkommens vom 30. September 1938 wurde Leopold Pölzl verhaftet. Später freigelassen gründete er eine Widerstandsgruppe, die unter anderem Hilfe für die Familien politischer Gefangener und Kriegsgefangene leiste und antifaschistische Flugblätter verbreitete. Er starb am 1. September 1944 im Krankenhaus in Aussig, die konkreten Umstände seines Todes sind nicht bekannt.

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Politischer Widerstand



Arnold Pösentheiner lebte in St. Pölten, wo er als Kesselschmied tätig war und sich in der Kommunisitischen Partei engagierte. Er wurde im August 1944 festgenommen und im KZ Dachau interniert. Dort erlebte er die Befreiung, starb jedoch wenige Tage darauf am 7. Mai 1945 an den Folgen seiner KZ-Haft.

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Politischer Widerstand



Franz Pötsch war bei der Reichsbahn in St. Pölten tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet, im Juni 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat, des Landesverrats und der Feindbegünstigung zum Tod verurteilt und am 15. Jänner 1943 hingerichtet.

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Individueller WiderstandFrauen explizit erwähnt



Hilde Pötsch führte einen Beherbergungsbetrieb in Randegg, wo sie während der NS-Zeit verbotenerweise jüdische Gäste aufnahm.

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Zivile Opfer



Franz Püringer wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Politischer Widerstand



Josef Pürrer arbeitete als Handelsgehilfe und engagierte sich als Teil einer kommunistischen Widerstandsbewegung gegen den Nationalsozialismus. Im Juli 1940 wurde er verhaftet, im November 1941 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt und im Konzentrationslager Dachau interniert. Gemeinsam mit anderen Häftlingen wurde er am 26. April von dort aus Richtung Kufstein transportiert. Er starb am 28. Mai 1945.

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Q

Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Julius Quittner war Teil der jüdischen Gemeinde in Groß-Enzersdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er nach Kowno deportiert und in der Shoah ermordet.

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R

NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Anna R. lebte in St. Valentin. Im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten, systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen wurde sie in die Tötungsanstalt Hartheim gebracht und ermordet.

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Politischer Widerstand



Pius Raab engagierte sich im Widerstand gegen das NS-Regime. Er wurde am 11. Dezember 1942 in St. Pölten getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



István Rabin wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 14. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgtJugendliche explizit erwähnt



Kurt Radel wuchs in Krems auf, wo er zunächst das Gymnasium besuchte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Reich war seine Familie auf Grund der jüdischen Herkunft seiner Mutter der rassistischen Verfolgungspolitik des NS-Regimes ausgesetzt. So wurde Kurt aus seiner Schule vertrieben und 1941 zur Arbeitsleistung bei der Technischen Nothilfe zwangsverpflichtet.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Andreja Radetisch war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Sie wurde dabei am 12. Juni 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Maria Raditz lebte in St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich, wurde sie als Jüdin verfolgt und am 9. Juni 1942 nach Maly Trostinec deportiert. Sie wurde dort am 15. Juni 1942 ermordet.

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ZwangsarbeiterInnen



Sergej Radiuk wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Soldaten - Kriegsgefangene



B. Radivdjoy war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1943 zu Tode.

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Politischer Widerstand



Peter Radkowitsch war Kranführer aus Zwentendorf und gehörte zu jener Widerstandsgruppe, die in Moosbierbaum und Pischelsdorf von Zwangsarbeitern der zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie und Mitgliedern der lokalen Bevölkerung unter dem Namen Österreichische Freiheitsfront gebildet wurde. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Barbara Radl wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



N. Radovic war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1943 zu Tode.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Helene Raducziner war Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen, die in dem 1944 in Gerasdorf eingerichteten Lager interniert waren, und wurde dort am 15. Oktober 1944 getötet.

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Individueller WiderstandFrauen explizit erwähnt



Theresia Rager lebte als Rentnerin in Purgstall und verfasste Schmähgedichte gegen das NS-Regime.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Therese Rahmer war als Teil einer Gruppe ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter*innen ab Sommer 1944 in Göstling interniert und musste dort Zwangsarbeit im Straßenbau verrichten. In der Nacht auf den 13. April 1945 brannten Angehörige der Waffen-SS und der HJ die Baracke, in der die Zwangsarbeiter*innen festgehalten wurden, nieder und ermordeten die gesamte Gruppe, darunter auch Therese Rahmer.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Isla Ralico wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Soldaten - Kriegsgefangene



S. Raneah war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1942 zu Tode.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Carl Ranzenhofer lebte gemeinsam mit seiner Familie in Hollabrunn, wo er ein Konfektionsgeschäft führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich versucht die Familie zu flüchten, was jedoch nur einem der Söhne, Walter, gelang. Carl Ranzenhofer wurde im Juni 1942 gemeinsam mit seiner Frau Raschi und seinem Sohn Erwin nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Karl-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Erwin Ranzenhofer wuchs bei seinen Eltern Carl und Raschi in Hollabrunn auf, wo sein Vater ein Konfektionsgeschäft führte. Er selbst begann ein Studium der Rechtswissenschaften. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich versucht die Familie zu flüchten, was jedoch nur Erwins Bruder Walter gelang. Erwin Ranzenhofer wurde im Juni 1942 gemeinsam mit seinen Eltern nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Heinrich Ranzenhofer flüchtete nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich über die Tschechoslowakische Republik und Polen in die Sowjetunion, wo er wahrscheinlich nach dem militärischen Überfall des Deutschlands auf die Sowjetunion zu Tode kam.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Raschi Ranzenhofer lebte gemeinsam mit ihrer Familie in Hollabrunn, wo ihr Mann Carl ein Konfektionsgeschäft führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich versucht die Familie zu flüchten, was jedoch nur einem der Söhne, Walter, gelang. Raschi Ranzenhofer wurde im Juni 1942 gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn Erwin nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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OrnsteinRachel-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Antonie Rascher wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Erich Rascher wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Hilde Rascher wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Markus Rascher wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Michael Rascher wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Josefa Rassinger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Leopold Rassinger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Gertrude Ratschek wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Adolf Abraham Ratz war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



G. Rauchenberger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



J. Rauscher wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Amalia Redlich war Teil der jüdischen Gemeinde in Purkersdorf. Sie wurde am 23. Oktober 1941 nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert.

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Religiöser Widerstand



Rudolf Redlinghofer lebte in Krems an der Donau. Als Zeuge Jehovas weigerte er sich aus Gewissensgründen seinem Einberufungsbefehl zur Deutschen Wehrmacht Folge zu leisten. In der Folge wurde er am 18. August 1939 festgenommen und in das Gefängnis Berlin-Plötzensee gebracht. Er wurde dort am 11. Jänner 1940 hingerichtet.

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Politischer Widerstand



Franz Rehmann wurde nach dem Vorwurf kommunistischer Betätigung im Herbst 1942 festgenommen und in weiterer Folge in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Er wurde dort am 10. März 1943 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Irma Reich lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Jakob Reich lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Maximilian Reich lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jeno Reichlinger hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jeno Reichlinger.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Elsa Reichmann lebte mit ihrer Familie in Kautzen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben, am 6. Oktober 1944 nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ernst Reichmann lebte mit seiner Familie in Kautzen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben, in das KZ Dachau gebracht und dort am 13. April 1939 ermordet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Helen Reichmann wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Karoline Reichmann lebte mit ihrer Familie in Kautzen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben, am 5. Juni 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ludwig Reichmann lebte mit seiner Familie in Kautzen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und starb am 8. Juni 1940 im Spital der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Rudolf Reichmann lebte mit seiner Familie in Kautzen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimat vertrieben und starb am 4. Juni 1940 im Spital der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Charlotte Reichsfeld lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Orte des Terrors - Gestapo/SS/NSDAPOrte des Terrors - Justiz



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Johann Reifböck erschossen.

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Orte des Terrors - Gestapo/SS/NSDAPOrte des Terrors - JustizFrauen explizit erwähnt



Auf Betreiben des Kreisleiters der NSDAP in Neunkirchen machten Sonderkommandos aus SS, Volkssturm und Hitlerjungen in den letzten Kriegstagen im April 1945 von Schwarzau im Gebirge aus Jagd auf Personen, die als Gegner des NS-Regimes galten. Im Zuge dessen wurde auch Marie Reifböck in der Nähe des Schlosses Wartholz erschossen.

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Maria-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Imre Reiner hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Imre Reiner.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Berta Reininger lebte zuletzt als Witwe bei ihrem Sohn Hugo in Wiener Neustadt, wo dieser eine Schnapsbrennerei und Weinhandlung besaß. Während ihr Sohn und ihre Schwiegertochter 1939 flüchten konnten, wurde Berta Reininger zunächst nach Wien gebracht und schließlich im Jänner 1943 nach Theresienstadt deportiert wo sie am 20. August 1944 ermordet wurde.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Heinrich Reininger lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Helene Reininger (geb. Karpel) lebte gemeinsam mit ihrem Mann Ignaz in Neunkirchen, wo dieser mit seinem Bruder ein Warenhaus führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie enteignet und zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt. Von hier wurde sie gemeinsam mit ihrem Mann am 15. Mai 1942 nach Izbica deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Herta Reininger lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ignaz Reininger lebte gemeinsam mit seiner Frau Helene in Neunkirchen, wo er gemeinsam mit seinem Bruder ein Warenhaus führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er enteignet und zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt. Von hier wurde er gemeinsam mit seiner Frau am 15. Mai 1942 nach Izbica deportiert und ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Malvine Reininger lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Martha Reininger lebte in Neunkirchen. Von Wien aus versuchte sie im Herbst 1939 mit einem jüdischen Flüchtlingstransport ("Kladovo-Transport") nach Palästina zu flüchten. Der Transport wurde jedoch gestoppt und Martha Reininger zunächst nach Šabac und später weiter nach Sajmište gebracht und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähnt



Martha Reininger lebte in Krumbach. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ludwig Reinitz wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 16. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Marie Reischl wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



A. Reisinger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Politischer Widerstand



Ferdinand Reisinger war Mitglied einer kommunistischen Betriebszelle der Reichsbahn in St. Pölten. Er wurde im Oktober 1941 festgenommen und auf Grund des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu drei Jahren Haft verurteilt, jedoch bereits im Juni 1943 zur Wehrmacht eingezogen. Nach einer Verwundung wurde er in ein Lazarett in Prag gebracht und starb spätestens am 5. April 1945.

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NS-EuthanasieJüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Emil Reiss war seit 1921 in der Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling untergebracht, nachdem ihm ärztlich „angeborener Schwachsinn“ attestiert worden war. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich war er sich der politischen Situation und der Verfolgung von Jüdinnen und Juden durch das NS-Regime bewusst, was in Mauer-Öhling als "Vernichtungswahn" diagnostiziert wurde. Emil Reiss wurde am 26. April 1940 im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Tötung kranker und beeinträchtigter Menschen ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Ida Reiss lebte mit ihrem Mann Karl zunächst in Kilb und später in St. Pölten. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus St. Pölten vertrieben, im Jänner 1942 von Wien aus in das Ghetto Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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Beck-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Irma Reiss lebte mit ihrem Mann Isidor und den Kindern Katharina Edith und Harry Adolf in St. Pölten, wo die Familie einen Handel mit Konfektionswaren und Getreide führte. Irma engagierte sich in der Frauenhilfsgruppe des Roten Kreuzes und betreute Kinder berufstätiger Mütter. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie enteignet und im September 1939 aus der Stadt vertrieben. Von Wien aus wurde Irma Reiss am 27. April 1942 nach Wlodawa deportiert und in der Shoah ermordet.

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Frank-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Isidor Reiss lebte mit seiner Frau Irma und den Kindern Katharina Edith und Harry Adolf in St. Pölten, wo er den von seinem Vater übernommenen Handel mit Konfektionswaren und Getreide führte. Außerdem war er Mitglied eines Geselligkeitsvereins und Vorstand der Chewra Kadischa und nahm auch am Festschießen der Schützenkompanie teil . Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er enteignet und im September 1939 aus der Stadt vertrieben. Von Wien aus wurde Isidor Reiss am 27. April 1942 nach Wlodawa deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Karl Gabriel Reiss lebte zunächst in Kilb und später in St. Pölten, wo er gemeinsam mit seinem Sohn Rudolf eine Handelsgesellschaft betrieb. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er enteignet und zum Verkauf persönlicher Gegenstände gezwungen, die Gesellschaft wurde liquidiert und zwei Fahrzeuge beschlagnahmt. Bereits zuvor aus St. Pölten vertrieben, wurde Karl Reiss im Jänner 1942 von Wien aus in das Ghetto Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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Carl-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Paul Reiss lebte in St. Pölten. Er versuchte der Verfolgung durch das NS-Regime durch eine Flucht nach Belgien zu entkommen, wurde jedoch verhaftet und in das Durchgangslager Drancy im besetzten Frankreich gebracht. Von dort wurde er im November 1942 nach Auschwitz deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jeno Reisz hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jeno Reisz.

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Zivile Opfer



Friedrich Reiterer wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Politischer Widerstand



Robert Reiterer engagierte sich als Teil der Kommunistischen Partei im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Er wurde im November 1941 festgenommen und im September 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt. Am 27. Februar 1945 kam er in der Haftanstalt Straubing zu Tode.

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Politischer WiderstandOrte des Terrors - KZ



Josef Reither hatte vor und während des Austrofaschismus, sowie nach 1945 mehrere politische Funktionen inne, darunter als Bürgermeister von Langenrohr (1912-1925), Präsident der NÖ-Landwirtschaftskammer (1925-1938 und 1945-1949), Landwirtschaftsminister (1934/35) und Landeshauptmann von Niederösterreich (1931/32 und 1933-1938). Gemeinsam mit anderen hochrangigen Politikern wurde er unmittelbar nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich verhaftet und in das KZ Dachau gebracht. Im Juli 1941 dort entlassen, wurde er im Zuge einer Verhaftungswelle nach dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler im Juli 1944 erneut verhaftet und zunächst im KZ Ravensbrück, später in der Strafanstalt Moabit in Berlin interniert.

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ZwangsarbeiterInnen



O. Rejedly Ginarda wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Eugenie Remias wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Käthe Renner wurde in St. Pölten geboren und lebte später gemeinsam mit ihrem Mann Hans in Wien und Prag. Das Ehepaar Renner wurde am 15. Mai 1942 nach Theresienstadt und am 17. Mai 1942 weiter nach Lublin deportiert.

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LeichtKatharina, Rennerova-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Therese Rennhofer wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ignatz Rephan war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und starb am 3. Juni 1941 im Spital der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Leontine Rephan war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems. Sie wurde am 28. Juni 1942 in das Ghetto Theresienstadt und von dort am 23. September 1942 in das Vernichtungslager Treblinka deportiert und ermordet.

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Zivile OpferJugendliche explizit erwähnt



Daniel Rephun wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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ZwangsarbeiterInnen



K. Reppent wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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NS-Euthanasie



Andreas Resch stammte aus Tiers (Südtirol) und wurde im Herbst 1943 gemeinsam mit anderen Südtiroler*innen in ein Heim in Salzerbad bei Kleinzell gebracht. Bei der Räumung des Heims im April 1945 wurde er dort zurück gelassen und am 21. April 1945 auf Betreiben des lokalen NS-Ortsgruppenleiters Franz Jaschke durch den Lilienfelder Amtsarzt Hans Krainer ermordet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Rosa Resch wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Josef Resinger wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Anton Rest starb als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs.

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Religiöser WiderstandFrauen explizit erwähnt



Die Ordensfrau Maria Restituta (geborene Helene Kafka) war im Krankenhaus Mödling als Operationsschwester tätig. Auf Grund der Weigerung die von ihr verlangte rassistische Diskriminierung unterschiedlicher Patienten umzusetzen, wegen des Verfassens ns-kritischer Texte und der Weigerung Kreuze im Operationssaal zu entfernen wurde sie zum Tode verurteilt. 1943 wurde sie als einzige Ordensschwester vom NS-Regime hingerichtet und 1998 selig gesprochen.

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KafkaHelene KafkaLink




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Edmund Reves wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Hans Rezek lebte mit seiner Familie in Kautzen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich gelang ihnen die gemeinsame Flucht nach Chile.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Lisl Rezek lebte mit ihrer Familie in Kautzen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich gelang ihnen die gemeinsame Flucht nach Chile.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Otto Rezek lebte mit seiner Familie in Kautzen. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich gelang ihnen die gemeinsame Flucht nach Chile.

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NS-EuthanasieFrauen explizit erwähnt



Anna Ribitz wurde nachdem ihr 1930 das Wiener Neustädter Gesundheitsamt eine psychische Beeinträchtigung attestiert hatte in die Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling gebracht, wo sie 1933 entlassen wurde. Kurze Zeit später wurde sie wiederum in Mauer-Öhling aufgenommen und 1935 erneut entlassen. Sie lebte in einem Altersheim in Wiener Neustadt, bevor sie im Juli 1940 zuerst in die Anstalt am Steinhof in Wien und weiter nach Mauer-Öhling gebracht wurde. Im Zuge der als "Euthanasie" bezeichneten systematischen Ermordung kranker oder beeinträchtigter Menschen wurde sie dort am 12. November 1943 getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



Liberto Riccardi wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 6. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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ZwangsarbeiterInnenJugendliche explizit erwähnt



Pietro Ricciardi wurde aus Italien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Er wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Antonia Riedler wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Zivile OpferJugendliche explizit erwähnt



Gerhard Riedler wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Bertha Rieger lebte gemeinsam mit ihrem Mann Heinrich in Gablitz, wo das Paar 1901 eine Villa erworben hatte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde ihnen, von den NS-Behörden als jüdisch kategorisiert, die wirtschaftliche Grundlage geraubt, da Heinrich seine Approbation als Zahnmediziner entzogen wurde. Im September 1942 wurden Heinrich und Berta Rieger von Wien aus nach Theresienstadt deportiert. Berta Rieger wurde 1944 weiter in das KZ Auschwitz transportiert und dort unmittelbar nach ihrer Ankunft ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Dr. Heinrich Rieger war als Zahnarzt in Wien tätig und erwarb 1901 eine Villa in Gablitz, wo er gemeinsam mit seiner Frau Berta lebte. Ab etwa 1900 begann er außerdem mit dem Aufbau einer Sammlung zeitgenössischer Kunst, darunter von Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde ihm, von den NS-Behörden als jüdisch kategorisiert, die Approbation als Zahnmediziner entzogen. Seiner wirtschaftlichen Grundlage beraubt, musste er Teile seiner Kunststammlung verkaufen und auch seine Villa in Gablitz wurde enteignet. Im September 1942 wurden Heinrich und Berta Rieger von Wien aus nach Theresienstadt deportiert, wo Heinrich am 17. Oktober 1942 ermordet wurde.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Ida Riegler (geb. Basch) wohnte seit 1918 mit ihrem Mann Nathan und den drei gemeinsamen Kindern Armin, Frieda und Irma in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt. Von dort aus wurde Ida Riegler gemeinsam mit ihrem Mann und der Tochter Irma am 2. Juni 1942 nach Minsk deportiert und in Maly Trostinec ermordet. Ihren beiden anderen Kindern Armin und Frieda gelang die Flucht.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Irma Riegler wohnte seit 1918 mit ihren Eltern Nathan und Ida, sowie den beiden Geschwistern Armin und Frieda in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt. Von dort aus wurde Irma Riegler gemeinsam mit ihren Eltern am 2. Juni 1942 nach Minsk deportiert und in Maly Trostinec ermordet. Ihren beiden Geschwistern gelang die Flucht.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Nathan Riegler wohnte seit 1918 mit seiner Frau Ida und den drei gemeinsamen Kindern Armin, Frieda und Irma in Wiener Neustadt. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie zwangsweise in eine Sammelwohnung in Wien umgesiedelt. Von dort aus wurde Nathan Riegler gemeinsam mit seiner Frau und der Tochter Irma am 2. Juni 1942 nach Minsk deportiert und in Maly Trostinec ermordet. Seinen beiden anderen Kindern Armin und Frieda gelang die Flucht.

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Politischer Widerstand



Franz Riel war bei der Reichsbahn in St. Pölten tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet, im Dezember 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu vier Jahren Gefängnisstrafe verurteilt und im Zuchthaus Stein inhaftiert. Er wurde dort am 25. April 1944 zu Tode gebracht.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Theresia Riha wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Othmar Riml wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Elsa Rind lebte gemeinsam mit ihrer Halbschwester Helene Koblitz und ihrer Mutter Julie Rind in Persenbeug, wo die Familie einen Gemischtwaren- und Landesproduktenhandel betrieb. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie enteignet und zwangsweise nach Wien in eine Sammelwohnung übersiedelt. Helene Koblitz und Elsa Rind wurden am 5. Juni 1942 nach Izbica deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Julie Rind betrieb in Persenbeug einen Gemischtwaren- und Landesproduktenhandel, den sie von ihrem 1930 verstorbenen, zweiten Ehemann Leopold geerbt hatte zunächst gemeinsam mit ihrem Sohn Edmund und nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich und dessen Deportation in ein Konzentrationslager ab August 1938 gemeinsam mit ihrer Tochter Rosa. Schließlich wurden Julie und Rosa Rind enteignet und zwangsweise nach Wien in Sammelwohnungen übersiedelt. Julie Rind wurde von dort am 10. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 13. September 1942 ermordet.

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SchulzJulie Koblitz-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Rosa Rind lebte in Persenbeug. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich und der Deportation ihres Bruders Edmund betrieb sie gemeinsam mit ihrer Mutter Julie Rind den Gemischtwaren- und Landesproduktenhandel der Familie. Schließlich wurden Julie und Rosa Rind enteignet und zwangsweise nach Wien in Sammelwohnungen übersiedelt. Rosa Rind wurde von dort am 19. Februar 1941 nach Kielce deportiert und in der Shoah ermordet.

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Zivile Opfer



Michael Rinkewitsch wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Florentine Rippel wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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ZwangsarbeiterInnen



M. Ristic wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Soldaten - Wehrmacht



Karl Heinrich Graf von Rittberg war als Teil des Stabes der Heeresgruppe Süd der Deutschen Wehrmacht in St. Leonhard stationiert. Nachdem er im Frühjahr 1945 gegenüber SS-Angehörigen den militärischen Sieg des nationalsozialistischen Deutschen Reiches angezweifelt hatte, wurde er am 12. April 1945 standgerichtlich zum Tod verurteilt. In einem Waldstück südöstlich von St. Leonhard hingerichtet, wurde er vor Ort begraben, 1947 exhumiert und auf den Friedhof in St. Leonhard überführt.

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ZwangsarbeiterInnen



R. Robenhäusler wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Eugen Robert wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 18. März 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgtIndividueller WiderstandFrauen explizit erwähnt



Ernestine "Ina" Roberts (geborene Loew, geschiedene Heyser) wuchs in Wolkersdorf bei ihren Eltern Hermann und Emilie auf und besuchte eine Schauspielschule in Wien. Später lebte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Karl Heyser in Baden-Baden, wo dieser als Intendant am Stadttheater wirkte, sich jedoch nach der nationalsozialistischen Machtergreifung von Ernestine scheiden ließ, da ihr schon vor ihrer Geburt zum Katholizismus konvertierter Vater ursprünglich aus einer jüdischen Familie stammte. In weiterer Folge kehrte sie nach Wolkersdorf zurück. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie im Früjahr 1938 festgenommen, da sie den Behörden außerdem als Kommunistin galt. Später freigelassen konnte sie nach Großbritannien flüchten und heiratete dort erneut. Sie war schriftstellerisch tätig und verfasste unter anderem Hörspiele für die BBC. Ernestine Roberts starb am 11. Oktober 1977 in Cardiff (Wales).

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LoewIna Roberts; Ernestine Heyser-




ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Stefanie Rojic stammte aus Italien und musste im KZ-Außenlager Hirtenberg Zwangsarbeit verrichten, wo sie am 3.10.1944 ermordet wurde.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Nikola Roksic gehörte zu jenen jugoslawischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Matija Rokujitsch stammte aus Jugoslawien und wurde am 2. Juni 1942 im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Soldaten - Kriegsgefangene



Guido Romane wurde als Kriegsgefangener in die Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling, die vom NS-Regime zur systematischen Tötung kranker und beeinträchtigter Personen genutzt wurde, gebracht und dort ermordet.

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Soldaten - Kriegsgefangene



S. Romanovic war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1942 zu Tode.

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Soldaten - Kriegsgefangene



St. Romivic war als jugoslawischer oder polnischer Kriegsgefangener im Lager STALAG XVIIB in Gneixendorf interniert und kam dort im Jahr 1942 zu Tode.

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ZwangsarbeiterInnen



Jan Rosa stammte aus Polen. Er musste für das NS-Regime Zwangsarbeit leisten und kam dabei zu Tode.

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ZwangsarbeiterInnen



P. Roschetti wurde im Lager Strasshof interniert und im Zuge des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime zu Tode gebracht.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Anna Rosenbaum lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Ernst Rosenbaum lebte in Groß-Enzersdorf. Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seiner Heimatgemeinde deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Ferentz Rosenbaum hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Ferentz Rosenbaum.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Heinrich Rosenberg wohnte seit 1897 gemeinsam mit seiner Frau Regine in Hörmanns, wo er einen Landesproduktenhandel betrieb und wo auch 1898 ihr gemeinsamer Sohn Karl geboren wurde. Im Zuge der Novemberpogrome 1938 aus Hörmanns vertrieben, kamen sie im Altersheim der IKG Wien unter. Heinrich Rosenberg starb dort am 8. Jänner 1942.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Helen Rosenberg musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Helene-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Irma Rosenberg lebte ab 1937 gemeinsam mit ihrem Mann Karl in Hörmanns, wo sie den Landesproduktenhandel ihres Schwiegervaters übernahmen. Nach einem Überfall durch SS-Angehörige aus Gmünd im Zuge der Novemberpogrome 1938 flüchtete das Paar nach Wien. Von hier aus versuchten sie im November mit einem jüdischen Flüchtlingstransport per Schiff aus nach Palästina zu flüchten, wurden jedoch in Kladovo aufgehalten. Irma Rosenberg wurde nach Sasmiste gebracht und dort in der Shoah ermordet.

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Gottlieb-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



István Rosenberg wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Karl Rosenberg wuchs in Hörmanns auf, wo er 1937 den Landesproduktenhandel seines Vaters übernahm und diesen gemeinsam mit seiner Frau weiterführte. Nach einem Überfall durch SS-Angehörige aus Gmünd im Zuge der Novemberpogrome 1938 flüchtete das Paar nach Wien. Von hier aus versuchten sie im November mit einem jüdischen Flüchtlingstransport per Schiff aus nach Palästina zu flüchten, wurden jedoch in Kladovo aufgehalten. Karl Rosenberg wurde nach Zasavica gebracht und dort am 12. Oktober 1941 ermordet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Klára Rosenberg wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



Miksa Rosenberg musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Max, Maximilian-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Regine Rosenberg wohnte seit 1897 gemeinsam mit ihrem Mann Heinrich in Hörmanns, wo dieser einen Landesproduktenhandel betrieb und wo auch 1898 ihr gemeinsamer Sohn Karl geboren wurde. Im Zuge der Novemberpogrome 1938 aus Hörmanns vertrieben, kamen sie im Altersheim der IKG Wien unter. Regine Rosenberg wurde von dort aus am 28. Juni 1942 nach Theresienstadt deportiert und in der Shoah ermordet.

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Gutfreund-




Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Moritz Rosenblatt war Teil der jüdischen Gemeinde in St. Pölten, wo er mit seiner Frau Perl lebte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurden sie aus der Stadt vertrieben. Von Wien aus gelang ihnen die Flucht nach Shanghai, wo Perl im November 1945 starb. Moritz Rosenblatt kehrte später nach Österreich zurück und starb am 22. März 1958.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Johann Rosenblum war Teil der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er gemeinsam mit seiner Frau Czarne im September 1938 aus der Stadt vertrieben. Von Wien aus gelang ihnen 1939 die Flucht in die USA, wo Johann Rosenblum beim Militär tätig war.

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Joachim-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Anna Rosenfeld war Teil der jüdischen Gemeinde in Perchtoldsdorf. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrer Heimat vertrieben und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt



Jakob Rosenfeld wuchs in Wöllersdorf als Sohn eines Militärbeamten auf und war später als Arzt in Wien und Wiener Neustadt tätig. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er im Juni 1938 in das KZ Dachau deportiert. Unter der Auflage das Land zu verlassen, wurde er wieder freigelassen und flüchtete 1939 nach Schanghai. Nach dem Sturz des NS-Regimes kehrte er 1949 kurzfristig nach Österreich zurück, bevor er nach Israel ging. Von dort wollte er wiederum nach China emigrieren, starb jedoch am 22. April 1952 während der Abwicklung seines Visums in Tel Aviv.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Cäcilia Rosenstingl lebte mit ihrem Mann Moritz und vier Kindern in St. Pölten. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich mussten sie Wohnung und Geschäftslokal räumen und kamen zunächst in einer Holzbaracke in St. Pölten unter. Moritz starb am 15. August 1938. Cäcilia übersiedelte im April 1940 nach Wien, wurde kurz darauf gemeinsam mit ihrem Sohn Alois und dessen Frau Lotte zwangsweise in einer Sammelwohnung untergebracht und am 24. September nach Theresienstadt deportiert. Cäcilia Rosenstingl wurde dort am 25. Dezember 1943 ermordet.

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Löwinger, 663Cilly, Cäcilia-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindePolitischer Widerstand



Josef Rosenstingl lebte in St. Pölten, wo er einen Gemischtwarenhandel führte. Nach dem so genannten "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich war er außerdem am Druck und der Verbreitung sozialistischer Flugblätter und Zeitungen beteiligt. 1938 wurde er enteignet und vorübergehend inhaftiert. Im Juni 1939 flüchtete er gemeinsam mit seinem Sohn und anderen nach Mailand, wurde dort jedoch ausgewiesen und musste daher im Oktober 1939 zurückkehren. Im Dezember 1941 wurde er von Wien aus in das Ghetto in Riga deportiert und in der Shoah ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Moritz Rosenstingl lebte mit seiner Frau Cäcilia und vier Kindern in St. Pölten, wo er ein Geschäft betrieb. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich mussten sie Wohnung und Geschäftslokal räumen und kamen vorerst in einer Holzbaracke unter. Moritz Rosenstingl starb bereits am 15. August 1938 und wurde am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten an unbekannter Stelle ohne Grabstein beigesetzt.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Anna Rosenthal wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Ilona Rosenthal wurde zur Zwangsarbeit verschleppt und gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - Israelitische Kultusgemeinde



Adolf Rosenzweig lebte gemeinsam mit seiner Frau Ida und seinen Söhnen Leopold und Alois in Stockerau, wo er als Schlosser bei der Maschinenbaufirma Heid tätig war. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde er aus seinem Haus vertrieben und war mehrfach zur Übersiedlung gezwungen. Er wurde 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Ida Rosenzweig lebte gemeinsam mit ihrem Mann Adolf und ihren Söhnen Leopold und Alois in Stockerau. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde sie aus ihrem Haus vertrieben und war mehrfach zur Übersiedlung gezwungen. Sie wurde 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort ermordet.

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Glasz-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeJugendliche explizit erwähnt



Leopold Rosenzweig lebte gemeinsam mit seinen Eltern Adolf und Ida sowie seinem Bruder Alois in Stockerau. Nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die Familie aus ihrem Haus vertrieben und war mehrfach zur Übersiedlung gezwungen. Er wurde 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort ermordet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Bela Rosinger wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 5. Februar 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Rosi Rosner musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Rosa-




ZwangsarbeiterInnenFrauen explizit erwähnt



Anna Roth wurde aus Jugoslawien in das Munitionswerk Tritol nach Obereggendorf verschleppt und musste dort Zwangsarbeit für die Deutsche Rüstungsindustrie leisten. Sie wurde dort am 23. Dezember 1944, wahrscheinlich im Zuge eines Arbeitsunfalles, getötet.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Bela Roth hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Bela Roth.

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Politischer Widerstand



Johann Roth war bei der Reichsbahn in St. Pölten tätig und engagierte sich dort in einer kommunistischen Betriebszelle. Er wurde verhaftet, im Dezember 1942 wegen des Vorwurfs der Vorbereitung zum Hochverrat zu sechs Jahren Gefängnisstrafe verurteilt. Im Juli 1943 wurde er als Teil einer sogenannten "Bewährungseinheit" an die Front geschickt, geriet in sowjetische Kriegsgefangenschaft und starb dort 1945.

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Zivile Opfer



Dominikus Rottelini wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Deszo Rotter hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Deszo Rotter.

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Orte des Terrors - KZ



Marian Rozewicz war im KZ-Außenlager Hinterbrühl interniert. Am 1. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindlichen 1884 Lagerhäftlinge zu Fuß Richtung KZ Mauthausen getrieben. Unmittelbar zuvor ermordeten Angehörige der Wachmannschaften noch vor Ort Personen, die sie als marschunfähig einstuften, und verscharrten sie in einem Massengrab, darunter auch Marian Rozewicz.

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Politischer Widerstand



Walter Rozporka arbeitete als Maurergehilfe in Leobersdorf und engagierte sich für die Rote Hilfe als Kassier. Im Mai 1942 festgenommen wurde er am 26. November 1942 auf Grund des Vorwurfs der Feindbegünstigung und der Vorbereitung zum Hochverrat zum Tod verurteilt. Er wurde am 5. März 1943 in Wien hingerichtet.

Verbundene Erinnerungsorte

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MädchennameAlternative SchreibweiseWikidata
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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Josef Rubin wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 1. Jänner 1945 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - ZwangsarbeitJugendliche explizit erwähnt



Benjamin Rubinstein wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen in das Gebiet um Bruck an der Leitha verschleppt um dort musste dort im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten. Er wurde dabei am 23. Dezember 1944 ermordet oder durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben gebracht und in einem Massengrab am Friedhof in Bruck an der Leitha begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jozsef Rucklaender hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jozsef Rucklaender.

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Rucklander-




Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jeno Rucklander hatte zunächst Ende 1944 im Zuge des Südostwallbaues Zwangsarbeit leisten müssen und wurden anschließend nach Felixdorf gebracht und dort in der Engelmühle, einem durch Bombentreffer bereits stark beschädigten Gebäude, interniert. Auf Grund der Unterbringungsbedingungen in dem völlig überfüllten, unbeheizten und mit kaputten Fenstern ausgestatteten Bau, der mangelhaften Versorgung und den katastrophalen hygienischen Bestimmungen überlebten nur 222 der insgesamt 2087 dorthin deportierten Personen. 1865 wurden zwischen 5. Jänner und 2. April 1945 im Lager zu Tode gebracht, darunter auch Jeno Rucklander.

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Politischer Widerstand



Leopold Ruckteschel war sozialdemokratischer Politiker und fungierte von 1929 bis 1934 als Bürgermeister von Fischamend, sowie von 1932 bis 1934 als Landtagsabgeordneter in Niederösterreich. Im Zuge einer Verhaftungswelle, die auf das Attentat auf Adolf Hitler im Juli 1944 folgte, wurde er von der Gestapo kurzfristig in Haft genommen. Er starb 1957.

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ZwangsarbeiterInnen



Marko Rudsinovitsek war Teil jener Gruppe serbischer Zivilinternierter, die im Lager in Sittendorf interniert waren und an der Baustelle der Reichsautobahn (heutige A21) Zwangsarbeit verrichten mussten. Er wurde dabei am 12. Juni 1942 getötet und in einem Mehrfachgrab auf dem Friedhof von Sittendorf bestattet.

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Radusinovitser-




Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Gisela Ruess wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Christine Ruetz wurde am 11. Dezember 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs in Tulln getötet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Cäcilie Ruhig war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde am 23. Oktober 1941 in das Ghetto Litzmannstadt deportiert.

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Politischer WiderstandZwangsarbeiterInnen



Nikolai Rumjawzew gehörte zu jenen sowjetischen Zwangsarbeitern die in Moosbierbaum und Pischelsdorf für die zum IG-Farben Konzern gehörigen Werke der Donau-Chemie Zwangsarbeit leisten mussten und gemeinsam mit Anwohner*innen eine Widerstandsbewegung, die Österreichische Freiheitsfront, bildeten. Im Jänner 1945 wurde er gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Gruppe verhaftet, in das Konzentrationslager Mauthausen gebracht und dort am 27. April 1945 ermordet.

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Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Fanni Ruschitzka war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde gemeinsam mit Theresia Ruschitzka am 28. Oktober 1941 in das Ghetto Litzmannstadt deportiert.

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Hanni-




Jüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähnt



Theresia Ruschitzka war Teil der jüdischen Gemeinde in Krems und wurde gemeinsam mit Fanni (Hanni) Ruschitzka am 28. Oktober 1941 in das Ghetto Litzmannstadt deportiert.

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Zivile OpferFrauen explizit erwähnt



Maria Ruttenstein wurde am 12. April 1944 während eines Bombenangriffs als ziviles Opfer des vom NS-Regime begonnenen Zweiten Weltkriegs getötet.

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Zivile Opfer



Jan Ryba wurde als ziviles Opfer des vom NS-Regime verursachten Zweiten Weltkriegs im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - Zwangsarbeit



Jenö Rácz wurde im Rahmen des zwangsweisen Arbeitseinsatzes für das NS-Regime im Raum St. Pölten zu Tode gebracht und in einem Massengrab am städtischen Friedhof St. Pölten begraben.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Edit Réti musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - Zwangsarbeit



György Réti musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Georg-




Jüdische Opfer - TodesmarschJüdische Opfer - ZwangsarbeitFrauen explizit erwähnt



Ilona Réti musste zwischen Juli 1944 und März 1945 in Fels am Wagram Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten und wurde gemeinsam mit anderen ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch in Richtung des KZ Mauthausen getrieben. Als die Gruppe in Hofamt Priel und Persenbeug untergebracht war, wurden sie in der Nacht vom 2. Mai 1945 durch Angehörige der Waffen-SS ermordet. Kinder und kranke Personen wurden direkt in den Baracken getötet, alle anderen zu Gräben in Hofamt Priel getrieben und dort erschossen. Die Opfer wurden vor Ort begraben, 1964 wieder exhumiert und am neuen jüdischen Friedhof in St. Pölten in einem Massengrab bestattet.

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Helen-