Denkmal für ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter*innen in Gmünd
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Niederösterreich - Eichenallee 1, 3950 Gmünd
Niederösterreich /
DenkmalJüdische Opfer - ZwangsarbeitÖffentlich zugänglich
Das Denkmal erinnert an die rund 1700 ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter*innen die am 22. Dezember mit der Bahn nach Gmünd gebracht und hier in einem Getreidespeicher festgehalten wurden. 485 Personen starben an der Kälte und den schlechten Versorgungsbedingungen. Die Überlebenden wurden am 15. Februar 1945 nach Theresienstadt deportiert. Seit 2007 erläutert eine kontextualisierende Texttafel neben dem Denkmal die Geschichte dieses Ortes.
