DERLA |

VERFOLGUNG UND WIDERSTAND
IM NATIONALSOZIALISMUS
DOKUMENTIEREN UND VERMITTELN

Digitale Erinnerungslandschaft



Gedenktafel für József Kövesi bei Kreuzstadl in Rechnitz

Erinnerungsort detailiert betrachten | Forschungsdaten downloaden

| Personen, Metadaten und Bilder ansehen

Burgenland - Kreuzstadl Rechnitz, 7471 Rechnitz
Burgenland / GedenktafelJüdische Opfer - ZwangsarbeitÖffentlich zugänglich


Auf der südwestlichen Seite des Kreuzstadls in Rechnitz befindet sich eine Marmortafel, die an József Kövesi gedenkt. Diese wurde bei der Gedenkfeier für alle Opfer des Südostwallbaus beim Kreuzstadl/Rechnitz 2016 enthüllt. József Kövesi, geboren 1905 in Szöd, einem Dorf im Komitat Pest, nördlich von Budapest, wurde wegen seiner jüdischen Herkunft verhaftet und als Zwangsarbeiter zum Bau des Südostwalls nach Rechnitz verschleppt. In der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945 wurde József Kövesi beim Kreuzstadl ermordet.

Verbundene Personen





  • Hauptbild des Ortes
  • Sekundäres Bild des Ortes
Gedenktafel für József Kövesi bei Kreuzstadl in Rechnitz (©Nora Brettl)




Transkription

Auf der südwestlichen Seite des Kreuzstadls in Rechnitz befindet sich eine Marmortafel, die an József Kövesi gedenkt. Diese wurde bei der Gedenkfeier für alle Opfer beim Südostwallbau beim Kreuzstadl/Rechnitz 2016 enthüllt. József Kövesi, geboren 1905 in Szöd, einem Dorf im Komitat Pest, nördlich von Budapest, wurde wegen seiner jüdischen Herkunft verhaftet und als Zwangsarbeiter zum Bau des „Südostwall“ nach Rechnitz verschleppt. In der Nacht zwischen dem 24. und 25. März wurde József Kövesi, beim Kreuzstadl ermordet.



Weiteres