Auf der südwestlichen Seite des Kreuzstadls in Rechnitz befindet sich eine Marmortafel, die an József Kövesi gedenkt. Diese wurde bei der Gedenkfeier für alle Opfer des Südostwallbaus beim Kreuzstadl/Rechnitz 2016 enthüllt.
József Kövesi, geboren 1905 in Szöd, einem Dorf im Komitat Pest, nördlich von Budapest, wurde wegen seiner jüdischen Herkunft verhaftet und als Zwangsarbeiter zum Bau des Südostwalls nach Rechnitz verschleppt. In der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945 wurde József Kövesi beim Kreuzstadl ermordet.
Auf der südwestlichen Seite des Kreuzstadls in Rechnitz befindet sich eine Marmortafel, die an József Kövesi gedenkt. Diese wurde bei der Gedenkfeier für alle Opfer beim Südostwallbau beim Kreuzstadl/Rechnitz 2016 enthüllt.
József Kövesi, geboren 1905 in Szöd, einem Dorf im Komitat Pest, nördlich von Budapest, wurde wegen seiner jüdischen Herkunft verhaftet und als Zwangsarbeiter zum Bau des „Südostwall“ nach Rechnitz verschleppt. In der Nacht zwischen dem 24. und 25. März wurde József Kövesi, beim Kreuzstadl ermordet.