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        <title>Rosenfeld-Grab auf jüdischem Friedhof in Frauenkirchen</title>
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        <title ref="https://gams.uni-graz.at/derla">DERLA: Digitale Erinnerungslandschaften</title>
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          <bibl>Halbrainer / Lamprecht / Rigerl, Orte und Zeichen der Erinnerung, Graz 2018.</bibl>
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                <term ref="https://gams.uni-graz.at/o:derla.keywords#keyword20">Grab</term>
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              <addName>jüdischer Friedhof , 7132 Frauenkirchen</addName>
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          <term ref="https://gams.uni-graz.at/o:derla.keywords#keyword27">Jüdische Opfer - Als Jude oder Jüdin verfolgt</term>
          <term ref="https://gams.uni-graz.at/o:derla.keywords#keyword9">Frauen explizit erwähnt</term>
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            <name>Paul Rosenfeld</name>
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      <editorialDecl>
        <p>Born digital TEI Dokument zur Beschreibung eines Erinnerungsortes bzw. Erinnerungszeichens.</p>
        <p>Erinnerungszeichen markieren Erinnerungsorte und machen sie in der Öffentlichkeit sichtbar. Sie sind ein sichtbarer Verweis auf Ereignisse, Erfahrungen und Verbrechen, die der Nationalsozialismus und Faschismus zu verantworten haben und sind intentionaler Ausdruck der Erinnerungskultur einer bestimmten Gruppe. Sie können physische oder virtuelle Manifestationen sein. Zur genaueren Bestimmung und Analyse werden die einzelnen Erinnerungsorte/Erinnerungszeichen durch spezifische Kriterien genauer klassifiziert und mit Information angereichert. Hierbei kann es zu Überlappungen und in manchen Fällen zu Unschärfen kommen, weshalb teils Mehrfachzuordnungen in den einzelnen Kategorien vorgenommen werden.</p>
      </editorialDecl>
      <projectDesc>
        <p>Die digitale Erinnerungslandkarte Österreichs (DERLA) ist ein Dokumentations- und Vermittlungsprojekt. Es dokumentiert die Erinnerungsorte und -zeichen an die Opfer sowie die Orte des Terrors des Nationalsozialismus in Österreich und setzt sich die kritische Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Faschismus und der Erinnerung daran zum Ziel. Die ständig neu zu stellenden Fragen, was, wann, wo und von wem wie erinnert wurde und wird, geben Einblicke in die Transformationen der Auseinandersetzungen mit dem Nationalsozialismus und sind Ausdruck unseres politischen und gesellschaftlichen Selbstverständnisses in der Gegenwart. „Gedächtnisorte“, Denk- und Mahnmäler, Gedenktafeln, Gedenkstätten sowie Straßenbezeichnungen nach WiderstandskämpferInnen und Opfern des NS-Regimes sind die Materialisationen des Geschichtsbewusstseins im Alltag. Der Blick auf die Erinnerungslandschaft in der Gegenwart gibt daher zum einen Einblick in das kollektive Gedächtnis der österreichischen Gesellschaft und zum anderen legt die Beschäftigung mit ihrer Entstehungsgeschichte die Konjunkturen dieser Beschäftigung offen.</p>
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          <p>Institutionelle und Personale Rollen taxonomie</p>
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          <p>Datums Taxonomie</p>
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      <desc>Rosenfeld-Grab auf jüdischem Friedhof in Frauenkirchen (©Nora Brettl)</desc>
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        <ref target="context:derla" type="context">DERLA</ref>
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        <p>Die Familie Rosenfeld betrieb vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Frauenkirchen einen Getreidehandel. Im Mai floh die Familie zu Verwandten nach Budapest. Als im Sommer 1944 in Ungarn die systematische Deportation der Jüdinnen und Juden begann, wurden auch Wilhelm und Gisela Rosenfeld sowie deren Tochter Magda und ihre Enkelkinder Janoska und Frigyeske ins Konzentrationslager nach Auschwitz verfrachtet und dort umgebracht. Nur der Sohn Paul konnte zunächst fliehen, wurde danach als Zwangsarbeiter zum Bau des Ostwalls verpflichtet und überlebte anschließend den Todesmarsch ins KZ Mauthausen. Als einziger jüdischer Rückkehrer stellte er in Frauenkirchen auf dem jüdischen Friedhof als Erinnerungszeichen an seine Familie einen Grabstein auf</p>
      </div>
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        <p>Hier ruht Ladislaus Rosenfeld 1915 - 1937. Zur Erinnerung an Wilhelm Rosenfeld 13.11.1881. Gisela Rosenfeld 11.11.1891. Magda Reiner, geb. Rosenfeld 2.5.1914. Janoska Reiner 26.5.1936. Frigyeske Reiner 7.6. 1938. Gest. 15.6.1944 in Auscchwitz</p>
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