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Cooking Recipes of the Middle Ages

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Overview

Collection: Wo11

Shelfmark: Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek, Handschriftenabteilung, Cod. Guelf. 31.3 Aug. 2°

Customary title: Arznei Buch

Material: paper

Number of folios: 555

Dimensions: 320mm x 220mm

Origin: place of origin unknown

Dating: 16th c.

Languages: High German languages

Codicology

Number of folios: 555

Dimensions: 320mm x 220mm

Condition: guter Erhaltungszustand; minimale Wasserspuren im obersten Viertel; rund beschnittener Buchblock leicht abgestoßen.

Material: Papier

Watermarks: mehrere unterschiedliche Wasserzeichen vorhanden.

Foliation: Die Handschrift wurde von einer modernen Hand durchgehend mit Bleistift foliiert. Daneben weisen die einzelnen Teile auch eigene Foliierungen auf.

Collation: große mehrfach ineinander geschobene Lagen, die nicht mit dem Textverlauf übereinstimmen, sowie immer wieder leere Blätter. Die Lagenstruktur kann nicht näher beschrieben werden, da das Buch sehr dick ist und nicht vollständig aufgemacht werden kann.

Hands: laut Heinemann von mehreren (vier) Händen; die erste schrieb bis fol. 345, die zweite bis fol. 443, die dritte bis fol. 475, die vierte den Schluss. Näher beschrieben werden hier lediglich Hand 1, 2 und 4.
Hand 1: fol. 1r-344v.
Hand 2: fol 345r-443v.
Hand 3: fol. 444r-475v.
Hand 4: fol. 476r-555v.

Script (fol. 91v-92v, 133v, 216v-219r, 230v, 236v-237r, 241v-242r, 263r-263v, 269v, 298v-299r, 304v): durchdachter Aufbau; grafische Gestaltung durch bewusste Variation der Schriftgröße und durch Verwendung einer Auszeichnungsschrift; breiter Rand links, exponiert darin nur die vergrößerten Buchstaben der Rezeptanfänge sowie kreuz- und sternförmige Markierungen; Schriftbild wirkt ruhig und gleichmäßig; Rezeptüberschriften sind zentriert. Der Satzspiegel ist klein, besonders links und unten ist der freie Rand sehr breit. Leerräume werden mit ausladenden Anstrichen gefüllt. toggle details

Duktus: geübte Hand, gleichmäßige Kurrentschrift; am Beginn neuer Absätze stark geschwungen und lang gezogen; im Verhältnis schmales Mittelband mit ausgeprägter Ober- und sehr ausgeprägter Unterlänge. Die Ober- und Unterlängen weisen eine deutliche Neigung nach rechts auf. Für lateinische Wörter werden lateinische Schriftzeichen verwendet. Die Zeilenabstände sind im Vergleich zur Schrift eher groß.Leitbuchstabe <a>: einstöckiges <a>, kreisförmig, mit senkrechtem Abstrich rechts, geschlossene Punze soweit erkennbar.Leitbuchstabe <l>: von unten nach oben geführt und rundlich; durchgehende Schlaufe; an initialer Position mit einem längeren Anstrich links und einer kleinen Schleife ebenda.Leitbuchstabe <g>: schräges <g> mit geschlossener oder offener, runder Punze und rundem Bogen. Die Schleife ist weit ausladend, rundlich und geschlossen; daneben auch gammaförmiges <g>.Leitbuchstabe <e>: <e> mit diagonal nach rechts oben gezogener Punze; ob offen oder geschlossen ist nicht zu erkennen, in den Rezeptüberschriften geschlossenes <e> mit kleiner Punze.Leitbuchstabe <m>, <n>: durchwegs verbundene, runde und gleichmäßige Bögen.Langschäfte <b>, <d>, <h>, <k>, <l>: rundes <d> leicht nach rechts geneigt, mit nach links geschlossener Schleife; an initialer Position meist sehr langgezogen und mit weit geöffneter Punze und kleinem Fähnchen; daneben auch <d> mit einem einfachen, leicht nach links gekrümmten Schaft; kursives <h> mit geschlossenen Schleifen oben und unten, die waagrecht den Schaft kreuzen; <h> zudem auch in Form einer schmalen 8 mit offener unterer Schleife; in den Rezepttiteln, aber auch im Fließtext zudem <h> mit zwei getrennten Bäuchen, die über einen kleinen Steg miteinander verbunden sind; <k> mit einem hochaufragenden, schmalen Schaft, halb offen und nach rechts geneigt; <b> gleich dem <l> mit einem Aufstrich rechts.<f>, Schaft-s Unterlänge: sehr ausgeprägte und schräge Unterlängen, die oft bis in die nächste Zeile reichen.Verschiedene r-Formen: durchgehend zweifüßiges <r>, vereinzelt rundes <r> in den Überschriften.Verschiedene z-Formen: initiales <z> mit allenfalls ausgeprägter Oberlänge und deutlich geschwungenem Dach, teilweise mit zusätzlicher Schlinge, spitzem Knick in der Mitte und kleiner, geschlossener Schlaufe unten; daneben auch <z> in Form einer 3, auf den Mittelbereich beschränkt und mit geringer Unterlänge, häufig in Kombination mit einem vorausgehenden hochaufragenden, senkrechten Schaft (<t>) ohne Querstrich.Bögen/Unterlänge von <h>, <y> und geschwänztem <z>: Bögen zwar weniger ausgeprägt als die Schäfte, dennoch im Verhältnis groß, zudem nach links geneigt; <h> mit einem zum nächsten Buchstabenansatz durchgezogenen Bogen; <z> mit geschlossener kleiner Punze; <y> mit einem offenen, nach links gezogenen Bogen, der teilweise in einem zusätzlichen Häkchen endet.Verwendung von Schaft-s und rundem <s>: Schaft-s an initialer und medialer Position, deutlich nach rechts geneigt; An finaler Position auch <ß> sowie sigmaförmiges <s> mit weit nach oben ragendem Fähnchen; an finaler Position kann in der Kombination von Schaft-s und sigmaförmigem <s> der Langschaft derart verkürzt sein, dass die Buchstabenkombination dem <s> der modernen Schulausgangsschrift gleicht; sigmaförmiges <s> auch als Majuskel.Verwendung von geradem und rundem <d>: rundes <d> leicht nach rechts geneigt, mit nach links geschlossener Schleife; initial langgezogen und mit weit geöffneter Punze und kleinem Fähnchen; daneben auch <d> mit einem einfachen, unterschiedlich stark nach links gekrümmten Schaft.i-Markierung: durchgehend.Besonderheiten anderer Grapheme: initiales <a> häufig mit einem nach oben verlängerten bogenförmigen Anstrich; Doppel-<t> besteht aus einem einzigen wellenförmigen Strich mit Querstrich; Majuskel-<a> als große Version der Minuskel mit geöffneter Punze. Zahlzeichen: zahlreiche römische Ziffern; die Glyphe für I trägt einen i-Punkt und weist eine Unterlänge auf; einmal in einer Datumsangabe arabische Ziffern. Gekreuztes <j> mit Schleife steht für 1/2.Majuskeln (Verwendung): Verwendung von Majuskeln an Rezeptanfängen und bei Substantiven, aber nicht regelmäßig; mehrfach unterschiedliche Majuskelformen für einen Buchstaben vorhanden.Verzierungen: Wechsel der Schriftgrößen und Zeilenabstände; Verwendung einer Auszeichnungsschrift für die Rezeptanfänge; herausstehende Anfangsbuchstaben mit Zierschlingen.Rubrizierung: - Diakritika: Haken auf dem <u> und <o>; Doppelpunkt auf <y>, <o>, <u>.Abbreviaturen: sehr wenige Abbreviaturen und sehr beschränktes Verwendungsrepertoire; vereinzelt Kürzungsstrich und Kürzungshaken, Universalkürzung, sowie etc.-Kürzung in Form eines Anstrichs mit Unterlänge und kleiner Punze; weiters lb-Kürzung und qz-Kürzung; gekreuztes <j> mit Schleife für 1/2; einige Abkürzungen werden auch mit einem Punkt oder durch Hochstellen markiert, so z. B. Ao für „anno“, Mt. für „Majestät“ oder Rö. für „Römische“.Interpunktion: sehr häufiger Gebrauch einer kurzen und mittig sitzenden Virgel zur Trennung einzelner Sinneinheiten und als Aufzählungszeichen.Terminatoren: keine eigene Form; am Rezeptende Terminator in Form einer nahezu stets zu einem Punkt verkürzten Virgel. Ebenfalls als Terminator fungieren können Leerstellen und vergrößerte An- oder Abstriche.Worttrennung: mehrfach Worttrennungen; markiert durch zwei längere diagonale Striche.Korrekturen: - Offensichtliche Schreiberwechsel: -

Script (fol. 345v, 348v): gleichmäßige Anordnung der Schrift; keine Auszeichnungsschrift, keine unterschiedlichen Schriftgrößen; die Rezeptüberschriften sind zentriert. toggle details

Duktus: geübte Hand, gleichmäßige Kurrentschrift, am Beginn neuer Absätze stark geschwungen und lang gezogen; im Verhältnis wenig ausgeprägte Ober- und Unterlänge. Die Ober- und Unterlängen weisen eine leichte Neigung nach rechts auf.Leitbuchstabe <a>: einstöckiges <a>, kreisförmig, mit senkrechtem Abstrich rechts, geschlossene oder offene Punze.Leitbuchstabe <l>: von unten nach oben geführt und rundlich; durchgehende Schlaufe. Leitbuchstabe <g>: <g> mit geschlossener oder offener, runder Punze und rundem Bogen; daneben auch gammaförmiges <g>.Leitbuchstabe <e>: offenes <e> mit diagonal nach rechts oben gezogener Punze.Leitbuchstabe <m>, <n>: durchwegs verbundene, runde und gleichmäßige Bögen.Langschäfte <b>, <d>, <h>, <k>, <l>: rundes <d>, leicht nach rechts geneigt, mit nach links gezogener, geschlossener oder offener Schleife; die Punze ist dabei stets geöffnet; kursives <h>, nach rechts geneigt und mit geschlossenen Schleifen oben und unten, die waagrecht den Schaft kreuzen; <k> mit einem hochaufragenden, schmalen Schaft, offen und nach rechts geneigt;<b> gleich dem <l> mit einem Aufstrich rechts.<f>, Schaft-s Unterlänge: mäßig ausgeprägte Unterlängen, stark geneigt.Verschiedene r-Formen: durchwegs zweifüßiges <r>.Verschiedene z-Formen: initiales <z> mit allenfalls mäßig ausgeprägter Oberlänge und deutlich geschwungenem Dach, spitzem Knick in der Mitte und geschlossener Schlaufe unten; daneben auch <z> in Form einer 3 oder eines Hakens, auf den Mittelbereich beschränkt und mit geringer Unterlänge, häufig in Kombination mit einem vorausgehenden niederen, senkrechten Schaft (vermutlich <t>) ohne Querstrich.Bögen/Unterlänge von <h>, <y> und geschwänztem <z>: Unterlängen bis auf <p> wenig ausgeprägt und allenfalls selten minimal nach links geneigt; <h> mit einem zum nächsten Buchstabenansatz durchgezogenen Bogen; <z> mit geschlossener Punze; <y> mit einem offenen, nach links gezogenen Bogen.Verwendung von Schaft-s und rundem <s>: Schaft-s an initialer und medialer Position, mäßig hoch und überwiegend mit dem folgenden Buchstaben verbunden; an finaler Position auch sigmaförmiges <s>; an finaler Position kann in der Kombination von Schaft-s und sigmaförmigem <s> der Langschaft derart verkürzt sein, dass die Buchstabenkombination dem <s> der modernen Schulausgangsschrift gleicht; sigmaförmiges <s> auch als Majuskel.Verwendung von geradem und rundem <d>: rundes <d> leicht nach rechts geneigt, mit nach links gezogener, geschlossener oder offener Schleife.i-Markierung: durchgehend.Besonderheiten anderer Grapheme: initiales <a> häufig mit einem nach oben verlängerten, bogenförmigen Anstrich.Zahlzeichen: - Majuskeln (Verwendung): Verwendung von Majuskeln an Rezeptanfängen und bei Substantiven, aber nicht regelmäßig; mehrfach unterschiedliche Majuskelformen für einen Buchstaben vorhanden.Verzierungen: - Rubrizierung: - Diakritika: Doppelpunkt auf <a>, <y>; Haken auf dem <u>.Abbreviaturen: sehr wenige Abbreviaturen und sehr beschränktes Verwendungsrepertoire; vereinzelt Kürzungsstrich und Kürzungshaken, Universalkürzung sowie dz-Kürzung.Interpunktion: sehr häufiger Gebrauch einer kurzen und mittig sitzenden Virgel zur Trennung einzelner Sinneinheiten und als Aufzählungszeichen.Terminatoren: keine eigene Form; am Rezeptende Terminator in Form einer nahezu stets zu einem Punkt verkürzten Virgel. Ebenfalls als Terminator fungieren können Leerstellen und vergrößerte An- oder Abstriche.Worttrennung: - Korrekturen: - Offensichtliche Schreiberwechsel: -

Script (fol. 513r-513v, 515v-516r, 522r-525r, 533v-534v, 548r-548v): durchdachter Aufbau; grafische Gestaltung durch bewusste Variation der Schriftgröße; breiter Rand links, exponiert darin nur die vergrößerten Buchstaben der Rezeptanfänge, die teileweise durch Zierstriche und Schaftdoppelungen wie Initialen wirken. Schriftbild wirkt ruhig und gleichmäßig; zahlreiche Zierstriche in den freien Bereichen der Seiten. Die Rezeptüberschriften sind zentriert. toggle details

Duktus: geübte Hand, gleichmäßige Kurrentschrift, am Beginn neuer Absätze stark geschwungen; im Verhältnis eher breites Mittelband mit bis auch wenige Ausnahmen wenig ausgeprägter Ober- und Unterlänge. Die Ober- und Unterlängen weisen eine deutliche Neigung in Schreibrichtung auf.Leitbuchstabe <a>: einstöckiges <a>, kreisförmig, mit senkrechtem Abstrich rechts und geschlossener Punze soweit erkennbar.Leitbuchstabe <l>: von unten nach oben geführt und rundlich; durchgehende Schlaufe; an initialer Position mit einem längeren Anstrich links und einer kleinen Schleife ebenda.Leitbuchstabe <g>: <g> mit geschlossener oder leicht geöffneter, runder Punze und einem runden, geschlossenen oder offenen Bogen.Leitbuchstabe <e>: <e> mit diagonal nach rechts oben gezogener Punze; in den Rezeptüberschriften geschlossenes <e> mit kleiner Punze.Leitbuchstabe <m>, <n>: durchwegs verbundene, oben leicht spitz zulaufende, breite Bögen.Langschäfte <b>, <d>, <h>, <k>, <l>: rundes <d> leicht nach rechts geneigt, mit nach links geschlossener Schleife und weit geöffneter Punze; kursives <h> mit geschlossenen Schleifen oben und unten, die waagrecht den Schaft kreuzen; <h> zudem auch in Form einer schmalen 8 mit offener unterer Schleife; <k> mit einem hochaufragenden, schmalen Schaft, halb offen und nach rechts geneigt; <b> gleich dem <l> mit einem Aufstrich rechts.<f>, Schaft-s Unterlänge: mäßig ausgeprägte und schräge Unterlängen.Verschiedene r-Formen: durchgehend zweifüßiges <r>; vereinzelt rundes <r>, v. a. in Überschriften.Verschiedene z-Formen: initiales <z> mit Oberlänge und deutlich geschwungenem Dach, leichtem Knick in der Mitte und kleiner, geschlossener Schlaufe unten; daneben auch <z> in Form einer schmalen 3, auf den Mittelbereich beschränkt und mit geringer Unterlänge, häufig in Kombination mit einem vorausgehenden hochaufragenden, senkrechten Schaft (<t>) ohne Querstrich.Bögen/Unterlänge von <h>, <y> und geschwänztem <z>: Bögen leicht nach links geneigt; <h> mit einem zum nächsten Buchstabenansatz durchgezogenen Bogen; <z> ebenfalls mit einem zum nächsten Buchstabenansatz durchgezogenen Bogen; <y> mit einem offenen, weit nach links gezogenen Bogen.Verwendung von Schaft-s und rundem <s>: Schaft-s an initialer, medialer und finaler Position, deutlich nach rechts geneigt; an finaler Position auch sigmaförmiges <s>.Verwendung von geradem und rundem <d>: rundes <d> leicht nach links geneigt, mit geschlossener Schleife, Strich kreuzt den Schaft. Die Punze ist dabei stets weit geöffnet. Daneben vereinzelt auch <d> mit einem einfachen, stark nach links gekrümmten Schaft.i-Markierung: durchgehend.Besonderheiten anderer Grapheme: initiales <a> häufig mit einem nach oben verlängerten, bogenförmigen Anstrich; kleines <p> oben gleich einem <v>, unten mit einer überlangen und weit nach links gezogenen Unterlänge; vereinzelt <p> mit ausgeprägter Ober- und Unterlänge, ähnlich der Majuskelform auch an medialer und finaler Position, besonders häufig in Kombination mit Schaft-s. Zahlzeichen: Zahlreiche arabische Ziffern, die 8 ist dabei quergelegt; gekreuztes <j> mit Schleife steht für 1/2.Majuskeln (Verwendung): Verwendung von Majuskeln an Rezeptanfängen und bei Substantiven, aber nicht regelmäßig.Verzierungen: Wechsel der Schriftgrößen und Zeilenabstände; Verwendung einer Auszeichnungsschrift für die Rezeptanfänge; herausstehende Anfangsbuchstaben mit Zierschlingen.Rubrizierung: - Diakritika: Haken auf dem <u>; Doppelpunkt auf <y>, <o>, <u>, <v>, <w>.Abbreviaturen: sehr wenige Abbreviaturen und sehr beschränktes Verwendungsrepertoire; Kürzungsstrich und Kürzungshaken; etwas häufiger in unterschiedlichen Kontexten gebrauchte Universalkürzung; Vereinzelt dz-Kürzung, qz-Kürzung, etc.-Kürzung in Form eines <u> mit rückwärts darüber gezogener Schleife; gekreuztes <j> mit Schleife für 1/2; Kürzung durch Punkt bei "a." für "anno".Interpunktion: häufiger Gebrauch einer kurzen und mittig sitzenden Virgel zur Trennung einzelner Sinneinheiten.Terminatoren: keine eigene Form; am Rezeptende Terminator in Form einer nahezu stets zu einem Punkt verkürzten Virgel. Ebenfalls als Terminator fungiert eine dreiteilige Verbindung aus einer Virgel zwischen zwei mittig gesetzten Punkten.Worttrennung: mehrfach Worttrennungen; markiert durch zwei längere diagonale Striche in beiden Zeilen.Korrekturen: eine kleine Korrektur. Offensichtliche Schreiberwechsel: -

Layout

Textblock: einspaltig

Text: unterschiedlich gestalteteSatzspiegel.

Cover

Condition: guter Erhaltungszustand.

Covering: eine weiße Pergamentdecke mit Binderiemen, ebenfalls aus Pergament.

Backing: flacher Buchrücken mit vier Bünden; darauf handschriftliche Signatur und Inhaltsangabe 'Allerhand Recepte variorum medicarum 31 ms' sowie 'Artznei Buech und Ander ding mer Jn disem Buech'.

History

Origin: Entstehungsort unbekannt.

Provenance: Die Handschrift scheint von einem Arzt aus Augsburg zu stammen.

Dating: 16. Jh.
mentioned in manuscript:
1547 (fol. 217v), 1525 (fol. 345r), 1552 (fol. 519v), [15]39 (fol. 525r), 1549 (fol. 535r)

How to cite

Denicolò, B. (2021). Wo11, Codicology. In H. W. Klug (Ed.), CoReMA - Cooking Recipes of the Middle Ages. Corpus - Analysis - Visualisation. With the help of A. Böhm and C. Steiner. http://hdl.handle.net/11471/562.10.4638 (GAMS. 562.10.4638) (Accessed 2022-05-22)

Sources

A, A. (2007) Handschriftencensus | Wolfenbüttel, Herzog August Bibl., Cod. 31.3 Aug. 2°, Handschriftencensus. Available at: https://handschriftencensus.de/16521 (Accessed: 24 March 2021). Heinemann, O. von (1966) Die Handschriften der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel, Zweite Abtheilung. Die Augusteischen Handschriften II, Wolfenbüttel 1895 (Nachdruck unter dem Titel: Die Augusteischen Handschriften, Bd. 4. Codex Guelferbytanus 11.11 Augusteus 2° bis 32 Augusteus 2°). Frankfurt a. M.: Klostermann (Kataloge der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel. 5.), cf. pp. 322-323. Available at: http://diglib.hab.de/drucke/f4f-539-5/start.htm.


HAB – Handschriftendatenbank – Handschrift 31-3-aug-2f (no date) Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel Handschriftendatenbank. Available at: http://diglib.hab.de/mss/31-3-aug-2f/start.htm (Accessed: 24 March 2021).


Encoding remarks

Haken über dem 'u' zur Unterscheidung des Buchstabens von 'n' wurde ignoriert.

Initiales 'a' mit einem nach oben verlängerten, bogenförmigen Anstrich wurde als Großbuchstabe A transkribiert.

'z' in Kombination mit einem vorausgehenden senkrechten Schaft wurde als 'tz' transkribiert.

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