Handbuch für Reisende durch das Erzherzogthum Oesterreich, Steiermark, Salzburg, Krain, Kärnten ... oder geographisch-malerische Schilderung der merkwürdigsten Reiserouten durch diese Provinzen, nebst Meilenzeiger und alphabetischem Ortsregister

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Gräz.

Gräz (47° 4' 9'' und 3' 42'' in Zeittheilen westlicher, als die gegen den Stephansthurn zu Wien gezogene Mittagslinie. 220 Klafter über dem Meere, nach neuen Beobachtungen aber nur 173 Wiener Klafter. 2622 H., 40000 E.) der Sitz eines Guberniums, Garnison eines Artillerie- und zweier Infanterie-Regimenter. Gräz hat 4 Vorstädte, die Jakomini-Vorstadt, den Münzgraben, die Leonharder-Vorstadt und Mur-Vorstadt, welche im J. 1827 bei der großen Ueberschwemmung der Mur ganz in Wasser stand, wodurch mehrere Häuser einstürzten. Die Stadt [134]selbst ist nicht groß; sie liegt zwischen der Mur und dem Schloß-berge, zählt 427 Häuser, und 16 große und 13 kleine Gassen.

Sehenswürdigkeiten: *(Sie sind nach ihrer Lage geordnet, so daß der Reisende desto be-quemer mit ihnen bekannt wird.) I. Das eiserne Thor. Vor die-sem pflegten die Landesfürsten von den steierschen Landständen em-pfangen zu werden. II. Die Stadtpfarrkirche in der Her-rengasse, mit einem Altarblatte von Tintoretto. III. Das Land-haus in derselben Gasse. Der Bau stammt aus dem 17ten Jahr-hundert. Hier werden mehrere historische Urkunden, der steiersche Herzogbund (ein kunstvoll gearbeiteter, sehr großer Pokal) aufbe-wahrt. Im Hofraume dieses Gebäudes sieht man ein sehr schönes Brunnendach von Gußarbeit, und eine Tafel nächst dem Thore, welche verbietet, „in diesem hochbefreiten Landhaus zu rumorn, die wöhr Tolch, oder Brodmesser zu zucken, zu balgen und zu schlagen, oder Maulstreich auszugeben.“ IV. Das Rathhaus am Haupt-platz in den Jahren 1806 und 1807 nach Bendtitsch mit einem Kostenaufwand von 150,000 sl. erbaut. In der nahen Neugasse ist das vormals gräfl. Wildensteinische Haus, welches die Stände für eine Akademie im Unterrichte des Zeichnens, und für eine Bil-dergallerie widmeten. V. Der Tummelplatz, einst der Turnier- platz steierischer Ritter und Fürsten, auf den Herzog Leopold auf dem Eise ein Bein brach, jetzt nur ein abgelegener Winkel der Stadt. VI. Das Konvikt in der Bürgergasse, vormals das Re-sidenzgebäude der Jesuiten. Angebaut ist das Universitätsge-bäude, in welchem eine Bibliothek von mehr als 100000 Bän-den, und das phisikalische Kabinet bemerkenswerth sind. Schon Herzog Karl gründete im J. 1558 die hier bestehende Universität, welche Pabst Sixtus V. bestätigte, und den Jesuiten übergab. Kai- ser Jos. hob sie im J. 1785 auf, und erst im Jahre 1827 setzte Se. Majestät unser gnädigster Kaiser sie wieder ein. In derselben Gasse befindet sich Rospinis phisikalisches Institut mit einem Thurme zu phisikalischen Beobachtungen. VII. Die Domkirche, in der Mitte des 15ten Jahrhunderts von Kaiser Friederich erbaut. Die Altäre dieser Kirche sind durchaus von Marmor und in einem schö- nen Stile gearbeitet. Ein großes Altarblatt von P. A. Pomis, ferner die Reliquien vieler Heiligen sind das einzige Bemerkens-werthe. VIII. Nahe an der Domkirche ist das Mausoleum im korinthischen Stile von Kaiser Ferdinand II. erbaut. Er selbst, seine Gemalin Maria Anna, Erzherzog Johann Karl und das Herz der Prinzessin von Artois, welche in Gräz starb, ist hier bei-gesetzt. Im Innern ist ein Altarblatt von Belluzzi sehenswerth. IX. Die k. k. Burg, einst der Wohnsitz steirischer Landesfürsten, jetzt der Sitz des innerösterreichischen Gouverneurs. In dieser Burg [135]sind viele Sprossen des habsburgischen Hauses geboren worden. Man bewahrt hier mehrere wohlerhaltene Ueberreste aus den Zei-ten der Römer, auch eine hebräische Inschrift aus neuerer Zeit, welche in den innern Wänden des Hofraumes eingemauert sind. X. Das städtische Theater, gegenüber von der Universität, vor einigen Jahren neu erbaut, nachdem das alte durch Brand verheert worden war. Xl. Das Haus des deutschen Ordens in der Sporrgasse. Herzog Friedrich der Streitbare gründete 1233 die Kommende des deutschen Ordens zu Gräz. In der Sporrgasse ist auch das gräfl. Saurau'sche Haus, an welchem man aus den Fen-stern des obersten Stockes einen hölzernen Türken sieht, zum Zeichen, daß bis hieher die Türken die Häuser besetzt hielten, bei ihrem Ein- falle. Xll. Das Murthor, unter welchem Andreas Baumkircher durch das Beil des Henkers fiel. XIll. Das Joanneum. Der erhabene Protektor der Steiermark, Erzh. Johann gründete dieses herrliche Institut am 16. Juli 1811. Das Mineralienkabinet unter der Aufsicht des gelehrten Prof. Anker, das reiche Herbarium aus der Verlassenschaft des Ritters von Portenschlag, das zoologische, phisikalische und Münzkabinet, so wie das Archiv und die besonders durch den Grafen von Brigido bereicherte Bibliothek sind gleich merkwürdig. Der botanische Garten ist nach Prof. von Vest's Sistem geordnet, und enthält 6353 Quadrat-Klafter und drei Ge-wächshäuser. Im Hofraume sind viele Römersteine eingemauert, die zum Theil in Gräz selbst, zum Theil in anderen Gegenden der Steiermark aufgefunden wurden.

In allem enthält Gräz 10 Pfarreien und 12 andere Kirchen und Kapellen, 5 Manns und 2 Frauenklöster, worunter jene der barmherzigen Brüder und der Elisabethinerinnen, die sich mit Kran-kenpflege, dann der Ursulinerinnen, die sich mit Unterricht beschäf-tigen, eine besondere Erwähnung verdienen. Auch ist hier ein großes Kranken- Gebär- Irren- und Findelhaus, und ein Waisen-haus.

Hier ist der Sitz des Guberniums des Landrechts, des Ge- neralkommandos für Illirien und Steiermark, einer Polizeidirek-tion und eines Bücher- Revisionsamtes, und der sämmtlichen Zen-tralbehörden der Provinz, so wie des Bischofs von Sekau und ei-nes adeligen Frauenstifts. Von sonstigen Instituten sind hier ein Pensions-Institut für herrschaftliche Beamte, und ein Versorgungs-Institut für Handelsdiener. Der Gewerbsfleiß ist hier sehr leben-dig, es werden viele seine Stahl- und Eisenwaaren verfertigt, auch unterhält man eine Kattun- und Zizmanufaktur, 4 Leinwand- und Kattundruckereien, eine Wollenzeug- Manufaktur, 4 Seiden- manufakturen, eine Hutmanufaktur, eine merkwürdige Nagel- und Schnallenfabrik, eine Fächerfabrik, zwei Baum- und Schafwoll- manufakturen, eine Fabrik lakirter Blechwaaren, eine Bleichanstalt, eine Siegellakfabrik, eine Töpfergeschirr-Fabrik, 2 Papiermühlen, eine Salpetersiederei u. s. w. Der Handel ist ziemlich beträchtlich, [136]besonders mit Eisen. – Viele berühmte Männer wurden hier ge-boren: Brokmann, Fröhlich, Metzburg, Liesganig, Hammer, Zei-ler und Madame Nousseul. Der Dichter Kalchberg starb hier im Jahre 1827, und liegt auf eigenes Verlangen in seinem Testamente, im Kirchof der Kirche am Leech.

Die schöne, große Murvorstadt, 1,120 Häuser enthaltend, wurde durch die alte, 50 Klafter lange, und auf Quadratpfeilern ruhende, ganz gedeckte Murbrücke, mit der innern Stadt verbun-den, im Jahre 1827 wurde sie aber von der Mur weggerissen. (Nachdem die Mur schon seit dem 8. April 1827 wegen des häu-figen geschmolzenen Schnees in der oberen Steiermark, ununter-brochen in bedeutender Höhe geströmt, und hie und da beträchtli-chen Schaden an den Ufern verursacht hatte, schwoll dieser Strom in der Nacht von dem 7. auf den 8. Juni zu solch einer Höhe, daß die Murvorstadt, Lend, Grieß und der Damm außer dem Sackthore unter Wasser gesetzt, und die benachbarten Felder und Gärten in einen See verwandelt wurden. Die Höhe des ausge-tretenen Stromes hatte jene vom Jahre 1813 bedeutend überstie-gen.) Es sind hier mehrere Band- und Seidenzeugfabriken. In dem untern Theile derselben ist die untere Lände (der Hafen von Gräz) und in der Mariahilfgasse das Minoritenkloster und die Wallfahrtskirche, mit einem sogenannten Gnadenbilde zu bemerken. Die Münzgrabenvorstadt liegt ebenfalls in der Ebene und enthält über 500 Häuser, worunter die Kattunfabrik, die schöne bürger-liche Schießstätte, die landschaftliche Reitschule und eine große Sal-peterplantage, sich auszeichnen. Ein Theil derselben, unmittelbar vor dem Eisernthore, ist die Jakomini-Vorstadt, wo auf dem schö-nen Jakomini-Platze, den eine metallene Denksäule ziert, das an-sehnliche Jakominische Haus, mit dem größten und besuchtesten Kaf-feehause der Stadt Grätz, zu bemerken ist. Von hier gehen über das Glacis Alleen von Kastanienbäumen, einer Seits bis an das Burgthor und Paulusthor, anderer Seits bis an das Neuthor. Die weitläufige Vorstadt St. Leonhard, über 600 Häuser zählend, ist auf einer, sich in sanfte Anhöhen erhebenden, Fläche erbaut. Hier sind am Anfange der Geidorfgasse, der ehemals gräf-lich Wurmbrandische, nun Meerscheinische Garten, und weiter hin-auf, der gräflich Attemsische Park Rosenhain, am Fuße des Ro-senberges, zu bemerken, von dem man die Stadt und das ganze Grätzerfeld übersieht. Der Graben ist die beste Gasse dieser Vor-stadt, durch welche die Straße nach Ungarn geht. In der Nähe ist der Ruckerlberg mit einem Wirthshause und schöner Aussicht auf die Stadt, so wie auf den Bacher und die Saualpe.

Gräz hat nächst Salzburg und Insbruck die schönsten Umge-bungen unter allen Städten der österreichischen Monarchie. Wenn man die Mühe nicht scheut, so kann man in zwei bis drei Tagen [137] alle die Herrlichkeiten sehen. Am Morgen des ersten Tages um 4 Uhr, kann man nach Maria Trost fahren, einer vormals stark besuchten Wallfahrtskirche, die im 12ten Jahrhundert über einen Kreuzpartikel zum ersten Male erbaut worden, wo Zacharias Wer-ner gepredigt; von dort nach Maria Grün um die Platte zu ersteigen. Kaum 1500 Fuß über die Mur erhoben ist die Platte wegen der in weiter Ferne durch kroatische Berge, den Bacher, den Ursulaberg in Kärnten, die Choralpe, Stub-, Rak-, Polster- und Klein alpe, den Schekel, im Osten aber mei-stens nur durch das Firmament begrenzten Aussicht höchst merkwür-dig. Die ganze Ebene des Gräzer- und Leibnitzerfeldes liegt wie eine Mappe unter der Platte, und auffallend wird von hier die Menge der isolirt stehenden Berge, als der Schloßberg, Kulm, Riegersburg, Wildonerberg. Die isolirte Lage des Schloßberges und Kalvarienberges erklärt ein Volksschwank auf folgende Art: Wie nämlich die großen Herren oft närrische Launen haben, so sei es auch ein Mal dem Fürsten der Hölle eingefallen, einen Berg aus Obersteier zu holen und nach Welschland zu tragen. Er packte daher ein tüchtiges Exemplar in drei Säcke ein und trat seine Luft-reise an; als er aber in die Gegend vor Gräz gekommen war, riß ein Sack entzwei und der heutige Kalvarienberg fiel auf die Erde; er flog noch ein Stückchen weiter und nun gingen alle Säcke auf, und die ganze Fracht fiel als Schloßberg durch. Da sei nun der Satan so gewaltig erbost gewesen, daß er die leeren Säcke nachwarf und dieß seien die drei Säcke (Sackgassen) in Gräz, wie männiglich noch jetzt zu sehen. –

Drei Stunden später kann man schon in Eggenberg bei ei-nem frugalen Mahle sein, die Residenz der ehemaligen Fürsten von Eggenberg, das Grabmal der letztverstorbenen Gräfin von Herber-stein von Canova's Meißel und den französisch verschnittenen Gar-ten besehen und kurz nach Mittag auf den Trümmern der Veste Gösting stehen. Wunderherrlich sind die Bilder, die durch Bre-schen und Fenster magisch eingerahmt, bald die schönen Alpen des Brukerkreises, oder die Felsen der schroffen Rettelsteiner wand; bald die lachendsten Thäler von der Mur durchschnitten, bald die düstern Reste einer verfallenen Burg in einem einsamen traurigen Thale, zum Gegenstande haben; entzückend ein Blick über zahllose Fruchtfelder und die schöne Stadt, hin zu den Gleichenbergerkö-geln, berauschend die Lust, die hier Phantasie und Sinnenwelt erzeugt. Ein kühner und fester Bau beurkundet sich hier selbst noch im Verfalle und ich bedauerte mit jedem Freunde des kräftigen Mittelalters, die Zerstörung der Burg durch ihre letzten Besitzer, die Grafen Attems, um das Materiale zum Bau von Neu-Gösting zu verwenden.

Im Nordosten, noch ziemlich weit vom Jungfernsprung (einem senkrechten Felsen, über welchen sich ein Fräulein von Göst- [138]nik, wegen unglücklicher Liebe in die Tiefe gestürzt haben soll) fand ich an einer Säule, wahrscheinlich zum Andenken an die Pest i. J. 1713 gesetzt, eine getreue Abbildung des Schlosses, als es noch unversehrt da stand mit seinen Thürmen. Die Geschichte des Ge- schlechts das hier sein Wesen trieb, steht in Polsterers Beschrei-bung von Gräz ausführlich genug um mir die Erzählung zu ersparen.

Eine Stunde tiefer liegt die Thalburg in der Einöde, einer einförmigen Waldgegend über die sich der Buchkogel und der kleine Berg erhebt, der das Wallfahrtskirchlein St. Johann und Paul trägt kann man in einer Stunde sein. Diese Kirche wurde i. I. 1500 durch Maria von Baiern, Wittwe Erzherzogs Karl II. er-baut und ist blos ihrer Lage wegen interessant. Reizender als von hier ist die Aussicht von dem gegenüber liegenden Buchkogel. Das ganze Gräzerfeld und im Westen das fruchtbare Kainachthal liegt ausgebreitet vor dem Blicke, darüber die Schwanbergeralpen, die gedehnte Todtentruhe (Grössing) die Saualpe in Kärnten und viele Köpfe des Kleinalpengebirges. Im Rückweg findet man das Häus-chen wo der Maler Kapeller und der Professor Schneller, der nun in Freiburg lebt, zu verschiedenen Zeiten hausten.

Am Morgen des zweiten Tages rüste man sich um über An-tritz nach Neustift zu fahren, und von dort den 4500 Fuß hohen Schekel zu besteigen. Auf der Spitze dieses Berges soll einst eine Baumgruppe (im steier'schen Volksdialekt Schökel genannt) weit sichtbar gewesen sein und daher der Name des Berges entstanden sein. Schon zu Zeiten der Römer war dieser Berg als Gessacus bekannt und wenn man nicht wie Julius Cäsar in den steier'schen Annalen, das Zeugniß des Trebellius Pollio in seinem Leben des Kaisers Gallienus bezweifeln und eine Namensverwechslung vermu-then will, so flohen einst die Szythen über diesen Berg. Wahr- scheinlicher ist es, daß diese letzte südliche Spitze der norischen Al-penkette unter der allgemeinen Benennung des cetischen Gebirges, das die Grenzen zwischen Norikum und Pannonien bestimmte, ein-geschlossen wurde. Nach der Versicherung Mayers in seinen »Stei- erinärkischen Alterthümern« sollen sich noch Reste römischer Bauten hier befinden, allein ich konnte nie etwas Näheres hierüber erfah-ren. Der Weg über die Kalk leiten ist nichts weniger als be-schwerlich.

Die Aussicht vom Schekel ist großartig und umfaßt beiläufig dieselben Gegenstände als die vom Kleinalpen-Speikkogel (S. Reg.) nur in einem enger gezogenen Kreise nach Schmutz 400 DMeilen (?). Merkwürdig sind hier zwei Löcher aus welchen zuweilen Schwe-feldämpfe steigen, die gewöhnlich aber mit Schnee angefüllt sind. Die Tiefe des größeren soll bis an die Mur reichen.

Das Tobelbad, welches schon seit 300 Jahren benützt wird, ist, obgleich ein Belustigungsort der Gräzer, doch kaum eines Be-suches werth. (Seine Heilkraft erweist sich an Nervenschwäche, [139]übertriebener Reizbarkeit, Ausschlägen und anderen Krankheiten. In der neuesten Zeit hat Formentini hier eine neue Quelle entdeckt.) Weit lohnender ist es am dritten Tage einen Ausflug auf die Teichalpe zu unternehmen, und man kann in dieser Absicht am Tage vorher vom Schekel in den Markt Passail (491 E.) herab- steigen, statt auf demselben Wege wieder nach Gräz zurückzukehren. Die Teichtalpe kann von diesem Markte aus in 3 Stunden erstie-gen werden. Die Grenzpunkte des Horizonts von diesem Berge sind im Norden die Fischbachalpen, im Westen die Stubalpen, im Süden der Loibl, im Osten die Städte Oedenburg und Stein am Anger. Die Höhe der Teichtalpe liegt zwischen 5 und 6000 Fuß. (Ueber Rein und Straßengel in der Umgebung s. Register.)

Ueber die Fortsetzung der Reise, welche durch den interessan-testen Theil der Monarchie nach Italien führt, theile ich dem Le-ser mein Tagebuch, einer im Jahre 1828 unternommenen Reise mit.