Urkundenbuch des Herzogtums Steiermark

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Band I > Alle Urkunden

Anzahl der gefundenen Einträge: 164

  1. MA 1: 860 Mai 8, Regensburg.

    König Ludwig II. schenkt dem Kloster Mattsee genannten Besitz
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  2. SP 1: 100(6) Dezember 7, Merseburg.

    König Heinrich II. schenkt der Salzburger Kirche sein Eigengut Admont mit allen Zugehörungen
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  3. AQ I: 1028 Oktober 9, Pöhlde.

    Waldschenkung in Friaul an den Patriarchen Poppo von Aquileia
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  4. LA 2: 1056 – – , Passau.

    Bischof Altmann von Passau erneuert dem Bischof Adalbero von Würzburg den Tausch zwischen Graf Arnold II. von Wels-Lambach und Bischof Christian von Passau und bestätigt dem Kloster Lambach genannten Zehnten
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  5. LA 3: 1061 Februar 19, Regensburg.

    König Heinrich IV. bestätigt und übergibt dem Kloster Lambach verschiedene genannnte Gerechtigkeiten
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  6. GA 1: 1082 – – , Lorch.

    Bischof Altmann von Passau vertauscht an den Markgrafen Otakar II. von Steier die Kirche in Garsten
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  7. GA 5: [c. 1082/1122].

    Verzeichnis der Güter des Klosters Garsten
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  8. GL 1: 1088 Juli 19, Lorch.

    Bischof Altmann von Passau erhebt die Kapelle zu Dietach zur Pfarrkirche
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  9. KRE 1: [1093 nach September 12, – ].

    Die Mönche von Kremsmünster bekunden die Zugehörigkeit eines strittigen Zehnten zu ihrem Kloster
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  10. KRE 2: [1096 – 1101], Kremsmünster.

    Tausch eines Gutes Steinparz gegen Muckendorf an Kremsmünster durch Herzog Welf II. von Bayern
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  11. LA 4: 1103 April 23, [Lambach].

    Bischof Emehard von Würzburg übergibt dem Kloster Lambach genannten Besitz und Hörige
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  12. EB 1: 1106 – – , Eberndorf.

    Patriarch Ulrich I. von Aquileia über die Gründung von Eberndorf
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  13. GA 2: [1111/1112].

    Bischof Ulrich I. von Passau bestätigt den Tausch um die Kirche von Garsten an den Markgrafen Otakar II. von Steier.
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  14. SN 1: 1117 Juni 9, Friesach.

    Erzbischof Konrad I. von Salzburg verleiht dem Markgrafen Otakar II. von Steier die Vogtei über das Kloster Nonnberg
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  15. GL 2: 1125 – – , Burg Steyr.

    Markgraf Otakar II. von Steier berichtet über die Umstände bei der Gründung des Klosters Gleink und regelt Vogtei und Schenkungsrechte
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  16. SU 1: 1126 August 26, Salzburg.

    Bischof Altmann von Trient vertauscht an Erzbischof Konrad I. von Salzburg seine Kirche Kolbnitz und erhält dafür u.a. das Tauf- und Begräbnisrecht für seine Kirche in St. Margarethen
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  17. WE 1: 1128 – – , Würzburg.

    Bischof Embricho von Würzburg bezeugt einen Tausch des Friedrich von Rota im Zusammenhang mit der Maut auf der Traunbrücke in Wels
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  18. GL 3: 1128 Januar 1, Lorch.

    Bischof Otto i. von Bamberg berichtet über die Gründung des Klosters Gleink und gewährt diesem die Rechte und Freiheiten der Bamberger Kirche
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  19. AQ 1: 1132 (Mai 29), Friesach.

    Zehntregelung mit dem Patriarchat Aquileia
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  20. SI 1: 1136 – – , Aquileja.

    Patriarch Pilgrim I. von Aquileia beurkundet die Gründung und Ausstattung des Klosters Sittich
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  21. OS 1: 1136 – – , Villach — [1137] Februar 27, Zwischenbergen.

    Erzbischof Konrad I. von Salzburg beurkundet den Vegleich zwischen ihm und dem Patriarchen Pilgrim I. von Aquileia sowie Abt Hezelin von Ossiach hinsichtlich der Klosterzehnte
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  22. SU 2: [1136 vor April 26, – ].

    Bischof Altmann von Trient übergibt dem Stift Suben u.a. die Kirche St. Margarethen zu Eigen
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  23. MI 1: 1137 – –, Friesach.

    Erzbischof Konrad I. von Salzburg bezeugt einen Tausch zwischen dem Domkapitel und dem Kloster Millstatt
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  24. REI 1: 1137 [Januar], Friesach.

    Erzbischof Konrad I. von Salzburg beurkundet bezüglich Besitzungen des Klosters Reichersberg
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  25. MI 2: [1137/38].

    Abt Otto I. von Millstatt und sein Vogt Graf Engelbert II. von Görz vertauschen an Erzbischof Konrad I. von Salzburg den Stadelhof in Maria Bichl gegen genannte Zehnte und Gerechtigkeiten
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  26. WE 2: 1138 – – , – .

    Friedrich von Rohr vertauscht seine Güter zu Polsenz an die Würzburger Kirche im Zusammenhang mit der Brücke über die Traun in Wels
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  27. SP 2: 1139 März 22, – .

    Erzbischof Konrad I. von Salzburg verleiht dem Kloster St. Peter u.a. die Pfarre Hallein und gewährt besondere Rechte
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  28. WE 3: 1140 – – , – .

    Bischof Embricho von Würzburg bezüglich der Mautfreiheit für die Brücke in Wels
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  29. OB 1: 1140 April 7, Aquileja in der Kirche S. Maria.

    Patriarch Pilgrim I. von Aquileia beurkundet die Gründung des Klosters Oberburg
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  30. GA 8: 1140 Oktober 24, (Gaflenz).

    Bischof Reginbert von Passau weiht die Kirche von Gaflenz und erhebt sie zur Pfarrkirche
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  31. KRE 3: 1140 November 11, (Martinsberg) – November 20, Wels.

    Bischof Reginbert von Passau weiht die Kirche in Martinsberg und erhebt sie zur Pfarrkirche
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  32. REI 2: 1141 – – , Reichersberg in der Kirche St. Michael.

    Herzog Leopold von Bayern übergibt dem Kloster Reichersberg u.a zwei Lehen in Langenlois
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  33. SP 3: 1141 Juli 28, Friesach.

    Erzbischof Konrad I. von Salzburg verleiht dem Kloster St. Peter genannten Besitz, Kirchen und Zehnte
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  34. GA 9: 1142 [zwischen Januar 20 und Februar 12], Regensburg.

    König Konrad III. schenkt dem Kloster Garsten 400 Hufen in der Riedmark
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  35. REI 3: <1142> (1144) Oktober 23, Feste Hohensalzburg.

    Erzbischof Konrad I. von Salzburg übergibt dem Kloster Reichersberg den Zehnten in der Pfarre Pitten
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  36. GA 10: 1143 – – , Lorch.

    Markgraf Otakar II. von Steier bestätigt dem Abt Berthold von Garsten den mit dem Bischof von Passau vollzogenen Tausch von Behamberg gegen Garsten
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  37. SP 4: 1143 Juni 12, Werfen.

    Erzbischof Konrad I. von Salzburg entschädigt das Kloster St. Peter für das Gut Admont
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  38. SP 5: 114[3] Dezember 9, Burg Hohenwerfen.

    Erzbischof Konrad I. von Salzburg bezeugt, daß dem Kloster St. Peter u.a. für die Einhebung des gemeinsamen Zehntes in Reichenhall eine Salzpfanne daselbst überlassen wurde
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  39. SP 6: 1144 Mai 23, Leibnitz.

    Erzbischof Konrad I. von Salzburg bestätigt dem Kloster St. Peter in Salzburg die von seinen Vorgängern und von ihm verliehenen genannten Kirchen, Zehnte und Besitzungen
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  40. SN 2: 1144 November 3, Hohensalzburg.

    Erzbisch Konrad I. bestätigt dem Kloster Nonnberg den im einzelnen genannten Besitz samt Zugehör und Gerechtigkeiten
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  41. SI 2: 1145 – – , Aquileja.

    Patriarch Pilgrim I. von Aquileia vermehrt zur Beseitigung der Not dem Kloster Sittich die Ausstattung mit genannten Gütern
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  42. OB 2: 1145 – – , Aquileja.

    Patriarch Pilgrim I. von Aquileia übergibt dem Kloster Oberburg zehn Anwesen in Buttrio im Friaul
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  43. OB 3: 1146 – – , Tolmein.

    Patriarch Pilgrim I. von Aquileia wiederholt seine Schenkung von zehn Anwesen in Buttrio an das Kloster Oberburg und gibt weitere fünf Anwesen in Cosizza sowie Gerechtsame
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  44. WI 2: 1146 – – , – .

    Bischof Eberhard II. von Bamberg bestätigt die Schenkung des Ortes Wilhering an seine Kirche
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  45. AQ 2: 1146 – – , Aquileja.

    Erwerbung der Burg Artegna
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  46. SU 3: 1146 Januar 6, Lateran.

    Papst Eugen III. nimmt die Chorherren von Suben in seinen Schutz und gewährt das freie Begräbnisrecht im Stift
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  47. SP 7: 114[6] März 16, [Rom –] Trastvere.

    Papst Eugen III. nimmt das Kloster St. Peter in Salzburg in seinen Schutz und bestätigt den Besitz an Kirchen, Zehnten und Gütern
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  48. REI 4: 1146 Mai 4, Sutri.

    Papst Eugen III. nimmt das Stift Reichersberg in seinen Schutz und bestätigt die Besitzungen und Gerechtigkeiten
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  49. REI 5: [vor 1146 November 11].

    Erzbischof Konrad I. von Salzburg an die Chorherren von Reichersberg bezüglich eines Tauschgeschäftes und die Mönche von Vornbach betreffend
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  50. OB 4: 1147 Februar 13, Regensburg.

    König Konrad III. bestätigt dem Kloster Oberburg den Besitz
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  51. REI 6: [1147 Februar/März].

    Propst Gerhoch von Reichersberg übermittelt dem Abt Gottfried I. von Admont seine "Erklärung der Psalmen"
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  52. SP 8: [1148 Mai – , Salzburg].

    Erzbischof Eberhard I. von Salzburg bezeugt dem Abt Heinrich von St. Peter in Salzburg verschiedene genannte Rechtshandlungen
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  53. MOG 1: 1149 Mai 15, Friesach.

    König Konrad III. befiehlt die Rückstellung der dem Kloster Moggio widerrechtlich durch Belehnung entfremdete Güter
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  54. REI 7: 1149 (nach September 24), Pitten.

    Erzbischof Konrad I. von Salzburg beurkundet die Weihe der Kapelle am Fuße des Berges Pitten
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  55. GÖRZ 1: 1150 April 21, beim Wald von Ramuscello.

    Vergleich zwischen Patriarch Pilgrim I. von Aquileia und dem Grafen Engelbert II. von Görz
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  56. SN 3: 1150 Oktober 18, Domkirche (Salzburg).

    Erzbischof Eberhard I. von Salzburg entscheidet einen Streit zwischen dem Salzburger Domkapitel und dem Kloster Nonnberg um die Zugehörigkeit der Familie des Rapoto zugunsten des Klosters
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  57. GA 11: [1151].

    Bischof Konrad I. von Passau überläßt dem Abt Sirus von Garsten im Tauschwege seinen Zehntanteil in der Pfarre Gaflenz
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  58. GL 4: 1151 Januar – , – .

    Bischof Konrad I. von Passau bezeugt den Tausch zwischen Abt Friedrich von Seitenstetten und Abt Ulrich von Gleink um genannten Zehnten bzw. Besitz
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  59. REI 8: 1151 September 24, Bamberg.

    Bischof Eberhard II. von Bamberg beurkundet den mit Zustimmung seines Vogtes erfolgten Tausch mit dem Propst Gerhoch von Reichersberg
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  60. SI 3: 1152 – – , – .

    Patriarch Pilgrim I. von Aquileia bezeugt verschiedene genannte Schenkungen an das Kloster Sittich
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  61. MOG 2: 115[2] Juli 5, Regensburg – [1156 – – , – ].

    Kaiser Friedrich I. bestätigt dem Kloster Moggio den gesamten Besitz
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  62. REI 10: [1152 – 1158].

    Erzbischof Eberhard I. von Salzburg beurkundet die Weihe der Kapelle in Thernberg
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  63. GA 12: 1153 April 30, Steyr.

    Markgraf Leopold von Steier bestätigt dem Kloster Garsten die von seinem Vater geschenkten Güter und befreit das Kloster von jeder fremden Gerichtsbarkeit
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  64. SU 4: 1153 Dezember 20, Leibnitz.

    Erzbischof Eberhard I. von Salzburg entscheidet den Streit zwischen Propst Kuno von Suben und Pfarrer Engelschalk von Leibnitz um Güter, die dem Stift Suben bzw. zur Kirche von St. Margarethen gehören
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  65. WI 4: 1154 – – , – .

    Bischof Eberhard II. von Bamberg bezeugt verschiedene Bestimmungen zugunsten des Klosters Wilhering
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  66. WI 3: 1154 September 25, Prüfening.

    Bischof Eberhard II. von Bamberg bezeugt die Gründung des Klosters Wilhering
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  67. WI 1: <1146> [1154 nach September 25 – vor September 1155], – .

    Abt Gerlach von Rein bezeugt die Stiftung des Klosters Wilhering
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  68. EB 2: 1154 Oktober 20, Aquileja.

    Patriarch Pilgrim I. von Aquileia bestätigt dem Chorherrenstift Eberndorf geannnte Pfarren und Zehnte
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  69. REI 9: 1154 November 19, im Gebiet von Brescia.

    Bischof Eberhard II. von Bamberg genehmigt einen Tausch zwischen dem Markgrafen Otakar III. von Steier und und dem Stift Reichersberg betreffend das Dorf Münsteuer
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  70. SP 9: 1156 (vor September 8), Wien.

    Herzog Heinrich von Bayern und Markgraf von Österreich schenkt dem Kloster St. Peter in Salzburg die beim Gut Dornbach liegende Wiese
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  71. OB 5: 1157 Oktober 6, Würzburg.

    Kaiser Friedrich I. bestätigt dem Kloster Oberburg den Besitz
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  72. MOG 3: 1158 – – , Aquileja.

    Werner von Chiarisacco und seine Gattin übergeben für den Fall ihres erbenlosen Todes dem Kloster Moggio ihr gesamtes Eigengut in Tolmezzo und andernorts
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  73. SP 10: 1159 [zwischen Mai 11 und Juni 16], Salzburg.

    Erzbischof Eberhard I. von Salzburg bestätigt dem Kloster St. Peter in Salzburg u.a. die von Gottfried von Wieting zugunsten des Kloster aufgesandten Lehen in Kärnten
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  74. WI 5: 1159 Juni 23, Ebelsberg.

    Bischof Konrad I. von Passau bezeugt den Tausch zwischen dem Kloster Wilhering und dem Pfarrer Wernhard von Schönering über genannte Zehnte
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  75. REI 11: 1160 Juni 8, Salzburg.

    Erzbischof Eberhard I. von Salzburg gestattet Propst Gerhoch von Reichersberg und den Chorherren die Pfarre Bromberg mit einem ihrer Chorherren zu besetzen
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  76. WI 6: 1161 – – , – .

    Abt Gebhard II. von Wilhering bezeugt den Ankauf eines Gutes zu Edramsberg und die Stiftung eines Gutes zu Rodl
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  77. REI 12: 1161 Juli 12, Salzburg.

    Erzbischof Eberhard I. von Salzburg beurkundet, daß im Streit um den dritten Teil der Neubruchzehten am Griffenerberg das Bistum Bamberg den Zehnten besitzen und Salzburg genannnte Entschädigungen erhalten soll
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  78. REI 13: [1161 Juli/August].

    Propst Gerhoch von Reichersberg an den Abt Gottfried I. von Admont bezüglich der Neubruchzehnten im Pittener Wald
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  79. REI 14: 1161 September 6, Burg Straßburg.

    Erzbischof Eberhard I. von Salzburg bestätigt dem Stift Reichersberg die Schenkung der Zehnten in den Pfarren Pitten und Bromberg
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  80. LA 5: 1162 Februar 26, Lodi.

    Kaiser Friedrich I. bestätigt dem Kloster Lambach die von König Heinrich IV. verliehenen Gerechtigkeiten
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  81. GA 13: 1163 – – , Burg Steyr.

    Markgraf Otakar III. von Steier bestimmt,. daß die Vogtei des Klosters Garsten nur auf Verlangen des Abtes zu Lehen ausgegeben wird
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  82. LA 6: 116[3] April 20, Ebelsberg.

    Bischof Konrad I. von Passau überläßt dem Kloster Lambach ein strittiges Gut zu Sölling
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  83. SP 11: 1163 Dezember 20, Friesach.

    Erzbischof Eberhard I. von Salzburg entscheidet im Streit zwischen Friedrich von Pettau und Friedrich von Landsberg einerseits und Gottfried von Wieting andererseits und setzt die Entschädigung fest
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  84. MOG 4: 1164 – – , Mariach.

    Der Erwählte Ulrich II. von Aquileia bezeugt eine Schenkung des Werner von Chiarisacco und seiner Gattin an das Kloster Moggio
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  85. AqSM 1: [1164?] – – , – .

    Seelgerätstiftung des Megenhard von Malisana
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  86. SEI 1: 1165 – – , – .

    Markgraf Otakar III. stiftet die Kartause Seitz
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  87. GA 15: [1168 September vor 28, Admont].

    Hadwig von Hohenberg versucht über genannte Personen Gerung von Strechau zur Rückgabe seines angemaßten Lehens zu bewegen, das ihr verstorbener Gatte an das Kloster Garsten gestiftet hat.
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  88. REI 15: 1169 (vor März 8), Prüfening.

    Bischof Eberhard II. von Bamberg wiederholt seine für Propst und Kapitel von Reichersberg im Jahre 1154 erteilte Genehmigung eines Gütertausches mit Markgraf Otakar III. von Steier
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  89. GA 19: [1170 2. Hälfte].

    Abt Konrad I. von Garsten bittet Papst Alxander III.um Schutz und Bestätigung der Rechte und des Besitzes seines Klosters
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  90. GA 18: [1170 2. Hälfte].

    Markgraf Otakar III. von Steier bittet Papst Alexander III. um die Bestätigung des Besitzes und der Vorrechte des Klosters Garsten
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  91. GA 16: [1170 2. Hälfte].

    Erzbischof Konrad I. bittet Papst Alexander III. um die Bestätigung der Urkunden des Klosters Garsten, die Tauschgeschäfte von Garsten und Gaflenz betreffend
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  92. GA 17: [1170 2. Hälfte].

    Erzbischof Adalbert II. von Salzburg bittet Papst Alexnader III. um die Bestätigung der Urkunden, die den Tausch um Garsten und Gaflenz betreffen.
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  93. GA 21: 1171 – – , – .

    Herzog Heinrich II. von Österreich bestätigt dem Kloster Garsten die Übernahme der Vogtei über genannte Besitzungen
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  94. GA 20: 1171 – – , – .

    Herzog Heinrich II. von Österreich bestätigt dem Kloster Garsten den Besitz in der Riedmark
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  95. SEI 2: 1173 – – , – .

    Patriarch Ulrich II. von Aquileia schenkt dem Kloster Seitz genannten Besitz
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  96. GAI 1: [1173/74] Juni 2, Anagni.

    Papst Alexander III.bestätigt die von Bischof Heinrich I. von Gurk gegründete Kartause Gairach
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  97. TR 1: 1174 – – , Traunkirchen.

    Herzog Otakar I. von Steiermark übergibt der Äbtissin Diemud von Traunkirchen das Präsentationsrecht für die Pfarre daselbst
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  98. OS 2: [1174 – – , Ossiach].

    Dietrich von Leonstein übergibt dem Kloster Ossiach genannten Besitz
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  99. BEL 1: 1174 Januar 5, Burg Oberburg.

    Entscheidung im Streit um die Kirche St. Pankraz in Altenmarkt bei Windischgraz
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  100. BEL 2: [1174] Juni 29, Anagni.

    Päpstliche Besitzbestätigung für das Kloster Beligna, darunter die Kapelle in Altenmarkt bei Windischgraz
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  101. KRE 4: 1174 September 17, Ering.

    Herzog Heinrich XII. von Bayern und Sachsen bestätigt dem Kloster Kremsmünster den von seinen Vorfahren geschenkten und eingetauschten Besitz
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  102. AqSM 2: 1174 [vor März 25], – .

    Schenkung des Heinrich von Malisana auf den Todfall seiner Mutter an das Kloster Santa Maria in Aquileia
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  103. AqSM 3: 1174 [vor März 25], – .

    Die Witwe Judith übergibt dem Kloster Santa Maria drei Hufen in Reiden
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  104. GL 5: 1175 Mai 7, Lorch.

    Herzog Leopold V. von Österreich übernimmt für sich und seine Nachfolger die Schirmvogtei über das Kloster Gleink
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  105. GA 22: 1177 – – , Graz.

    Herzog Leopold V. von Österreich bezüglich der Vogtei von Garsten
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  106. SEI 3: (1177) März 31, Venedig – Rialto.

    Papst Alexander III. ermahnt die Kartäuser in Seitz Bedrängnis und Armut zu ertragen
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  107. SI 4: 1177 Juli 2 , in Krain.

    Patriarch Ulrich II. von Aquileia bezeugt die Schenkung des Grafen Meinhard von Istrien an das Kloster Sittich
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  108. AQ 3: [1177 zwischen August 17 und Oktober 15, Venedig].

    Bestätigung der Metropolitangewalt für den Patriarchen Ulrich II. von Aquileia
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  109. GL 6: 1178 April 24, Gleink.

    Bischof Otto II. von Bamberg bezeugt die Übergabe des Besitzes in Kroisboden an das Kloster Gleink
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  110. GL 7: 1178 Mai 7, Lorch.

    Herzog Leopold V. von Österreich bestätigt dem Kloster Gleink seine Schenkung von 1175 sowie eine weitere.
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  111. BEL 3: 1178 Juni 30, San Daniele [del Friuli].

    Vereinbarung des Abtes Richer von Beligna und des Archidiakons Berthold vom Sanntal bezüglich der Kirche St. Pankraz in Altenmarkt bei Windischgraz
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  112. KRE 5: 1179 – – , Kremsmünster.

    Markgraf Otakar IV. von Steier erläßt genaue Bestimmungen für die Vogtei von Kremsmünster
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  113. REI 16: 1179 Februar 10, – .

    Erzbischof Konrad III. von Salzburg bestätigt dem Stift Reichersberg die von seinen Vorgängern gemachten Schenkungen
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  114. GA 23: 1179 April 5, Lateran.

    Papst Alexander III. nimmt das Kloster Garsten in seinen Schutz und bestätigt den Besitz
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  115. MOG 5: 1180 Anfang Mai, Aquileja.

    Patriarch Ulrich II. von Aquileia bezeugt eine Schenkung des Bernhard von Treffen und seiner Gattin Gerbirch an das Kloster Moggio
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  116. GA 25: [Ende 1181].

    Herzog Leopold V. von Österreich und Graf Konrad II. von Raabs überlassen dem Kloster Garsten die Vogtei über genannte Dörfer
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  117. GA 26: [Ende 1181].

    Herzog Leopold V. von Österreich erläßt dem Kloster Garsten die Maut auf der Doanau unter genannten Bedingungen
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  118. SEI 5: 1182 – – , Radkersburg.

    Herzog Otakar I. von Steiermark bezeugt die Gründung und Ausstattung der Kartause Seitz und verbessert diese
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  119. SEI 4: [1182 – – , Radkersburg].

    Herzog Otakar I. von Steiermark bestätigt die Gründung und Ausstattung der Kartause Seitz und fügt genannnte Leistungen hinzu
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  120. GL 8: 1183 August 12, Lorch.

    Bischof Otto II. von Bamberg bestätigt dem Kloster Gleink die Urkunden seiner Vorgänger und nimmt das Kloster in seinen Schutz
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  121. GL 9: 1183 August 12, Lorch.

    Bischof Otto II. von Bamberg bestätigt dem Kloster Gleink die Rechte und Güter wie in der Urkunde von 1183 jedoch mit Zusatz bezüglich des Besitzes am Pyhrn
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  122. MI 3: 1183 Oktober 16, Villach.

    Herzog Otakar I. von Steiermark schenkt dem Kloster Millstatt seine Güter in Cordenons
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  123. REI 17: 1184 – – , Salzburg.

    Erzbischof Adalbert II. von Salzburg schenkt dem Stift Reichersberg ein Pfund Salz jährlich aus der Saline Reichenhall
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  124. GAI 2: [1184 Dezember], – .

    Herzog Otakar I. von Steiermark schenkt dem Kloster Gairach ein Dorf
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  125. SEI 6: [1185] Januar 23, Verona.

    Papst Lucius III. gestattet den Kartäusern in Seitz ihre Weihen auch von einem anderen Bischof als dem Diözesanbischof zu erlangen
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  126. GAI 3: [1185] Februar 18, Verona.

    Papst Lucius III. bestätigt dem Kloster Gairach genannten Zehnten
    TEI-Dokument
  127. SEI 8: [1185] Februar 18, Verona.

    Papst Lucius III. ermahnt die Edlen Otakar und Leopold von Gonobitz, die Mönche in Seitz nicht mehr zu bedrängen
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  128. SEI 7: [1185] Februar 18, Verona.

    Papst Lucius III. nimmt das Kloster Seitz in seinen Schutz
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  129. SEI 9: [1185] März 19, Verona.

    Papst Lucius III. bestätigt den Kartäusern von Seitz das Landgut Gonobitz, wo ihr Kloster gegründet wurde
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  130. SEI 10: 1185 September 27, Radkersburg.

    Herzog Otakar I. von Steiermark bestätigt den Mönchen von Seitz die Privilegien und regelt die inneren Verhältnisse des Klosters sowie die Gerichtsbarkeit
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  131. KRE 6: [1185] Dezember 13, Verona.

    Papst Urban III. regelt Mißstände im Kloster Kremsmünster
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  132. BEL 4: [1186] Januar 19, Verona.

    Päpstlicher Schutzbrief für das Kloster Beligna, besonders die Kapelle in Altenmarkt bei Windischgraz
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  133. GAI 4: 1186 März 2, Straßburg.

    Bischof Dietrich I. von Gurk schenkt dem Kloster Gairach genannten Zehnten
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  134. BEL 5: [1186] März 3, Verona.

    Papst Urban III. beauftragt den Patriarchen Gottfried von Aquileia die Rückstellung der Kirche in Altenmarkt bei Windischgraz an das Kloster Beligna einzuleiten.
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  135. SEI 11: 1187 Januar 22, Peilenstein.

    Bischof Dietrich I. von Gurk bezeugt die Schenkung eines Teiles des Gutes Rohrbach durch Wulfing von Kapfenberg
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  136. WI 7: 118[7] Februar 23, [Regensburg].

    Herzog Leopold V. von Österreich nimmt das Kloster Wilhering mit allen Zugehörungen in Schutz
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  137. WI 8: 1188 Februar 29, Passau.

    Herzog Leopold V. von Österreich gewährt dem Kloster Wilhering Mautfreiheit
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  138. ARD 1: [1188 nach September 1 bzw. vor Mai 1189, Ardagger].

    Regeln zur Gerichtspraxis, Streitigkeiten und Erträge beim Jahrmarkt
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  139. GL 10: [Anfang 1189], [Bad] Hall.

    Heinrich von Ort bekundet die Besitzübertragung des Udalschalk von Trübenbach an das Kloster Gleink
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  140. KRE 7: 1189 Januar 4, Sollenau.

    Herzog Leopold V. von Österreich überläßt dem Kloster Kremsmünster genannten Besitz bei Viechtwang
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  141. WI 9: 1189 März 7, Eferding im [Land]kapitel.

    Bischof Diepold von Passau bestätigt dem Abt Hildeger von Wilhering den im Umkreis von Schönering durchgeführten Tausch
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  142. OS 3: [1189 Mai – , Graz].

    Herzog Otakar I. von Steiermark bestätigt die Schenkung der Kapelle St. Jakob im Rosental an das Kloster Ossiach
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  143. MI 4: 1189 Mai 20, Graz.

    Herzog Otakar I. von Steiermark schenkt den Untertanen des Klosters Millstatt in Cordenons die Nutzungsrechte an Weide und Wald
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  144. REI 18: 1189 [November/Dezember], Leibnitz.

    Erzbischof Adalbert II. von Salzburg erneuert die Exemption der Kapelle zu Scheiblingkirchen von der Pfarre Pitten
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  145. SN 4: 1189 (nach Oktober 31), Salzburg.

    Erzbischof Adalbert II. von Salzburg übergibt dem Kloster Nonnberg die Pfarrkirche zu Tittmoning mit Zehnt und Zugehörungen
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  146. SP 12: 1190 – – , – .

    Erzbischof Adabert II. von Salzburg vertauscht an seinen Ministerialen During von Werfen das Gut Zederberg im Pongau gegen dessen Gut Feichten bei Kuchl
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  147. SpP 1: [1190] – – , – .

    Herzog Otakar I. von Steiermark teilt dem Bischof Otto II. von Bamberg mit, daß er dem Hospital am Pyhrn seine zu Lehen getragenen Güter daselbst überlassen will
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  148. GA 27: [Anfang 1190, Enns].

    Herzog Otakar I. von Steiermark schenkt dem Kloster Garsten genannten Besitz
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  149. SpP 2: 1190 [nach Juni 12], – .

    Bischof Otto II. von Bamberg schenkt dem Hospital am Pyhrn die von Herzog Otakar I. von Steiermark bisher zu Lehen getragenen Güter daselbst
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  150. SP 13: 1191 Mai 6, Salzburg.

    Erzbischof Adalbert II. von Salzburg bestätigt dem Kloster St. Peter in Salzburg den Besitz der Kirchen von Abtenau und Anif mit Rechten und Zugehörung
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  151. MI 5: 1191 Mai 25, Admont.

    Abt Rudolf II. von Admont und Abt Udalrich I.. von Millstat vertauschen als benötigte Herberge für die Millstätter Mönche ein Gut bei Radstadt gegen eines im Lungau
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  152. TR 2: 1191 (Mai–August), Enns im Haus des Münzers Riwin.

    Herzog Otakar I. von Steiermark regelt die Bestimmungen um die Vogtei des Klosters Traunkirchen
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  153. EN 1: 119[1 Mai – August, Enns].

    Herzog Otakar I.von Steiermark erneuert die Marktordnung von Enns
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  154. ME 1: – – – , – .

    Markgraf Ernst von Österreich schenkt dem Kloster Melk das Gut Weikendorf
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  155. GA 3: – – – , – .

    Schenkung des steirischen Markgrafen Otakars II. an das Kloster Garsten
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  156. LA 1: – – – , – .

    Bischof Altmann von Passau bestätigt dem Bischof Adalbero von Würzburg einen genannten Tausch und dem Kloster Lambach verschiedene Zehnte
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  157. GA 7: – – – , – .

    Markgraf Otakar III. von Steier bestätigt die Schenkung des Gutes Gaflenz an die Mönche von Garsten
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  158. GA 4: – – – , – .

    Bestätigung des Tausches um die Kirche zu Garsten durch den Bischof Ulrich I. von Passau
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  159. GA 6: – – – , – .

    Markgraf Otakar II. von Steier bestätigt dem Abt Berthold von Garsten seinen mit dem Bischof von Passau vorgenommenen Gütertausch um die Kirche von Garsten
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  160. ME 4: – – – , – .

    Bischof Ulrich I. von Passau weiht zum genannten Datum die Pfarrkirche von Weikendorf und setzt den Zehntbereich fest.
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  161. ME 3: – – – , – .

    Bischof Ulrich I. von Passau bezeugt die Weihe der Pfarrkirche von Traiskirchen und die Feststellung des zugehörigen Pfarrbezirkes
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  162. GA 14: – – – , – .

    Markgraf Otakar III. von Steier bestimmt die Rechte und Verpflichtungen der Vögte von Garsten
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  163. ME 2: – – – , – .

    Bischof Ulrich I. von Passau bezeugt die Weihe der Pfarrkirche von Weikendorf und die Feststellung des zugehörigen Zehntbereiches
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  164. GA 24: – Oktober 1, Garsten.

    Markgraf Otakar IV. von Steier bestätigt dem Abt Konrad I. von Garsten den mit Heinrich von Dunkelstein und seiner Gemahlin abgeschlossenen Vertrag
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