Repertorium digitaler Quellen zur österreichischen und deutschen Rechtsgeschichte in der frühen Neuzeit von Heino Speer

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Die Buchstaben AEIOU auf der Predella des Wiener-Neustädter Altars von 1446

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Archiv des Repertorium digitaler Quellen zur österreichischen und deutschen Rechtsgeschichte in der Frühen Neuzeit von Heino Speer

Dieses Webportal hat die Aufgabe, digitale Ressourcen (Quellentexte / Sekundärliteratur) zur Rechtsgeschichte des mitteleuropäischen Raumes in der Frühen Neuzeit zusammenzufassen, durch einen groben Raster für einen ersten Zugriff zu ordnen und nach Möglichkeit untereinander zu verlinken. Dabei gibt es keine strikten Ausschlusskriterien, so dass das Corpus Iuris Civilis hier ebenso seinen Platz findet wie das Österreichische Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch von 1811.

Über das Projekt...

Quellen

Der Begriff "Quelle" ist absichtlich vage gehalten, denn es macht für den in Frage kommenden Zeitraum vom Corpus Iuris bis zum ABGB keinen Sinn, die heute üblichen Differenzierungen (man gebe nur einmal in einem Suchfeld "Rechtserkenntnisquelle" ein) anzuwenden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass zwischen "Quellen" und "Sekundärliteratur" unterschieden wird. Obwohl: Es gibt Texte, die die Kriterien beider Textsorten erfüllen. Dann stehen sie auch bei beiden Kategorien, etwa die Niederösterreichische Landesordnung von 1514, die von Anton Hye von Gluneck 1844 herausgegeben und erläutert wurde.

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Sekundärliteratur

In dieser Rubrik werden wissenschaftliche Erläuterungen insbesondere zu Rechtsquellen, aber auch zu übergreifenden Themen der Rechtsgeschichte eingeordnet. Nicht in allen Fällen konnte das jeweils Wünschenswerte auch realisiert werden: Urheber- und Verwertungsrechte standen dem häufig entgegen. Daher danke ich insbesondere den Autoren und ihren Erben wie den Verlagen, die sich hierzu bereit gefunden haben.

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