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VERFOLGUNG UND WIDERSTAND
IM NATIONALSOZIALISMUS
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Digitale Erinnerungslandschaft



Wege der Erinnerung

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Schriftgestaltung auf Erinnerungszeichen in der Steiermark
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Schriftgestaltung oder auch Typografie ist Ausdruck von Erinnerungskultur. Es geht nicht nur darum, was auf einem Erinnerungszeichen für die Opfer des Nationalsozialismus zu lesen ist, sondern auch, wie die Schrift selbst gestaltet ist...

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Transformationen der Erinnerungskultur seit 1945 in der Steiermark
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Die Erinnerung an den Nationalsozialismus und seine Opfer durchlief seit 1945 unterschiedliche Phasen, die sich an den Denkmalssetzungen ablesen und nachzeichnen lassen.

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Carl Lampert – ein Priester aus Göfis wehrt sich
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Carl Lampert, 1894 in Göfis geboren, war der ranghöchste Vertreter der katholischen Kirche, der von den Nationalsozialisten eingesperrt, gefoltert und schließlich hingerichtet wurde....

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Erinnern an Widerstand, Verfolgung und Desertion in Bregenz
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Am 11. März 1988, 50 Jahre nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich, wurde im Rahmen einer Gedenkfeier der Stadt Bregenz in der Nische des Turmsockels der Seekapelle eine Gedenktafel errichtet, die an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnert...

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Ort der NS-Verfolgung in Feldkirch
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Die Stadt Feldkirch ließ 1998 am Bahnhof eine Gedenktafel errichten, die zusammen mit einem Zitat des Schriftstellers Carl Zuckmayer, dem im März 1938 über diesen Bahnhof die Flucht in die Schweiz gelang, an die NS-Opfer und Geflüchteten erinnert...

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Die Erinnerung an den Widerstand in der Steiermark
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Mit dem „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland im März 1938 setzte auch in der Steiermark der Widerstand gegen das NS-Regime ein.

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Die verspätete Erinnerung an die NS-Euthanasie-Opfer in der Steiermark
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Der Mord an Menschen mit Behinderung sowie unangepasstem Verhalten im Rahmen der NS-Euthanasie wurde mit Ausnahme der unmittelbaren Nachkriegszeit viele Jahre verschwiegen und tabuisiert. Erst in den späten 1980er und den 1990er Jahren setzte eine langsam beginnende öffentliche und wissenschaftliche Debatte um diesen Verbrechenskomplex der NationalsozialistInnen ein.

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Erinnerungszeichen an die Zerstörung der jüdischen Gemeinde von Graz
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Mit dem „Anschuss“ Österreichs im März 1938 setzte sogleich die Beraubung, Entrechtung und Verfolgung der Grazer jüdischen Bevölkerung ein.

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Erinnerung durch künstlerische Interventionen in der Steiermark
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Künstlerische Interventionen, also künstlerische Arbeiten, die beispielsweise im öffentlichen Raum, in Parks, Kirchen und Amtsgebäuden gewohnte Anblicke und Zusammenhänge verändern, ermöglichen häufig eine veränderte Wahrnehmung und kritische Auseinandersetzung mit Orten und ihrer Geschichte wie auch mit Erinnerung selbst.

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Erinnerungszeichen an die Todesmärsche ungarisch-jüdischer ZwangsarbeiterInnen durch die Steiermark
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Carl Lampert, 1894 in Göfis geboren, war der ranghöchste Vertreter der katholischen KirIm Sommer 1944 beschloss die Reichsleitung zur Abwehr der vorrückenden Roten Armee die Errichtung einer „Reichsschutzstellung“, den sogenannten Südostwalls.

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