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        <title>Kongreß des Syndikats</title>
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          <date>2022</date>
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          <orgName corresp="https://germanistik.univie.ac.at/" ref="http://d-nb.info/gnd/10094654-9">Institut für Germanistik,
                        Universität Wien</orgName>
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          <orgName corresp="https://informationsmodellierung.uni-graz.at" ref="http://d-nb.info/gnd/1137284463">Zentrum für
                        Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities,
                        Karl-Franzens-Universität Graz</orgName>
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          <orgName ref="https://gams.uni-graz.at">GAMS -
                        Geisteswissenschaftliches Asset Management System</orgName>
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        <date ana="dcterms:issued" when="2022">2022</date>
        <pubPlace ana="marcrelator:pup">Graz</pubPlace>
        <idno type="PID">o:kofler.w5.konsenskonzerne.154</idno>
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        <title ref="http://gams.uni-graz.at/kofler">Werner Kofler - Kommentar zur
                    Werkausgabe - Kofler Intermedial</title>
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          <resp>ZIM Projektleitung</resp>
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          <resp>ZIM Mitarbeiterin</resp>
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          <resp>ZIM Mitarbeiterin</resp>
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          <resp>ÖAW Mitarbeiterin</resp>
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        <p>born digital</p>
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      <editorialDecl>
        <p>Diese Plattform zum Prosawerk des österreichischen Schriftstellers Werner Kofler
                    (1947–2011) gibt den Stellenkommentar wieder. Die Primärtexte sind
                    urheberrechtlich geschützt und nicht für eine Online-Edition vorgesehen.
                    Sämtliche Seitenangaben, die im jeweiligen Eintrag unter »Textausschnitte«
                    angeführt sind, beziehen sich daher auf die 2018 im Sonderzahl Verlag
                    erschienene dreibändige gedruckte Werkausgabe. Die Website folgt der Anordnung
                    der Texte in drei Bänden.</p>
      </editorialDecl>
      <projectDesc>
        <ab>
          <ref target="info:fedora/context:kofler" type="context">Kommentierte Werkausgabe Werner
                        Kofler</ref>
        </ab>
        <p>Das Projekt begleitet die gedruckte und kommentierte Werkausgabe (Prosa) des
                    österreichischen Schriftstellers Werner Kofler. Es ergänzt den gedruckten
                    Stellenkommentar um vertiefende Materialien und einen mehrschichtigen Zugang zu
                    den vorhandenen Inhalten.</p>
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        <language ident="deu">Deutsch</language>
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                <ref target="info:fedora/context:kofler.w5" type="context">Werk
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                <ref target="info:fedora/context:kofler.w5.konsenskonzerne" type="context">Konsens,
                                    Konzerne</ref>
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      <div n="entry" xml:id="w5.konsenskonzerne.154">
        <ab n="lemma">Kongreß des Syndikats</ab>
        <ab n="lemma_mod">Kongreß des Syndikats</ab>
        <ab corresp="w5.konsenskonzerne.154" n="commentary">Ein Syndikat ist eine Form des
                    Kartells, genauer »der Zusammenschluss von Unternehmen der gleichen Produktions-
                    oder Handelsstufe, die sich vertraglich verpflichten, durch gemeinsame zentrale,
                    rechtlich selbstständige Einkaufs- oder Verkaufseinrichtungen die Beschaffung
                    von Rohstoffen oder Waren oder den Absatz ihrer Erzeugnisse wirtschaftlicher zu
                    gestalten. [...] Nach dem Kartellgesetz sind Syndikate grundsätzlich
                    unzulässig.« (<bibl corresp="LITPollert_2016" type="citation">Pollert
                        2016</bibl>, 90) Kofler verwendet den Begriff pejorativ, als Verweis auf
                    eine Verschwörung, auf den geheimen Zusammenschluss von Drahtziehern der Macht.
                    In romanischsprachigen Ländern bezog sich ,Syndikat‘ allerdings ursprünglich auf
                    eine gewerkschaftliche Organisation, die auch Grundlage des Anarchosyndikalismus
                    ist.</ab>
        <ab corresp="w5.konsenskonzerne_0312" n="text_snippet">[...] dunkel, dann wieder
                    Licht auf 3 3: – und dann, schließlich, der <hi ana="lemma">Kongreß des
                        Syndikats</hi> … Licht auf 1 1: Ein Kongreß der Superlative – [...]</ab>
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