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      <titleStmt>
        <title>Großrechenanlage, 158-AP, 6 MB, 4341, 4 MB, mit den Betriebssystemen MVS/SP,
                    DB/DC-System: MIS/VS; Kenntnisse in PL1 und Assemblerkenntnisse</title>
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          <date>2022</date>
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          <orgName corresp="https://germanistik.univie.ac.at/" ref="http://d-nb.info/gnd/10094654-9">Institut für Germanistik,
                        Universität Wien</orgName>
        </publisher>
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          <orgName corresp="https://informationsmodellierung.uni-graz.at" ref="http://d-nb.info/gnd/1137284463">Zentrum für
                        Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities,
                        Karl-Franzens-Universität Graz</orgName>
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          <orgName ref="https://gams.uni-graz.at">GAMS -
                        Geisteswissenschaftliches Asset Management System</orgName>
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        <date ana="dcterms:issued" when="2022">2022</date>
        <pubPlace ana="marcrelator:pup">Graz</pubPlace>
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        <title ref="http://gams.uni-graz.at/kofler">Werner Kofler - Kommentar zur
                    Werkausgabe - Kofler Intermedial</title>
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          <resp>ZIM Mitarbeiterin</resp>
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          <resp>ZIM Mitarbeiterin</resp>
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          <resp>ÖAW Mitarbeiterin</resp>
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        <p>born digital</p>
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      <editorialDecl>
        <p>Diese Plattform zum Prosawerk des österreichischen Schriftstellers Werner Kofler
                    (1947–2011) gibt den Stellenkommentar wieder. Die Primärtexte sind
                    urheberrechtlich geschützt und nicht für eine Online-Edition vorgesehen.
                    Sämtliche Seitenangaben, die im jeweiligen Eintrag unter »Textausschnitte«
                    angeführt sind, beziehen sich daher auf die 2018 im Sonderzahl Verlag
                    erschienene dreibändige gedruckte Werkausgabe. Die Website folgt der Anordnung
                    der Texte in drei Bänden.</p>
      </editorialDecl>
      <projectDesc>
        <ab>
          <ref target="info:fedora/context:kofler" type="context">Kommentierte Werkausgabe Werner
                        Kofler</ref>
        </ab>
        <p>Das Projekt begleitet die gedruckte und kommentierte Werkausgabe (Prosa) des
                    österreichischen Schriftstellers Werner Kofler. Es ergänzt den gedruckten
                    Stellenkommentar um vertiefende Materialien und einen mehrschichtigen Zugang zu
                    den vorhandenen Inhalten.</p>
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        <language ident="deu">Deutsch</language>
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                <ref target="info:fedora/context:kofler.w5" type="context">Werk
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                <ref target="info:fedora/context:kofler.w5.konsenskonzerne" type="context">Konsens,
                                    Konzerne</ref>
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      <div n="entry" xml:id="w5.konsenskonzerne.14">
        <ab n="lemma">Großrechenanlage, 158-AP, 6 MB, 4341, 4 MB, mit den Betriebssystemen
                    MVS/SP, DB/DC-System: MIS/VS; Kenntnisse in PL1 und Assemblerkenntnisse</ab>
        <ab n="lemma_mod">Großrechenanlage, 158-AP, 6 MB, 4341, 4 MB, mit den
                    Betriebssystemen MVS/SP, DB/DC-System: MIS/VS; Kenntnisse in PL1 und
                    Assemblerkenntnisse</ab>
        <ab corresp="w5.konsenskonzerne.14" n="commentary">Großrechenanlagen der Firma IBM
                    waren um 1980 u.a. in öffentlichen Verwaltungen im Einsatz, in Österreich etwa
                    in den EDV-Zentralen des Innen- und Verteidigungsministeriums. Beide Stellen
                    verfügten 1981 über das von Kofler angegebene Modell 158 (»AP« steht für
                    »attached processor«) mit je vier Megabyte Hauptspeicherkapazität (vgl. <bibl corresp="LITSystemisierungsplan_1982" type="citation">Systemisierungsplan
                        1982</bibl>). Die IBM-Serie 4300 kam 1979 auf den Markt, das Modell 4341
                    wurde bis 1986 verkauft, der Kaufpreis in den USA betrug 245.000 Dollar (vgl.
                        <bibl corresp="LITIBM_1979" type="citation">IBM 1979</bibl>). MVS (»Multiple
                    Virtual Storage«) war das gebräuchliche datenbankorientierte Betriebssystem auf
                    diesen Rechenanlagen (»SP«: »system product«); »DB/DC-System« steht für »Data
                    Base« und »Data Communication«, das Management und die Bereitstellung von Daten;
                    bei »MIS/VS« dürfte es sich um einen Tippfehler und um »IMS/VS« handeln: »Das
                    Information Management System IMS/VS ist ein Vertreter der universell
                    verwendbaren Data Base/Data Communication (DB/DC) Systeme. IMS/VS entstand Mitte
                    der sechziger Jahre als reines batch-orientiertes Datenbanksystem unter dem
                    Namen Data Language 1 (DL/1)« (<bibl corresp="LITSimon_1978" type="citation">Simon 1978</bibl>, 166); »PL1«: »Programming Language 1«, auch »PL/I«, von
                    IBM entwickelte, 1964 erstmals veröffentlichte Programmiersprache, die in allen
                    Anwendungsbereichen funktionieren sollte; Assembler: Programmiersprachen, die
                    einen Quelltext in Maschinencode übersetzen</ab>
        <ab corresp="w5.konsenskonzerne_0280" n="text_snippet">[...] Auslandsreisen. C: –
                    Programmierer, führendes Konzernunternehmen; <hi ana="lemma">Großrechenanlage,
                        158-AP, 6 MB, 4341, 4 MB, mit den Betriebssystemen MVS/SP, DB/DC-System:         
               MIS/VS; Kenntnisse in PL1 und Assemblerkenntnisse</hi> ! 1: – Assistentin
                    des Bereichsleiters Finanzen und Personal, schwerp [...]</ab>
      </div>
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