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        <title>Maastricht-Kriterien</title>
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          <date>2018</date>
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      <publicationStmt>
        <publisher>
          <orgName corresp="https://germanistik.univie.ac.at/" ref="http://d-nb.info/gnd/10094654-9">Institut für
                                        Germanistik, Universität Wien</orgName>
        </publisher>
        <authority>
          <orgName corresp="https://informationsmodellierung.uni-graz.at" ref="http://d-nb.info/gnd/1137284463">Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for
                                        Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität Graz</orgName>
        </authority>
        <distributor>
          <orgName ref="https://gams.uni-graz.at">GAMS -
                                        Geisteswissenschaftliches Asset Management System</orgName>
        </distributor>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0">Creative Commons BY-NC 4.0</licence>
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        <date when="2018">2018</date>
        <pubPlace>Graz</pubPlace>
        <idno type="PID">o:kofler.w3.manker.1042</idno>
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        <title ref="http://gams.uni-graz.at/kofler">Werner Kofler -
                                    Kommentar zur Werkausgabe</title>
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          <resp>Projektleitung</resp>
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            <forename>Wolfgang</forename>
            <surname>Straub</surname>
          </persName>
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        <p>born digital</p>
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      <editorialDecl>
        <p>Diese Plattform zum Prosawerk des österreichischen
                                    Schriftstellers Werner Kofler (1947–2011) gibt den
                                    Stellenkommentar wieder. Die Primärtexte sind urheberrechtlich
                                    geschützt und nicht für eine Online-Edition vorgesehen.
                                    Sämtliche Seitenangaben, die im jeweiligen Eintrag unter
                                    »Textausschnitte« angeführt sind, beziehen sich daher auf die
                                    2018 im Sonderzahl Verlag erschienene dreibändige gedruckte
                                    Werkausgabe. Die Website folgt der Anordnung der Texte in drei
                                    Bänden.</p>
      </editorialDecl>
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        <ab>
          <ref target="info:fedora/context:kofler" type="context">Kommentierte
                                        Werkausgabe Werner Kofler</ref>
        </ab>
        <p>Das Projekt begleitet die gedruckte und kommentierte Werkausgabe
                                    (Prosa) des österreichischen Schriftstellers Werner Kofler. Es
                                    ergänzt den gedruckten Stellenkommentar um vertiefende
                                    Materialien und einen mehrschichtigen Zugang zu den vorhandenen
                                    Inhalten.</p>
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        <language ident="deu">Deutsch</language>
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      <div n="entry" xml:id="w3.manker.1042">
        <ab n="lemma">Maastricht-Kriterien</ab>
        <ab n="lemma_mod">Maastricht-Kriterien</ab>
        <ab corresp="w3.manker.1042" n="commentary">Im Vertrag von <placeName corresp="GEO2751283" type="place" xml:id="SID.1">Maastricht
            </placeName>(<date>1992</date>) haben sich die EU-Staaten zur Einhaltung von
          Konvergenzkriterien verpflichtet. Das beinhaltet u.a. eine festgelegte Bandbreite der
          Inflationsrate, eine Begrenzung des staatlichen Schuldenstands sowie des jährlichen
          Haushaltsdefizits.</ab>
        <ab corresp="w3.manker_207" n="text_snippet">[...] Wie denn auch nicht, bei dieser
          öffentlichen Bekanntmachung einer zweifelhaften Wertschätzung! Zum Vergleich, Manker: Der
          Wiener Bürgermeister, der Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien, und der Amtsführende
          Stadtrat für Kultur haben mich wenigstens brieflich, in privaten Briefen, ihrer
          außerordentlichen Wertschätzung versichert, nicht wegen der Lobende Erwähnung des
          Hörspiels beim Prix Italia, das natürlich nicht, sondern anläßlich der Vollendung meines
          fünfzigsten Lebensjahres, meines Geburtstages, den ich, mit guten Aussichten,
          geheimzuhalten versucht hatte und den ich in ländlicher Abgeschiedenheit, gestört nur von
          fernen und nahen Rasenmähern, von nahem und fernem Baulärm, von Heimwerkergeräuschen, von
          Fleiß und Industrie, nicht zu begehen gedachte; aber immerhin, der Wiener Bürgermeister
          und sein Kulturstadtrat wissen wenigstens, was sich gehört; der neue Bundeskanzler
          freilich und sein Kunststaatssekretär wissen offenbar nicht, was sich gehört, sonst hätten
          sie mich ebenso ihrer außerordentlichen Wertschätzung versichert, aber der Kunstkanzler
          und sein Staatssekretär wissen nicht nur nicht, was sich gehört, sie wissen, was die Kunst
          anbetrifft, überhaupt nichts, nicht das allergeringste wissen sie, was sie freilich als
          Vorteil erachten, umso mehr können sie sich dem Sparen, dem Einsparen, dem sogenannten
          Schnüren von Sparpaketen, der europäischen Einigung und den sogenannten <hi ana="lemma">Maastricht-Kriterien</hi>, was immer das sein mag, widmen [...]</ab>
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