
<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:t="http://www.tei-c.org/ns/1.0">
  <teiHeader>
    <fileDesc>
      <titleStmt>
        <title>„die beiden Geharnischten aus der Zauberflöte im Kopf […]. Ihm, welcher wandert diese Straße voll Beschwerden“</title>
      </titleStmt>
      <editionStmt>
        <edition>
          <date>2018</date>
        </edition>
      </editionStmt>
      <publicationStmt>
        <publisher>
          <orgName corresp="https://germanistik.univie.ac.at/" ref="http://d-nb.info/gnd/10094654-9">Institut für
                                        Germanistik, Universität Wien</orgName>
        </publisher>
        <authority>
          <orgName corresp="https://informationsmodellierung.uni-graz.at" ref="http://d-nb.info/gnd/1137284463">Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for
                                        Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität Graz</orgName>
        </authority>
        <distributor>
          <orgName ref="https://gams.uni-graz.at">GAMS -
                                        Geisteswissenschaftliches Asset Management System</orgName>
        </distributor>
        <availability>
          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0">Creative Commons BY-NC 4.0</licence>
        </availability>
        <date when="2018">2018</date>
        <pubPlace>Graz</pubPlace>
        <idno type="PID">o:kofler.w2.schreibtisch.105</idno>
      </publicationStmt>
      <seriesStmt>
        <title ref="http://gams.uni-graz.at/kofler">Werner Kofler -
                                    Kommentar zur Werkausgabe</title>
        <respStmt>
          <resp>Projektleitung</resp>
          <persName>
            <forename>Wolfgang</forename>
            <surname>Straub</surname>
          </persName>
        </respStmt>
      </seriesStmt>
      <sourceDesc>
        <p>born digital</p>
      </sourceDesc>
    </fileDesc>
    <encodingDesc>
      <editorialDecl>
        <p>Diese Plattform zum Prosawerk des österreichischen
                                    Schriftstellers Werner Kofler (1947–2011) gibt den
                                    Stellenkommentar wieder. Die Primärtexte sind urheberrechtlich
                                    geschützt und nicht für eine Online-Edition vorgesehen.
                                    Sämtliche Seitenangaben, die im jeweiligen Eintrag unter
                                    »Textausschnitte« angeführt sind, beziehen sich daher auf die
                                    2018 im Sonderzahl Verlag erschienene dreibändige gedruckte
                                    Werkausgabe. Die Website folgt der Anordnung der Texte in drei
                                    Bänden.</p>
      </editorialDecl>
      <projectDesc>
        <ab>
          <ref target="info:fedora/context:kofler" type="context">Kommentierte
                                        Werkausgabe Werner Kofler</ref>
        </ab>
        <p>Das Projekt begleitet die gedruckte und kommentierte Werkausgabe
                                    (Prosa) des österreichischen Schriftstellers Werner Kofler. Es
                                    ergänzt den gedruckten Stellenkommentar um vertiefende
                                    Materialien und einen mehrschichtigen Zugang zu den vorhandenen
                                    Inhalten.</p>
      </projectDesc>
    </encodingDesc>
    <profileDesc>
      <langUsage>
        <language ident="deu">Deutsch</language>
      </langUsage>
      <textClass>
        <keywords scheme="cirilo:normalizedPlaceNames">
          <list>
            <item></item>
          </list>
        </keywords>
        <keywords ana="category">
          <list>
            <item>
              <term>
                <ref target="info:fedora/context:kofler.w" type="context">Werke</ref>
              </term>
            </item>
            <item>
              <term>
                <ref target="info:fedora/context:kofler.w2" type="context">Werk 2</ref>
              </term>
            </item>
            <item>  
            <term>
                <ref target="info:fedora/context:kofler.w2.schreibtisch" type="context">Am Schreibtisch</ref>
              </term>
            </item>
            <item>
              <term>
                <ref target="info:fedora/context:kofler.p" type="context">Personen</ref>
              </term>
            </item>
            <item>
              <term>
                <ref target="info:fedora/context:kofler.pmusiker" type="context">Musiker</ref>
              </term>
            </item>
            <item>
              <term>
                <ref target="info:fedora/context:kofler.pmusiker.P118584596" type="context">Wolfgang Amadeus Mozart</ref>
              </term>
            </item>
            <item>
              <term>
                <ref target="info:fedora/context:kofler.m" type="context">Medien</ref>
              </term>
            </item>
            <item>
              <term>
                <ref target="info:fedora/context:kofler.mmusik" type="context">Musik</ref>
              </term>
            </item>
          </list>
        </keywords>
      </textClass>
    </profileDesc>
  </teiHeader>
  <text>
    <body>
      <div n="entry" xml:id="w2.schreibtisch.105">
        <ab n="lemma">„die beiden Geharnischten aus der Zauberflöte im Kopf […]. Ihm, welcher wandert diese Straße voll Beschwerden“</ab>
        <ab n="lemma_mod">die beiden Geharnischten aus der Zauberflöte im Kopf</ab>
        <ab corresp="w2.schreibtisch.105" n="commentary"> Zitat aus <persName corresp="P118584596" role="musician">Wolfgang
            Amadeus Mozart</persName>s Oper <ref type="music">
            <hi rend="italic">Die
            Zauberflöte</hi>
          </ref>, 2. Aufzug, 28. Auftritt: <hi rend="bold">„Die Geharnischten: Der
            welcher wandert diese Straße voll Beschwerden, [/] Wird rein durch Feuer, Wasser, Luft
            und Erden. [/] Wenn er des Todes Schrecken überwinden kann, [/] Schwingt er sich aus der
            Erde himmelan! [/] Erleuchtet wird er dann imstande sein [/] Sich den Mysterien der Isis
            ganz zu weihn. –“</hi> (<bibl corresp="LITAssmann_2012" type="citation">Assmann
            2012</bibl>, 122).</ab>
        <ab corresp="w2.schreibtisch_23" n="text_snippet">[...] Wie er sich dahinschleppt, ohne es
          zu zeigen, <hi ana="lemma">die beiden Geharnischten aus der Zauberflöte im Kopf</hi> und
          zystische Aufhellungen in der Lunge, ausgedehnte Aufhellungen in beiden Spitzenregionen,
          von denen er noch nichts weiß und später nichts wird wissen wollen [...]</ab>
      </div>
    </body>
    <back></back>
  </text>
</TEI>
