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        <title>Heidegger</title>
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          <date>2018</date>
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      <publicationStmt>
        <publisher>
          <orgName corresp="https://germanistik.univie.ac.at/" ref="http://d-nb.info/gnd/10094654-9">Institut für
                                        Germanistik, Universität Wien</orgName>
        </publisher>
        <authority>
          <orgName corresp="https://informationsmodellierung.uni-graz.at" ref="http://d-nb.info/gnd/1137284463">Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for
                                        Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität Graz</orgName>
        </authority>
        <distributor>
          <orgName ref="https://gams.uni-graz.at">GAMS -
                                        Geisteswissenschaftliches Asset Management System</orgName>
        </distributor>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0">Creative Commons BY-NC 4.0</licence>
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        <date when="2018">2018</date>
        <pubPlace>Graz</pubPlace>
        <idno type="PID">o:kofler.w2.mordschein.717</idno>
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        <title ref="http://gams.uni-graz.at/kofler">Werner Kofler -
                                    Kommentar zur Werkausgabe</title>
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          <resp>Projektleitung</resp>
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            <forename>Wolfgang</forename>
            <surname>Straub</surname>
          </persName>
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        <p>born digital</p>
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      <editorialDecl>
        <p>Diese Plattform zum Prosawerk des österreichischen
                                    Schriftstellers Werner Kofler (1947–2011) gibt den
                                    Stellenkommentar wieder. Die Primärtexte sind urheberrechtlich
                                    geschützt und nicht für eine Online-Edition vorgesehen.
                                    Sämtliche Seitenangaben, die im jeweiligen Eintrag unter
                                    »Textausschnitte« angeführt sind, beziehen sich daher auf die
                                    2018 im Sonderzahl Verlag erschienene dreibändige gedruckte
                                    Werkausgabe. Die Website folgt der Anordnung der Texte in drei
                                    Bänden.</p>
      </editorialDecl>
      <projectDesc>
        <ab>
          <ref target="info:fedora/context:kofler" type="context">Kommentierte
                                        Werkausgabe Werner Kofler</ref>
        </ab>
        <p>Das Projekt begleitet die gedruckte und kommentierte Werkausgabe
                                    (Prosa) des österreichischen Schriftstellers Werner Kofler. Es
                                    ergänzt den gedruckten Stellenkommentar um vertiefende
                                    Materialien und einen mehrschichtigen Zugang zu den vorhandenen
                                    Inhalten.</p>
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        <language ident="deu">Deutsch</language>
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      <div n="entry" xml:id="w2.mordschein.717">
        <ab n="lemma">Heidegger</ab>
        <ab n="lemma_mod">Heidegger</ab>
        <ab corresp="w2.mordschein.717" n="commentary">
          <persName corresp="P118547798" role="philosopher">Martin Heidegger</persName> (1889–1976),
          deutscher Philosoph, studierte in Freiburg im Breisgau, wo er ab 1928 bis zu seinem Tod
          lebte.</ab>
        <ab corresp="w2.mordschein_215" n="text_snippet">[...] Im Exil, in Freiburg im Breisgau,
          habe auch der Philosoph <hi ana="lemma">Heidegger</hi>, wie Malte Laurids Brigge ein alter
          Freund der Familie, den Auserwählten erkannt: Er habe, angesichts des Knaben, den Namen
          Heller von Helios, Heiland, dem im Lichte Wesenden, hergeleitet, aber auch von Heil-Land;
          und dafür, daß er Recht behalten hätte, aus Dank für jene Patenschaft oder
          Evangelistenrolle in den Freiburger Exiltagen, habe André seinem großväterlichen Freund
          später seine Klimazonentheorie zugeeignet, daß nämlich die Kühle des Nordens die Menschen
          genauer und wahrhafter, die südliche Wärme, die romanische Hitze hingegen die Menschen
          faul und verlogen mache; Heidegger habe übrigens unmittelbar vor seinem Tod den Sohn
          Heller ob der Tiefe dieser Erkenntnis sehr gelobt [...]</ab>
        <ab corresp="w2.mordschein_216" n="text_snippet">[...] Jedenfalls, aus dem Exil nach Wien
          zurückgekehrt, habe der Bub – er mochte drei oder vier Jahre alt gewesen sein – manchmal
            <hi ana="lemma">Heidegger</hi> gespielt: Er habe sich einen Spazierstock an das Rückgrat
          gebunden und, gefragt, was er da mache, geantwortet, er lerne den aufrechten Gang
          [...]</ab>
        <ab corresp="w2.hirt_303" n="text_snippet">[...] daß es sich um meine Kindheitswohnung
          handelt, auch der Name Kernstock wird ihm nichts sagen, Kernstock und <hi ana="lemma">Heidegger</hi>, ein Vergleich, mit dieser Arbeit wollte ich mich in jungen Jahren an
          der Salzburger Sommerakademie habilitieren [...]</ab>
        <figure>
          <head>Martin Heidegger, 1960</head>
          <graphic mimeType="image/jpg" url="info:fedora/o:kofler.w2.mordschein.717" xml:id="IMAGE.1"></graphic>
          <bibl>Foto: Willy Pragher, Landesarchiv Baden-Württemberg (Foto-Nr. W 134/060678a),
            https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Heidegger_1_(1960).jpg, CC-BY 3.0 SA</bibl>
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