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        <title>„Ihre Beziehung zu Elisabeth, der seltsamen Frau“</title>
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          <date>2018</date>
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        <publisher>
          <orgName corresp="https://germanistik.univie.ac.at/" ref="http://d-nb.info/gnd/10094654-9">Institut für
                                        Germanistik, Universität Wien</orgName>
        </publisher>
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          <orgName corresp="https://informationsmodellierung.uni-graz.at" ref="http://d-nb.info/gnd/1137284463">Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for
                                        Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität Graz</orgName>
        </authority>
        <distributor>
          <orgName ref="https://gams.uni-graz.at">GAMS -
                                        Geisteswissenschaftliches Asset Management System</orgName>
        </distributor>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0">Creative Commons BY-NC 4.0</licence>
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        <date when="2018">2018</date>
        <pubPlace>Graz</pubPlace>
        <idno type="PID">o:kofler.w2.mordschein.285</idno>
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        <title ref="http://gams.uni-graz.at/kofler">Werner Kofler -
                                    Kommentar zur Werkausgabe</title>
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          <resp>Projektleitung</resp>
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            <forename>Wolfgang</forename>
            <surname>Straub</surname>
          </persName>
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        <p>born digital</p>
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      <editorialDecl>
        <p>Diese Plattform zum Prosawerk des österreichischen
                                    Schriftstellers Werner Kofler (1947–2011) gibt den
                                    Stellenkommentar wieder. Die Primärtexte sind urheberrechtlich
                                    geschützt und nicht für eine Online-Edition vorgesehen.
                                    Sämtliche Seitenangaben, die im jeweiligen Eintrag unter
                                    »Textausschnitte« angeführt sind, beziehen sich daher auf die
                                    2018 im Sonderzahl Verlag erschienene dreibändige gedruckte
                                    Werkausgabe. Die Website folgt der Anordnung der Texte in drei
                                    Bänden.</p>
      </editorialDecl>
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        <ab>
          <ref target="info:fedora/context:kofler" type="context">Kommentierte
                                        Werkausgabe Werner Kofler</ref>
        </ab>
        <p>Das Projekt begleitet die gedruckte und kommentierte Werkausgabe
                                    (Prosa) des österreichischen Schriftstellers Werner Kofler. Es
                                    ergänzt den gedruckten Stellenkommentar um vertiefende
                                    Materialien und einen mehrschichtigen Zugang zu den vorhandenen
                                    Inhalten.</p>
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        <language ident="deu">Deutsch</language>
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                <ref target="info:fedora/context:kofler.l" type="context">Literarische Referenzen</ref>
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      <div n="entry" xml:id="w2.mordschein.285">
        <ab n="lemma">„Ihre Beziehung zu Elisabeth, der seltsamen Frau“</ab>
        <ab n="lemma_mod">Ihre Beziehung zu Elisabeth, der seltsamen Frau</ab>
        <ab corresp="w2.mordschein.285" n="commentary">
          <bibl type="literature">
            <hi rend="italic">Elisabeth. Die seltsame Frau</hi>
          </bibl> (1934),
          biographischer Roman über Kaiserin Elisabeth („Sisi“) von <persName corresp="P118676962" role="author">Egon Caesar Conte Corti</persName> (1886–1953)</ab>
        <ab corresp="w2.mordschein_163" n="text_snippet">[...] hingewiesen hätte? Daß der Oberst
          schwerhörig, der Gruppenführer homosexuell, oder umgekehrt, Phleps schwerhörig, Löhr
          abartig, beide tierlieb und um ihre Familien rührend besorgt gewesen, beide auch als
          Menschen, von ihren Schwächen her zu verstehen gewesen wären, wenn ich es so versuchte –
          Das wäre mir recht, nur heraus mit den alten Klamotten, mit dem Doubling, wie wir
          Fachleute sagen, dem Doppel-Ich! Dann entspräche es doch den Tatsachen, mein Herr, würde
          ich zum entscheidenden Schlag ausholen, daß Löhr sich wiederholt unsittlich an Ihnen
          verging, <hi ana="lemma">Ihre Beziehung zu Elisabeth, der seltsamen Frau</hi>, nur
          vorgetäuscht war? Ich verfüge übrigens über Photographien – soll ich sie hervorziehen? –,
          einzigartige Zeitund Bilddokumente eines Kriegsberichterstatters und
          Enthüllungsphotographen namens Deighs, oder Deix, eines Meisters seines Faches, sollen wir
          das Belastungsmaterial einmal durchgehen? Ich gebe mich geschlagen; Satz und Spiel an Sie,
          Herr Schriftführer [...]</ab>
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