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        <title>Franz von Defregger</title>
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          <date>2018</date>
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        <publisher>
          <orgName corresp="https://germanistik.univie.ac.at/" ref="http://d-nb.info/gnd/10094654-9">Institut für
                                        Germanistik, Universität Wien</orgName>
        </publisher>
        <authority>
          <orgName corresp="https://informationsmodellierung.uni-graz.at" ref="http://d-nb.info/gnd/1137284463">Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for
                                        Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität Graz</orgName>
        </authority>
        <distributor>
          <orgName ref="https://gams.uni-graz.at">GAMS -
                                        Geisteswissenschaftliches Asset Management System</orgName>
        </distributor>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0">Creative Commons BY-NC 4.0</licence>
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        <date when="2018">2018</date>
        <pubPlace>Graz</pubPlace>
        <idno type="PID">o:kofler.w1.amok.1738</idno>
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        <title ref="http://gams.uni-graz.at/kofler">Werner Kofler -
                                    Kommentar zur Werkausgabe</title>
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          <resp>Projektleitung</resp>
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            <forename>Wolfgang</forename>
            <surname>Straub</surname>
          </persName>
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        <p>born digital</p>
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      <editorialDecl>
        <p>Diese Plattform zum Prosawerk des österreichischen
                                    Schriftstellers Werner Kofler (1947–2011) gibt den
                                    Stellenkommentar wieder. Die Primärtexte sind urheberrechtlich
                                    geschützt und nicht für eine Online-Edition vorgesehen.
                                    Sämtliche Seitenangaben, die im jeweiligen Eintrag unter
                                    »Textausschnitte« angeführt sind, beziehen sich daher auf die
                                    2018 im Sonderzahl Verlag erschienene dreibändige gedruckte
                                    Werkausgabe. Die Website folgt der Anordnung der Texte in drei
                                    Bänden.</p>
      </editorialDecl>
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        <ab>
          <ref target="info:fedora/context:kofler" type="context">Kommentierte
                                        Werkausgabe Werner Kofler</ref>
        </ab>
        <p>Das Projekt begleitet die gedruckte und kommentierte Werkausgabe
                                    (Prosa) des österreichischen Schriftstellers Werner Kofler. Es
                                    ergänzt den gedruckten Stellenkommentar um vertiefende
                                    Materialien und einen mehrschichtigen Zugang zu den vorhandenen
                                    Inhalten.</p>
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        <language ident="deu">Deutsch</language>
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      <div n="entry" xml:id="w1.amok.1738">
        <ab n="lemma">Franz von Defregger</ab>
        <ab n="lemma_mod">Franz von Defregger</ab>
        <ab corresp="w1.amok.1738" n="commentary">
          <persName corresp="P118524283" role="artist">Franz Defregger</persName>
          (1835–1921), in der Osttiroler Gemeinde <placeName corresp="GEO7872594" type="place" xml:id="SID.1">Iselsberg-Stronach</placeName> geborener Maler, 1883 in Bayern in den persönlichen
          Adelsstand erhoben, <ref corresp="#w2.mordschein.817">s. Eintrag ›Defregger‹</ref>
        </ab>
        <ab corresp="w1.amok_550" n="text_snippet">[...] Vergangenen, nein vorvergangenen
          Donnerstag: Debantsäge, denke ich, Debanttal, die aufgelassene Sägemühle, das Wirtshaus in
          der Sag, Donnerstag vor zwei Wochen Debant, am Ufer des Debantbaches, im sprühenden
          Wasserstaub, im schimmernden Wildwasserstaub bin ich gesessen und habe nachgedacht über
          Chaos und Ordnung, bis mir das Tosen, das unaufhörliche Tosen und Herunter stürzen des
          Wassers zuviel geworden ist, vor nur vierzehn Tagen ist das gewesen und jetzt liege ich
          hier und denke an die Holzhäuser, an die Holzgerä- te, Schlitten, Eggen, Spinnräder,
          Fuhrwerke, alles aus Holz, denke an die Backöfen und die Ofenbänke in den Stuben, am
          Sonntag nach Stronach, sonntags zum Ederhof, zum verlassenen, seit Jahren leerstehenden
          (die Rosensträucher vor dem Haus wachsen durch den Holzbalkon im ersten Stock, vor dem
          Eingang hat sich ein Holunderbaum aufgepflanzt und mit seinen Wurzeln die Steinstufen
          gesprengt), sonntags nach Stronach zum Ederhof, der sich dem Verfall erstaunlich
          widersetzt und in dem im vorigen Jahrhundert der Genremaler und Professor an der Münchner
          Kunstakademie <hi ana="lemma">Franz von Defregger</hi> [...]</ab>
      </div>
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