| Hinweis zum Siegel | |
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| derzeit kein Siegel bekannt | |
| Beschreibung | |
| Materialität | |
| Metadaten | |
| Siegelführer: | Weihbischof Andreas Rohracher der Diözese Gurk 1933-07-21 bis 1943-05-01 Am 21.7.1933 ernannte ihn der Heilige Stuhl zum Weihbischof von Gurk und Titularbischof von Isba. Der Gurker Bischof Adam Hefter konsekrierte ihn am 15.10.1933. Nach der Resignation Hefters am 15.7.1939 wurden Weihbischof Rohracher vom Papst alle Vollmachten eines regierenden Bischofs eingeräumt. Am 3.2.1943 wurde er vom Salzburger Metropolitankapitel zum Erzbischof von Salzburg gewählt, seine Translation erfolgte am 1.5.1943. Dennoch behielt er die Administration der Diözese Gurk bis zur Ernennung von Fürstbischof Dr. Joseph Köstner am 25.6.1945. |
| Aufbewahrungsort: | unbekannt |
| Literatur | |
Hans Spatzenegger, Art. Rohracher, Andreas. Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder: 1785/1803 bis 1945 hg. Erwin Gatz (Berlin 1983) 625–628. | |
| Impressum | |
| Editorische Redaktion: | Höfer Rudolf K. |
| Datenerfassung: | Feiner Martin |
| Datenmodellierung: | Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities |
| Handle: | hdl.handle.net/11471/104.10.2.163 |
| Herausgeber: | Institut für Kirchengeschichte und kirchliche Zeitgeschichte, Karl-Franzens-Universität Graz |
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