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      <titleStmt>
        <title>
          <name>Es wolt ein schneider wandern</name>
          <date from="1790" to="1800">Ende 18. Jh.</date>
          <note type="comments">
            <p>Das humoristische Scherzlied zu acht Strophen handelt von einem Schneidergesellen, derin die Hölle kommt und dort die Teufel kleiden soll. Im Zuge der einzelnen Arbeitsschritte werden diese allerdings verschiedenen Qualen ausgesetzt, sodass sie in Folge danach streben, den Schneidergesellen wieder loszuwerden, wodurch dieser nicht nur letztlich wieder frohgemut auf die Erde zurückkehren kann, sondern offenbar auch den gesamten Berufsstand fürderhin vor der Hölle bewahrt zu heben scheint. </p>
            <p>Der Text ist nicht durchgehend deutlich dialektal, weist aber (vor allem im vokalischen Bereich) einzelne entsprechende Merkmale auf.  </p>
          </note>
        </title>
      </titleStmt>
      <editionStmt>
        <edition>Dialect Cultures</edition>
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          <name>Christian Neuhuber</name>
          <resp>Projektleitung</resp>
          <resp>Editor</resp>
        </respStmt>
        <respStmt>
          <name>Stefanie Edler</name>
          <resp>Editor</resp>
        </respStmt>
        <respStmt>
          <name>Elisabeth Zehetner</name>
          <resp>Editor</resp>
        </respStmt>
        <respStmt>
          <name>Alexander Nussbaumer</name>
          <resp>Technische Umsetzung</resp>
        </respStmt>
      </editionStmt>
      <publicationStmt>
        <publisher>Institut für Germanistik, Universität Graz</publisher>
        <authority>Austrian Centre for Digital Humanities, University Graz</authority>
        <idno type="PID">o:dic.870</idno>
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        <p></p>
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          <term>Scherzlied</term>
          <term>Schneiderspott</term>
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        <bibl>
          <title>[Es wolt ein schneider wandern]</title>
          <date from="1796" to="1815">um 1796 oder später</date>
        </bibl>
        <ab type="incipit">Es wolt ein schneider wandern</ab>
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            <ab subtype="Liederbuch" type="manuscript">Stubenberger Liederbuch I (BSB Cod. germ. 7340)</ab>
            <date from="1796" to="1815"></date>
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        <div type="comments">
          <p>8 Strophen ohne Melodie </p>
          <p>Stubenberger Gesängerbuch (= Bd. I des sogenannten Stubenberger Liederbuchs), Teil 2, S. 37. </p>
          <p>Die Handschrift ist 1796, in Teilen im Zeitraum bis 1815 entstanden. Da es sich um eine Sammlung handelt, wurde das Lied selbst mit Sicherheit vor 1815 verfasst, kann jedoch auch lange vor 1796 entstanden sein. </p>
        </div>
        <div type="transcript">
          <p>1. <lb></lb>Es wolt ein schneider wandern, <lb></lb>am Montag in der frueh: <lb></lb>Begegnet ihm der teuffel <lb></lb>hat weder strimpff noch schueh: <lb></lb>he he du schneiders gsöl, <lb></lb>du muest mit mir in d höl: <lb></lb>du muest uns teuffel kleiden <lb></lb>es gehe wie es wöl: </p>
          <p>[...] </p>
        </div>
      </div>
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  </text>
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