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      <titleStmt>
        <title>
          <name>Guetten abend her Pfahrer, mein schlaffet doch nicht</name>
          <name type="normalized">Guten Pfarrer</name>
          <date from="1796" to="1815">um 1796 oder später</date>
          <note type="comments">
            <p>Ein dialogisches Lied zu vier Strophen mit wechselnden Redeparts, in welchem zunächst ein unbekanntes sprechendes Ich den Pfarrer weckt, um ihn auf unschickliches Betragen seiner Köchin aufmerksam zu machen, die offenbar nächtlichen Besuch empfängt; als der Pfarrer Nachschau hält, gibt diese den Besucher als Geist aus.  </p>
          </note>
        </title>
      </titleStmt>
      <editionStmt>
        <edition>Dialect Cultures</edition>
        <respStmt>
          <name>Christian Neuhuber</name>
          <resp>Projektleitung</resp>
          <resp>Editor</resp>
        </respStmt>
        <respStmt>
          <name>Stefanie Edler</name>
          <resp>Editor</resp>
        </respStmt>
        <respStmt>
          <name>Elisabeth Zehetner</name>
          <resp>Editor</resp>
        </respStmt>
        <respStmt>
          <name>Alexander Nussbaumer</name>
          <resp>Technische Umsetzung</resp>
        </respStmt>
      </editionStmt>
      <publicationStmt>
        <publisher>Institut für Germanistik, Universität Graz</publisher>
        <authority>Austrian Centre for Digital Humanities, University Graz</authority>
        <idno type="PID">o:dic.1029</idno>
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        <p></p>
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          <term>Scherzlied</term>
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      <div type="text" xml:id="VAR.1586">
        <bibl>
          <title>gesang zwischen einen Pfahrer und seiner köchin</title>
          <date from="1796" to="1815">um 1796 oder später</date>
        </bibl>
        <ab type="incipit">Guetten abend her Pfahrer, mein schlaffet doch nicht</ab>
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            <ab subtype="Liederbuch" type="manuscript">Stubenberger Liederbuch I (BSB Cod. germ. 7340)</ab>
            <date from="1796" to="1815"></date>
          </item>
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        <div type="comments">
          <p>Handschriftlich überliefert, ohne Melodie.  <lb></lb>4 Strophen <lb></lb>Stubenberger Gesängerbuch (= Bd. I des sogenannten Stubenberger Liederbuchs), Teil 2, S. 210f. </p>
          <p>Der Titel ist im Register der Handschrift angeführt.  </p>
        </div>
        <div type="transcript">
          <p>1. <lb></lb>Guetten abend her Pfahrer, mein schlaffet doch nicht, <lb></lb>bey der köchin sein fensterl, ist die ganz nacht kaey fridt, <lb></lb>es zillet und prausset der schreiber von gschloss [?], <lb></lb>was gilts es geht einsmahls, das Püschäl drauf loss [?]. </p>
          <p>Pfarrer: <lb></lb>Ich wagät mein lieb und löbm, das meine köchin ein Reine Jungfrau war [?]. </p>
          <p>2. <lb></lb>Herr Pfarer her Pfahrer, euer wordte seind gstrafft, <lb></lb>ich gab ihr kein kreutzer für sein Jungfrauschafft, <lb></lb>geht nur der her Pfahrer, ein klaeiss wenig mit, <lb></lb>so werns so es bald sehen, sonst glaubens ös nicht: </p>
          <p>Pfarrer: <lb></lb>Ich wil gleich mein schlaffrokh anziegn: wil nach schaugn. </p>
          <p>[...] </p>
        </div>
      </div>
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