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VERFOLGUNG UND WIDERSTAND
IM NATIONALSOZIALISMUS
DOKUMENTIEREN UND VERMITTELN

Digitale Erinnerungslandschaft



Gedenktafel für vertriebene Schülerinnen und Lehrer

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Wien - Haizingergasse 37, 1180 Wien
Wien / GedenktafelJüdische Opfer - Israelitische KultusgemeindeFrauen explizit erwähntJugendliche explizit erwähntÖffentlich zugänglich


Am 4. April 2001 wurde im Foyer des Gymnasiums in der Haizingergasse 37 eine Gedenktafel enthüllt, die an jene Schülerinnen und Lehrer der ehemaligen Privatschule für Mädchen an diesem Standort erinnert, die nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten vertrieben, deportiert und ermordet wurden. Angestoßen wurde der Prozess zur Errichtung der Tafel durch eine Fachbereichsarbeit von Ramon Pils, die sich der Geschichte der Schule widmete. Demnach deportierten die Nationalsozialisten den israelitischen Religionslehrer Philipp Goldberger nach Riga. Die Schülerinnen Edith Stern und Regine Strumberger wurden nach Theresienstadt und Auschwitz beziehungsweise nach Sobibór deportiert.





  • Hauptbild des Ortes
  • Sekundäres Bild des Ortes
Foto: porem




Transkription

Im Jahre 1938 wurden jüdische Schülerinnen und Lehrer als Opfer nationalsozialistischen Terrors aus diesem Haus vertrieben Wehre den Anfängen [hebräische Übersetzung]



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