Gedenkstätte für die in der Shoah ermordeten Jüdischen Kinder, Frauen und Männer aus Österreich
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Am 9. November 2021 wurde im Ostarrichi-Park eine Shoah-Namensmauern-Gedenkstätte eröffnet. Sie erinnert namentlich an die rund 65.000 jüdischen Opfer in Österreich. Startschuss des Projekts war das Gedenkjahr der Republik Österreich 2018. Es wurde auf Initiative des Holocaust-Überlebenden Kurt Yakov Tutter und des Vereins zur Errichtung einer Shoah Namensmauern-Gedenkstätte realisiert und durch den Nationalfonds unterstützt. Die Gedenkstätte wurde aus Mitteln des Bundes sowie durch Bundesländerbeiträge und Spenden finanziert. Die Gesamtkosten betrugen rund 5,3 Millionen Euro. Die gestalterische Planung und Realisierung der Gedenkstätte erfolgte durch die Architekten Wehofer ZT GmbH. Für den weiteren Erhalt der Anlage übernahmen die Stadt Wien und der Nationalfonds die gemeinsame Verantwortung.
