Stolperstein für Alois Thomasat Götzens
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Maria Haslwanter, die Urgroßmutter von Matthias Haslwanter, wurde im Zuge der NS-Euthanasie getötet. Dies motivierte ihn, weitere Opfer des Krankenmordes der Nationalsozialisten aus dem Mittelgebirge zu recherchieren. Die Gemeinden Axams, Birgitz und Götzens nahmen die Anregung Haslwanters zustimmend auf, auch für ihre Opfer Stolpersteine zu verlegen. Finanziert wurde das Projekt über Stein-Patenschaften der Nachfahren der Ermordeten, der Gemeinden Axams und Götzens, des Kultur.Werk.Axams, der Mittelschule Axams und der Liste Zukunft Axams – Die Grünen. Am 7.7.2024 wurden die Stolpersteine in den Gemeinden Axams, Birgitz und Götzens verlegt. Der Stolperstein für Alois Thomasat wurde erst 2025 verlegt, da die Gemeinde Götzens, sie ist Patin für den Stein, einen Platz neu gestaltete, um das Gedenkzeichen dort zu setzen.
