Stolperstein für Leeb Rosa
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Rosa Leeb wurde am 7. August 1921 als ältestes von drei Kindern in der Stadt Salzburg geboren. Rosa Leeb litt an epileptischen Anfällen, konnte aber bis 1935 die Schule besuchen. 1935 verschlechterte sich ihr gesundheitlicher Zustand und sie wurde in die Landesheilanstalt Salzburg eingewiesen und stationär aufgenommen. Von dort wurde sie am 16. April 1941, im Alter von 19 Jahren, nach Hartheim deportiert und im Rahmen der nationalsozialistischen Geheimaktion “T4”, auch bekannt als “NS-Euthanasie”, ermordet. Die Menschen, die im Nationalsozialismus im Rahmen der “NS-Euthanasie” verfolgt wurden, wiesen eine Bandbreite von Krankheiten und Beeinträchtigungen auf, darunter schwere Mehrfachbehinderungen, Depressionen, Schizophrenie, Epilepsie, Gehörlosigkeit oder kognitive Einschränkungen.
