Im Salzburger Stadtteil Itzling wurde das Denkmal für die Bombenopfer am 1. Mai 1985 vom damaligen Landeshauptmann Wilfried Haslauer sen. und Bürgermeister Josef Reschen enthüllt. Es gedenkt der weit über 500 Opfer der Bombenangriffe zwischen Oktober 1944 und Mai 1945. Der Stadtteil Itzling, in dem zahlreiche NS-Widerstandskämpfer lebten, war wegen seiner Nähe zum Salzburger Hauptbahnhof und der Gleisanlagen ein Ziel der Angriffe. Das Denkmal befindet sich zwischen Alois-Weidenhillinger-Weg und der Ischlerbahnstraße und besteht aus einer Skulptur aus Naturstein, aus der eine metallene Blume herausragt. Das Denkmal soll den Wiederaufbau der Stadt Salzburg unter schwierigen Bedingungen symbolisieren.
Durch Luftangriffe vom 16. Oktober 1944 bis 1. Mai 1945 fanden in der Stadt Salzburg 531 Menschen den Tod. Im Gedenken an die Opfer des Krieges und zur Erinnerung an die Befreiung Österreichs.
Die Stadt Salzburg