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              <titleStmt>
                <title>DERLA Beschreibung des Datenmodells</title>
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                  <orgName ref="https://d-nb.info/gnd/10034042-8">Centrum für Jüdische Studien, Karl-Franzens-Universität Graz</orgName>
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                  <link target="https://informationsmodellierung.uni-graz.at"></link>
                  <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/1137284463">Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities, Karl-Franzens-Universität Graz </orgName>
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                  <link target="https://gams.uni-graz.at"></link>
                  <orgName>GAMS - Geisteswissenschaftliches Asset Management System</orgName>
                </distributor>
                <date when="2019">2019</date>
                <pubPlace>Graz</pubPlace>
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                  <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0">Creative Commons BY-NC 4.0</licence>
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                <date when="2015">2020</date>
                <name type="place">Graz, Austria</name>
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                <language ident="de">German</language>
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                <keywords scheme="#kws" xml:lang="deu">
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                    <item></item>
                  </list>
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              <geoDecl datum="WGS84" xml:id="WGS">World Geodetic System</geoDecl>
              <editorialDecl>
                <p>Born digital TEI Dokument zur Beschreibung des Datenmodells in DERLA.</p>
              </editorialDecl>
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                <p>Die digitale Erinnerungslandkarte Österreichs (DERLA) ist ein Dokumentations- und Vermittlungsprojekt. Es dokumentiert die Erinnerungsorte und -zeichen an die Opfer sowie die Orte des Terrors des Nationalsozialismus in Österreich und setzt sich die kritische Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Faschismus und der Erinnerung daran zum Ziel. Die ständig neu zu stellenden Fragen, was, wann, wo und von wem wie erinnert wurde und wird, geben Einblicke in die Transformationen der Auseinandersetzungen mit dem Nationalsozialismus und sind Ausdruck unseres politischen und gesellschaftlichen Selbstverständnisses in der Gegenwart. „Gedächtnisorte“, Denk- und Mahnmäler, Gedenktafeln, Gedenkstätten sowie Straßenbezeichnungen nach WiderstandskämpferInnen und Opfern des NS-Regimes sind die Materialisationen des Geschichtsbewusstseins im Alltag. Der Blick auf die Erinnerungslandschaft in der Gegenwart gibt daher zum einen Einblick in das kollektive Gedächtnis der österreichischen Gesellschaft und zum anderen legt die Beschäftigung mit ihrer Entstehungsgeschichte die Konjunkturen dieser Beschäftigung offen.</p>
              </projectDesc>
            </encodingDesc>
          </teiHeader>
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            <body>
              <div xml:lang="de">
                <head type="main">Datenmodell<lb></lb> im DERLA Projekt</head>
                <head type="sub">Projektdaten verstehen | Daten nachnutzen<lb></lb>
                    | Abfragen nachvollziehen können</head>
                <div type="content">
                  <head xml:id="überblick">Überblick</head>

                  <p>Die im Zuge des DERLA-Projektes erschlossenen Forschungsdaten folgen allesamt einem einheitlichen <span type="tooltip">
                      <note>Ein Datenmodell lässt sich gut als eine einheitliche &quot;Schablone&quot; verstehen, die Wissenschaftler untereinander 
                        austauschen können um gemeinsam wiederverwendbare Daten wie zum Beispiel Tabellen herstellen zu können.</note>
                      <hi rend="bold">Datenmodell</hi>
                    </span>, das sich um Anknüpfung, Verbindung aber auch Anlehnung 
                    an internationale Datenstandards bemüht. </p>
                  <p>Dieses für DERLA entwickelte Datenmodell folgt den Maßstäben von <ref target="/archive/objects/context:derla/methods/sdef:Context/get?mode=openScience">Open Science, Linked Data und den FAIR-Prinzipien</ref>.</p>
                  <p>Für eine Beschreibung, wie Sie zu den konkreten Forschungsdaten DERLAs kommen, scrollen Sie zu &quot;Die eigentlichen Forschungsdaten&quot;</p>
                  <p>Den unterschiedlichen verwendeten Datenstandards in DERLA folgend, setzt sich das Gesamtmodell aus XML basierten langzeitarchivierten Quelldateien zusammen:</p>
                  <list>
                    <item>
                      <span type="tooltip">
                        <note>Zur Beschreibung der textuellen Daten zu den einzelnen Erinnerungsorte.</note>
                        <hi>TEI</hi>
                      </span>
                    </item>
                    <item>
                      <span type="tooltip">
                        <note>Zur Beschreibung der geografischen und GIS-applikationsspezifischen Daten, wie Koordinaten zu jedem Erinnerungsort</note>
                        <hi>GML</hi>
                      </span>
                    </item>
                    <item>
                      <span type="tooltip">
                        <note>Zur Beschreibung der semantischen Daten, wie Zusammenhang zwischen Erinnerungsorten und deren historische Klassifizierung</note>
                        <hi>RDF</hi>
                      </span>
                    </item>
                  </list>
                  <p style="hidden">Während das zugrundeliegende die GML und TEI Daten bei den jeweiligen Digitalen Objekten nachgeschlagen werden können, wird an dieser Stelle schwerpunktmäßig die Modellierung
                    der semantischen Daten in Form von RDF-Triples und die ausgedrückten Klassifikationsysteme beschrieben.
                    </p>
                  <p style="hidden">So besteht das Datenmodell DERLAs aus einer &quot;allumfassenden&quot; <span type="tooltip">
                      <note>Verstehbar als ein Datenbankschema für semantische Datenbanken sogenannten Triple Stores</note>
                      <hi>Ontologie</hi>

                    </span>,
                       mitsamt Thesaurus, Glossar und Schlagwortregister. Diese dienen der Beschreibung des <span type="tooltip">
                      <note>DERLA klassifiziert beispielsweise alle Erinnerungsorte nach dem &quot;Grund&quot; der verfolten Personen, 
                           aber auch alle Erinnerungszeichen nach &quot;geografischen Typus&quot;</note>
                      <hi>zeithistorischen Zugangs zum Projekt</hi>
                    </span> und der Formalisierung eines geeigneten 
                        <span type="tooltip">
                      <note>didaktische Erläuterungen zu den in DERLA verwendeten Begriffen</note>
                      <hi>didaktisch-pädagogischen Begriffsystems</hi>
                    </span>.
                    </p>
                </div>
                <lb></lb>
                <div type="content">
                  <head xml:id="materialLinks">Material und Links</head>
                  <list>
                    <item>
                      <ref target="/archive/objects/o:derla.keywords/methods/sdef:TEI/get?locale=de">Schlagwortregister</ref>
                    </item>
                    <item>
                      <ref target="/archive/objects/o:derla.thesaurus/methods/sdef:SKOS/get">Historischer Thesaurus (zur Hierarchisierung bzw. Systematisierung vergebener Schlagwörter)</ref>
                    </item>
                    <item>
                      <ref target="/archive/objects/o:derla.didgloss/methods/sdef:TEI/get?locale=de">Didaktisches Glossar</ref>
                    </item>
                    <item>
                      <ref target="/archive/objects/context:derla/methods/sdef:Context/get?mode=openScience">DERLA als Open Science Projekt</ref>
                    </item>
                  </list>
                </div>
                <lb></lb>
                <div type="content">
                  <head xml:id="forschungsdaten">Die eigentlichen Forschungsdaten</head>
                  <p>Jeder Erinnerungsort wird durch eigens angelegte TEI-Daten beschrieben, die die textuelle Information beispielsweise Kurzbeschreibungen, aber auch 
                    Metainformation zu AutorInnen etc. beinhaltet. Geografische und GIS-applikationsspezifische Daten werden in Form von GML ausgedrückt, wobei je eine eigene          
          Datei pro Bundesland angelegt und am GAMS archiviert wurde.</p>
                  <p>Zusätzlich wurden zudem RDF-Triples angelegt, die den Zusammenhang bzw. Verknüpfung der Erinnerungsorte zum historischen Klassifikationssystem beschreiben.</p>

                  <p>DERLA bemüht sich um &quot;harmonische Integration&quot; der Forschungsdaten-Downloadmöglichkeiten (zu den einzelnen Erinnerungsorten). 
                       So finden sich Download-Links hauptsächlich bei den inhaltlichen Ansichten der Weboberfläche, zum Beispiel bei der Detailansicht zu einem Ort oder Bundesland.
                       Unter <ref target="/archive/objects/o:derla.ontology/methods/sdef:Ontology/get?mode=ont_data_download">Datendownload</ref> können weitere Erklärungen zum Datendownload aufgerufen werden.</p>
                </div>
                <lb></lb>
                <div style="hidden" type="content">
                  <head xml:id="weiterführendes">Weiterführendes</head>
                  <p>Benutzen Sie nun die Navigation auf der rechten Seite bzw. unten (wenn am Mobiltelefon) für einen detaillierten Einblick in das Datenmodell.</p>
                  <p>Unter <ref target="/archive/objects/o:derla.ontology/methods/sdef:Ontology/get?mode=ont_viz">Visualisierung</ref> 
                        finden Sie eine grafische Darstellung der zuvor beschriebenen DERLA-Ontologie, <ref target="/archive/objects/o:derla.ontology/methods/sdef:Ontology/get?mode=ont_text_viz">Schematische Darstellung</ref> 
                        stellt selbige Ontologie in Form von Text dar. Unter <ref target="/archive/objects/o:derla.ontology/methods/sdef:Ontology/get?mode=ont_data_download">Datendownload</ref> 
                        finden Sie eine Beschreibung, welche Daten Sie wo runterladen können. <ref target="/archive/objects/o:derla.ontology/methods/sdef:Ontology/get?mode=ont_help">Hilfe / Anleitung</ref> führt Sie zum generellen Hilfetext betreffend das Datenmodell.
                    </p>
                </div>
              </div>
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