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VERFOLGUNG UND WIDERSTAND
IM NATIONALSOZIALISMUS
DOKUMENTIEREN UND VERMITTELN

Digitale Erinnerungslandschaft



Vermittlungsangebot

Zu: Mahnmal Aspangbahnhof

Geisteswissenschaftliches Asset Management System



Leon-Zelman-Park, 1030 Wien
Beschreibung: Die SchülerInnen setzen sich anhand des Mahnmals Aspangbahnhof mit der Deportation der jüdischen Bevölkerung Wiens in die Vernichtungslager auseinander. Diese verlief nicht geheim, sondern bei Tag mitten in der Großstadt Wien. Durch verschiedene Quellen soll dies und die Situation der deportierten Menschen vermittelt werden.
Ort: 1030 Wien
Zeitbedarf: 100 Minuten
Alter: 13–19 Jahre
Vermittlungsort: Klassenzimmer bzw. öffentlicher Raum


Verbundene Orte:




Bildquellen

Im Hof des Sammellagers Kleine Sperlgasse wird das Gepäck der Deportierten verladen. Die Menschen werden in offenen LKWs vom Sammellager zum Aspangbahnhof gebracht. Dass die Reise in den Tod führt, wissen sie nicht. Ihnen wird vorgemacht, in den Arbeitseinsatz zu kommen. Das Gepäck, das sie mitnehmen, wird ihnen später geraubt.

Gepäckverladung im Sammellager Kleine Sperlgasse (Wiener Stadt- und Landesarchiv, Fotoalbum Josef Weiszl)
"Aussteigen" am Aspangbahnhof (Bundesarchiv Koblenz, Nachlass Dr. otto Kaiser)

"Aussteigen" am Aspangbahnhof (Bundesarchiv Koblenz, Nachlass Dr. otto Kaiser)