Virtuelles Gipsmuseum

Institut für Antike

Abstract

Als Subprojekt von DiTAH werden in Kooperation zwischen dem Insitut für Antike und dem Institut Zentrum für Informationsmodellierung/ZIM an der Universität Graz sowohl Digitalisate von Abgüssen der Gipssammlung erstellt als auch Hintergrundinformationen zu den Objekten erfasst.

Zitierempfehlung

Elisabeth Trinkl, Chiara Zuanni (Hrsg.). Virtual Gipsmuseum. Mit Stephan Karl und Julia Martin. Graz. 2023. (letzte Modifikation) hdl.handle.net/nummer. (GAMS. 562.nummer). Projekt PID.

Verweis auf eine Statue:

Einzelobjekt (z.B. Digitalisate eines Gipses): Originalautor/in (falls vorhanden), Objekttitel in: Trinkl und Zuanni (Hrsg.): Virtual Gipsmuseum, Graz, 2023 (letzte Modifikation), PID Objekt

Herausgeber & Projektleitung

Elisabeth Trinkl

Forschungsportal der Uni Graz

Chiara Zuanni

Forschungsportal der Uni Graz

Umsetzung & Publikation

Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities
Elisabethstraße 59/III
A-8010 Graz
http://informationsmodellierung.uni-graz.at

Projektmitarbeiter*innen

Mag. Dr.phil. Stephan Karl: Archivrecherche, Sammlung von museologischen und archäologischen Informationen.

Jennifer Semmler, BA: Objektbeschreibung und Sammlung von archäologischen Informationen.

Julia Martin, BA MA: Datenerfassung und Website-Entwicklung.

Dienstleister

Gerkon GmbH: 3D-Scan des Raumes.

Photographie

Johanna Kraschitzer

3D-Modellierung

Im Rahmen von Studentenprojekten, wurden die 3D-Modelle erstellt von Verena Bachlechner, Maja Bartl, Jakov Gecek, Christoph Hartleb, Sabine Zambo.

Technische Infrastruktur

GAMS - Geisteswissenschaftliches Asset Management System
http://gams.uni-graz.at

Design

Internetagentur wukonig.com
Layout based on Bootstrap

Lizenzierung

Alle Textinhalte des Kommentars sind lizenziert unter Creative Commons BY-NC 4.0.

Förderung

Das Projekt würde entwickelt im Rahmen des vom BMBWF (Bundesministerium Bildung, Wissenschaft und Forschung) geförderten Projektes DiTAH (Digitale Transformation der österreichischen Geisteswissenschaften).

Folgende Technologien wurden in diesem Projekt verwendet:

3D-Modellierung mit: Agisoft Metashape, Meshlab, CloudCompare, Rhino7, Nexus und 3DHOP.