Chronik Aldersbach

Digitale Edition der Chronik des Klosters Aldersbach

Einführung

1. Das Kloster Aldersbach

Über die Gründung der Ortschaft Aldersbach lassen sich in der Klostertraditionverschiedene Versionen finden. Sicher ist allerdings, dass Aldersbach bereits lange Zeit vor Gründung des Zisterzienserklosters bestanden hatte. Eine mögliche Weihe der Peterskirche, der heutigen Friedhofskapelle, durch den Passauer Bischof Vivilo im Jahr 735 ist jedoch nicht belegbar. Aus dem Jahr 1139 sind zwei Urkunden erhalten, die sich auf ein bereits länger bestehendes Augustinerchorherrenkloster in Aldersbach mit dem Patronat des hl. Petrus beziehen und die Rechte der Gemeinschaft bestätigen. Die erste Urkunde wurde von Bischof Otto I. von Bamberg (1103-1139) ausgestellt. Aldersbach wurde Bamberger Eigenkloster. Die Initiative zur Gründung des Chorherrenklosters, die um 1120 erfolgte, ging vermutlich vom lokalen Adel aus.

Am 02.07.1146 besiedelten zwölf Zisterziensermönche aus dem fränkischen Ebrach das Aldersbacher Kloster an der St. Peterskirche und verlegen kurze Zeit später den Klostersitz auf die rechte Seite des Aldersbachs. Am 24.11.1207 weihte der Passauer Bischof Mangold (1206-1215) die neue Klosterkirche, eine dreischiffige romanische Basilika, zu Ehren Mariens und des hl. Johannes des Täufers. Zisterzienser aus Aldersbach begründeten die Tochterklöster Fürstenfeld (1263), Fürstenzell (1274) und Gotteszell (1297). 1295 wurde ein Spital errichtet und 1297 die Portenkapelle geweiht. Abt Hugo (1295-1308) baute den Kreuzgang und ließ im Chor der Kirche Fresken anbringen. Er richtete eine Goldschmiedewerkstätte ein und förderte die Buchkunst. Eine zwiespältige Abtwahl 1361 brachte das Ende der ersten Blütezeit des Klosters. Abt Heinrich V. (1408-1422) ließ entgegen der Zisterzienserregel einen hohen Turm errichten, er wurde 1422 als „Verschwender“ abgesetzt. Eine neue Blütezeit begann mit den beiden Äbten Johann Pluetl (1442-1448) und Johann Pluer (1448-1463). 1444 erhielten die Äbte auf dem Konzil zu Basel das Recht der Pontifikalien, das Kloster stand kurz vor der Reichsunmittelbarkeit, was aber durch die Intervention der Bayerischen Herzöge verhindert wurde. Unter Abt Johann Riemer (1501-1514) wurde der Abteistock neu erbaut. Der bedeutendste Abt von Aldersbach, der hervorragende Vertreter des bayerischen Klosterhumanismus, Wolfgang Marius, regierte von 1511-1544. Er verfasste die Annalen des Klosters und schützte den Klostergeist gegen das Eindringen der Reformation. Ferner stellte er das Stift wieder auf eine solide wirtschaftliche Basis und erneuerte große Teile der Konvents- und Wirtschaftsgebäude. Von Abt Bartholomäus Madauer (1552-1577), einem Mathematiker und Astronomen, existiert noch eine Sonnenbecheruhr im British Museum London. Johann Dietmayr (1587-1612) war Visitator der entstehenden bayerischen Zisterzienserkongregation.

Michael Kirchberger (1612-1635) baute den jetzigen Chor der Abteikirche und vermehrte den Kirchenschatz. Er ließ durch Isaak Pader 1629 die Wallfahrtskirche Sammarei erbauen (Klosterpfarrei von Aldersbach). Unter Malachias Niederhofer (1669-1683) errichtete in Aldersbach eine Hochschule für Philosophie und Theologie mit Seminar. Die später in Aldersbach geplante zentrale Lehranstalt zum Generalstudium für den ganzen Ordensnachwuchs in Bayern konnte wegen der Säkularisation nicht mehr realisiert werden. Abt Engelbert Fischer (1683-1705) begann den Neubau des Konventgebäudes (Giovanni und Carlo Antonio Carlone). Mit Abt Theobald I. Grad (1705-1734) begann das „goldene Zeitalter“ des Klosters. Er ließ durch den Baumeister Domenico Magzin vor 1720 das Langhaus der Stiftskirche neu errichten und beauftragte die Brüder Cosmas und Damian Asam mit der Ausstattung der Kirche im neuen Stil des Rokoko. Unter Paulus Genzger (1734-1745) wurde die Loretokapelle angebaut, in der in den folgenden Jahren eine bedeutende Wallfahrt entstand und die lauretanische Marienverehrung einen großen Aufschwung erfuhr. Der „Rokokoprälat“ Abt Theobald II. (1745-79) vollendete die Kirche. Das Kloster entwickelte sich unter seiner Regierung zu einem Gelehrtensitz ersten Ranges. Mönche aus Aldersbach waren als Professoren und Rektoren an der Universität Ingolstadt tätig. Die Bibliothek des Klosters umfasste 30.000-40.000 Bände.

Im Jahr 1803 brach das Unheil der Säkularisation über das blühende Kloster herein. 46 Mönche und 30 Studenten wurden heimatlos. Der letzte Abt Urban Tremel starb 1808 in Straubing. 1806 erhob man die Abteikirche zur Pfarrkirche. Orgeln, Glocken, Turmuhr, Beichtstühle, Leuchter und Paramente wurden verkauft, die Klosterbibliothek aufgehoben und die Klostergebäude privatisiert.

2. Abt Gerhard Hörger (reg. 1651-1669), Kompilator der Chronik von Aldersbach

„Gerardus Hörger, welcher dem Closter Gotteszell als Abbt vorstunde, wurde anhero zu seinem Professions-Orth beruffen, und zum hiesigen Abbten erwählet; welche Stelle er am Fest-Tag des hl. Joseph [19.03.] in obgemeldten Jahr [1651] angetretten, und in diser sich grosses Lob erworben hat. Er nutze dem heiligen Orden nicht nur durch Handhabung der Regularen Observanz, sondern er bekame auch von Seiner Churfürstlichen Durchlaucht Herzog Ferdinand Maria [reg. 1651-1679], das von dem Orden abgerissene Closter Walderbach in der Oberen Pfalz wiederum zurück, welches dann alsobald mit Religiosen von hieraus besetzet wurde. Bey grossen Herren ware er sehr wohl angesehen, und fast bey jederman, sonderbahr bey denen Unterthanen, seiner Gütthätigkeit halben, die er ihnen als durch Krieg erschöpften angedeyen liesse, sehr beliebt; er führte verschiedene theils angefangene, theils neue Gebäude [aus], und erstreckte seine löbliche Regierung des Closters biß in die 18 Jahr, nach deren Verlauf er solche sambt allen Zeitlichen verliesse den 9. October 1669. Sein Grabmahl wurde mit Marmor bedecket, welches nebst der Kirchen-Thür zu sehen.“ (aus: Michael Mannstorff, Epitome Chronicorum Alderspacensium, Stadt am Hof 1746, S. 32-33).

Gerhard Hörger wurde in Kempten geboren und verstarb im von Aldersbach betreuten Zisterzienserinnenkloster Seligenthal bei Landshut, begraben wurde er allerdings in Aldersbach. Zur Zeit seiner Regierung waren mehr als 600 Anwesen in 17 bayerischen Landgerichten von Dachau bis hinüber ins Innviertel zum Zisterzienserkloster Aldersbach grundbar. Seine Bedeutung als Ökonom spiegelt sich in verschiedenen Akten wider, die im BayHStA München erhalten sind. So die überwiegend von Hörger selbst verfasste und umfangreiche Sammlung KL Aldersbach 15, die, neben der hier edierten Chronik, Teilabschriften des Aldersbacher Traditionsbuches in deutscher Übersetzung und ein detailliertes Urbar der Besitzungen des Klosters beinhalten. Vermutlich auf seine Anweisung hin wurde auch das heute vielbeachtete „Grabsteinbuch“ des Klosters angefertigt, das Zeichnungen und Kommentare aller damals in Kloster und Kirche vorhandenen Grab- und Gedenksteine enthält (BSB München cgm 5608). Das Buch enthält auch eine Zeichnung des Grabsteins Hörgers, jedoch noch ohne die Angabe seiner Lebensjahre und seines Sterbedatums. Man kann also davon ausgehen, dass der Grabstein noch zu seinen Lebzeiten hergestellt wurde. Auf fol. 30v dieses Codex sind weitere Informationen zu Hörgers Leben überliefert (zeitgenössischer Eintrag):

„Herr Abbt Gerhardt der .40.iste dises Closters unnd .7. jahr auch zugleich zu Gottszell, hat ihme disen marbelstain selbsten noch im Leben außhauen unnd außrichten lassen, welcher erstlich Anno .1651. den .8. Jenner auß einem Prior, uber .7. jahr beichtvatter zu Seeligenthall, unnßers ordens vor der statt Landtshuett der Closter Jungfrauen, welchen er zu schwärlichen Kriegszeiten unnd fluchten nutzlichist vorgestanndten: Zu einem Abbt zu Gottszell erwöhlt, confirmirt, unnd infuliert worden alß aber nach .4. wochen alß den .1.sten Februar Herr Abbt Matthaeus alhie Todts verblichen, ist er anno Eodem alß anno 1651. an Dominica Laetare, den .19. Martii auch Abbt zu Alderspach alhie einhelliglich erwöhlt: damit aber dem wolvorbenantem Closter Gottszell in unkhosten wegen so kurzer Zeit widerumb einer neuen Election verschont wurdte, hat des Heyligen Ordens General Herr Herr Claudius Vaussin mit demselben auf .7. jahr dispensirt, baide Abbteyen beysamen zubehalten, daß Closter hat er Gottszell hat er von Grund wider aufgericht, so zu friedtszeitten anno .1648. ist abgebrent worden. Nuch .5. jahren hat er solche freywillig abgetretten und allain zu Alderspach verbliben. Gott verlengere ihme sein glickhliche Regirung zu nuz und wolfahrt, sowol seines alß aller Clöster in ob ein nidern Payrn, denen er alß Vicarius Generalis: und Furstenveld, Gotts: und Fürstenzell Pater Immediatus Loblich bißhero vorgestandten.
Dise Grabschrifft aber lauttet auf Teutsch also: Im jahr .1651. Gerardus Hörger zu Alderspach der vierzigiste und zugleich Abbt des Closters Gottszell, hat diß gesezt undter den lebendtigen, lebendig oder Todt das waiß ich nit, gewiß wirdt ich sterben; hie, dort, oder anderstwo, wan, oder wie? auch diß waiß ich nit. Lege mich hie oder dorthin wann es dir also gefalt, gefalts mir, allein du wanderer bette für mich an allen orthen, also bittet dich ein sinder, welcher gelebt hatt jahr __ hat Regiert __ ist verschiden im jahr __ . “

3. Die Hörger-Chronik und weitere Quellen zur Hausgeschichte

Das Autograph der Chronik von Abt Hörger ist, wie bereits erwähnt, Teil der Archivalie Bayerisches Hauptstaatsarchiv München KL Aldersbach 15. Der Sammelcodex, in erster Linie ein Urbar, enthält auf den Seiten 1-137 die Analen von Aldersbach, die inhaltlich von der ersten Klostergründung (um 1120) bis zu Abt Michael Kirchberger (reg. 1612-1635) reicht. Darüber hinaus ist eine bis zum Jahr 1648 reichende Historia zum Dreißigjährigen Krieg enthalten. Die Chronik beruht für die Zeit von der Gründung bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts im Wesentlichen auf den in lateinischer Sprache abgefassten „Jahrbücher" des Aldersbacher Abtes Wolfgang Marius (reg. 1514-1544, Edition: Hubert Kalhammer, Jahrbücher oder Chronik des Hauses (Klosters) Aldersbach, herausgegeben von Bruder Wolfgang, Abt, in: Robert Klugseder (Hg.), 850 Jahre Zisterzienserkloster Aldersbach. Festschrift zur Feier der 850. Wiederkehr des Gründungstages des Zisterzienserklosters Aldersbach, Vilshofen 1996, S. 49-165, deutsche Übersetzung, unter Mitarbeit von Alois Kapsner).
Vor allem für den Zeitabschnitt von Abt Wolfgang bis Abt Michael Kirchberger bietet Hörger viele neue Erkenntnisse zur Klostergeschichte, hier vor allem für die Abbatiate von Bartholomäus Madauer (reg. 1552-1577) und Michael Kirchberger. Für die Chronik des Dreißigjährigen Krieges gibt Hörger überwiegend wortgleich eine gedruckte Historia von Johann Augustin Pastorius wieder (Europaeischer Newer Teutscher Florus: [1] : Europaeischer Newer Teut. Florus von allen denckwürd. Kriegen, Friedenshandl. v. notablen Geschichten de A: 1618. biß 1659., Frankfurth am Main 1659). Spätere Hauschroniken, wie die bereits erwähnten „Epitome Chronicorum Alderspacensium“ von P. Michael Mannstorff (OCist), gehen für die Zeit bis Abt Kirchberger im Wesentlichen auf die Vorarbeiten von Marius und Hörger zurück, geben diese aber nur teilweise wieder.

Mit der digitalen Edition der Hörger-Chronik konnte ein Desiderat der Erforschung der Geschichte des Zisterzienserklosters Aldersbach geschlossen werden. Die Edition stellt zudem eine bedeutende kulturhistorische Ressource für die Bayerische Geschichtsforschung dar.

Robert Klugseder

4. Pröpste und Äbte von Aldersbach

Augustinerchorherren (ca. 1120-1146)

  • Askuin, urk. 1139 (vermutlich 3. Propst von Aldersbach)

Zisterzienser (1146-1803)

  • Sigfried, Profess des Klosters Ebrach, Abt 1147, † 08.12.1182
  • Eberhard, Abt 1183-1199
  • Ludwig, Abt 1199-1216
  • Nikolaus I., † 17.09.1232
  • Anselm, Abt 1232, † um 1239
  • Theodorich I., Abt 1239, resignierte 1253
  • Albert I. (vorher Prior in Raitenhaslach), Abt 1253, † 1258
  • Theodorich II., Abt 1258, † 14.11.1277
  • Albert II., Abt 1277, resignierte 1280, wurde Prior in Fürstenzell, wo er auch verstarb
  • Heinrich I. von Bamberg, Profess des Klosters Ebrach, Abt 13.03.1280, † 26.09.1295
  • Hugo von Straubing (vorher Abt in Wilhering, dann 10 Jahre Abt in Fürstenzell), Abt 08.11.1295, † auf der Rückkehr vom Generalkapitel am 16.10.1308 im Kloster Heilbronn
  • Konrad I. Snabel von Budweis, Abt 11.11.1308, † 11./12.04.1330
  • Heinrich II. von Vilshofen (vorher Abt in Fürstenzell), Abt 25.05.1330, † 25.08.1336
  • Christian, Abt 18.10.1336, † 27.07.1338
  • Ulrich der Stetinger, Abt 1338, Resignierte 1340
  • Herold, Abt 10.08.1340, † 17. oder 18.10.1343 in Passau, wo er während seiner Regierung gesundheitshalber lebte
  • Konrad II. von Landau, Abt 04. oder 11.12.1343, † 28.01.1361
  • Liebhart Milt, Abt 12.03.361, † 01.07.1367
  • Heinrich III., Abt 01.07.1367, resignierte 1371, wurde Hofmeister in Gneixendorf, wo er auch starb
  • Nikolaus II., Abt 1371, resignierte 1395, † 24.09.1407
  • Andreas I. (vorher Abt in Gotteszell), Abt 1395, † 26.09.1398
  • Heinrich IV. der Eggertinger, Abt 1398, † 23.11. oder 02.12.1408
  • Heinrich V. von Osterhofen, Abt 31.12.1408, wurde 1422 abgesetzt und in Stift Heiligenkreuz eingesperrt
  • Gotthard, Abt 1431, resignierte 1434 wegen Aussatzes, † 10.07.14??
  • Johann I. Landauer, Profess des Klosters Fürstenzell, Abt 06.05.1434, resignierte 1442, kehrte nach Fürstenzell zurück, † 04.07.1443 als Pfarrer in Irsham
  • Johann II. Plüetl von Hofkirchen, erster infulierter Abt 30.05.1442, † 10.03.1448
  • Johann III. Plärer (Plüer) aus Franken, Profess des Klosters Ebrach, Abt 10.04.1448, † 14.09.1463
  • Vitus, Abt 09.10.1463, † 04.05.1466
  • Georg von Osterhofen, Abt 09.05.1466, † 27.01.1486 zu Passau in ärztlicher Behandlung
  • Simon von Kasten, Abt 24.03.1486, † 11.09.1501
  • Johann IV. Riemer von Osterhofen, Abt 05.10.1501, † 05.05.1514 zu Passau
  • Wolfgang Marius (Mair), * 18.10.1469 in Dorfbach, Abt 02.06.1514, † 11.10.1544
  • Johann V. Zankher von Gumperting, Abt 16.10.1544, † 07.07.1552
  • Bartholomäus Madauer von Rotthalmünster, Abt 11.07.1552, wurde 1577 abgesetzt, † 25.08.1579 in Vilshofen
  • Andreas II. Haydecker, Profess des Klosters Kaisheim, Administrator 1577, Abt 1579, resignierte 1586, † 09.08.1587
  • Johann VI. Dietmayr, Dr. phil. et theol., * Aichen, Profess des Klosters Fürstenfeld, Administrator 15.10.1586, Abt 10.08.1587, † 22.01.1612 in München
  • Michael Kirchberger von Osterhofen, Abt 19.05.1612, Visitator und Generalvikar der Ordensprovinz, resignierte 14.07.1635, † 08.10.1635. (Erbauer der Kirche in Sammarei)
  • Matthäus Gschwendt von Kempten, Abt 15.07.1635, † 01.02.1651
  • Gerhard Hörger von Kempten, Abt 19.03.1651, zugleich Abt in Gotteszell, † 19.10.1669 zu Seligenthal, wurde aber in Aldersbach begraben
  • Malachias Niederhofer von Landshut, Abt 14.11.1669, † 12.01.1683
  • Englbert Fischer von Gosserstorf, Abt 21.02.1683, resignierte 1705, † 20.07.1723 in Sammarei
  • Theobald I. Grad, * 29.031661 in Engkofen, Abt 21.10.1705, † 21.02.1734 (Erbauer der jetzigen Kirche)
  • Paul Genzger, * 1681 in Frontenhausen, Abt 29.03.1734, resignierte 15.10.1745, † 20.02.1746 in Sammarei
  • Theobald II. Reitwinkler, Braumeistersohn von Passau-Hacklberg, * 05.11.1705, Abt 25.10.1745, † 07.02.1779
  • Otto Doringer, * 22.03.1728, Abt 14.04.1779, † 16.10.1797
  • Urban Tremel, * 08.05.1743 in Strachendorf, Abt 18.12.1797 bis 1803, † 13.08.1808 in Straubing