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EPSG 939

Inschrift:
Transkription:
1I(ovi) O(ptimo) M(aximo)
2Calvent^in^i-
3: V klein hineingeflickt.3us Maternus
4b(ene)^f(iciarius) Cl(audi) Priscian[i]
5proc(uratoris) Aug(usti) v(otum) s(olvit) m(erito)
6Paulo II et Apro-
7niano II co(n)s(ulibus).
Übersetzung:Dem besten und größten Iuppiter (geweiht). Calventinius Maternus, Benefiziarier des Statthalters Claudius Priscianus, hat das Gelübde eingelöst, wie es sich der Gott verdient hat, als Paulus und Apronius zum zweitenmal Konsuln waren.
Kommentar:Im Jahr 168 n.Chr. waren L. Venuleius Apronianus Octavius Priscus und L. Sergius Paullus jeweils zum zweiten Mal Konsul.
Sprache:Latein
Gattung:Weihinschrift
Beschreibung:Altar aus Marmor teilweise bestoßen, Oberfläche verwittert. Einfacher flacher rechteckiger Aufsatz.
Maße:Höhe: 56 cm
Breite: 21 cm
Tiefe: 15 cm
Datierung:2. Jh.n.Chr.: Konsuldatierung 168 n. Chr.
Herkunftsort:Arnoldstein
Fundort (modern):ArnoldsteinDer Link verweist auf den Normdateneintrag des Ortes in GeoNames., Thörl-Maglern
Geschichte:In Greuth am Fuß des Hoisch-Hügels im Bachbett gefunden.
Aufbewahrungsort:Villach, Stadtmuseum
Konkordanzen:ILLPRON 00661
UBI ERAT LUPA 4771
CBFIR 267
Leber 2
Literatur:Winkler, Reichsbeamte 62 Nr. 2.
Abklatsche:
EPSG_939A
Aufbewahrung:Kasten
Zustand:gut erhalten
Farbe:weiß
EPSG_939B
Aufbewahrung:Kasten
Zustand:gut erhalten
Farbe:weiß
EPSG_939C
Aufbewahrung:Kasten
Zustand:gut erhalten
Farbe:weiß
Impressum:
Herausgeber:Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Karl-Franzens-Universität Graz
Datenerfassung:Ingrid Weber-Hiden
Datenmodellierung:Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities, Universität Graz
Rechte:Creative Commons BY-NC-SA 4.0
Permalink:http://gams.uni-graz.at/o:epsg.939
Handle:hdl.handle.net/11471/504.40.908