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EPSG 759

Inschrift:
Transkription:
1D(is) M(anibus) s(acrum)
2Mestriae Try-
3phaenae matri
4pientissimae ob-
5: N mit kaum erkennbarer Schräghaste.5sequentissimae
6C(aius) Mestrius Astylus
7et Flavia Herais
8fecerunt.
Übersetzung:Den göttlichen Manen geweiht. Für Mestria Tryphena, der gütigsten und nachsichtigsten Mutter haben (es) Caius Mestrius Astylus und Flavia Herais gemacht.
Kommentar:Der Sohn trägt das nomen gentile der Mutter, wobei Mestrius ein häufiger Name ist, lediglich für Herais gibt es nur einige wenige Belege in Rom.
Sprache:Latein
Gattung:Grabinschrift
Beschreibung:Grabaltar rechts abgebrochen, mit Pulvini und Rosetten auf der Bekrönung. Schriftfeld mit profilierter Rahmung.
Datierung:1.-2. Jh.n.Chr.: Die Verwendung von DMS und das Gentile Flavia ergeben die Datierung.
Herkunftsort:Rom
Fundort (historisch):RomDer Link verweist auf den Normdateneintrag des Ortes in Pleiades.
Fundort (modern):RomDer Link verweist auf den Normdateneintrag des Ortes in GeoNames.
Geschichte:In einm Weingarten gefunden.
Aufbewahrungsort:Rom, Museo Vaticano, Inv.Nr. 7875
Konkordanzen:CIL 06, 22454
Literatur:Di Stefano Manzella Fig. 30b Nr. 74.
Abklatsch:
EPSG_759
Aufbewahrung:Kasten
Zustand:gut erhalten
Farbe:hellbraun
Impressum:
Herausgeber:Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Karl-Franzens-Universität Graz
Datenerfassung:Ingrid Weber-Hiden
Datenmodellierung:Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities, Universität Graz
Rechte:Creative Commons BY-NC-SA 4.0
Permalink:http://gams.uni-graz.at/o:epsg.759
Handle:hdl.handle.net/11471/504.40.715