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EPSG 415

Inschrift:
Transkription:
1Diìs Manibus
2P(ublii) Gessi Felicis
3vixit annis XVII
4: mensen statt menses oder eigentlich mensibus.4mensen (!) VII die(bu)s X
5Gessia Prote mater
6filio piìssimo fecit et
7P(ublio) Gessio Philocalo patro
8et P(ublio) Gessio Ampliato
9fratri bene merito.
Übersetzung:Den göttlichen Manen des Publius Gessius Felix (geweiht), der 17 Jahre, 7 Monate, 10 Tage lebte. Gessia Prote, die Mutter, hat es dem pflichtbewußtesten Sohn und für Publius Gessius Philocalus, dem Vater und für Publius Gessius Ampliatus, dem Bruder für seine Wohltaten gemacht.
Sprache:Latein
Gattung:Grabinschrift
Beschreibung:Grabaltar aus Marmor mit profilgerahmtem Inschriftenfeld und mit einem Krug auf der linken Schmalseite und der Opferschale auf der rechten. Eine Bekrönung fehlt.
Maße:Höhe: 64 cm
Breite: 50 cm
Tiefe: 48 cm
Zeilenhöhe:2,5-4 cm
Datierung:1.-2. Jh.n.Chr.
Herkunftsort:Rom
Fundort (historisch):RomDer Link verweist auf den Normdateneintrag des Ortes in Pleiades.
Fundort (modern):RomDer Link verweist auf den Normdateneintrag des Ortes in GeoNames.
Geschichte:1733 bei Ausgrabungen am Celio an der Via Latina.
Aufbewahrungsort:Rom, Museo Capitolino, Inv.Nr. NCE 1825
Konkordanzen:CIL 06, 19040
Literatur:Suppl. Ital. Imagines, Musei Capitolini Nr. 112.
Abklatsch:
EPSG_415
Aufbewahrung:gerahmt
Zustand:stark beschädigt
Farbe:braun
Impressum:
Herausgeber:Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Karl-Franzens-Universität Graz
Datenerfassung:Ingrid Weber-Hiden
Datenmodellierung:Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities, Universität Graz
Rechte:Creative Commons BY-NC-SA 4.0
Permalink:http://gams.uni-graz.at/o:epsg.415
Handle:hdl.handle.net/11471/504.40.382