Siegel der Bischöfe der Salzburger Metropole

Weihbischof Leo, Seckau

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Hauptsiegel

Datierung: 1951-02-03

Foto: Feiner Martin

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Beschreibung
Avers-Typ:Wappensiegel
Avers-Bildinhalt
Heraldische Beschreibung:Das Siegel zeigt einen gespaltenen Schild, vorne in Blau über einem aufgeschlagenen silbernen Evangelienbuch eine goldene Sonne mit 12 geflammten Strahlen, hinten in Rot ein silberner Fabrikschlot vor einem silbernen Fabrikgebäude mit Schlot. ##Der Schild ist timbriert: Mitra mit Vittae in der Mitte über dem Schild, schräggekreuzt hinter dem Schild Vortragekreuz rechts und Pedum links, unter dem Schild auf Schriftband der Wahlspruch des Weihbischofs: VERITAS LIBERABIT.
Transkription
Umschrift
Transliteration:+ DER WEIHBISCHOF + DER DIÖZESE SECKAU-GRAZ
Übersetzung:
Aufschrift
Schrifttyp:Kapitalis
Transliteration:VERITAS LIBERABIT
Übersetzung:Die Wahrheit wird befreien
Materialität
Form:rund
Maße:35 mm
Typ des Siegels:Abdruck
Siegelstoff:Farbstempel
Farbe:

rot

Befestigung:aufgedrückt
Zustand:intakter Abdruck
Metadaten
Siegelführer:

Weihbischof

Leo Pietsch der Diözese Seckau

1948-08-27 bis 1967

Am 27.8.1948 wurde er Titularbischof von Narona und Weihbischof von Seckau. 1967 wurde er entpflichtet und starb am 30.9.1981 in Graz.

Aufbewahrungsort:

Graz, Diözesanarchiv Graz-Seckau

Nachlass Bischof Ferdinand Pawlikowski, Schachtel 13, Heft 208

Urkunde, 1951-02-03, Graz

Literatur

Maximilian Liebmann, Art. Pietsch, Leo. Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder: 1785/1803 bis 1945 hg. Erwin Gatz (Berlin 1983) 252f.

Grazer Dom, Bischofsgruft.

Impressum
Editorische Redaktion:Höfer Rudolf K.
Datenerfassung:Feiner Martin
Datenmodellierung:Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities
Herausgeber:Institut für Kirchengeschichte und kirchliche Zeitgeschichte, Karl-Franzens-Universität Graz