Siegel der Bischöfe der Salzburger Metropole

Bischof Egon, Graz-Seckau

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Hauptsiegel

Datierung: zwischen 2001 und 2015

Foto 1: Feiner Martin

Foto 2: Feiner Martin

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Beschreibung
Avers-Typ:Wappensiegel
Avers-Bildinhalt
Heraldische Beschreibung:Das Siegel zeigt einen geteilten Schild, oben in Rot eine aus dem linken Schildrand hervorkommende bekleidete silberne segnende Hand mit gestrecktem Daumen-, Zeige- und Mittelfinger (Bistum Seckau), unten in Blau ein goldener Kelch, der eine goldene Hostie umgibt (persönliches Wappen). ##Der Schild ist timbriert: Vortragekreuz pfahlweise in der Mitte hinter dem Schild, darüber Prälatenhut mit beidseitig an Schnüren herabhängenden sechs Quasten (1:2:3), unter dem Schild in zwei Zeilen der Wahlspruch des Bischofs: OMNIA VESTRA – VOS AUTEM CHRISTI.
Transkription
Umschrift
Schrifttyp:Kapitalis
Abgrenzung innen:Linie
Abgrenzung außen:Linie
Transliteration:EGON KAPELLARI EPISCOPUS GRAECENSIS-SECCOVIENSIS
Übersetzung:Egon Kapellari Bischof von Graz-Seckau
Aufschrift
Schrifttyp:Kapitalis
Transliteration:OMNIA VESTRA | VOS AUTEM CHRISTI
Übersetzung:Alles ist euer – ihr aber gehört Christus
Materialität
Form:rund
Maße:43 mm
Typ des Siegels:Abdruck
Siegelstoff:Farbstempel
Farbe:

blau

Befestigung:aufgedrückt
Zustand:intakter Abdruck
Metadaten
Siegelführer:

Bischof

Egon Kapellari der Diözese Graz-Seckau

2001-03-14 bis 2015-03-14

Am 14.3.2001 wurde er als Gurker Bischof nach Graz-Seckau transferiert. Seine Einführung fand am 22.4.2001 statt. Am 24.1.2015 gab Bischof Kapellari seinen Rücktritt bekannt und dieser erfolgte rechtswirksam am 28.1.

Aufbewahrungsort:

Graz, Bischöfliches Ordinariat Graz-Seckau

Abdruck vom Siegelstempel am 13.11.2014

Siegelstempel, zwischen 2001 und 2015

Literatur

Peter G. Tropper, Art. Kapellari, Egon. Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder: 1945–2001 hg. Erwin Gatz (Berlin 2002) 252.

Impressum
Editorische Redaktion:Höfer Rudolf K.
Datenerfassung:Feiner Martin
Datenmodellierung:Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities
Herausgeber:Institut für Kirchengeschichte und kirchliche Zeitgeschichte, Karl-Franzens-Universität Graz