Siegel der Bischöfe der Salzburger Metropole

Bischof Johann VIII., Graz-Seckau

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Hauptsiegel

Datierung: zwischen 1969 und 2001

Foto: Feiner Martin

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Beschreibung
Avers-Typ:Wappensiegel
Avers-Bildinhalt
Heraldische Beschreibung:Das Siegel zeigt einen Schild, in Rot eine aus dem linken Schildrand hervorkommende bekleidete silberne segnende Hand mit gestrecktem Daumen-, Zeige- und Mittelfinger und über dem Oberarm ein goldenes Brustkreuz. ##Der Schild ist timbriert: Vortragekreuz pfahlweise in der Mitte hinter dem Schild, darüber Prälatenhut mit beidseitig an Schnüren herabhängenden sechs Quasten (1:2:3), unter dem Schild in zwei Zeilen der Wahlspruch des Bischofs: EVANGELIZARE PAUPERIBUS
Transkription
Umschrift
Schrifttyp:Kapitalis
Abgrenzung innen:Linie
Abgrenzung außen:Linie
Transliteration:• IOANNES WEBER • EPISCOPUS GRAECENSIS-SECCOVIENSIS
Übersetzung:Johann Weber Bischof von Graz-Seckau
Aufschrift
Schrifttyp:Kapitalis
Transliteration:EVANGELIZARE | PAUPERIBUS
Übersetzung:Die frohe Botschaft verkünden den Armen
Materialität
Form:rund
Maße:41 mm
Typ des Siegels:Stempel
Siegelstoff:Messing, Siegelpresse
Metadaten
Siegelführer:

Bischof

Johann VIII. Weber der Diözese Graz-Seckau

1969-06-10 bis 2001-03-14

Am 10.6.1969 wurde er zum Bischof der Diözese Graz-Seckau ernannt, sein Amt trat er am 23.6. an. Die Bischofsweihe erfolgte am 28.9.1969 in Graz. Am 14.3.2001 wurde sein Rücktrittsgesuch angenommen.

Aufbewahrungsort:

Graz, Diözesanarchiv Graz-Seckau

Siegelstempelsammlung

Stempel, zwischen 1969 und 2001

Literatur

Maximilian Liebmann, Art. Weber, Johann. Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder: 1945–2001 hg. Erwin Gatz (Berlin 2002) 251f.

Impressum
Editorische Redaktion:Höfer Rudolf K.
Datenerfassung:Feiner Martin
Datenmodellierung:Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities
Herausgeber:Institut für Kirchengeschichte und kirchliche Zeitgeschichte, Karl-Franzens-Universität Graz