Siegel der Bischöfe der Salzburger Metropole

Erzbischof Franz, Salzburg

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Hauptsiegel

Datierung: 2014

Foto: Feiner Martin

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Beschreibung
Avers-Typ:Wappensiegel
Avers-Bildinhalt
Heraldische Beschreibung:Das Siegel zeigt einen zweimal geteilten Schild, oben gespalten, vorne in Gold ein rot gezungter schwarzer Löwe, hinten in Rot ein silberner Balken (Erzbistum Salzburg), im mittleren blauen Feld ein golden beblätterter Weinstock mit zwei goldenen Trauben und einer mittigen goldenen Lilie (persönliches Wappen), unten in Grün eine Hand Jesu und eine Hand des hl. Franziskus gekreuzt, beide sind von den Wundmalen der Nägel gezeichnet, und in der Mitte ragt das Kreuz empor (Franziskanerorden).##Der Schild ist timbriert: Doppeltes Vortragekreuz pfahlweise in der Mitte hinter dem Schild, darüber Prälatenhut mit beidseitig an Schnüren herabhängenden zehn Quasten (1:2:3:4), unter dem Schild in einer geraden Zeile der Wahlspruch des Erzbischofs: ILLUM OPORTET CRESCERE.
Transkription
Umschrift
Schrifttyp:Kapitalis
Transliteration:+ FRANCISCVS ARCHIEPISCOPVS + SALISBVRGENSIS
Übersetzung:Franz Erzbischof von Salzburg
Aufschrift
Schrifttyp:Kapitalis
Transliteration:ILLUM OPORTET CRESCERE
Übersetzung:Er (Christus) muss wachsen
Materialität
Form:rund
Maße:41 mm
Typ des Siegels:Abdruck
Siegelstoff:Farbstempel
Farbe:

rot

Befestigung:aufgedrückt
Zustand:intakter Abdruck
Metadaten
Siegelführer:

Erzbischof

Franz Lackner der Erzdiözese Salzburg

seit 2013-11-10

Als Weihbischof der Diözese Graz-Seckau wurde er am 10.11.2013 vom Salzburger Domkapitel zum Erzbischof von Salzburg gewählt und am 18.11. vom Vatikan offiziell bestätigt. Die Amtseinführung fand am 12.1.2014 statt.

Aufbewahrungsort:

Salzburg, Erzbischöfliches Ordinariat Salzburg

Abdruck vom Siegelstempel am 11.11.2015

Literatur

Erzdiözese Salzburg, Organisation, in: http://www.kirchen.net/organisation/ (abgerufen am 23.8.2017).

Impressum
Editorische Redaktion:Höfer Rudolf K.
Datenerfassung:Feiner Martin
Datenmodellierung:Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities
Herausgeber:Institut für Kirchengeschichte und kirchliche Zeitgeschichte, Karl-Franzens-Universität Graz